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Vom Zeitarbeiter zum Teamleiter – Mein Weg bei Herth+Buss

26. März 2019 | Ausbildung + Karriere

Als ich 2012 als Zeitarbeiter bei der Firma Herth+Buss im Lager angefangen habe, hätte ich niemals gedacht, wo die Reise hingehen wird.

Am Anfang sah ich rot

Alles begann an Station 1: Der Einlagerung im Lager. Ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, als ich vom damaligen Teamleiter durch das Lager geführt wurde. Mir fiel eines sofort auf: Die Farbe Rot, beziehungsweise die roten Verpackungen, die das ganze Lager schmückten. Generell war das Arbeiten im Lager für mich Neuland. Darum war ich von der Größe des Lagers in Heusenstamm sehr beeindruckt. Nach einer kurzen Einweisung durfte ich auch direkt beginnen, den Wareneingang tatkräftig zu unterstützen.

Mehr als nur ein Zwischenstopp

Ich erkannte dabei selbst und durch den Erfahrungsaustausch mit den Kollegen relativ früh, dass Herth+Buss für mich nicht nur eine Zwischenstation sein würde. Dementsprechend habe ich mich ins Zeug gelegt und wurde kurze Zeit darauf mit einem einjährigen Aushilfsvertrag belohnt. Der Gedanken lag nun für mich nahe, auch dieses eine Jahr mein Können unter Beweis zu stellen und möglicherweise am Ende dieser Zeit einen Ausbildungsvertrag angeboten zu bekommen. Gesagt, getan! Auch das sollte klappen und ich durfte nach meiner Aushilfszeit tatsächlich eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Herth+Buss beginnen – das war Station drei auf meiner Herth+Buss Reise.

Die dritte Station auf meiner Logistik-Reise

In dieser Zeit lernte ich viele Abteilungen kennen: Den technischen Kundendienst, die Konfektionierung, den Warenaus- und Wareneingang sowie den Logistikleitstand. Berufsbegleitend hatte ich zweimal wöchentlich Berufsschule mit Mitschülern, die ich bereits während meiner Aushilfszeit im Lager kennengelernt habe. Die Zeit an Station drei verging für mich wie im Flug. Die drei Jahre Ausbildung waren schneller vorbei, als ich dachte. Da Herth+Buss den Anspruch hat, Auszubildende nach der erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung zu übernehmen, wurde aus Station drei schnell Station vier: Der Logistikleitstand. Zugleich war das auch der Bereich, der mir in meiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht hatte.

Meine Zeit im Logistikleitstand

Im Leitstand lernte ich die hintergründigen Prozesse der Logistik von der Pike auf kennen. Unter anderem kümmert sich der Leitstand um die Vergabe von Stammlagerplätzen von Artikeln, die frisch eingetroffen sind. Dabei spielen viele Faktoren, wie z.B. die Aufwandsgruppe oder das Volumen, eine wichtige Rolle. Ein komplexes Lagerverwaltungssystem ermöglicht somit eine sehr effiziente Logistik. Für jeden Lagervorgang gibt es entsprechende Buchungen, die ich im Leitstand tagtäglich ausführte. Die Abwechslung zwischen Büro- und Lagerarbeit gefiel mir sehr gut. Das konnte ich mir auch zukünftig gut vorstellen.

Die unerwartete Station fünf – Teamleiter des Warenausgangs

Nach ein paar Jahren im Logistikleitstand endet Station vier plötzlich für mich und die Türen für meine aktuelle Station öffneten sich. Im Oktober 2018 wurde mir aufgrund einer internen, personellen Veränderung die Stelle des Teamleiter Warenausgang angeboten. Diese Stelle ist für den gesamten Warenausgang von Herth+Buss verantwortlich! Ich freute mich sehr darüber, dass mir diese Möglichkeit gegeben wurde, hatte aber im gleichen Moment auch großen Respekt vor den bevorstehenden Aufgaben.

Neues Team, neue Verantwortung

Teamleiter – Das bedeutet Personalverantwortung, Sicherstellung des Warenflusses und viele weitere, neue Aufgaben, die seit dem mein tägliches Brot sind. Natürlich habe ich diese Möglichkeit, mich persönlich weiterzuentwickeln, wahrgenommen und konnte in der neuen Stelle von Anfang an Verantwortung übernehmen. Aus meiner Zeit als Aushilfe und der Zeit im Lagerleitstand kannte ich die Prozesse und die Mitarbeiter nur zu gut, weswegen ich nicht ganz ins kalte Wasser geworfen wurde. Ich bin nun fast 6 Monate auf dieser Position und bin froh, vor knapp einem halben Jahr diesen Schritt gewagt zu haben.

Mein Werdegang hat mir gezeigt, dass Herth+Buss die gute Arbeit eines jeden einzelnen wertschätzt und dass die Mühen sich am Ende des Tages auch lohnen. Dabei ist der Bildungsstand nicht immer der wichtigste Faktor. Teamfähigkeit und das Arbeiten mit Menschen haben in dem Familienunternehmen eine besonders große Bedeutung.

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Vom Zeitarbeiter zum Teamleiter – Mein Weg bei Herth+Buss

26. März 2019 | Ausbildung + Karriere

Als ich 2012 als Zeitarbeiter bei der Firma Herth+Buss im Lager angefangen habe, hätte ich niemals gedacht, wo die Reise hingehen wird.

Am Anfang sah ich rot

Alles begann an Station 1: Der Einlagerung im Lager. Ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, als ich vom damaligen Teamleiter durch das Lager geführt wurde. Mir fiel eines sofort auf: Die Farbe Rot, beziehungsweise die roten Verpackungen, die das ganze Lager schmückten. Generell war das Arbeiten im Lager für mich Neuland. Darum war ich von der Größe des Lagers in Heusenstamm sehr beeindruckt. Nach einer kurzen Einweisung durfte ich auch direkt beginnen, den Wareneingang tatkräftig zu unterstützen.

Mehr als nur ein Zwischenstopp

Ich erkannte dabei selbst und durch den Erfahrungsaustausch mit den Kollegen relativ früh, dass Herth+Buss für mich nicht nur eine Zwischenstation sein würde. Dementsprechend habe ich mich ins Zeug gelegt und wurde kurze Zeit darauf mit einem einjährigen Aushilfsvertrag belohnt. Der Gedanken lag nun für mich nahe, auch dieses eine Jahr mein Können unter Beweis zu stellen und möglicherweise am Ende dieser Zeit einen Ausbildungsvertrag angeboten zu bekommen. Gesagt, getan! Auch das sollte klappen und ich durfte nach meiner Aushilfszeit tatsächlich eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Herth+Buss beginnen – das war Station drei auf meiner Herth+Buss Reise.

Die dritte Station auf meiner Logistik-Reise

In dieser Zeit lernte ich viele Abteilungen kennen: Den technischen Kundendienst, die Konfektionierung, den Warenaus- und Wareneingang sowie den Logistikleitstand. Berufsbegleitend hatte ich zweimal wöchentlich Berufsschule mit Mitschülern, die ich bereits während meiner Aushilfszeit im Lager kennengelernt habe. Die Zeit an Station drei verging für mich wie im Flug. Die drei Jahre Ausbildung waren schneller vorbei, als ich dachte. Da Herth+Buss den Anspruch hat, Auszubildende nach der erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung zu übernehmen, wurde aus Station drei schnell Station vier: Der Logistikleitstand. Zugleich war das auch der Bereich, der mir in meiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht hatte.

Meine Zeit im Logistikleitstand

Im Leitstand lernte ich die hintergründigen Prozesse der Logistik von der Pike auf kennen. Unter anderem kümmert sich der Leitstand um die Vergabe von Stammlagerplätzen von Artikeln, die frisch eingetroffen sind. Dabei spielen viele Faktoren, wie z.B. die Aufwandsgruppe oder das Volumen, eine wichtige Rolle. Ein komplexes Lagerverwaltungssystem ermöglicht somit eine sehr effiziente Logistik. Für jeden Lagervorgang gibt es entsprechende Buchungen, die ich im Leitstand tagtäglich ausführte. Die Abwechslung zwischen Büro- und Lagerarbeit gefiel mir sehr gut. Das konnte ich mir auch zukünftig gut vorstellen.

Die unerwartete Station fünf – Teamleiter des Warenausgangs

Nach ein paar Jahren im Logistikleitstand endet Station vier plötzlich für mich und die Türen für meine aktuelle Station öffneten sich. Im Oktober 2018 wurde mir aufgrund einer internen, personellen Veränderung die Stelle des Teamleiter Warenausgang angeboten. Diese Stelle ist für den gesamten Warenausgang von Herth+Buss verantwortlich! Ich freute mich sehr darüber, dass mir diese Möglichkeit gegeben wurde, hatte aber im gleichen Moment auch großen Respekt vor den bevorstehenden Aufgaben.

Neues Team, neue Verantwortung

Teamleiter – Das bedeutet Personalverantwortung, Sicherstellung des Warenflusses und viele weitere, neue Aufgaben, die seit dem mein tägliches Brot sind. Natürlich habe ich diese Möglichkeit, mich persönlich weiterzuentwickeln, wahrgenommen und konnte in der neuen Stelle von Anfang an Verantwortung übernehmen. Aus meiner Zeit als Aushilfe und der Zeit im Lagerleitstand kannte ich die Prozesse und die Mitarbeiter nur zu gut, weswegen ich nicht ganz ins kalte Wasser geworfen wurde. Ich bin nun fast 6 Monate auf dieser Position und bin froh, vor knapp einem halben Jahr diesen Schritt gewagt zu haben.

Mein Werdegang hat mir gezeigt, dass Herth+Buss die gute Arbeit eines jeden einzelnen wertschätzt und dass die Mühen sich am Ende des Tages auch lohnen. Dabei ist der Bildungsstand nicht immer der wichtigste Faktor. Teamfähigkeit und das Arbeiten mit Menschen haben in dem Familienunternehmen eine besonders große Bedeutung.

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Tobias Assfalg

Hallo, mein Name ist Tobias Aßfalg und ich bin seit 2012 bei Herth+Buss tätig. Angefangen habe ich im Jahr 2012 als Leiharbeiter in der Logistik. Nach einem Jahr im Lag ...

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