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SMART UND EXTRASERVICE –
TRADITIONELL NAH AM KUNDEN

Mit über 90 Jahren Erfahrung gehört der Kundenservice zu unseren großen Stärken. Sie profitieren nicht nur von unserer Zuverlässigkeit und gelebter Kundennähe, sondern auch von unserer Expertise im Bereich Technik und Logistik. Ob Unterstützung bei der Verkaufsförderung, Werkstatt-Trainings oder Support durch unser Online-Informationsportal InData – wir sind Ihr erster Ansprechpartner für den Großhandel und Ihre Profi-Lösung für die Werkstatt.

Verkaufsförderung

  • monatliche Daten-Updates in unserem Online-Katalog
  • Verkaufsaktionen, Mailings, PoS-Material
  • Teilnahme an Hausmessen, Kundenevents und Messen
  • Co-Branding

 

Analysen

  • Erstellung aktueller Verkaufsunterlagen
  • Anfertigen von Vergleichslisten zu Wettbewerbsnummern
  • Preislisten und Daten
  • Individuelle Kunden-BSC
  • Lagervorschläge basierend auf dem lokalen Fahrzeugbestand

 

Lagerbestückung

  • Lagerbereinigung und Lagerpflege
  • schnelle Reklamationsabwicklung
  • PARTSLIFE Umweltmanagement-System

 

DAS TECH-TEAM – KUNDENSUPPORT AM PULS DER ZEIT

Auf Augenhöhe mit dem neuesten Stand der Technik und ein offenes Ohr für Ihre Fragen. Gerade bei der Diagnosetechnik und im Support der Prüfgeräte vermehren sich die Anfragen nach technischer Hilfestellung. Um Ihnen in diesem Bereich den besten Service zu garantieren, haben wir vor einem Jahr das Herth+Buss-Tech-Team gegründet. Es besteht aus drei Mitarbeitern des Vertriebs, die Sie im technischen Support unterstützen. Ob Großhandel oder Werkstätten, unsere Experten stehen Ihnen mit ihrer Fachkompetenz Rede und Antwort.

Das Herth+Buss Tech-Team sind: Arthur Günther, Fabio Napolitano und Josip Tomic.

Sie erreichen das Tech-Team montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 06104-608-250.

TESTCENTER FÜR STARTER UND GENERATOREN –
QUALITÄT LIEGT IM DETAIL

Auch die Optimierung unseres Testcenters treiben wir stetig voran. Schon seit 2011 sorgt es mit seiner unbestechlichen Objektivität für die herausragende Qualität der Produkte. Allen Tests liegen einheitliche Merkmale zugrunde, die für sachliche, korrekte Ergebnisse sorgen. Im Jahr 2013 ist ein spezieller Prüfstand für Starter hinzugekommen. Das Resultat: eine schnellere Reklamationsabwicklung. Der Lieferant erhält postwendend Feedback und kann seine Produktion an unsere hohen Ansprüche anpassen.

  • schnelle Reklamationsabwicklung
  • kontinuierliche Verbesserung der Produktqualität
  • korrekte, sachliche Ergebnisse
  • transparente Gewährleistungsabwicklung

 

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INDATA – DAS INFORMATIONSPORTAL FÜR JEDEN FALL

Die technischen Anforderungen an Werkstätten sind enorm gestiegen. Bei all den Fahrzeugherstellern kann man schon mal den Überblick verlieren. Doch wir bringen Licht ins Dunkel der Datenwüste. Ob gültige Schaltpläne für eine Mercedes-Limousine oder die Fahrwerkseinstellungen für einen neuen BMW: Mit InData finden Sie alle technischen Informationen und Unterlagen zu sämtlichen Fahrzeugtypen und Herstellern. InData ist unser umfangreiches Online-Informationsportal, das Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Wer noch mehr technischen Support benötigt, Antworten auf spezifische Fragen braucht oder auf die Recherche unserer Experten zurückgreifen will, dem steht mit InData Pro ein zusätzlicher Telefonservice zur Verfügung.

 

 

Unternehmensblog

Das TU Darmstadt Dart Racing Team – Vom Entwurf zum fertigen Rennwagen!

Am 08.05. luden wir, das TU Darmstadt Racing Team (kurz: Dart Racing), feierlich zum Rollout unserer Elektrorennwagen Ny 2018 und dem autonomen Fahrzeug Lambda-D 2018 ein! Zu dieser Gelegenheit möchte ich gerne einen kleinen Einblick hinter die Kulissen und den Fertigungsprozess der Autos gewähren.

Vom Schreibtisch in die Werkstatt der TU Darmstadt

Die Fertigungsphase begann dieses Jahr zusammen mit dem Jahresumschwung. Als es am 02.01.2018 hieß, dass das Positiv unseres Monocoques fertig gefräst wurde, konnte die Fertigung unseres Wagens endlich starten. Das Monocoque ist quasi die Karosserie unseres Fahrzeugs und eines der aufwändigsten Bauteile des Autos. Bei uns besteht es aus einer einteiligen Carbon-Struktur oder auch konkreter: aus kohlefaserverstärktem Kunststoff.

Die Studenten der TU Darmstadt bearbeiten den Block aus speziellem Formbau-Kunststoff.

Der Vorteil dabei ist eine höhere mechanische Eigenschaft als Stahl, bei wesentlich geringerem Gewicht. Der Nachteil ist die Verarbeitbarkeit. Die Fertigung des Monocoques benötigt eine Menge Arbeitszeit, weswegen wir die Arbeit auf das gesamte Team verteilten. So konnten wir die Auslastung jedes einzelnen Mitglieds möglich gering halten.

Zunächst wurde aus einem riesigen Block aus speziellem Formbau-Kunststoff die gewünschte Geometrie gefräst. Nach dem Fräsen erhielten wir zwei Formen, die ein Abbild der am Computer konstruierten geometrischen Form abbildeten. Diese wiederum nutzten wir um zwei Negative abzuformen, welche wir an einem Flansch zusammenschraubten, um das Bauteil von außen zu umschließen. Zuletzt wurde von innen das Carbon und ein Aluminiumwabenkern in Form gebracht, in einer Unterdruck-Tüte verpackt und in einem Überdruckofen ausgebacken. Dieser Prozess fand im März sein Ende, als wir das fertige Bauteil endlich entformen und nacharbeiten konnten.

Ende März ist das Monocoque fertig.

Eventqualifizierung

Parallel zur Monocoque-Fertigung hatten wir im Frühjahr noch eine weitere Herausforderung, die es zu meistern galt: die Eventqualifizierung. Da es immer nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen für teilnehmende Teams gab, wurden diese Plätze über ein Qualifizierungsverfahren vergeben. Dafür musste jedes Team an einem Quiz teilnehmen und dabei Fragen über das jeweilige Reglement sowie über ingenieurtechnische Grundlagen beantworten. Die Teams, die die wenigsten Fehler machten und das Quiz am schnellsten beendeten, qualifizierten sich erfolgreich für das jeweilige Event.

Unser Quiz-Marathon begann an einem Samstag mit dem Quiz für das Formula Student Event der Niederlande. Kein guter Start für uns, da wir es an diesem Tag nicht schafften, uns für das Event zu qualifizieren.

Aber aus Niederlagen lernt man. Deshalb quetschten wir uns eine Woche lang jeden Tag in unsere Teambüros und bereiteten uns von morgens bis abends auf das nächste Quiz vor. Was zunächst mit etwas Widerwillen aufgenommen wurde, schweißte am Ende doch das Team zusammen. Am darauffolgenden Montag begannen wir mit einem gemeinsamen Frühstück im Flur. Danach verwandelten sich unsere Teambüros in ein kleines ESA-Kontrollzentrum voller Bildschirme, hinter denen sich das Team zu kleinen Fachgruppen zusammen fand. Nach drei Quizzen an einem Tag konnten wir endlich den Lohn für unsere harte Vorbereitung abholen.

In den nächsten Monaten werden die zwei Autos unseres Vereins eine Tour quer durch Europa machen. Für das Driverless-Team (autonomes Fahrzeug) beginnt die Reise in Italien, daraufhin treffen sich beide Teams für das Formula Student East Event in Ungarn wieder. Nach Ungarn fährt Driverless nach Deutschland zurück, um sich für das Event auf dem Hockenheimring vorzubereiten. Das Electric-Team macht in der Zwischenzeit am Spielberg halt und nimmt dort am Event in Österreich teil. Beide Teams treffen sich daraufhin als Höhepunkt der Saison in Deutschland wieder. Abschließend geht es für Electric als Saisonabschluss auf das Formula Student Event in Spanien. Wie ihr seht, haben wir dieses Jahr noch einen kleinen Roadtrip mit unseren Autos vor uns.

Der Weg zum Rollout – Aus einem Fahrgestell wird ein Auto

Mit der Fertigstellung unseres Fahrgestells konnten auch endlich die restlichen Baugruppen zusammengebaut und installiert werden. Diese werden zu großen Teilen bei unseren Sponsoren gefertigt und dann in unserer eigenen Werkstatt montiert. Neben der Fertigung unterstützen uns Sponsoren auch durch das Zur Verfügung stellen von Verbrauchsmaterialien, Fachwissen und Werkzeugen. Ohne Sponsoren wie Herth+Buss wäre das Fertigen der Autos nicht möglich. In der Zeit vor dem Rollout, wenn 50 Studenten ihre selbst konstruierten Bauteile nachbearbeiten, Platinen löten und testen sowie den Antriebsstrang des Fahrzeugs in Betrieb nehmen, steigt das Arbeitspensum des Teams nochmals drastisch an. So entsteht Teil für Teil das Auto, das schließlich den Sponsoren, Vertretern der Universität, der Familie sowie Freunden und Kommilitonen auf dem Rollout vorgestellt wird.

Heil & Sohn Festival 2018 – Unsere Aktion zur WM

Was aussieht wie ein gut besuchtes Musik-Festival, ist in Wirklichkeit die Heil & Sohn Messe in Hannover. Die Stimmung war ausgelassen und mit unserer WM-Aktion haben wir genau ins Schwarze getroffen. Die Besucher auf unserem Messestand waren begeistert und wir hatten gemeinsam jede Menge Spaß!

Ein Festival das seinesgleichen sucht

Live-Musik, an jeder Ecke Essensstände oder Food-Trucks, ein großes Kinderfest sowie Lagerrundgänge in dem neu erbauten Logistikzentrum. Heil & Sohn hat sich zum 85-jährigen Bestehen für die rund 100 Industriepartner und mehrerer Tausend Besucher wirklich etwas Großes einfallen lassen! Zu diesem besonderen Anlass unseres Kunden Heil & Sohn haben auch wir für ein Highlight auf dem Festival gesorgt. In Anbetracht der bevorstehenden WM hatten wir das Weltmeister-Team im Tischkicker auf unserem Messestand zu Gast. Wer sich gegen das Team um Chris Marks beweisen konnte, hatte die Möglichkeit, den Tischkicker im Wert von 1.500 Euro zu gewinnen. Neben diesem tollen Hauptgewinn gab es noch viele weitere Preise zu ergattern. Ihr seht, ein Besuch auf unserem Messestand lohnt sich immer!

Die besten Kicker der Welt auf unserem Stand

Eines lässt sich nach dem Wochenende sagen: Tischfußball ist ein kommunikativer Sport, der Menschen jeglicher Generationen zusammenbringt. Mit einer Menge Spaß und Charme haben Chris Marks und sein Crew-Member Marlin die Besucher auf der Messe zum Staunen gebracht. Der Ansturm war überraschend groß. Auch wenn viele Besucher bereits vorher resignierten, wollten Sie unbedingt am eigenen Leib erfahren, wie ein Tischfußball-Weltmeister so spielt. Immerhin reichte schon ein Tor, um bei der Verlosung für den Herth+Buss-Tischkicker teilzunehmen. Am meisten staunten die Besucher über den aufgelegten Fallrückzieher und im Allgemeinen über die Kraft, die die Jungs von Beat the champ auf die Kickerstangen ausüben konnten.

Ein spektakulärer Fallrückzieher!

Außerdem dabei beim Heil & Sohn Festival…

Nicht nur der Tischkicker sorgte für Aufsehen, sondern auch unser AirClean und unser SelectH2 aus dem Sortiment Elparts. Unsere Wand mit den smarten Reparaturlösungen für die Werkstatt erfreute sich ebenfalls großer Beliebtheit. Dazu gehörten zum Beispiel das Sortiment RepLine mit bereits vorkonfektionierten und aus flexiblen Silikon bestehenden Reparaturleitungen oder das Sortiment RepVac, das zur einfachen Reparatur von defekten Unterdruckleitungen zu verwenden ist.

Alles in allem hätten wir solch eine familiäre und ausgelassene Atmosphäre nicht erwartet. Daher freuen wir uns umso mehr, Teil dieses tollen Events gewesen zu sein.
Wir sagen auf Wiedersehen und bis zum nächsten Mal!

Autokorso: Das müsst ihr beachten!

Wenn die Deutsche Nationalmannschaft am 17. Juni in die WM in Russland startet, geht sie wieder los: die Zeit der Autokorsos. Zumindest immer dann, wenn die DFB-Elf ein Spiel für sich entscheidet, dürfte in Deutschland wieder ausgiebig auf den Straßen gefeiert werden. Doch rechtlich betrachtet ist so ein Autokorso eigentlich gar nicht erlaubt.

Der Autokorso hat seinen Ursprung in Südeuropa. Gastarbeiter unter anderem aus der Türkei, Griechenland und Italien führten das Feiern mit hupenden Auto-Kolonnen in Deutschland ein. Seitdem sammeln sich nach Siegen der eigenen Mannschaft immer wieder Autokorsos, um (mehr oder weniger) spontan zu feiern. Dabei wird beherzt gehupt, gesungen und Fahnen geschwungen. Und das macht mindestens genauso viel Lärm wie mehrere Fanfaren oder Vuvuzelas zugleich.

 
StVO als Autokorso-Spielverderber

Doch objektiv betrachtet macht die Straßenverkehrsordnung im Allgemeinen und Paragraf 30 dem ausgelassenen Feiern einen Strich durch die Rechnung. Als Spielverderber erweisen sich etwa die ersten beiden Ziffern von Paragraf 30 der StVO, denn dort heißt es: „Bei der Benutzung von Fahrzeugen sind unnötiger Lärm und vermeidbare Abgasbelästigungen verboten. Es ist insbesondere verboten, Fahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen (…)“.

Auch „unnützes Hin- und Herfahren ist innerhalb geschlossener Ortschaften verboten, wenn Andere dadurch belästigt werden.“ Veranstaltungen mit Kraftfahrzeugen bedürfen demnach der Erlaubnis, wenn sie die Nachtruhe stören können.

Autokorso-Teilnehmer riskieren deshalb ein Verwarnungsgeld zwischen 10 und 35 Euro. Die Polizei drückt allerdings oft ein Auge zu und greift meist nur dann ein, wenn eine akute Gefährdung des Straßenverkehrs vorliegt.

 
Die Regeln im Autokorso

Wer sich an die folgenden Regeln hält, kann sein Risiko, aus dem Verkehr gezogen zu werden, deutlich minimieren:

  • nicht aus den Seitenfenstern herauslehnen
  • nicht auf der Motorhaube, dem Dach, dem Heck oder im geöffneten Kofferraum sitzen
  • angeschnallt bleiben
  • kein Alkohol am Steuer
  • Ampeln und Verkehrsschilder beachten
  • Flaggen dürfen nicht die Sicht behindern oder die Beleuchtung oder Seitenspiegel des Fahrzeugs überdecken
  • Beim Fahnenschwingen aus dem Fahrzeug heraus ist Vorsicht geboten, weil dadurch Fußgänger oder Radfahrer verletzt oder behindert werden könnten.
  • nicht mehr Passagiere mitnehmen, als Plätze im Auto dafür vorgesehen sind
  • Sicherheitsabstand einhalten

 

Und noch ein Tipp!

Drohende Verwarnungsgelder sind die eine Sache. Der Versicherungsschutz eine andere. Vor allem beim Herauslehnen aus dem Auto müsst ihr bedenken, dass bei einem Unfall der Versicherungsschutz erlöschen kann.

In diesem Sinne wünschen wir euch eine ganze Menge Spaß beim Fußballgucken und dem Korso danach!

Das TU Darmstadt Dart Racing Team – Vom Entwurf zum fertigen Rennwagen!

Am 08.05. luden wir, das TU Darmstadt Racing Team (kurz: Dart Racing), feierlich zum Rollout unserer Elektrorennwagen Ny 2018 und dem autonomen Fahrzeug Lambda-D 2018 ein! Zu dieser Gelegenheit möchte ich gerne einen kleinen Einblick hinter die Kulissen und den Fertigungsprozess der Autos gewähren.

Vom Schreibtisch in die Werkstatt der TU Darmstadt

Die Fertigungsphase begann dieses Jahr zusammen mit dem Jahresumschwung. Als es am 02.01.2018 hieß, dass das Positiv unseres Monocoques fertig gefräst wurde, konnte die Fertigung unseres Wagens endlich starten. Das Monocoque ist quasi die Karosserie unseres Fahrzeugs und eines der aufwändigsten Bauteile des Autos. Bei uns besteht es aus einer einteiligen Carbon-Struktur oder auch konkreter: aus kohlefaserverstärktem Kunststoff.

Die Studenten der TU Darmstadt bearbeiten den Block aus speziellem Formbau-Kunststoff.

Der Vorteil dabei ist eine höhere mechanische Eigenschaft als Stahl, bei wesentlich geringerem Gewicht. Der Nachteil ist die Verarbeitbarkeit. Die Fertigung des Monocoques benötigt eine Menge Arbeitszeit, weswegen wir die Arbeit auf das gesamte Team verteilten. So konnten wir die Auslastung jedes einzelnen Mitglieds möglich gering halten.

Zunächst wurde aus einem riesigen Block aus speziellem Formbau-Kunststoff die gewünschte Geometrie gefräst. Nach dem Fräsen erhielten wir zwei Formen, die ein Abbild der am Computer konstruierten geometrischen Form abbildeten. Diese wiederum nutzten wir um zwei Negative abzuformen, welche wir an einem Flansch zusammenschraubten, um das Bauteil von außen zu umschließen. Zuletzt wurde von innen das Carbon und ein Aluminiumwabenkern in Form gebracht, in einer Unterdruck-Tüte verpackt und in einem Überdruckofen ausgebacken. Dieser Prozess fand im März sein Ende, als wir das fertige Bauteil endlich entformen und nacharbeiten konnten.

Ende März ist das Monocoque fertig.

Eventqualifizierung

Parallel zur Monocoque-Fertigung hatten wir im Frühjahr noch eine weitere Herausforderung, die es zu meistern galt: die Eventqualifizierung. Da es immer nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen für teilnehmende Teams gab, wurden diese Plätze über ein Qualifizierungsverfahren vergeben. Dafür musste jedes Team an einem Quiz teilnehmen und dabei Fragen über das jeweilige Reglement sowie über ingenieurtechnische Grundlagen beantworten. Die Teams, die die wenigsten Fehler machten und das Quiz am schnellsten beendeten, qualifizierten sich erfolgreich für das jeweilige Event.

Unser Quiz-Marathon begann an einem Samstag mit dem Quiz für das Formula Student Event der Niederlande. Kein guter Start für uns, da wir es an diesem Tag nicht schafften, uns für das Event zu qualifizieren.

Aber aus Niederlagen lernt man. Deshalb quetschten wir uns eine Woche lang jeden Tag in unsere Teambüros und bereiteten uns von morgens bis abends auf das nächste Quiz vor. Was zunächst mit etwas Widerwillen aufgenommen wurde, schweißte am Ende doch das Team zusammen. Am darauffolgenden Montag begannen wir mit einem gemeinsamen Frühstück im Flur. Danach verwandelten sich unsere Teambüros in ein kleines ESA-Kontrollzentrum voller Bildschirme, hinter denen sich das Team zu kleinen Fachgruppen zusammen fand. Nach drei Quizzen an einem Tag konnten wir endlich den Lohn für unsere harte Vorbereitung abholen.

In den nächsten Monaten werden die zwei Autos unseres Vereins eine Tour quer durch Europa machen. Für das Driverless-Team (autonomes Fahrzeug) beginnt die Reise in Italien, daraufhin treffen sich beide Teams für das Formula Student East Event in Ungarn wieder. Nach Ungarn fährt Driverless nach Deutschland zurück, um sich für das Event auf dem Hockenheimring vorzubereiten. Das Electric-Team macht in der Zwischenzeit am Spielberg halt und nimmt dort am Event in Österreich teil. Beide Teams treffen sich daraufhin als Höhepunkt der Saison in Deutschland wieder. Abschließend geht es für Electric als Saisonabschluss auf das Formula Student Event in Spanien. Wie ihr seht, haben wir dieses Jahr noch einen kleinen Roadtrip mit unseren Autos vor uns.

Der Weg zum Rollout – Aus einem Fahrgestell wird ein Auto

Mit der Fertigstellung unseres Fahrgestells konnten auch endlich die restlichen Baugruppen zusammengebaut und installiert werden. Diese werden zu großen Teilen bei unseren Sponsoren gefertigt und dann in unserer eigenen Werkstatt montiert. Neben der Fertigung unterstützen uns Sponsoren auch durch das Zur Verfügung stellen von Verbrauchsmaterialien, Fachwissen und Werkzeugen. Ohne Sponsoren wie Herth+Buss wäre das Fertigen der Autos nicht möglich. In der Zeit vor dem Rollout, wenn 50 Studenten ihre selbst konstruierten Bauteile nachbearbeiten, Platinen löten und testen sowie den Antriebsstrang des Fahrzeugs in Betrieb nehmen, steigt das Arbeitspensum des Teams nochmals drastisch an. So entsteht Teil für Teil das Auto, das schließlich den Sponsoren, Vertretern der Universität, der Familie sowie Freunden und Kommilitonen auf dem Rollout vorgestellt wird.

Heil & Sohn Festival 2018 – Unsere Aktion zur WM

Was aussieht wie ein gut besuchtes Musik-Festival, ist in Wirklichkeit die Heil & Sohn Messe in Hannover. Die Stimmung war ausgelassen und mit unserer WM-Aktion haben wir genau ins Schwarze getroffen. Die Besucher auf unserem Messestand waren begeistert und wir hatten gemeinsam jede Menge Spaß!

Ein Festival das seinesgleichen sucht

Live-Musik, an jeder Ecke Essensstände oder Food-Trucks, ein großes Kinderfest sowie Lagerrundgänge in dem neu erbauten Logistikzentrum. Heil & Sohn hat sich zum 85-jährigen Bestehen für die rund 100 Industriepartner und mehrerer Tausend Besucher wirklich etwas Großes einfallen lassen! Zu diesem besonderen Anlass unseres Kunden Heil & Sohn haben auch wir für ein Highlight auf dem Festival gesorgt. In Anbetracht der bevorstehenden WM hatten wir das Weltmeister-Team im Tischkicker auf unserem Messestand zu Gast. Wer sich gegen das Team um Chris Marks beweisen konnte, hatte die Möglichkeit, den Tischkicker im Wert von 1.500 Euro zu gewinnen. Neben diesem tollen Hauptgewinn gab es noch viele weitere Preise zu ergattern. Ihr seht, ein Besuch auf unserem Messestand lohnt sich immer!

Die besten Kicker der Welt auf unserem Stand

Eines lässt sich nach dem Wochenende sagen: Tischfußball ist ein kommunikativer Sport, der Menschen jeglicher Generationen zusammenbringt. Mit einer Menge Spaß und Charme haben Chris Marks und sein Crew-Member Marlin die Besucher auf der Messe zum Staunen gebracht. Der Ansturm war überraschend groß. Auch wenn viele Besucher bereits vorher resignierten, wollten Sie unbedingt am eigenen Leib erfahren, wie ein Tischfußball-Weltmeister so spielt. Immerhin reichte schon ein Tor, um bei der Verlosung für den Herth+Buss-Tischkicker teilzunehmen. Am meisten staunten die Besucher über den aufgelegten Fallrückzieher und im Allgemeinen über die Kraft, die die Jungs von Beat the champ auf die Kickerstangen ausüben konnten.

Ein spektakulärer Fallrückzieher!

Außerdem dabei beim Heil & Sohn Festival…

Nicht nur der Tischkicker sorgte für Aufsehen, sondern auch unser AirClean und unser SelectH2 aus dem Sortiment Elparts. Unsere Wand mit den smarten Reparaturlösungen für die Werkstatt erfreute sich ebenfalls großer Beliebtheit. Dazu gehörten zum Beispiel das Sortiment RepLine mit bereits vorkonfektionierten und aus flexiblen Silikon bestehenden Reparaturleitungen oder das Sortiment RepVac, das zur einfachen Reparatur von defekten Unterdruckleitungen zu verwenden ist.

Alles in allem hätten wir solch eine familiäre und ausgelassene Atmosphäre nicht erwartet. Daher freuen wir uns umso mehr, Teil dieses tollen Events gewesen zu sein.
Wir sagen auf Wiedersehen und bis zum nächsten Mal!

Autokorso: Das müsst ihr beachten!

Wenn die Deutsche Nationalmannschaft am 17. Juni in die WM in Russland startet, geht sie wieder los: die Zeit der Autokorsos. Zumindest immer dann, wenn die DFB-Elf ein Spiel für sich entscheidet, dürfte in Deutschland wieder ausgiebig auf den Straßen gefeiert werden. Doch rechtlich betrachtet ist so ein Autokorso eigentlich gar nicht erlaubt.

Der Autokorso hat seinen Ursprung in Südeuropa. Gastarbeiter unter anderem aus der Türkei, Griechenland und Italien führten das Feiern mit hupenden Auto-Kolonnen in Deutschland ein. Seitdem sammeln sich nach Siegen der eigenen Mannschaft immer wieder Autokorsos, um (mehr oder weniger) spontan zu feiern. Dabei wird beherzt gehupt, gesungen und Fahnen geschwungen. Und das macht mindestens genauso viel Lärm wie mehrere Fanfaren oder Vuvuzelas zugleich.

 
StVO als Autokorso-Spielverderber

Doch objektiv betrachtet macht die Straßenverkehrsordnung im Allgemeinen und Paragraf 30 dem ausgelassenen Feiern einen Strich durch die Rechnung. Als Spielverderber erweisen sich etwa die ersten beiden Ziffern von Paragraf 30 der StVO, denn dort heißt es: „Bei der Benutzung von Fahrzeugen sind unnötiger Lärm und vermeidbare Abgasbelästigungen verboten. Es ist insbesondere verboten, Fahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen (…)“.

Auch „unnützes Hin- und Herfahren ist innerhalb geschlossener Ortschaften verboten, wenn Andere dadurch belästigt werden.“ Veranstaltungen mit Kraftfahrzeugen bedürfen demnach der Erlaubnis, wenn sie die Nachtruhe stören können.

Autokorso-Teilnehmer riskieren deshalb ein Verwarnungsgeld zwischen 10 und 35 Euro. Die Polizei drückt allerdings oft ein Auge zu und greift meist nur dann ein, wenn eine akute Gefährdung des Straßenverkehrs vorliegt.

 
Die Regeln im Autokorso

Wer sich an die folgenden Regeln hält, kann sein Risiko, aus dem Verkehr gezogen zu werden, deutlich minimieren:

  • nicht aus den Seitenfenstern herauslehnen
  • nicht auf der Motorhaube, dem Dach, dem Heck oder im geöffneten Kofferraum sitzen
  • angeschnallt bleiben
  • kein Alkohol am Steuer
  • Ampeln und Verkehrsschilder beachten
  • Flaggen dürfen nicht die Sicht behindern oder die Beleuchtung oder Seitenspiegel des Fahrzeugs überdecken
  • Beim Fahnenschwingen aus dem Fahrzeug heraus ist Vorsicht geboten, weil dadurch Fußgänger oder Radfahrer verletzt oder behindert werden könnten.
  • nicht mehr Passagiere mitnehmen, als Plätze im Auto dafür vorgesehen sind
  • Sicherheitsabstand einhalten

 

Und noch ein Tipp!

Drohende Verwarnungsgelder sind die eine Sache. Der Versicherungsschutz eine andere. Vor allem beim Herauslehnen aus dem Auto müsst ihr bedenken, dass bei einem Unfall der Versicherungsschutz erlöschen kann.

In diesem Sinne wünschen wir euch eine ganze Menge Spaß beim Fußballgucken und dem Korso danach!

Reparaturlösungen RepPipe, RepVac, RepDPF? – Unser Tech-Team klärt auf

­Heute an der Reihe: unsere Reparatursätze RepPipe, RepVac und RepDPF. Und damit haben wir auch schon direkt die erste Frage gelöst: Die Abkürzung „Rep“ steht für Reparatursätze. Hört sich auf jeden Fall cool an, doch für was steht dann eigentlich „Pipe“ „Vac“ und „DPF“ genau?
Damit sind unsere innovativen Reparaturlösungen für die Waschwasserleitung (RepPipe 54271025), die Unterdruckleitung (RepVac 54271035) und der Verbindungsschlauch zwischen dem Diesel-Partikel-Filter (DPF 54271045) und Differenzdrucksensor gemeint. Auch in diesem Jahr schult unser Tech-Team die Mitarbeiter im Vertrieb, damit wir unseren Kunden die praktischen Vorteile unserer Reparatursätze näherbringen können. Mit unseren Reparaturlösungen bieten wir eine sofortige und vielseitige Reparatur ohne lange Wartezeiten.

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Während der Schulung konnten wir einige Anschlussvarianten selbst ausprobieren und zusammenstecken.

Die Reparaturlösungen RepPipe

Der Reparatursatz RepPipe bietet eine sofortige Reparatur und somit eine kostengünstige Alternative gegenüber dem OE. Hiermit lassen sich defekte Stellen – beispielsweise an der Waschwasserleitung in der Heckklappe – austauschen. Das mitgelieferte Wellrohr, die Dichtringe und verschiedenen Verbindungsstücke ermöglichen eine vollwertige Reparatur. Sie sind sowohl für Glattschlauch als auch für Wellrohr passend, somit lassen sich Wellrohr mit Glattschlauch oder Wellrohr mit Wellrohr verbinden.

Die Reparatur mit RepVac

Auch defekte Unterdruckleitungen – beispielsweise im Motorraum – lassen sich durch den Reparatursatz RepVac reparieren und bieten Soforthilfe bei Pannen. Die häufig aus Gummi und Hartplastik bestehende Leitung kann durch ein modernes Unterdruck-Wellrohr vollwertig ausgetauscht werden. Die geraden und abgewinkelten Unterdruckverbinder, die Wellrohrverbindungsstücke, die verschiedenen Dichtringe, Befestigungsschellen und Halteklammern ermöglichen eine Reparatur an fast jeder Stelle im Fahrzeug.

Falls eine Komponente aus dem Sortimentskasten aufgebraucht ist, keine Panik! Über die Stückliste in unserem Onlinekatalog sieht man alle enthaltenen Artikel und kann diese entsprechend nachbestellen.

Die Reparatur mit RepDPF

Mit diesem Reparatursatz lassen sich schnell und einfach defekte Stellen am Verbindungsschlauch zwischen Dieselpartikelfilter (DPF) und Differenzdrucksensor austauschen. Die im Lieferumfang enthaltenen Federbandschellen lassen sich mit unserer Schlauchschellenzange (95922000) problemlos montieren und sorgen somit für den nötigen Halt. Durch den mitgelieferten Schutzschlauch haben neben den mechanischen und thermischen äußeren Einflüssen auch Marderbisse keine Chance.

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Falls euch ein Marder doch einmal zu lästig wird, bietet unser Marderschutz aus dem Sortiment Elparts die nötige Abwehr. Wie ihr diesen verwendet, seht ihr in diesem Blog-Beitrag.

 

 

 

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