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Unternehmensblog

Die Pflicht ruft – unser RDKS-Retter AirGuard 4.0

Seit das Reifendruckkontrollsystem im November 2014 für alle Neuzulassungen verpflichtend eingeführt wurde, ist der Reifenwechsel in der Werkstatt zu einer zeitintensiven Aufgabe geworden. Bei jedem Aufziehen neuer Reifen müssen alle RDKS-Sensoren gewartet und neu angelernt werden. Nicht nur der Austausch der Reifendrucksensoren, sondern auch die Programmierung und Anlernprozedur am Fahrzeug begegnet der Werkstatt im Tagesgeschäft. Natürlich sind wir bereits seit vielen Jahren für die freien Werkstätten ein stetiger Wegbegleiter in Sachen RDKS. Ihr fragt euch jetzt, warum wir nochmal darüber berichten?
Dann passt mal auf, denn wir haben eine neue Generation unseres RDKS-Systems: unser AirGuard 4.0!

Gestartet haben wir im Jahr 2013, wie ihr ja bestimmt wisst, mit dem Reifendruckkontrollsystem AirGuard 3.0. Als Low-Cost-Variante haben wir uns sehr bewusst unter einigen bereits vorhandenen Geräten platziert – ohne Abstriche zu machen. Die günstige RDKS-Lösung für alle! Falls ihr unseren Blogbeitrag zum AirGuard 3.0 verpasst habt: AirGuard der „Luftwächter“ – Ein neuer Marvel Comic?

Der RDKS Markt hat sich weiterentwickelt, die Technik ist fortgeschritten. Doch wer, wenn nicht wir, kann auch hier mithalten?

Unser neues Reifendruckkontrollsystem AirGuard 4.0 hat zwar nichts mit Bruce Willis und dem legendären Actionfilm „Stirb langsam“ zu tun, aber ich bin nun mal ein großer Fan und so kamen mir direkt ein paar Parallelen in den Kopf. Wenn wir nun ein Drehbuch über unser RDKS schreiben würden, dann gäbe es natürlich, wie in jedem guten Film, einen Bösen, der die Herrschaft übernehmen will: das RDKS. Das Reifendruckkontrollsystem raubt jedem, der nicht vorbereitet ist, jede Menge Zeit. Die Helden in der Geschichte: die Werkstätten, die sich mit unserem AirGuard 4.0 ausstatten. Knallharte Mädels und Jungs mit Sachverstand und dem starken Willen, bestens auf das RDKS vorbereitet zu sein. Explosionen und Spezialeffekte hat unser AirGuard 4.0 (Art.-Nr.: 95990021) natürlich auch: neue, explosive und atemberaubende Funktionen, mit denen das RDKS-Problem lösbar wird.

Neues vom AirGuard

Die erste Neuheit unseres Reifendruckkontrollsystems AirGuard 4.0 ist, dass die OBD-II-Anlernfunktionen, die sonst nur über den zusätzlichen Adapter des AirGuard 3.0 zur Verfügung standen, bereits in dem Gerät integriert sind. Der AirGuard 4.0 kann demnach, ganz ohne zusätzliche Helfer, gegen das RDKS kämpfen. Ein weiteres Plus: Der AirGuard 4.0 ist mit einem integrierten Profiltiefenmesser und einer Kamera ausgestattet. Bei der Kamera könnt ihr natürlich selbst entscheiden, ob ihr ein Heldenfoto macht oder doch lieber das Kennzeichen oder beispielweise Schadensbilder des entsprechenden Fahrzeugs aufnehmen wollt. Des Weiteren ist auch eine VIN-Erkennung mit dem AirGuard 4.0 möglich. Außerdem ist das Display des AirGuard 4.0 ein Zoll größer als das des AirGuard 3.0 und kann nun auch Farbe! Ein weiterer Vorteil: Der Speicher ist zehnmal größer als der des AirGuard 3.0! Der AirGuard 4.0 kann auch über einen USB-Anschluss und somit auch über den Zigarettenanzünder im Fahrzeug, direkt geladen werden.

Und zuletzt ist unser AirGuard 4.0 WLAN- und Bluetooth®-fähig. Die Softwareaktualisierungen könnt ihr demnach über WiFi® oder Kabel problemlos herunterladen.

Das ist euch noch nicht genug?

Dann braucht ihr noch unser zusätzlich erhältliches OBD-II-Bluetooth-Modul (Art.-Nr.: 95990022). Mit diesem könnt ihr Fehlerspeicher auslesen und löschen (DTC).

Was wir beibehalten, sind die kostenlosen Updates. Diese könnt ihr hier herunterladen. Manchmal braucht die Welt einen auf den man sich verlassen kann. Genau wie Bruce Willis.

Lächelt, denn mit unserem AirGuard 4.0 meistert ihr jedes Problem!

Dr. CrankPrint – Dieses Prüfgerät checkt nicht nur den Gesundheitszustand

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken immer weiter. Der Winter hat in Deutschland Einzug gehalten und das merkt man nicht nur beim Verlassen der gemütlichen Sitzheizung im Auto. Auch viele Batterien machen bei diesem Wetter schlapp. Genau für diesen Fall haben wir unser CrankPrint (95972081) im Sortiment Elparts.

Was kann das Prüfgerät und für welche Batterien ist es geeignet?

 Unser Prüfgerät CrankPrint testet die Starterbatterien und überprüft das Start- und Ladesystem in Kraftfahrzeugen. Durch die fortgeschrittene Leitwertmessmethode kann die Kaltstartleistung bzw. der Gesundheitszustand (Startfähigkeit) einer Starterbatterie präzise, zuverlässig und sicher ermittelt werden. Außerdem unterstützt das Prüfgerät die Techniker unter euch in der Werkstatt einfach und zeitsparend bei der Fehlersuche.

Geeignet ist das Prüfgerät für alle automotive Starterbatterien (AGM-, Spiral-, Flachplatten-, Gel-, EFB- und herkömmliche Nassbatterien). Der CrankPrint verfügt unter anderem über die Funktion „Kundennummer“. Ist diese Funktion aktiviert, habt Ihr die Möglichkeit die Kundennummer vor dem Ausdrucken des Testberichts mit einzugeben. Den Testbericht könnt Ihr entweder für später speichern oder direkt über den integrierten Thermodrucker ausdrucken. Übrigens könnt ihr auch euren Firmennamen mit auf den Testbericht drucken lassen.

Weitere Funktionen unseres CrankPrint

  • ­direkte Erkennung defekter Batteriezellen­
  • automatische Temperaturkompensation­
  • Verpolungsschutz, Schutz für Gerät und Batterie
  • Die gängigsten Prüfnormen sind im Gerät hinterlegt.
  • ­mehrsprachige Menüführung
  • ­nützliche Zusatzfunktionen wie integriertes Voltmeter, Thermometer und ECU-Speichererhaltungsfunktion
  • Speichert die letzten 100 Testergebnisse zum späteren Nachschlagen oder Ausdrucken.
  • ­mit Anlassertest (misst den Spannungsabfall während des Startvorgangs)
  • ­mit Generatortest (prüft die Ladespannung u. die Gleichrichterdioden)

3 Tipps zur Testvorbereitung

  • Um Übergangswiderstände zu reduzieren, solltet ihr vor dem Anschließen der Batteriezangen die Batteriepole gründlich mit einer Stahldrahtbürste und ggf. mit alkalinem Reinigungsmittel säubern.­
  • Stellt sicher, dass die Zündung und alle elektrischen Verbraucher des Fahrzeugs abgeschaltet und alle Türen geschlossen sind. ­­Gebt den Steuergeräten ausreichend Zeit um herunterzufahren, damit ihr kein verfälschtes Messergebnis erhaltet.
  • Bewegt ggf. die Batteriezangen etwas hin und her, um einen ordentlichen Sitz der Zangen zu erreichen und somit eine bestmögliche Auflage bzw. Verbindung sicherzustellen.

Beispiel für ein mögliches Testergebnis

 

SOH (State of Health) – gibt den „Gesundheitszustand“ der Batterie wieder.
­SOC (State of Charge) – gibt den Ladezustand der Batterie wieder.
12.20 V – Batteriespannung
440A – Kaltstartleistung
R – Widerstand (Resistance)
16.89MΩ – Innenwiderstand
BATT OK, LADEN – Die Batterie ist in Ordnung, allerdings ist der Startstrom sehr niedrig. Das heißt, die Batterie muss nicht getauscht aber geladen werden.

Falls ihr mehr über unser Prüfgerät CrankPrint erfahren wollt und euch interessiert wie unsere interne Schulung dazu abgelaufen ist, schaut euch unseren Beitrag dazu an!

Bis zum nächsten Mal,
Euer P.T.

LEDsInno – Unser intelligentes Anhänger-Beleuchtungssystem

Mit unserem LEDsInno haben wir ein wirklich vielseitiges und intelligentes Anhänger-Beleuchtungssystem im Sortiment Elparts. Ihr fragt euch, was die Besonderheiten sind und warum das System „intelligent“ ist?

Genial einfach – einfach genial

Das Geniale ist zunächst einmal, dass es sich um ein LED-Anhänger-Beleuchtungssystem handelt, das nahezu für jeden Anwendungszweck verwendbar und individuell zusammenstellbar ist. Egal ob Anhänger für Pkw, Lkw oder für Land- und Baumaschinen oder sogar Sonderfahrzeuge – das Smart Lighting System ist für alle nutzbar!

Diverse Komponenten individuell kombinieren

Eine individuelle Kombination von Komponenten wird durch sogenannte „Identifier“ möglich. Diese sind in jeder Leuchte integriert und übermitteln dem System jeweils die Funktion der einzelnen Leuchten: Der Identifier teilt dem System mit, ob es sich zum Beispiel um eine Brems-, Schluss- oder Blinkleuchte handelt. Die Erkennung der angeschlossenen Leuchten erfolgt also vollautomatisch.

Sozusagen traditionell wichtig ist für uns bei Herth+Buss, dass die Montage möglichst einfach und schnell gelingt. Deshalb ist die Zusammenstellung einer vollständigen Anhängerbeleuchtung mit LEDsInno kinderleicht. Besondere Kenntnisse für die Montage sind dabei nicht notwendig. Für euch in der Werkstatt, ist diese Systemmontage also eine deutliche Zeitersparnis! Und das gilt auch für die Erweiterung mit zusätzlichen Leuchten: Eine in jeder Heckleuchte integrierte Verteilerbox ermöglicht den einfachen und schnellen Plug&Play-Anschluss weiterer Leuchten. Auf diese Weise kann das System beliebig mit Seitenmarkierungsleuchten, Umrissleuchten und anderen Leuchten erweitert werden.

 

usätzlich sind noch zwei weitere optionale Plug&Play-Verteilerboxen erhältlich. Diese ermöglichen die Verteilung oder Zusammenführung der Kabel der angeschlossenen Leuchten an einem zentralen Ort im Anhänger.

LEDsInno verfügt selbstverständlich über alle notwendigen Zulassungen (EMC-R 10, ECE-R 65, ECE R-48 und EMV). Zudem erfüllt das System die höchste Schutzklasse IP69K – ist damit also staubdicht und selbst vor intensivem Wasserstrahl geschützt.

Noch ein Wort zum Umfang von LEDsInno: Die Systemkomponenten reichen von Multifunktions-, Heck-, Seitenmarkierungs- und Umrissleuchten über Anbauhalterungen, Begrenzungsleuchten und Kennzeichenbeleuchtung bis zu Positionsleuchten, Verbindungs-/Verteilerboxen und Kabelverbindungsstücken. Insgesamt stehen euch 70 Artikel zur Verfügung, Tendenz steigend. Da sollten also keine Wünsche offen bleiben!

Die Pflicht ruft – unser RDKS-Retter AirGuard 4.0

Seit das Reifendruckkontrollsystem im November 2014 für alle Neuzulassungen verpflichtend eingeführt wurde, ist der Reifenwechsel in der Werkstatt zu einer zeitintensiven Aufgabe geworden. Bei jedem Aufziehen neuer Reifen müssen alle RDKS-Sensoren gewartet und neu angelernt werden. Nicht nur der Austausch der Reifendrucksensoren, sondern auch die Programmierung und Anlernprozedur am Fahrzeug begegnet der Werkstatt im Tagesgeschäft. Natürlich sind wir bereits seit vielen Jahren für die freien Werkstätten ein stetiger Wegbegleiter in Sachen RDKS. Ihr fragt euch jetzt, warum wir nochmal darüber berichten?
Dann passt mal auf, denn wir haben eine neue Generation unseres RDKS-Systems: unser AirGuard 4.0!

Gestartet haben wir im Jahr 2013, wie ihr ja bestimmt wisst, mit dem Reifendruckkontrollsystem AirGuard 3.0. Als Low-Cost-Variante haben wir uns sehr bewusst unter einigen bereits vorhandenen Geräten platziert – ohne Abstriche zu machen. Die günstige RDKS-Lösung für alle! Falls ihr unseren Blogbeitrag zum AirGuard 3.0 verpasst habt: AirGuard der „Luftwächter“ – Ein neuer Marvel Comic?

Der RDKS Markt hat sich weiterentwickelt, die Technik ist fortgeschritten. Doch wer, wenn nicht wir, kann auch hier mithalten?

Unser neues Reifendruckkontrollsystem AirGuard 4.0 hat zwar nichts mit Bruce Willis und dem legendären Actionfilm „Stirb langsam“ zu tun, aber ich bin nun mal ein großer Fan und so kamen mir direkt ein paar Parallelen in den Kopf. Wenn wir nun ein Drehbuch über unser RDKS schreiben würden, dann gäbe es natürlich, wie in jedem guten Film, einen Bösen, der die Herrschaft übernehmen will: das RDKS. Das Reifendruckkontrollsystem raubt jedem, der nicht vorbereitet ist, jede Menge Zeit. Die Helden in der Geschichte: die Werkstätten, die sich mit unserem AirGuard 4.0 ausstatten. Knallharte Mädels und Jungs mit Sachverstand und dem starken Willen, bestens auf das RDKS vorbereitet zu sein. Explosionen und Spezialeffekte hat unser AirGuard 4.0 (Art.-Nr.: 95990021) natürlich auch: neue, explosive und atemberaubende Funktionen, mit denen das RDKS-Problem lösbar wird.

Neues vom AirGuard

Die erste Neuheit unseres Reifendruckkontrollsystems AirGuard 4.0 ist, dass die OBD-II-Anlernfunktionen, die sonst nur über den zusätzlichen Adapter des AirGuard 3.0 zur Verfügung standen, bereits in dem Gerät integriert sind. Der AirGuard 4.0 kann demnach, ganz ohne zusätzliche Helfer, gegen das RDKS kämpfen. Ein weiteres Plus: Der AirGuard 4.0 ist mit einem integrierten Profiltiefenmesser und einer Kamera ausgestattet. Bei der Kamera könnt ihr natürlich selbst entscheiden, ob ihr ein Heldenfoto macht oder doch lieber das Kennzeichen oder beispielweise Schadensbilder des entsprechenden Fahrzeugs aufnehmen wollt. Des Weiteren ist auch eine VIN-Erkennung mit dem AirGuard 4.0 möglich. Außerdem ist das Display des AirGuard 4.0 ein Zoll größer als das des AirGuard 3.0 und kann nun auch Farbe! Ein weiterer Vorteil: Der Speicher ist zehnmal größer als der des AirGuard 3.0! Der AirGuard 4.0 kann auch über einen USB-Anschluss und somit auch über den Zigarettenanzünder im Fahrzeug, direkt geladen werden.

Und zuletzt ist unser AirGuard 4.0 WLAN- und Bluetooth®-fähig. Die Softwareaktualisierungen könnt ihr demnach über WiFi® oder Kabel problemlos herunterladen.

Das ist euch noch nicht genug?

Dann braucht ihr noch unser zusätzlich erhältliches OBD-II-Bluetooth-Modul (Art.-Nr.: 95990022). Mit diesem könnt ihr Fehlerspeicher auslesen und löschen (DTC).

Was wir beibehalten, sind die kostenlosen Updates. Diese könnt ihr hier herunterladen. Manchmal braucht die Welt einen auf den man sich verlassen kann. Genau wie Bruce Willis.

Lächelt, denn mit unserem AirGuard 4.0 meistert ihr jedes Problem!

Dr. CrankPrint – Dieses Prüfgerät checkt nicht nur den Gesundheitszustand

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken immer weiter. Der Winter hat in Deutschland Einzug gehalten und das merkt man nicht nur beim Verlassen der gemütlichen Sitzheizung im Auto. Auch viele Batterien machen bei diesem Wetter schlapp. Genau für diesen Fall haben wir unser CrankPrint (95972081) im Sortiment Elparts.

Was kann das Prüfgerät und für welche Batterien ist es geeignet?

 Unser Prüfgerät CrankPrint testet die Starterbatterien und überprüft das Start- und Ladesystem in Kraftfahrzeugen. Durch die fortgeschrittene Leitwertmessmethode kann die Kaltstartleistung bzw. der Gesundheitszustand (Startfähigkeit) einer Starterbatterie präzise, zuverlässig und sicher ermittelt werden. Außerdem unterstützt das Prüfgerät die Techniker unter euch in der Werkstatt einfach und zeitsparend bei der Fehlersuche.

Geeignet ist das Prüfgerät für alle automotive Starterbatterien (AGM-, Spiral-, Flachplatten-, Gel-, EFB- und herkömmliche Nassbatterien). Der CrankPrint verfügt unter anderem über die Funktion „Kundennummer“. Ist diese Funktion aktiviert, habt Ihr die Möglichkeit die Kundennummer vor dem Ausdrucken des Testberichts mit einzugeben. Den Testbericht könnt Ihr entweder für später speichern oder direkt über den integrierten Thermodrucker ausdrucken. Übrigens könnt ihr auch euren Firmennamen mit auf den Testbericht drucken lassen.

Weitere Funktionen unseres CrankPrint

  • ­direkte Erkennung defekter Batteriezellen­
  • automatische Temperaturkompensation­
  • Verpolungsschutz, Schutz für Gerät und Batterie
  • Die gängigsten Prüfnormen sind im Gerät hinterlegt.
  • ­mehrsprachige Menüführung
  • ­nützliche Zusatzfunktionen wie integriertes Voltmeter, Thermometer und ECU-Speichererhaltungsfunktion
  • Speichert die letzten 100 Testergebnisse zum späteren Nachschlagen oder Ausdrucken.
  • ­mit Anlassertest (misst den Spannungsabfall während des Startvorgangs)
  • ­mit Generatortest (prüft die Ladespannung u. die Gleichrichterdioden)

3 Tipps zur Testvorbereitung

  • Um Übergangswiderstände zu reduzieren, solltet ihr vor dem Anschließen der Batteriezangen die Batteriepole gründlich mit einer Stahldrahtbürste und ggf. mit alkalinem Reinigungsmittel säubern.­
  • Stellt sicher, dass die Zündung und alle elektrischen Verbraucher des Fahrzeugs abgeschaltet und alle Türen geschlossen sind. ­­Gebt den Steuergeräten ausreichend Zeit um herunterzufahren, damit ihr kein verfälschtes Messergebnis erhaltet.
  • Bewegt ggf. die Batteriezangen etwas hin und her, um einen ordentlichen Sitz der Zangen zu erreichen und somit eine bestmögliche Auflage bzw. Verbindung sicherzustellen.

Beispiel für ein mögliches Testergebnis

 

SOH (State of Health) – gibt den „Gesundheitszustand“ der Batterie wieder.
­SOC (State of Charge) – gibt den Ladezustand der Batterie wieder.
12.20 V – Batteriespannung
440A – Kaltstartleistung
R – Widerstand (Resistance)
16.89MΩ – Innenwiderstand
BATT OK, LADEN – Die Batterie ist in Ordnung, allerdings ist der Startstrom sehr niedrig. Das heißt, die Batterie muss nicht getauscht aber geladen werden.

Falls ihr mehr über unser Prüfgerät CrankPrint erfahren wollt und euch interessiert wie unsere interne Schulung dazu abgelaufen ist, schaut euch unseren Beitrag dazu an!

Bis zum nächsten Mal,
Euer P.T.

LEDsInno – Unser intelligentes Anhänger-Beleuchtungssystem

Mit unserem LEDsInno haben wir ein wirklich vielseitiges und intelligentes Anhänger-Beleuchtungssystem im Sortiment Elparts. Ihr fragt euch, was die Besonderheiten sind und warum das System „intelligent“ ist?

Genial einfach – einfach genial

Das Geniale ist zunächst einmal, dass es sich um ein LED-Anhänger-Beleuchtungssystem handelt, das nahezu für jeden Anwendungszweck verwendbar und individuell zusammenstellbar ist. Egal ob Anhänger für Pkw, Lkw oder für Land- und Baumaschinen oder sogar Sonderfahrzeuge – das Smart Lighting System ist für alle nutzbar!

Diverse Komponenten individuell kombinieren

Eine individuelle Kombination von Komponenten wird durch sogenannte „Identifier“ möglich. Diese sind in jeder Leuchte integriert und übermitteln dem System jeweils die Funktion der einzelnen Leuchten: Der Identifier teilt dem System mit, ob es sich zum Beispiel um eine Brems-, Schluss- oder Blinkleuchte handelt. Die Erkennung der angeschlossenen Leuchten erfolgt also vollautomatisch.

Sozusagen traditionell wichtig ist für uns bei Herth+Buss, dass die Montage möglichst einfach und schnell gelingt. Deshalb ist die Zusammenstellung einer vollständigen Anhängerbeleuchtung mit LEDsInno kinderleicht. Besondere Kenntnisse für die Montage sind dabei nicht notwendig. Für euch in der Werkstatt, ist diese Systemmontage also eine deutliche Zeitersparnis! Und das gilt auch für die Erweiterung mit zusätzlichen Leuchten: Eine in jeder Heckleuchte integrierte Verteilerbox ermöglicht den einfachen und schnellen Plug&Play-Anschluss weiterer Leuchten. Auf diese Weise kann das System beliebig mit Seitenmarkierungsleuchten, Umrissleuchten und anderen Leuchten erweitert werden.

 

usätzlich sind noch zwei weitere optionale Plug&Play-Verteilerboxen erhältlich. Diese ermöglichen die Verteilung oder Zusammenführung der Kabel der angeschlossenen Leuchten an einem zentralen Ort im Anhänger.

LEDsInno verfügt selbstverständlich über alle notwendigen Zulassungen (EMC-R 10, ECE-R 65, ECE R-48 und EMV). Zudem erfüllt das System die höchste Schutzklasse IP69K – ist damit also staubdicht und selbst vor intensivem Wasserstrahl geschützt.

Noch ein Wort zum Umfang von LEDsInno: Die Systemkomponenten reichen von Multifunktions-, Heck-, Seitenmarkierungs- und Umrissleuchten über Anbauhalterungen, Begrenzungsleuchten und Kennzeichenbeleuchtung bis zu Positionsleuchten, Verbindungs-/Verteilerboxen und Kabelverbindungsstücken. Insgesamt stehen euch 70 Artikel zur Verfügung, Tendenz steigend. Da sollten also keine Wünsche offen bleiben!

Herbstzeit: Die Zeit der Glühlampen beginnt

Morgens geht die Sonne später auf und abends wird es bereits früher dunkel. So ergibt sich langsam die Umstellung von Sommer auf den Herbst. Das bedeutet auch, dass bereits früher das Fahrzeuglicht eingeschaltet werden und demensprechend auch länger brennen muss. Dabei fällt sofort auf, wenn im Gegenverkehr ein Fahrzeug einen Ausfall der Glühlampen hat, oder anders: ein blindes Auge entgegenkommt.

So ist es ratsam, nun auch einmal selbst um das eigene Fahrzeug zu gehen, um eventuelle Ausfälle zu entdecken und falls notwendig die defekte Glühlampe aufgrund von Verschleiß zu ersetzen.

In manchen Fällen ist ein Glühlampenwechsel nicht so einfach und ohne Hilfe durchzuführen. Hier ist besonders bei Fahrzeugen jüngerer Baujahre der Platzmangel im Motorraum zu erwähnen. Um an den Hauptscheinwerfer zu gelangen, muss sogar manchmal die Batterie ausgebaut werden. In manchen Fällen kann es aber auch sein, dass der Luftfilterkasten im Weg ist.

Bei so einem Fall ist der Besuch in der Werkstatt meistens nötig, was natürlich mit höheren Kosten verbunden ist. Auch das ist ein Grund, warum manche Fahrzeugführer eine ganze Weile halbblind durch die Gegend fahren.

Vorschriften und Regeln

Glühlampen gehören zum geregelten Bereich. Das bedeutet: es gibt klare Regeln und Vorschriften, welche Glühlampen wo verbaut sind. Dabei wird festgelegt, wieviel Watt/Lumen, welche Farbe und wie die Ausleuchtung sein muss.

Diese Vorschriften werden durch die KBA-Regelung R37 festgelegt. Alle Glühlampen im Außenbereich des Fahrzeuges brauchen zwingend eine E-Prüfnummer, sonst erlischt die Betriebserlaubnis.

Im Fahrzeuginneren kann man das lockerer sehen. Hier kann das Interieur durch LEDs oder farbliche Glühlämpchen je nach Wunsch verändert werden.

Der Hauptunterschied zwischen H4- und H7 Glühlampen:

H4 ist eine Zweifaden-Glühlampe für Hauptscheinwerfer (12V 60/55Watt), mit einem Faden für Abblend- und einem Faden für das Fernlicht. Der Anschlussstecker ist 3-polig.

Die H7 hat nur einen Faden (12V 55Watt) und wird als Abblend- oder Fernlicht verbaut. Je nach Fahrzeugmodell können eine oder zwei H7 pro Seite verbaut sein, meistens in Verbindung mit einer Xenon- Gasentladungslampe. Der Anschlussstecker einer H7 ist 2-polig. H7 Glühlampen sind auf Grund des schmalen Glühfadens, der sehr heiß brennt, anfällig gegenüber Spannungsspitzen. Basierend auf unserer Erfahrung bieten wir daher zum Nutzen der Kunden auch Long-Life und Super-Long-Life Varianten für eine längere Lebensdauer an. Die H7-Glühlampe Super-Long-Life ist gegenüber den Standard-Lampen mehr als dreimal so langlebig.

 Für alle Profis haben wir auch noch den Spannungsspitzenkiller im Angebot (damit die Augen eures Lieblingsautos noch länger leuchten).

Worauf ist zu achten?

Beim Wechsel aller Glühlampen, besonders bei den Halogenlampen, solltet ihr unbedingt darauf achten, den Glaskörper nicht mit den Fingern anzufassen. Schweiß, Fett oder auch Schmutzpartikel auf dem Glaskolben führen unweigerlich zu einem früheren Ausfall der Lampe. Eine Halogenlampe wird sehr heiß und verträgt solche Umwelteinflüsse nicht so gut. Das ist auch einer der Gründe warum viele Profis aus der Werkstatt beim Glühlampenwechsel sensible und saubere Handschuhe benutzen.

Wenn man geschickt ist, kann man sicher die Glühlampen in den Hauptscheinwerfern, Blinker und Heckleuchten selber wechseln. Es ist für jeden Fahrzeughalter ratsam, sich einen kleinen Glühlampenvorrat in Form einer Ersatzlampenbox ins Handschuhfach neben die Warmweste zu legen. In unserem breiten Sortiment finden Sie verschiedene Versionen, in 12 und 24 Volt.

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