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Unternehmensblog

Die neuen WAD-Busse sind da!

Alles hat einmal ein Ende…und das mehr als verdient! 
Nach einer Laufzeit von über fünf Jahren wurde es langsam Zeit, unsere altbekannten und treuen WAD-Busse auszutauschen. Nach einer langen Lieferzeit konnten die ersten zwei neuen Volkswagen T6 Transporter in Empfang genommen werden!

Die Vorbereitungszeit

Die Lieferzeit wurde genutzt, um mit dem Projektteam, bestehend aus den vier WADs, der WAD-Koordinatorin und dem Vertriebsleiter Deutschland die Details festzulegen. Auch das Marketing unterstützte uns vor allem bei der Gestaltung der späteren Folierung.

Eines stand schon im Vorfeld fest: Es sollte ein Volkswagen T6 Transporter Langversion werden! Der Vorteil: Die kompakte Größe und der Fahrkomfort ähneln doch eher einem Pkw. Bedenkt man, dass wir auf allen großen Messen eines der Fahrzeuge auf dem Stand stehen haben, um auch fast alles den Werkstätten präsentieren zu können, ist die Größe ein wichtiger Faktor; zumal unser Sortiment ständig wächst und wir immer mehr zu zeigen haben! Bei den vielen Kilometern soll aber natürlich auch der Komfort nicht zu kurz kommen.

Beachtet wurde bei der Planung des Innenraums natürlich auch, was präsentiert werden soll und wie man es optimal in Szene setzen kann.
Unser Fahrzeugbauer hat uns schon einige der Showcars gebaut und somit war auch schnell klar, dass er die neuen drei auch wieder bauen wird. Aufgrund der räumlichen Nähe betreue ich den Umbau vor Ort.

Was ist neu?

Da fragt man sich, warum benötigt ihr neue WAD-Busse? Sie ähneln doch sehr den schon bestehenden Fahrzeugen! Doch das stimmt nicht ganz! Von außen mag es wohl den Anschein machen, dass sich nicht viel geändert hat, jedoch haben wir uns für den Innenraum eine Menge neuer Dinge einfallen lassen, um unsere Produkte noch besser in Szene zu setzen und den Platz zur Präsentation beim Kunden optimal auszunutzen. So finden sich im Innenraum neben Bildschirmen auch Leuchten jeglicher Art zum selbst ausprobieren wieder. Eine Menge Produkte und Technik, die in dem überschaubaren Innenraum ihren Platz finden müssen. Deshalb darf man gespannt sein, was in Kürze auf den Straßen zu sehen sein wird! 

Was ist der aktuelle Stand der WAD-Busse?

Der aktuelle Stand sieht so aus: Ein Bus steht bereits beim Fahrzeugbauer und einer beim Lackierer. Hier wird parallel gearbeitet.

Der erste Bus befindet sich momentan beim Lackierer und wird bald zum glänzen gebracht!

Der Bus beim Fahrzeugbauer wird komplett ausgebaut. Das jetzige Fahrzeug dient als Referenzmuster und alle Teile werden dreifach angefertigt. Die Sonnendächer sind verbaut und der Innenausbau ist noch im „Rohbau“. Alle benötigten Materialien sind vor Ort und es geht jetzt mit großen Schritten in Richtung Fertigstellung. Wenn das abgeschlossen ist, tauscht man den Bus aus und wird dann den bereits fertig lackierten Bus umbauen und den anderen zur Lackierung bringen.

 

Der dritte Bus ist bestellt und wird dann gleich im Anschluss in Angriff genommen.
Der erste Eindruck ist schon sehr positiv und es wird wieder eine absolute Granate!

Seid gespannt, was ihr Neues zu sehen bekommen werdet.

LEDs’inno – Step by step Einbauanleitung

Unser intelligentes Beleuchtungssystem für Anhänger

Mit unserem LEDs’inno bieten wir ein aus rund 70 Artikeln bestehendes, intelligentes LED-Anhänger-Beleuchtungssystem, das nahezu für jeden Einsatzzweck verwendbar ist. Warum das LEDs’inno intelligent ist?

Einer in jeder Leuchte integrierter Identifier übermittelt dem System jeweils die Funktion der einzelnen Leuchten. So kann das System beliebig mit Seitenmarkierungsleuchten, Umrissleuchten und anderen Leuchten erweitert werden. Die Zusammenstellung einer vollständigen Anhängerbeleuchtung ist also kinderleicht und besondere Kenntnisse für die Montage sind ebenfalls nicht nötig. Wie einfach die Montage des Plug&Play Beleuchtungssystems funktioniert, zeigen wir euch am Einbau des praktischen Heckleuchtensatzes (Artikelnummer: 83830001) für Anhänger bis 0,75 t Gesamtgewicht (Fahrzeugklasse O1).

 

Step 1

Der Heckleuchtensatz (Artikelnummer: 83830001) kommt im Set mit zwei Heckleuchten inklusive Verkabelung und ist nahezu für alle Anhänger bis 0,75 t Gesamtgewicht kompatibel.

Step 2

Die Hauptversorgungsleuchte besitzt zwei Anschlüsse auf der Rückseite. Ein Anschluss ist für die Stromversorgung und der andere für die Einspeisung der zweiten Leuchte vorgesehen.

Step 3

Dreht als erstes die Schrauben in die außenliegenden Gewinde der Leuchten ein. Das praktische T-Nut-Montagesystem ermöglicht, dass die Schrauben zur späteren Befestigung der Leuchten am Anhänger variabel längs verschoben werden können.

Step 4

Zieht nun die Hauptleitung an einer dafür vorgesehenen Führung durch die Anhängeraufnahme.

Step 5

Verlegt das Kabel an der Unterseite des Anhängers zu der Seite, an der die Hauptversorgungsleuchte montiert werden soll. Nutzt dafür Kabel-Clipse, um das Kabel sorgfältig zu befestigen.

Step 6

Wenn ihr das Kabel an der Anhängerunterseite verlegt habt, kann im nächsten Schritt die Hauptversorgungsleuchte angebracht werden. Schließt dazu die Hauptleitung sowie das Kabel für die Einspeisung der zweiten Heckleuchte an der Hauptversorgungsleuchte an. Führt die angeschlossenen Kabel durch den Durchgang am Anhänger und befestigt die Heckleuchte auf der Rückseite mit entsprechenden Muttern.

Step 7

Verbindet die Hauptleitung mit der Hauptversorgungsleuchte und das Einspeisungskabel der Hauptversorgungsleuchte mit der anderen Heckleuchte.

Step 8

Mit dem Anhängerprüfkoffer (Artikelnummer: 95980571) können die Heckleuchten nach vollständiger Montage auf ihre Funktion überprüft werden. Der Vorteil: Mit dem Prüfkoffer kann sowohl die Belegung der Anhängersteckdose als auch die Beleuchtungsfunktion des Anhängers von nur einer einzelnen Person geprüft werden.

Step 9

Schaltet mit der Fernbedienung des Anhängerprüfkoffers die einzelnen Leuchtfunktionen durch oder verwendet dafür ein am Anhänger angeschlossenes Fahrzeug.

Step 10

Sind die Leuchtfunktion überprüft und die Verkabelung am Anhänger sorgfältig montiert, ist der Anhänger samt wasserdichtem LEDs’inno Beleuchtungssystem einsatzbereit!

Stoßdämpferwechsel leichtgemacht

Ist der Stoßdämpfer ein unterschätztes Verschleißteil? Fahrbahnunebenheiten, volle Fahrzeugbeladung, Kurvenfahrten und Schlaglöcher – reale Umstände, die einem Stoßdämpfer täglich alles abverlangen. Deshalb zählen ähnlich wie Bremsenteile auch Stoßdämpfer zu den sicherheitsrelevanten Verschleißteilen. Abhängig von der Fahrweise und den Straßenbedingungen verschleißen Stoßdämpfer jedoch meist schleichend.

Das Problem:

Der Laie gewöhnt sich an die immer schlechter werdenden Fahreigenschaften seines Autos und bemerkt diese höchstens in einer Notsituation, wie z. B. einer Vollbremsung – selbst dann liegt der Verdacht meist nicht auf den Stoßdämpfern. Umso wichtiger ist daher die regelmäßige Kontrolle der Stoßdämpfer und dementsprechend ein Stoßdämpferwechsel, da sie nicht umsonst zu den am höchsten beanspruchten Fahrwerkskomponenten zählen.

Mit über 18.500 fahrzeugbezogenen Teilen bieten wir in unserem Sortiment Jakoparts ein umfassendes Programm für japanische und koreanische Fahrzeugmodelle. Dank exakter Teilezuordnung sind die im Sortiment Jakoparts erhältlichen Stoßdämpfer passgenau und auf das jeweilige Fahrzeug individuell abgestimmt. Wichtig: Abgenutzte oder defekte Stoßdämpfer sollten in jedem Fall achsweise ausgetauscht werden. Der Austausch eines einzelnen Stoßdämpfers verstärkt die unterschiedliche Dämpferleistung und resultiert wiederrum in einem instabilen Fahrverhalten.

Stoßdämpferwechsel – So wird’s gemacht
Schritt 1

Lösen Sie die Muttern vom Federbeinstützlager am Federbeindom, um diese zu einem späteren Zeitpunkt von Hand abschrauben zu können. Tipp: Festgerostete Verbindungen vorher mit einem entsprechenden Kontaktspray behandeln.

Schritt 2

Heben Sie das Fahrzeug an und demontieren Sie das Rad.

Schritt 3

Lösen Sie nun alle am Stoßdämpfer befindlichen Schrauben und demontieren Sie sämtliche Sensorik sowie die Bremsleitung. Abhängig vom Alter des Fahrzeugs ist auch hier die Verwendung eines Kontaktsprays ratsam.

Schritt 4

Sofern Sie Muttern und Schrauben vom Federbeinstützlager vollständig demontiert haben, kann das freiliegende Federbein vollständig entnommen werden. Tipp: Abhängig von der Bauart des Fahrzeuges muss gegebenenfalls der Achsschenkel abgestützt werden, um ein mögliches Absinken des Achsschenkels zu verhindern.

Schritt 5

Markieren Sie am ausgebauten Federbein die Position der einzelnen Federbeinteile mit einem durchgängigen Strich, um einen problemlosen Wiedereinbau zu gewährleisten.

Schritt 6

Spannen Sie im nächsten Schritt das Federbein mittels Federspanner. Sofern die Feder genügend durch den Federspanner gespannt ist, kann die Mutter vom Federbeinstützlager gelöst und das Federbeinstützlager samt Federbeinteller abgenommen werden.

Schritt 7

Entnehmen Sie nun den freigelegten Stoßdämpfer aus der Feder.

Schritt 8

Tauschen Sie am besten alle Gummiteile aus und verbauen Sie diese auf den neuen Stoßdämpfer von Herth+Buss. Wichtig: Achten Sie bei der Montage des Federbeintellers darauf, dass die Führungsaufnahme auf der des Stoßdämpfers sitzt.

Schritt 9

Verschrauben Sie anschließend das Federbeinstützlager und den Federbeinteller mit dem Stoßdämpfer und entspannen Sie anschließend die Feder. Tipp: Bei älteren Fahrzeugen empfiehlt sich außerdem der gleichzeitige Wechsel des Federbeinstützlagers, da somit der zusätzlich anfallende Arbeitsaufwand entfällt.

Schritt 10

Das zusammengebaute Federbein mit dem ausgetauschten Stoßdämpfer kann jetzt wieder am Achsschenkel montiert werden. Das Gleiche gilt für die vorher abmontierte Sensorik sowie Bremsleitung.

Schritt 11

Ziehen Sie im letzten Schritt nochmals die Muttern am Federbeinstützlager und Stoßdämpfer fest. Wichtig: Nach dem Wechsel eines Stoßdämpfers oder eines ebenfalls im Sortiment Jakoparts erhältlichen Federbeinstützlagers oder einer Fahrwerksfeder, ist eine Achsvermessung unbedingt erforderlich!

Die neuen WAD-Busse sind da!

Alles hat einmal ein Ende…und das mehr als verdient! 
Nach einer Laufzeit von über fünf Jahren wurde es langsam Zeit, unsere altbekannten und treuen WAD-Busse auszutauschen. Nach einer langen Lieferzeit konnten die ersten zwei neuen Volkswagen T6 Transporter in Empfang genommen werden!

Die Vorbereitungszeit

Die Lieferzeit wurde genutzt, um mit dem Projektteam, bestehend aus den vier WADs, der WAD-Koordinatorin und dem Vertriebsleiter Deutschland die Details festzulegen. Auch das Marketing unterstützte uns vor allem bei der Gestaltung der späteren Folierung.

Eines stand schon im Vorfeld fest: Es sollte ein Volkswagen T6 Transporter Langversion werden! Der Vorteil: Die kompakte Größe und der Fahrkomfort ähneln doch eher einem Pkw. Bedenkt man, dass wir auf allen großen Messen eines der Fahrzeuge auf dem Stand stehen haben, um auch fast alles den Werkstätten präsentieren zu können, ist die Größe ein wichtiger Faktor; zumal unser Sortiment ständig wächst und wir immer mehr zu zeigen haben! Bei den vielen Kilometern soll aber natürlich auch der Komfort nicht zu kurz kommen.

Beachtet wurde bei der Planung des Innenraums natürlich auch, was präsentiert werden soll und wie man es optimal in Szene setzen kann.
Unser Fahrzeugbauer hat uns schon einige der Showcars gebaut und somit war auch schnell klar, dass er die neuen drei auch wieder bauen wird. Aufgrund der räumlichen Nähe betreue ich den Umbau vor Ort.

Was ist neu?

Da fragt man sich, warum benötigt ihr neue WAD-Busse? Sie ähneln doch sehr den schon bestehenden Fahrzeugen! Doch das stimmt nicht ganz! Von außen mag es wohl den Anschein machen, dass sich nicht viel geändert hat, jedoch haben wir uns für den Innenraum eine Menge neuer Dinge einfallen lassen, um unsere Produkte noch besser in Szene zu setzen und den Platz zur Präsentation beim Kunden optimal auszunutzen. So finden sich im Innenraum neben Bildschirmen auch Leuchten jeglicher Art zum selbst ausprobieren wieder. Eine Menge Produkte und Technik, die in dem überschaubaren Innenraum ihren Platz finden müssen. Deshalb darf man gespannt sein, was in Kürze auf den Straßen zu sehen sein wird! 

Was ist der aktuelle Stand der WAD-Busse?

Der aktuelle Stand sieht so aus: Ein Bus steht bereits beim Fahrzeugbauer und einer beim Lackierer. Hier wird parallel gearbeitet.

Der erste Bus befindet sich momentan beim Lackierer und wird bald zum glänzen gebracht!

Der Bus beim Fahrzeugbauer wird komplett ausgebaut. Das jetzige Fahrzeug dient als Referenzmuster und alle Teile werden dreifach angefertigt. Die Sonnendächer sind verbaut und der Innenausbau ist noch im „Rohbau“. Alle benötigten Materialien sind vor Ort und es geht jetzt mit großen Schritten in Richtung Fertigstellung. Wenn das abgeschlossen ist, tauscht man den Bus aus und wird dann den bereits fertig lackierten Bus umbauen und den anderen zur Lackierung bringen.

 

Der dritte Bus ist bestellt und wird dann gleich im Anschluss in Angriff genommen.
Der erste Eindruck ist schon sehr positiv und es wird wieder eine absolute Granate!

Seid gespannt, was ihr Neues zu sehen bekommen werdet.

LEDs’inno – Step by step Einbauanleitung

Unser intelligentes Beleuchtungssystem für Anhänger

Mit unserem LEDs’inno bieten wir ein aus rund 70 Artikeln bestehendes, intelligentes LED-Anhänger-Beleuchtungssystem, das nahezu für jeden Einsatzzweck verwendbar ist. Warum das LEDs’inno intelligent ist?

Einer in jeder Leuchte integrierter Identifier übermittelt dem System jeweils die Funktion der einzelnen Leuchten. So kann das System beliebig mit Seitenmarkierungsleuchten, Umrissleuchten und anderen Leuchten erweitert werden. Die Zusammenstellung einer vollständigen Anhängerbeleuchtung ist also kinderleicht und besondere Kenntnisse für die Montage sind ebenfalls nicht nötig. Wie einfach die Montage des Plug&Play Beleuchtungssystems funktioniert, zeigen wir euch am Einbau des praktischen Heckleuchtensatzes (Artikelnummer: 83830001) für Anhänger bis 0,75 t Gesamtgewicht (Fahrzeugklasse O1).

 

Step 1

Der Heckleuchtensatz (Artikelnummer: 83830001) kommt im Set mit zwei Heckleuchten inklusive Verkabelung und ist nahezu für alle Anhänger bis 0,75 t Gesamtgewicht kompatibel.

Step 2

Die Hauptversorgungsleuchte besitzt zwei Anschlüsse auf der Rückseite. Ein Anschluss ist für die Stromversorgung und der andere für die Einspeisung der zweiten Leuchte vorgesehen.

Step 3

Dreht als erstes die Schrauben in die außenliegenden Gewinde der Leuchten ein. Das praktische T-Nut-Montagesystem ermöglicht, dass die Schrauben zur späteren Befestigung der Leuchten am Anhänger variabel längs verschoben werden können.

Step 4

Zieht nun die Hauptleitung an einer dafür vorgesehenen Führung durch die Anhängeraufnahme.

Step 5

Verlegt das Kabel an der Unterseite des Anhängers zu der Seite, an der die Hauptversorgungsleuchte montiert werden soll. Nutzt dafür Kabel-Clipse, um das Kabel sorgfältig zu befestigen.

Step 6

Wenn ihr das Kabel an der Anhängerunterseite verlegt habt, kann im nächsten Schritt die Hauptversorgungsleuchte angebracht werden. Schließt dazu die Hauptleitung sowie das Kabel für die Einspeisung der zweiten Heckleuchte an der Hauptversorgungsleuchte an. Führt die angeschlossenen Kabel durch den Durchgang am Anhänger und befestigt die Heckleuchte auf der Rückseite mit entsprechenden Muttern.

Step 7

Verbindet die Hauptleitung mit der Hauptversorgungsleuchte und das Einspeisungskabel der Hauptversorgungsleuchte mit der anderen Heckleuchte.

Step 8

Mit dem Anhängerprüfkoffer (Artikelnummer: 95980571) können die Heckleuchten nach vollständiger Montage auf ihre Funktion überprüft werden. Der Vorteil: Mit dem Prüfkoffer kann sowohl die Belegung der Anhängersteckdose als auch die Beleuchtungsfunktion des Anhängers von nur einer einzelnen Person geprüft werden.

Step 9

Schaltet mit der Fernbedienung des Anhängerprüfkoffers die einzelnen Leuchtfunktionen durch oder verwendet dafür ein am Anhänger angeschlossenes Fahrzeug.

Step 10

Sind die Leuchtfunktion überprüft und die Verkabelung am Anhänger sorgfältig montiert, ist der Anhänger samt wasserdichtem LEDs’inno Beleuchtungssystem einsatzbereit!

Stoßdämpferwechsel leichtgemacht

Ist der Stoßdämpfer ein unterschätztes Verschleißteil? Fahrbahnunebenheiten, volle Fahrzeugbeladung, Kurvenfahrten und Schlaglöcher – reale Umstände, die einem Stoßdämpfer täglich alles abverlangen. Deshalb zählen ähnlich wie Bremsenteile auch Stoßdämpfer zu den sicherheitsrelevanten Verschleißteilen. Abhängig von der Fahrweise und den Straßenbedingungen verschleißen Stoßdämpfer jedoch meist schleichend.

Das Problem:

Der Laie gewöhnt sich an die immer schlechter werdenden Fahreigenschaften seines Autos und bemerkt diese höchstens in einer Notsituation, wie z. B. einer Vollbremsung – selbst dann liegt der Verdacht meist nicht auf den Stoßdämpfern. Umso wichtiger ist daher die regelmäßige Kontrolle der Stoßdämpfer und dementsprechend ein Stoßdämpferwechsel, da sie nicht umsonst zu den am höchsten beanspruchten Fahrwerkskomponenten zählen.

Mit über 18.500 fahrzeugbezogenen Teilen bieten wir in unserem Sortiment Jakoparts ein umfassendes Programm für japanische und koreanische Fahrzeugmodelle. Dank exakter Teilezuordnung sind die im Sortiment Jakoparts erhältlichen Stoßdämpfer passgenau und auf das jeweilige Fahrzeug individuell abgestimmt. Wichtig: Abgenutzte oder defekte Stoßdämpfer sollten in jedem Fall achsweise ausgetauscht werden. Der Austausch eines einzelnen Stoßdämpfers verstärkt die unterschiedliche Dämpferleistung und resultiert wiederrum in einem instabilen Fahrverhalten.

Stoßdämpferwechsel – So wird’s gemacht
Schritt 1

Lösen Sie die Muttern vom Federbeinstützlager am Federbeindom, um diese zu einem späteren Zeitpunkt von Hand abschrauben zu können. Tipp: Festgerostete Verbindungen vorher mit einem entsprechenden Kontaktspray behandeln.

Schritt 2

Heben Sie das Fahrzeug an und demontieren Sie das Rad.

Schritt 3

Lösen Sie nun alle am Stoßdämpfer befindlichen Schrauben und demontieren Sie sämtliche Sensorik sowie die Bremsleitung. Abhängig vom Alter des Fahrzeugs ist auch hier die Verwendung eines Kontaktsprays ratsam.

Schritt 4

Sofern Sie Muttern und Schrauben vom Federbeinstützlager vollständig demontiert haben, kann das freiliegende Federbein vollständig entnommen werden. Tipp: Abhängig von der Bauart des Fahrzeuges muss gegebenenfalls der Achsschenkel abgestützt werden, um ein mögliches Absinken des Achsschenkels zu verhindern.

Schritt 5

Markieren Sie am ausgebauten Federbein die Position der einzelnen Federbeinteile mit einem durchgängigen Strich, um einen problemlosen Wiedereinbau zu gewährleisten.

Schritt 6

Spannen Sie im nächsten Schritt das Federbein mittels Federspanner. Sofern die Feder genügend durch den Federspanner gespannt ist, kann die Mutter vom Federbeinstützlager gelöst und das Federbeinstützlager samt Federbeinteller abgenommen werden.

Schritt 7

Entnehmen Sie nun den freigelegten Stoßdämpfer aus der Feder.

Schritt 8

Tauschen Sie am besten alle Gummiteile aus und verbauen Sie diese auf den neuen Stoßdämpfer von Herth+Buss. Wichtig: Achten Sie bei der Montage des Federbeintellers darauf, dass die Führungsaufnahme auf der des Stoßdämpfers sitzt.

Schritt 9

Verschrauben Sie anschließend das Federbeinstützlager und den Federbeinteller mit dem Stoßdämpfer und entspannen Sie anschließend die Feder. Tipp: Bei älteren Fahrzeugen empfiehlt sich außerdem der gleichzeitige Wechsel des Federbeinstützlagers, da somit der zusätzlich anfallende Arbeitsaufwand entfällt.

Schritt 10

Das zusammengebaute Federbein mit dem ausgetauschten Stoßdämpfer kann jetzt wieder am Achsschenkel montiert werden. Das Gleiche gilt für die vorher abmontierte Sensorik sowie Bremsleitung.

Schritt 11

Ziehen Sie im letzten Schritt nochmals die Muttern am Federbeinstützlager und Stoßdämpfer fest. Wichtig: Nach dem Wechsel eines Stoßdämpfers oder eines ebenfalls im Sortiment Jakoparts erhältlichen Federbeinstützlagers oder einer Fahrwerksfeder, ist eine Achsvermessung unbedingt erforderlich!

Bremsenentlüftung mit dem Herth+Buss Entlüftungsgerät

Wer einwandfrei bremsen will, sollte keine Luft im Bremssystem haben. Das wird vor allem bemerkbar, wenn die Bremsleistung nachlässt und ihr viel stärker auf die Bremse treten müsst, um zum Stehen zu kommen. Wir zeigen euch, worauf es beim Entlüften der Bremsanlage ankommt und worauf ihr unbedingt achten müsst.

Letzte Vorbereitungen bevor es losgeht

Wenn die Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter stark verunreinigt ist, sollte diese als erstes bis zum Minimum abgesaugt und mit frischer Bremsflüssigkeit aufgefüllt werden. Dann kann die eigentliche Bremsenentlüftung beginnen. Im nächsten Schritt wird der Vorratsbehälter des Entlüftungsgerätes mit frischer Bremsflüssigkeit befüllt, der passende Adapter auf den Bremsflüssigkeits-Ausgleichsbehälter montiert und der Schlauch des Entlüftungsgeräts mit dem Adapter verbunden. Anschließend wird mittels Handpumpe jetzt der Behälter aufgepumpt, um den nötigen Druck für die Bremsenentlüftung herzustellen. Hier ist es wichtig, den Maximaldruck des Herstellers zu beachten.

Bremsenentlüftung im Handumdrehen

Grundsätzlich sind beim Bremsenentlüften die Herstellervorgabe zu beachten. Demnach kann es auch unterschiedlich sein, an welcher Seite die Bremse zuerst entlüftet werden soll.

Um die aus dem System gespülte Bremsflüssigkeit später aufzufangen, muss der Auffangbehälter mit dem Haken in der Nähe der Entlüftungsschraube des Bremssattels platziert werden – am besten möglichst unterhalb der Entlüftungsschraube, damit beim späteren Abziehen des Entlüftungsschlauches nichts daneben geht. Anschließend wird der Entlüftungsschlauch an die Entlüftungsschraube angeschlossen und die Entlüftungsschraube kann geöffnet werden.

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Wir entlüften nun bis blasenfreie und helle Flüssigkeit im Schlauch zu sehen ist oder ca. 30 Sekunden vergangen sind. Die Entlüftungsschraube wird wieder zugedreht und der Schlauch abgezogen. Das gelingt am besten, indem der Schlauch ganz eng an der Schraube mit den Fingern zusammengepetzt und dann abgezogen wird. Wenn doch mal was daneben geht, umgehend mit ausreichend Wasser reinigen. Dieser Vorgang wird an allen Entlüftungsschrauben wiederholt.

Jetzt wird entlüftet bis blasenfreie und helle Flüssigkeit im Schlauch zu sehen ist.

Der Druck des Entlüftungsgeräts sollte nach jedem Entlüftungsvorgang überprüft werden. Gegebenenfalls muss nachgepumpt werden und es außerdem immer darauf zu achten, dass genügend Bremsflüssigkeit im Vorratsbehälter ist, um keine Luft in das Bremssystem zu pumpen.

Bevor wir das Entlüftungsgerät am Ende unserer Arbeit abziehen, muss erst der Druck abgelassen werden. Der Bremsflüssigkeitsstand im Ausgleichsbehälter sollte nochmals überprüft und gegebenenfalls aufgefüllt werden. Zum Schluss wird der Ausgleichsbehälter wieder gut verschlossen. Nach der getanen Arbeit sollte das Entlüftungsgerät sowie dessen Einzelteile vorsichtig gereinigt werden.

 

 

 

 

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