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Jakoparts –
original Qualitätsbremsenteile

Alles aus einer Hand

Das komplette Sortiment für asiatische Fahrzeuge. Passgenau. Zertifiziert. Garantiert.
Arbeitszeit- und Aufwandsoptimierung sind die Grundsätze einer modernen Werkstatt.
Wir erfüllen diese Kundenanforderungen seit Jahrzehnten mit praktikablen
und qualitativ hochwertigen Produkten und Reparaturlösungen. 
Alles aus einer Hand!

» Die Scheibenbremse

Auf die Bremsscheiben und Beläge aus unserem Sortiment Jakoparts können Sie sich verlassen. Kontinuierliche Qualitätskontrollen unserer ECE-R90 geprüften Scheibenbremsen und Beläge sowie unsere Zusammenarbeit mit dem TÜV Nord sorgen für höchste Sicherheit und zufriedene Kunden.
Alle unsere Bremsscheiben sind beschichtet. Dadurch müssen diese nicht mehr entfettet werden. Somit sparen Sie Zeit beim Einbau und der Arbeitsvorgang wird erleichtert. Hierzu ist unbedingt die Einfahrempfehlung in unserem Einbauhinweis zu beachten.

  • mehr als 700 Referenzen für asiatische Fahrzeuge mit einer Fahrzeugabdeckung von über 95 %
  • ECE-R90 geprüfte Bremsscheiben
  • Beschichtung als Schutz vor Korrosion
  • perfekte Optik zu Alufelgen
  • hohe Temperaturbelastbarkeit
  • einfaches Handling durch geringes Gewicht
  • höchster Bremskomfort durch Verwendung hochwertiger Materialien
  • regelmäßige Materialanalysen durch ein unabhängiges Prüflabor

Bremssattelreparatursatz

  • Lösung von Herth+Buss in Sachen zeitwertgerechter Reparatur
  • Kostenintensive Gussgehäuse der Sättel lassen sich einfach säubern und wiederverwenden
  • Reparatursätze sind eine kostengünstige Alternative zu neuen Bremssätteln

Bremssattelreparatur Führungshülsensatz

  • Komplettes Set für je einen Bremssattel
  • Aufgabe der Führungshülsen: Den Bremssattel beim Bremsvorgang möglichst spielfrei axial gleiten zu lassen
  • Bremsbeläge werden somit gegenüber der Bremsscheibe zentriert

Bremssättel mit elektrischer Feststellbremse

  • Elektrische Funktion ist an dem im Online Katalog hinterlegtem Kriterium erkennbar
  • Herth+Buss Qualität
  • Beste Passgenauigkeit

Messschieber, Bremsscheibendicke

  • einfache Messung ohne Raddemontage
  • schnelle Methode zur Ermittlung der Bremsscheibendicke bzw. Mindestverschleißgrenze

Dreh-/Rückstellwerkzeug, Bremssattelkolben

  • Einfaches Zurückstellen von Bremskolben
  • ohne Verkanten
  • Vermeidung von Schäden an Dichtungsmanschetten und Kolben
  • Inklusive Adapter

» Die Trommelbremse

Trommelbremsen werden in modernen Pkws immer seltener. Die Trommelbremse besteht aus Bremstrommel, Bremsbacken, Radzylinder, Ankerblech, Nachstelleinrichtung, Rückholfedern und verschiedenen Befestigungselementen. Beim Bremsvorgang spreizt der Radzylinder die feststehenden Bremsbacken und drückt sie an die Bremstrommel; das Rad wird abgebremst. Die Trommelbremse hat entscheidende Vorteile gegenüber dem Scheibenbremssystem. Durch das geschlossene System ist es unempfindlich gegenüber Umwelteinflüssen. Eine Feststellbremse lässt sich leichter ins System integrieren. Das System verträgt längere Standzeiten, ist langlebig und kostengünstig.

Bremsbacken-Nachsteller

  • Für eine einwandfreie Funktion der Trommelbremse
  • Eine falsch eingehängte Feder kann den gesamten Mechanismus blockieren

Montagewerkzeug, Bremsbacken-Feder

  • Universell einsetzbar für nahezu jede Trommelbremse
  • Spezieller Ansatzwinkel ermöglicht einfachen Aus- und Einbau von Bremsfedernscheibe

» Die Bremshydraulik

Bei der Bremshydraulik erfolgt die Bremskraftübertragung über die Bremsflüssigkeit vom Hauptbremszylinder zu den einzelnen Radbremszylindern der Scheiben- oder Trommelbremsen. Der über das Bremspedal im Hautbremszylinder erzeugte Druck wird bei laufendem Motor mittels Unterdruck erheblich verstärkt, sodass mit geringer Fußkraft hohe Verzögerungen erreicht werden. Da der Druck im geschlossenen System konstant ist, werden die Bremskräfte automatisch gleichmäßig und synchron auf die Radbremsen verteilt. Hydraulikbremsen haben geringe Reibungsverluste in der Kraftübertragung und lassen sich sehr gut dosieren.

Immer frisch und ohne großen Aufwand: Bremszylinder aus dem Sortiment Jakoparts für asiatische Modelle bieten qualitätsgeprüfte Sicherheit für Sie und Ihre Kunden.

Füll-/Entlüftungsgerät, Bremshydraulik

  • Werkzeug, welches zur Entlüftung der Brems- oder Kupplungshydraulik dient
  • Mobil einsetzbar, da kein Strom- und Druckluftanschluss benötigt wird
  • Luft im Bremssystem führt zu einem längerem Bremsweg oder zu einem Ausfall der Bremse

Stopper-Satz, Schlauch-/Rohrleitung

  • zehnteiliger Schlauch-/Rohrleitungs-Stopper-Satz
  • ermöglicht temporäres Verschließen von Hydraulikleitungen
  • geeignet für Bremsanlagen, Schmieranlagen oder sonstige hydraulische Systeme

Umschaltknarren-Satz

  • mittig offene Ratsche ermöglicht Entlüftung ohne Raddemontage
  • feinverzahnte Spezialratsche inkl. Silikonschlauch

» Die Feststellbremse

Jetzt sind Sie am Zug : Durch Komplettlösungen aus dem Sortiment Jakoparts wird Ihr Nachrüstgeschäft für asiatische Fahrzeuge zum schnellen Boxenstopp. Mit Pünktlichkeitsgarantie für alle gängigen Modelle.

Die Feststellbremse hat die wichtige Aufgabe ein parkendes Fahrzeug zusätzlich abzusichern oder als Hilfsbremse zu dienen, wenn die Betriebsbremse einmal ausfallen sollte. Sie wirkt, indem sie die Räder eines Fahrzeugs dauerhaft blockiert. Sie muss von der Betriebsbremse unabhängig sein und auf alle Räder der Hinterachse wirken. Die Feststellbremse wird auch als Seilzugbremse bezeichnet, da sie als eine solche mit Hand- oder Fußhebel betrieben wird.

Praxisbeispiel Passgenauer Bremsenwechsel

Mit über 18.500 fahrzeugbezogenen Teilen bieten wir in unserem Sortiment Jakoparts ein umfassendes Programm für japanische und koreanische Fahrzeugmodelle. Aufgrund der passgenauen Teilezuordnung geht der Bremsenwechsel ganz einfach von der Hand!

 

Wie lang ist der Bremsweg?

Dass sich der Anhalteweg beim Bremsen aus Reaktionsweg und dem eigentlichen Bremsweg zusammensetzt, ist ein Klassiker des Fahrschulwissens. Aber wie wird der Anhalteweg konkret berechnet? Unser Video hat für Sie die Antwort!

Unternehmensblog

Bremssattel mit elektrischer Feststellbremse – Was es beim Wechsel zu beachten gibt

Wir führen seit jeher Bremssattel in unserem Sortiment und sind uns stets dieser sicherheitsrelevanten Bremsenkomponente bewusst. Als wesentliches Bauteil des Bremssystems nimmt der Bremssattelträger die Bremsbeläge auf. Über den Bremskolben werden die Bremsbeläge gegen die Bremsscheibe gedrückt, was zum Halten des Fahrzeugs führt.

Neben dem herkömmlichen Verlangsamen über die Betriebsbremse, verfügt der hintere Bremssattel zusätzlich über die Funktion der Feststellbremse. Diese ist dafür verantwortlich, dass das abgestellte Fahrzeug am Wegrollen gehindert wird.
Herkömmliche Feststellbremsen werden mittels Handbremshebel betätigt, wobei mechanische Kraft über den Handbremshebel und die Handbremsseile an die Handbremsfunktion des Bremssattels weitergegeben wird. Die Bremsbeläge werden dadurch gegen die Bremsscheiben gedrückt und das Fahrzeug wird am Wegrollen gehindert.

Im automobilen Zeitalter der Assistenz- und Komfortsysteme ist eine weitere Betätigungsart der Feststellbremse hinzugekommen: Die Betätigung der Feststellbremse mit einem elektrischen Stellmotor.
Die Betätigung durch mechanische Kraft wird hierbei durch ein elektrisches Signal ersetzt, welches einen Stellmotor in Gang setzt, der die Kraft auf die Bremskolben erzeugt.

Beim Austausch eines Bremssattels mit elektrischer Feststellbremse gibt es einige Besonderheiten im Vergleich zum herkömmlichen Bremssattel zu beachten, auf die nachfolgend, Schritt für Schritt eingegangen wird.

Bremssattel-Tausch – So wird’s gemacht
Schritt 1:

Schließen Sie das OBD Diagnosegerät an ihr Fahrzeug an und folgen Sie den Anweisungen zum Wechsel des Bremssattels. Dies beinhaltet meistens das Zurückstellen des Bremskolbens.

Schritt 2:

Heben Sie das Fahrzeug an und entfernen Sie die Räder.

Schritt 3:

Sofern eine elektrische Verschleißanzeige verbaut ist, müssen die Steckverbindungen entfernt werden.

Schritt 4:

Lösen Sie die Kabelverbindungen der elektrischen Feststellbremse und prüfen Sie das Kabel und den Stecker auf optische Schäden und Korrosion.

Schritt 5:

Der Bremsschlauch muss jetzt vom Bremssattel entfernt werden. Um die Leitung während der fortlaufenden Reparatur zu verschließen, bietet unser Stopper-Satz für Schlauch- und Rohrleitungen (Art.-Nr.: J9300000) eine praktische Hilfe. Dieser verhindert während der Reparatur lästiges Austreten von Bremsflüssigkeit.

Schritt 6:

Der Bremssattel kann nun demontiert werden. Prüfen sie in diesem Zug, ob Bremsbeläge und Bremsscheiben ebenfalls ersetzt werden müssen.

Schritt 7:

Die neuen Bremsbeläge sowie Bremsscheiben werden nun verbaut, sofern diese getauscht werden sollen. Ist dies nicht der Fall, stellen Sie sicher, dass die alten Bremsbeläge sauber in ihrer Führung laufen und nicht klemmen. Bei Bedarf bitte reinigen und neu schmieren.

Schritt 8:

Verbauen Sie nun den neuen Bremssattel mit selbstsichernden Schrauben. Beachten Sie die vorgeschriebenen Drehmomente des Fahrzeugherstellers.

Schritt 9:

Der Bremsschlauch wird nun mit neuen Dichtungen am Bremssattel befestigt.

Schritt 10:

Schließen Sie die Steckverbindungen der elektrischen Verschleißanzeige an (sofern vorher verbaut) und verbinden Sie die Kabelverbindung der elektrischen Feststellbremse mit dem Bremssattelgehäuse.

Schritt 11:

Entlüften Sie die Bremsanlage nach den Vorgaben des Fahrzeugherstellers und prüfen Sie die Dichtigkeit Ihrer Bremsanlage.

Schritt 12:

Überprüfen Sie den Stand der Bremsflüssigkeit und füllen Sie bei Bedarf Bremsflüssigkeit nach. Beachten Sie hierbei die Vorgaben in der Betriebsanleitung Ihres Fahrzeugherstellers.

Schritt 13:

Kalibrieren Sie die elektrische Feststellbremse mit dem OBD Diagnosegerät.

Schritt 14:

Montieren Sie die Räder und ziehen Sie die Radschrauben entsprechend den Vorgaben des Fahrzeugherstellers mit dem richtigen Drehmoment an.

Schritt 15:

Prüfen Sie die Bremsen auf dem Bremsenprüfstand und führen Sie eine Probefahrt durch.

Bremsenservice – Sicherheit steht an erster Stelle!

Von 100 auf 0 muss schneller gehen als von 0 auf 100!
Bremsen sind ein sehr komplexes System. Immer mehr Komponenten der Bremse müssen mittlerweile in die Prüfung mit einbezogen werden, damit man sicher auf den Straßen unterwegs sein kann. Ein richtiger Bremsenservice ist dabei das A und O.

Für jedes noch so kleine Problem suchen wir für unsere Kunden die optimale Lösung.
Dabei müssen wir unter anderem die folgenden Punkte beachten:

  • Welche Arbeiten/Prozesse können sinnvoll verbessert werden?
  • Ist das Werkzeug universell einsetzbar?
  • Ist die Bauweise des Werkzeugs und der Verpackung clever, robust und kompakt?
  • Kann unser Kunde seinem Kunden durch das Werkzeug einen Zeitvorteil bieten? Dieser Punkt ist besonders wichtig, denn heutzutage ist Zeit genau etwas, das niemand hat.

Was diese Punkte betrifft, versuchen wir stets Anregungen und Lösungsvorschläge aus dem Werkstattalltag unserer Kunden zu erhalten und diese bei der Entwicklung einfließen zu lassen. Folgende Werkzeuge sollten bei einem guten Bremsenservice miteinbezogen werden:

Füll-/Entlüftungsgerät (J9300001):

Dieses Gerät ist unverzichtbar für einen Service nach Plan. Auch um nach dem Austausch verschiedener Komponenten im Bremssystem/Kupplungssystem das Hydrauliksystem zu entlüften und mit frischer Bremsflüssigkeit zu befüllen. Unser Füll-/Entlüftungsgerät benötigt hierzu keinen Strom- oder Druckluftanschluss und ist somit mobil einsetzbar. Hier geht’s zur Step-by-Step-Anleitung.

Zange für Bremsfederscheiben (J9350000):

Kein Gefummel mehr mit Spitzzangen oder sonstigen Werkzeugen, die hierzu zweckentfremdet werden. Die Zange sichert einen festen Halt außen am Federteller.

Stopper-Satz, Schlauch-/Rohrleitung (J9300000):

Mit diesen speziellen Zangen vermeiden wir die große Sauerei, die beim Austausch von Bremsschläuchen/-leitungen oder Bremssätteln entsteht, indem wir die Leitung ganz einfach mit den Zangen verschließen. So kann keine Flüssigkeit mehr aus der offenen Leitung. Damit wird zusätzlich ein „Leerlaufen“ der Hydraulikkreise und damit auch eine aufwendige Entlüftung des ABS Steuergerätes bzw. der ABS Hydraulikeinheit vermieden.

Umschaltknarren-Satz (J9300003):

Das Besondere an diesem Knarren-Satz ist die mittige Öffnung der Ratsche und der Stecknüsse. Hierdurch wird der Entlüftungsschlauch geführt und ist gleichzeitig auch sicherer gegen Abrutschen. Somit gibt es auch bei einem montierten Rad kein Platzproblem mehr. Auch nerviges Umsetzen des Schraubenschlüssels am Entlüfternippel gehört damit der Vergangenheit an.

Dreh-/Rückstellwerkzeug, Bremssattelkolben (J9321000):

Das Rückstellwerkzeug ist ein Werkzeug für alle Bremssättel der Hinterachse, die inklusive Handbremsbetätigung sind. Diese Bremskolben müssen nicht nur zurückgedrückt, sondern dabei gleichzeitig gedreht werden. Das Besondere an unserem Rückstellwerkzeug-Satz ist die kompakte Bauweise, da wir mit zwei individuell einstellbaren Adaptern einen sehr großen Anwendungsbereich abdecken können.

Messschieber, Bremsscheibendicke (J9330000):

Mal eben schnell dem Kunden mitteilen, ob seine Bremsscheiben zusammen mit den Bremsbelägen ersetzt werden müssen? Mit unserem Messschieber, der speziell für diesen Einsatz gebaut wurde, ist das gar kein Problem, denn es ist keine Demontage der Räder notwendig.

 

Noch mehr, rund um das Thema Bremse und Bremsenservice, findet Ihr hier.

Bremsenentlüftung mit dem Herth+Buss Entlüftungsgerät

Wer einwandfrei bremsen will, sollte keine Luft im Bremssystem haben. Das wird vor allem bemerkbar, wenn die Bremsleistung nachlässt und ihr viel stärker auf die Bremse treten müsst, um zum Stehen zu kommen. Wir zeigen euch, worauf es beim Entlüften der Bremsanlage ankommt und worauf ihr unbedingt achten müsst.

Letzte Vorbereitungen bevor es losgeht

Wenn die Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter stark verunreinigt ist, sollte diese als erstes bis zum Minimum abgesaugt und mit frischer Bremsflüssigkeit aufgefüllt werden. Dann kann die eigentliche Bremsenentlüftung beginnen. Im nächsten Schritt wird der Vorratsbehälter des Entlüftungsgerätes mit frischer Bremsflüssigkeit befüllt, der passende Adapter auf den Bremsflüssigkeits-Ausgleichsbehälter montiert und der Schlauch des Entlüftungsgeräts mit dem Adapter verbunden. Anschließend wird mittels Handpumpe jetzt der Behälter aufgepumpt, um den nötigen Druck für die Bremsenentlüftung herzustellen. Hier ist es wichtig, den Maximaldruck des Herstellers zu beachten.

Bremsenentlüftung im Handumdrehen

Grundsätzlich sind beim Bremsenentlüften die Herstellervorgabe zu beachten. Demnach kann es auch unterschiedlich sein, an welcher Seite die Bremse zuerst entlüftet werden soll.

Um die aus dem System gespülte Bremsflüssigkeit später aufzufangen, muss der Auffangbehälter mit dem Haken in der Nähe der Entlüftungsschraube des Bremssattels platziert werden – am besten möglichst unterhalb der Entlüftungsschraube, damit beim späteren Abziehen des Entlüftungsschlauches nichts daneben geht. Anschließend wird der Entlüftungsschlauch an die Entlüftungsschraube angeschlossen und die Entlüftungsschraube kann geöffnet werden.

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Wir entlüften nun bis blasenfreie und helle Flüssigkeit im Schlauch zu sehen ist oder ca. 30 Sekunden vergangen sind. Die Entlüftungsschraube wird wieder zugedreht und der Schlauch abgezogen. Das gelingt am besten, indem der Schlauch ganz eng an der Schraube mit den Fingern zusammengepetzt und dann abgezogen wird. Wenn doch mal was daneben geht, umgehend mit ausreichend Wasser reinigen. Dieser Vorgang wird an allen Entlüftungsschrauben wiederholt.

Jetzt wird entlüftet bis blasenfreie und helle Flüssigkeit im Schlauch zu sehen ist.

Der Druck des Entlüftungsgeräts sollte nach jedem Entlüftungsvorgang überprüft werden. Gegebenenfalls muss nachgepumpt werden und es außerdem immer darauf zu achten, dass genügend Bremsflüssigkeit im Vorratsbehälter ist, um keine Luft in das Bremssystem zu pumpen.

Bevor wir das Entlüftungsgerät am Ende unserer Arbeit abziehen, muss erst der Druck abgelassen werden. Der Bremsflüssigkeitsstand im Ausgleichsbehälter sollte nochmals überprüft und gegebenenfalls aufgefüllt werden. Zum Schluss wird der Ausgleichsbehälter wieder gut verschlossen. Nach der getanen Arbeit sollte das Entlüftungsgerät sowie dessen Einzelteile vorsichtig gereinigt werden.

Buddy-BBQ – Herth+Buss Werkzeuge mal anders

Endlich ist es wieder soweit – Die Grillsaison ist eröffnet! Das Wetter spielt zwar noch nicht überall mit, trotzdem sitzen wir schon auf heißen Kohlen. Rund 95% aller Deutschen grillen gerne im Sommer und fast 90% besitzen sogar einen eigenen Grill. Da sind wir bei Herth+Buss natürlich keine Ausnahme. Dieses Jahr gehen wir unser Buddy-BBQ allerdings etwas anders an.

Unsere Werkzeuge sind täglich im Einsatz, doch heute stellen wir euch 5 alternative Nutzungsmöglichkeiten vor, die ihr so garantiert noch nicht ausprobiert habt.

Heiß, heißer, Heatgun

Jeder kennt es: Freunde und Familie sind versammelt, Salat und Brot stehen bereit, doch der Grill will nicht so schnell wie euer Magen. Um die hungrigen Mäuler gestopft und die Kohle möglichst schnell heiß zu bekommen, nehmt Ihr einfach unsere Heatgun (95920000) zur Hand. Die ist nämlich ein wahrer Dauerbrenner. Zwischen +50°C und +600°C könnt ihr die Temperatur auf‘s Grad genau einstellen und so der Grillkohle einen kleinen Schubs in die richtige Richtung geben. Sollte es Nachzügler auf eurer Grillparty geben, könntet ihr das Fleisch auch so ganz einfach wieder aufwärmen.

 
Was unsere Heatgun sonst noch kann?
  • Abtauen, zum Beispiel vereiste Treppen, Türschlösser oder Kofferraumdeckel
  • Löten von Verbindern
  • Schrumpfen von Schrumpfschläuchen
  • Verbinden von Klebstoffen
  • Schweißen von thermoplastischem Polymer
  • Verformen von Artikeln, die aus Acryl o.Ä.
Bitte wenden!

Der Grill ist heiß, das Steak brutzelt und es wird Zeit für den ersten Grillrost-Salto der Saison. Es gibt eins, was bei der alljährlichen Vorbereitung auf das Werkstatt-BBQ vergessen wurde: die Grillzange. Für diesen Fall haben wir selbstverständlich eine Lösung! Unsere Empfehlung in dieser Misere ist unser Montagekeil (95926000). Als gut ausgerüsteter Schrauber habt ihr ihn natürlich in eurem Werkzeugkoffer sofort parat und könnt mit Freuden die zweite Bräunungsphase einleiten.

Fun Fact
Wir grillen seit über 300.000 Jahren! Funde von versteinerten Fleischresten in Feuerstellen beweisen: Das Garen über dem Feuer gehört zu den ältesten Zubereitungsarten der Menschheit. Vor über 300.000 Jahren wurde bereits gegrillt!

Quelle: blog.giffits.de

Es geht um die Wurst

Wo wir grade schon bei der fehlenden Grillzange sind…wir hätten da noch eine Lösung für all die Würstchenliebhaber unter euch im Angebot. Die Herth+Buss Würstchenzange. Mit unserem Montagewerkzeug, Bremsbackenfeder (J9350000) habt ihr eure Würstchen immer fest im Griff ohne Gefahr zu laufen, das kostbare Grillgut unterwegs fallen zu lassen. Ihr seht: Die Zange sichert nicht nur außen am Federteller einen festen Halt.

Unser tapferes Schneiderlein

Kabelschneider, weil Messer und Gabel was für Anfänger ist. In unserem Sortiment findet ihr – unter der 95942322 – unseren vielseitig einsetzbaren Kabelschneider. Nicht nur für den Schnitt von besonders dicken Kabeln ist dieses Werkezeug hervorragend geeignet. Auch bei der Bartwurst-Kürzung ist er ein wahrer Helfer. Auf den sollte man beim Buddy-BBQ nicht verzichten.

ACHTUNG: Hier unbedingt auf die Finger achten!

Multitalent Multimeter

Na gut, eigentlich gehört es zum Grill 1x1 zu wissen, dass man nicht einfach mit der Gabel ins Fleisch sticht um zu testen, ob es schon gar ist. Durch Drücken des Fleisches tritt der Fleischsaft nicht aus und so bleibt das Grillgut saftig. Fest und elastisch sollte es sein – wissen wir! Um aber noch einfacher feststellen zu können wie euer Steak von innen aussieht, nutzt doch einfach den Temperaturfühler unseres Multimeters (95980775). Damit könnt Ihr die Temperatur im Fleisch ganz einfach messen und vergießt kaum kostbaren Fleischsaft.

Extra-Tipp:

Ihr wollt euren Lieblings-Grill-Buddy mal so richtig aufs Korn nehmen? Dann kommt hier noch ein kleiner Zusatz-Tipp für alles Scherzbolde unter Euch!

Einfach eine Kabel-Wurstschnecke in einem Brötchen tarnen und euer Buddy merkt es erst, wenn es schon zu spät ist!

Verschleiß: Wann müssen Bremsscheiben und -beläge gewechselt werden?

Die Bremsen gehören nicht nur zu den am stärksten beanspruchten Teilen eines Pkw. Die Bremsanlage ist mitsamt ihrer Komponenten auch ein sicherheitsrelevantes Bauteil. Einwandfrei funktionierende Bremsen sind deshalb absolut unerlässlich. Aus diesem Grund sollten sie bei jedem Werkstattbesuch gecheckt werden. Doch wann müssen Bremsscheiben und -beläge gewechselt werden? Und woran erkennt man überhaupt ihren Verschleiß?

Wie hoch ist die Lebensdauer von Bremsen?

Allgemein gültige Angaben zur Lebensdauer von Bremsscheiben und -belägen lassen sich leider nicht machen. Wie lange die Bremsen halten, hängt von mehreren Faktoren ab: Insbesondere Fahrstil, Fahrzeuggewicht oder Material beeinflussen die Lebensdauer der Bremse. Auch ob das Fahrzeug viele Kilometer auf der Autobahn macht oder eher in der Stadt zuhause ist, hat einen Einfluss auf die Lebenserwartung der Bremsen. Klar ist: Bremsscheiben und Bremsbeläge nutzen sich mit der Zeit ab, weil sie Bewegungsenergie durch Reibung in Wärmeenergie umwandeln.

Zurückhaltend und vorausschauend fahrende Autofahrer können durchaus 100.000 Kilometer und mehr mit einem Satz Bremsbelägen zurücklegen. Autofahrer, die gerne sportlich unterwegs sind, müssen deutlich eher wechseln. Da sind Intervalle von 10.000 bis 15.000 Kilometer keine Seltenheit. Auch bei den Bremsscheiben gilt: Je stärker diese beansprucht werden, etwa durch häufige, starke Bremsmanöver, desto eher müssen sie gewechselt werden.

Wann sollten Bremsbeläge gewechselt werden?

Bremsbeläge sollten spätestens dann gewechselt werden, wenn der Restbelag weniger als zwei Millimeter dick ist. Die meisten Autos sind heute mit Verschleißanzeigen ausgestattet, die den Autofahrer warnen, wenn es an der Zeit ist zu wechseln. Bei elektronischen Systemen wird ein entsprechender Verschleiß mittels Warnleuchte im Armaturenbrett angezeigt. Bei der rein mechanischen Variante kündigt ein in den Belag eingelassener Metallstift das Erreichen der Verschleißgrenze mit einem unangenehmen Geräusch an, das entsteht, wenn der Metallstift auf das Metall der Bremsscheibe trifft.

 

Wann sollten Bremsscheiben gewechselt werden?

Bei Bremsscheiben ist die sogenannte „Mindestdicke“ entscheidend. Dabei handelt es sich um das Mindestmaß, das jede Bremsscheibe haben muss und die vom Hersteller vorgegeben wird. Sie wird mit „MIN TH“ abgekürzt und ist am Rand oder am Scheibentopf der Bremsscheibe zu finden. In der Regel sind zwei bis drei Millimeter Verschleiß in Ordnung.

Der natürliche Verschleiß der Bremsscheibe ist relativ leicht zu erkennen. Bei einer verschlissenen Scheibe bildet sich am Rand ein fühlbarer Grat, da die Scheibe sich nur dort abnutzt, wo der Bremsbelag zupackt. Je ausgeprägter der Grat ist, umso mehr ist die Scheibe verschlissen. Profis messen die Dicke der Bremsscheiben mithilfe von speziellen Messgeräten.

 

Bremssattel mit elektrischer Feststellbremse – Was es beim Wechsel zu beachten gibt

Wir führen seit jeher Bremssattel in unserem Sortiment und sind uns stets dieser sicherheitsrelevanten Bremsenkomponente bewusst. Als wesentliches Bauteil des Bremssystems nimmt der Bremssattelträger die Bremsbeläge auf. Über den Bremskolben werden die Bremsbeläge gegen die Bremsscheibe gedrückt, was zum Halten des Fahrzeugs führt.

Neben dem herkömmlichen Verlangsamen über die Betriebsbremse, verfügt der hintere Bremssattel zusätzlich über die Funktion der Feststellbremse. Diese ist dafür verantwortlich, dass das abgestellte Fahrzeug am Wegrollen gehindert wird.
Herkömmliche Feststellbremsen werden mittels Handbremshebel betätigt, wobei mechanische Kraft über den Handbremshebel und die Handbremsseile an die Handbremsfunktion des Bremssattels weitergegeben wird. Die Bremsbeläge werden dadurch gegen die Bremsscheiben gedrückt und das Fahrzeug wird am Wegrollen gehindert.

Im automobilen Zeitalter der Assistenz- und Komfortsysteme ist eine weitere Betätigungsart der Feststellbremse hinzugekommen: Die Betätigung der Feststellbremse mit einem elektrischen Stellmotor.
Die Betätigung durch mechanische Kraft wird hierbei durch ein elektrisches Signal ersetzt, welches einen Stellmotor in Gang setzt, der die Kraft auf die Bremskolben erzeugt.

Beim Austausch eines Bremssattels mit elektrischer Feststellbremse gibt es einige Besonderheiten im Vergleich zum herkömmlichen Bremssattel zu beachten, auf die nachfolgend, Schritt für Schritt eingegangen wird.

Bremssattel-Tausch – So wird’s gemacht
Schritt 1:

Schließen Sie das OBD Diagnosegerät an ihr Fahrzeug an und folgen Sie den Anweisungen zum Wechsel des Bremssattels. Dies beinhaltet meistens das Zurückstellen des Bremskolbens.

Schritt 2:

Heben Sie das Fahrzeug an und entfernen Sie die Räder.

Schritt 3:

Sofern eine elektrische Verschleißanzeige verbaut ist, müssen die Steckverbindungen entfernt werden.

Schritt 4:

Lösen Sie die Kabelverbindungen der elektrischen Feststellbremse und prüfen Sie das Kabel und den Stecker auf optische Schäden und Korrosion.

Schritt 5:

Der Bremsschlauch muss jetzt vom Bremssattel entfernt werden. Um die Leitung während der fortlaufenden Reparatur zu verschließen, bietet unser Stopper-Satz für Schlauch- und Rohrleitungen (Art.-Nr.: J9300000) eine praktische Hilfe. Dieser verhindert während der Reparatur lästiges Austreten von Bremsflüssigkeit.

Schritt 6:

Der Bremssattel kann nun demontiert werden. Prüfen sie in diesem Zug, ob Bremsbeläge und Bremsscheiben ebenfalls ersetzt werden müssen.

Schritt 7:

Die neuen Bremsbeläge sowie Bremsscheiben werden nun verbaut, sofern diese getauscht werden sollen. Ist dies nicht der Fall, stellen Sie sicher, dass die alten Bremsbeläge sauber in ihrer Führung laufen und nicht klemmen. Bei Bedarf bitte reinigen und neu schmieren.

Schritt 8:

Verbauen Sie nun den neuen Bremssattel mit selbstsichernden Schrauben. Beachten Sie die vorgeschriebenen Drehmomente des Fahrzeugherstellers.

Schritt 9:

Der Bremsschlauch wird nun mit neuen Dichtungen am Bremssattel befestigt.

Schritt 10:

Schließen Sie die Steckverbindungen der elektrischen Verschleißanzeige an (sofern vorher verbaut) und verbinden Sie die Kabelverbindung der elektrischen Feststellbremse mit dem Bremssattelgehäuse.

Schritt 11:

Entlüften Sie die Bremsanlage nach den Vorgaben des Fahrzeugherstellers und prüfen Sie die Dichtigkeit Ihrer Bremsanlage.

Schritt 12:

Überprüfen Sie den Stand der Bremsflüssigkeit und füllen Sie bei Bedarf Bremsflüssigkeit nach. Beachten Sie hierbei die Vorgaben in der Betriebsanleitung Ihres Fahrzeugherstellers.

Schritt 13:

Kalibrieren Sie die elektrische Feststellbremse mit dem OBD Diagnosegerät.

Schritt 14:

Montieren Sie die Räder und ziehen Sie die Radschrauben entsprechend den Vorgaben des Fahrzeugherstellers mit dem richtigen Drehmoment an.

Schritt 15:

Prüfen Sie die Bremsen auf dem Bremsenprüfstand und führen Sie eine Probefahrt durch.

Bremsenservice – Sicherheit steht an erster Stelle!

Von 100 auf 0 muss schneller gehen als von 0 auf 100!
Bremsen sind ein sehr komplexes System. Immer mehr Komponenten der Bremse müssen mittlerweile in die Prüfung mit einbezogen werden, damit man sicher auf den Straßen unterwegs sein kann. Ein richtiger Bremsenservice ist dabei das A und O.

Für jedes noch so kleine Problem suchen wir für unsere Kunden die optimale Lösung.
Dabei müssen wir unter anderem die folgenden Punkte beachten:

  • Welche Arbeiten/Prozesse können sinnvoll verbessert werden?
  • Ist das Werkzeug universell einsetzbar?
  • Ist die Bauweise des Werkzeugs und der Verpackung clever, robust und kompakt?
  • Kann unser Kunde seinem Kunden durch das Werkzeug einen Zeitvorteil bieten? Dieser Punkt ist besonders wichtig, denn heutzutage ist Zeit genau etwas, das niemand hat.

Was diese Punkte betrifft, versuchen wir stets Anregungen und Lösungsvorschläge aus dem Werkstattalltag unserer Kunden zu erhalten und diese bei der Entwicklung einfließen zu lassen. Folgende Werkzeuge sollten bei einem guten Bremsenservice miteinbezogen werden:

Füll-/Entlüftungsgerät (J9300001):

Dieses Gerät ist unverzichtbar für einen Service nach Plan. Auch um nach dem Austausch verschiedener Komponenten im Bremssystem/Kupplungssystem das Hydrauliksystem zu entlüften und mit frischer Bremsflüssigkeit zu befüllen. Unser Füll-/Entlüftungsgerät benötigt hierzu keinen Strom- oder Druckluftanschluss und ist somit mobil einsetzbar. Hier geht’s zur Step-by-Step-Anleitung.

Zange für Bremsfederscheiben (J9350000):

Kein Gefummel mehr mit Spitzzangen oder sonstigen Werkzeugen, die hierzu zweckentfremdet werden. Die Zange sichert einen festen Halt außen am Federteller.

Stopper-Satz, Schlauch-/Rohrleitung (J9300000):

Mit diesen speziellen Zangen vermeiden wir die große Sauerei, die beim Austausch von Bremsschläuchen/-leitungen oder Bremssätteln entsteht, indem wir die Leitung ganz einfach mit den Zangen verschließen. So kann keine Flüssigkeit mehr aus der offenen Leitung. Damit wird zusätzlich ein „Leerlaufen“ der Hydraulikkreise und damit auch eine aufwendige Entlüftung des ABS Steuergerätes bzw. der ABS Hydraulikeinheit vermieden.

Umschaltknarren-Satz (J9300003):

Das Besondere an diesem Knarren-Satz ist die mittige Öffnung der Ratsche und der Stecknüsse. Hierdurch wird der Entlüftungsschlauch geführt und ist gleichzeitig auch sicherer gegen Abrutschen. Somit gibt es auch bei einem montierten Rad kein Platzproblem mehr. Auch nerviges Umsetzen des Schraubenschlüssels am Entlüfternippel gehört damit der Vergangenheit an.

Dreh-/Rückstellwerkzeug, Bremssattelkolben (J9321000):

Das Rückstellwerkzeug ist ein Werkzeug für alle Bremssättel der Hinterachse, die inklusive Handbremsbetätigung sind. Diese Bremskolben müssen nicht nur zurückgedrückt, sondern dabei gleichzeitig gedreht werden. Das Besondere an unserem Rückstellwerkzeug-Satz ist die kompakte Bauweise, da wir mit zwei individuell einstellbaren Adaptern einen sehr großen Anwendungsbereich abdecken können.

Messschieber, Bremsscheibendicke (J9330000):

Mal eben schnell dem Kunden mitteilen, ob seine Bremsscheiben zusammen mit den Bremsbelägen ersetzt werden müssen? Mit unserem Messschieber, der speziell für diesen Einsatz gebaut wurde, ist das gar kein Problem, denn es ist keine Demontage der Räder notwendig.

 

Noch mehr, rund um das Thema Bremse und Bremsenservice, findet Ihr hier.

 

 

 

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