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DER WERKSTATTAUSSENDIENST – FÜR SIE IMMER VOR ORT

Unser Werkstattaußendienst (WAD) stattet Ihnen auf Wunsch einen Besuch ab. Sie wollen eine persönliche Schulung von unseren Experten direkt bei Ihnen vor Ort? Kein Problem: Wir unterstützen Sie mit Sortimentpräsentationen, Produktschulungen und der Erarbeitung individueller Vertriebslösungen – damit die Kommunikation funktioniert, Sie aus erster Hand alles über neue Produkte erfahren und keine Frage offenbleibt.

Fragen Sie Ihren Großhändler und vereinbaren Sie gleich einen Besuchstermin von unserem WAD.

 

Nur wer weiß, was der Markt alles bietet und wie etwas richtig angewandt wird, kann seinen Kunden den bestmöglichen Service anbieten.

Jens Heun

Werkstatt-Trainer, Herth+Buss

Das Team - Jens Heun

Hallo, „ich bin der Jens von Herth+Buss“. Ich habe vor 15 Jahren bei Herth+Buss im Produktmanagement begonnen. Dort war ich verantwortlich für die Produktgruppen Installation und Werkzeuge…

Fachgebiet: Werkstatt-Schulungen

Peter Thilthorpe

Hallo, mein Name ist Pete oder auch PT. Ich bin seit 2014 bei uns im Unternehmen. Zuerst war ich im Innendienst in der Abteilung Research+Development tätig…

Fachgebiet: Kundenbesuche

Peter Hermann

Hallo, ich bin der Peter und habe im Jahr 2009 bei Herth+Buss angefangen und unterstütze seit dem tatkräftig das WAD-Team.

Fachgebiet: LKW/Fahrzeugbau

 

Michael Komm

Hallo! Ich bin der Michael. Nachdem ich als Karosserie- und Fahrzeugbaumeister gearbeitet habe, brauchte ich einen Tapetenwechsel und habe deshalb vor 6 Jahren im Hause Herth+Buss angefangen. Seit dem bin ich als WAD tätig…

Fachgebiet: KFZ Diagnose 

Der WAD-Bus

Das Heiligtum des WAD ist der WAD-Bus. Kein Wunder, denn in dem umgebauten VW T5 steckt eine Menge Liebe zum Detail sowie sorgfältig ausgesuchte Artikel, die so manch einen Kfz-Experten noch zum Staunen bringen.

Leistungen im Überblick:

  • Werkstatt-Stammtische & Schulungen
  • Hausmessen & Messen
  • Produktschulung
  • Unterstützung am Point Of Sale (PoS)
Basic Training

Das volle Programm – Ganz individuell Praxisnah und in verständlicher Werkstatt-Sprache präsentieren unsere Experten das Neueste aus den Sortimenten Elparts und Jakoparts. Wir zeigen Ihnen z. B., wie Fahrzeugdiagnosen und Lecksuche mit modernen Werkzeugen schnell und erfolgreich durchgeführt werden. Sie haben Bereiche, denen Sie besondere Aufmerksamkeit widmen wollen? Kein Problem. Unsere Schulungen können ganz nach Ihren Wünschen gestaltet werden.

Zielgruppe: Kaufleute
Dauer: 1,5 Stunden
Schulungsort: direkt beim Kunden

Elektronikschulung

Scheuen Sie keinen Kontakt – Alles aus dem Bereich der Elektronik
Die moderne Fahrzeugelektrik und hochtechnisierte Kontaktverbindungen werfen oft Fragen auf. Damit Sie auf alles eine Antwort haben, bieten wir Ihnen Elektronikschulungen direkt beim Kunden an. Unsere Experten stehen Ihnen mit Know-how und den neuesten Herstellerinformationen zur Seite.

Zielgruppe: Werkstattinhaber/-innen, Meister/-innen Mechatronik, technisches Werkstattpersonal
Dauer: 1,5 bis 2 Std.
Schulungsort: direkt beim Kunden
Seminarinhalte:

  • Kontaktierung: nach der Batterie die häufigste Fehlerquelle
  • Starthilfe: Achtung Steuergeräte sind empfindlich
  • Messtechnik
  • Diagnose bei Asiaten mit dem Inspector, dem Champion für Asiaten
  • Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) – Universallösung mit dem AirGuard
  • Klimalecksuche – Das beste Verfahren mit dem SelectH2
  • Normen, Vorschriften und Richtlinien
  • Arbeitserleichterung
Nkw

Richtiges Material als perfektes Werkzeug – 
Die Elektronikschulung für den NKW

Unsere Experten stellen Ihnen vor Ort die neuesten und wichtigsten Werkzeuge und deren Bedienung vor. Probleme mit der Kontaktierung gehören nach diesem Seminar der Vergangenheit an. Auch das Thema Beleuchtung kommt nicht zu kurz: Hier erfahren Sie alles zum Thema Fahrzeugbeleuchtung und zu den wichtigsten Gesetzen, Vorschriften und Normen.

Zielgruppe: Elektriker/-innen, Meister/-innen und Werkstattinhaber/innen
Dauer: 1,5 Std. – 2 Std.
Schulungsort: direkt beim Kunden
Seminarinhalte:

  • Kontaktierung ist kein Problem
  • Werkzeug und die richtige Handhabung
  • Beleuchtung
  • Klimalecksuche
  • Gesetze, Vorschriften und Normen
Mitreisen

Gemeinsam Reisen – Aussendienstunterstützung vom Profi
Wir sind da, wenn Sie uns brauchen. Unser Werkstattaußendienst (WAD) unterstützt Sie bei Ihren Besuchen beim Kunden. Sie erfahren aus erster Hand alle Neuigkeiten der Herth+Buss-Sortimente, lernen Produkte aus nächster Nähe kennen, erarbeiten individuelle Verkaufsaktionen und helfen Ihren Kunden bei allen Fragen rund um den Großhandel.

Zielgruppe: Außendienstmitarbeiter im Großhandel
Dauer: Tagestour
Schulungsort: direkt beim Kunden
Seminarinhalte:

  • Sortimentsvorstellung Elparts
  • Sortimentsvorstellung Jakoparts
  • Highlights für die Werkstatt
  • Verkaufsförderungsaktionen
  • Antworten auf häufig gestellte Fragen
SelectH2

SelectH2 – Lecksuche bei Klimaanlagen
Mit den selektiven Gasspürgeräten aus der SelectH2-Produktfamilie können Sie innerhalb kürzester Zeit Leckagen in Klimaanlagen aufspüren und beheben. In dieser Schulung können Sie mit Hilfe von Testgeräten die schnelle Prüfung und Desinfektion von Klimaanlagen erlernen. Unser Außendienst führt Sie in diese umweltschonende und präzise Alternative der Klimaanlagenwartung ein.

Zielgruppe: Werkstatt
Dauer: 1,5 Stunden
Schulungsort: direkt beim Kunden
Seminarinhalte:

  • Funktionsweise des selektiven Gasspürgeräts in Theorie und Praxis
  • Aktuelles über EU-Richtlinien, Standards + Normen
  • Speziallösung für die Fahrzeugelektrik
  • Anwendungsbeispiele
  • Klimaanlagenschutzverordnung und ihre Umsetzung
  • Komponenten und ihre Funktionen
  • Formiergas und dessen Vorteile
AirGuard

AirGuard – Das volle Potential von RDKS
In dieser Schulung lernen Sie alles über das Programmiergerät für Reifendrucksensoren. Seit November 2012 müssen per EU-Verordnung alle neu typenhomologierten Fahrzeuge (Klasse M1/N1) serienmäßig mit einem Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS) ausgestattet sein. Mit unserem AirGuard sind Sie für diese Situation bestens gerüstet.

Zielgruppe: Werkstatt
Dauer: 1,5 Stunden
Schulungsort: direkt beim Kunden
Seminarinhalte: 

  • Marktpotential und gesetzliche Anforderungen
  • RDK-Systeme, Produkte am Markt, Wettbewerb
  • Was bringt RDKS?
  • Technik, Funktion, Vorteile des AirGuard
  • Montage der Sensoren/Montagesatz
Inspector Level 1

Inspector Level 1 – Der Champion für Asiaten
Werden Sie zum Spezialisten. Hier erfahren Sie, wie einfach die Wartung, Reparatur und Diagnose von asiatischen Fahrzeugmodellen mit unserem Inspector ist. Unser Werkstattaußendienst präsentiert Ihnen den Inspector praxisnah und verständlich und klärt Sie umfassend über seine Vorteile auf.

Informationen: Level I – Inspector Basics
Zielgruppe: Werkstatteigentümer/-in, Kfz-Meister/-in, Kfz-Mechatroniker/-in, Außendienstmitarbeiter/-in im Großhandel
Dauer: 3 Stunden und ggf. individuelle Einweisung direkt vor Ort, ca. 1,5 Stunden
Schulungsort: nach Absprache
Seminarinhalte: 

  • Statistik über Zulassungszahlen, Entwicklung, Prognose
  • allgemeine Vorstellung des Inspector
  • Menüaufbau und Zusatzfeatures
  • Einsatzmöglichkeiten des Inspecto bei Wartung, Diagnose und Reparatur
  • Live-Vorführung am Fahrzeug
Inspector Level 2

Inspector Level 2 – Der Champion für Asiaten
Vertiefen Sie Ihr Wissen. In dieser Trainingseinheit lernen Sie im Detail die herstellerspezifischen Besonderheiten der asiatischen Fahrzeughersteller kennen. Unser Außendienst schult Sie im erfolgreichen Einsatz des Inspector in der Werkstatt und darin, wie Sie alle für die Reparatur relevanten Informationen beschaffen und umsetzen können. Sie erfahren alles über die Identifizierung des Fahrzeugs, Spezialwerkzeuge, Aufbau und Funktion der Systeme, Einbaulagen der Steuergeräte sowie wichtige Steckverbindungen.  

  • Fahrzeugidentifikation, Motor- Getriebe und Modell-Codes
  • typische Einbaulagen/technische Besonderheiten
  • Service-Arbeiten an asiatischen Fahrzeugen
  • Datenbussysteme
  • Hybrid-Technologie
  • Anlernen und Kalibrieren
  • Anwenden der erlernten Inhalte am Fahrzeug (Praxisteil)

 

 

Stoßdämpferwechsel leichtgemacht

Ist der Stoßdämpfer ein unterschätztes Verschleißteil? Fahrbahnunebenheiten, volle Fahrzeugbeladung, Kurvenfahrten und Schlaglöcher – reale Umstände, die einem Stoßdämpfer täglich alles abverlangen. Deshalb zählen ähnlich wie Bremsenteile auch Stoßdämpfer zu den sicherheitsrelevanten Verschleißteilen. Abhängig von der Fahrweise und den Straßenbedingungen verschleißen Stoßdämpfer jedoch meist schleichend.

Das Problem:

Der Laie gewöhnt sich an die immer schlechter werdenden Fahreigenschaften seines Autos und bemerkt diese höchstens in einer Notsituation, wie z. B. einer Vollbremsung – selbst dann liegt der Verdacht meist nicht auf den Stoßdämpfern. Umso wichtiger ist daher die regelmäßige Kontrolle der Stoßdämpfer und dementsprechend ein Stoßdämpferwechsel, da sie nicht umsonst zu den am höchsten beanspruchten Fahrwerkskomponenten zählen.

Mit über 18.500 fahrzeugbezogenen Teilen bieten wir in unserem Sortiment Jakoparts ein umfassendes Programm für japanische und koreanische Fahrzeugmodelle. Dank exakter Teilezuordnung sind die im Sortiment Jakoparts erhältlichen Stoßdämpfer passgenau und auf das jeweilige Fahrzeug individuell abgestimmt. Wichtig: Abgenutzte oder defekte Stoßdämpfer sollten in jedem Fall achsweise ausgetauscht werden. Der Austausch eines einzelnen Stoßdämpfers verstärkt die unterschiedliche Dämpferleistung und resultiert wiederrum in einem instabilen Fahrverhalten.

Stoßdämpferwechsel – So wird’s gemacht
Schritt 1

Lösen Sie die Muttern vom Federbeinstützlager am Federbeindom, um diese zu einem späteren Zeitpunkt von Hand abschrauben zu können. Tipp: Festgerostete Verbindungen vorher mit einem entsprechenden Kontaktspray behandeln.

Schritt 2

Heben Sie das Fahrzeug an und demontieren Sie das Rad.

Schritt 3

Lösen Sie nun alle am Stoßdämpfer befindlichen Schrauben und demontieren Sie sämtliche Sensorik sowie die Bremsleitung. Abhängig vom Alter des Fahrzeugs ist auch hier die Verwendung eines Kontaktsprays ratsam.

Schritt 4

Sofern Sie Muttern und Schrauben vom Federbeinstützlager vollständig demontiert haben, kann das freiliegende Federbein vollständig entnommen werden. Tipp: Abhängig von der Bauart des Fahrzeuges muss gegebenenfalls der Achsschenkel abgestützt werden, um ein mögliches Absinken des Achsschenkels zu verhindern.

Schritt 5

Markieren Sie am ausgebauten Federbein die Position der einzelnen Federbeinteile mit einem durchgängigen Strich, um einen problemlosen Wiedereinbau zu gewährleisten.

Schritt 6

Spannen Sie im nächsten Schritt das Federbein mittels Federspanner. Sofern die Feder genügend durch den Federspanner gespannt ist, kann die Mutter vom Federbeinstützlager gelöst und das Federbeinstützlager samt Federbeinteller abgenommen werden.

Schritt 7

Entnehmen Sie nun den freigelegten Stoßdämpfer aus der Feder.

Schritt 8

Tauschen Sie am besten alle Gummiteile aus und verbauen Sie diese auf den neuen Stoßdämpfer von Herth+Buss. Wichtig: Achten Sie bei der Montage des Federbeintellers darauf, dass die Führungsaufnahme auf der des Stoßdämpfers sitzt.

Schritt 9

Verschrauben Sie anschließend das Federbeinstützlager und den Federbeinteller mit dem Stoßdämpfer und entspannen Sie anschließend die Feder. Tipp: Bei älteren Fahrzeugen empfiehlt sich außerdem der gleichzeitige Wechsel des Federbeinstützlagers, da somit der zusätzlich anfallende Arbeitsaufwand entfällt.

Schritt 10

Das zusammengebaute Federbein mit dem ausgetauschten Stoßdämpfer kann jetzt wieder am Achsschenkel montiert werden. Das Gleiche gilt für die vorher abmontierte Sensorik sowie Bremsleitung.

Schritt 11

Ziehen Sie im letzten Schritt nochmals die Muttern am Federbeinstützlager und Stoßdämpfer fest. Wichtig: Nach dem Wechsel eines Stoßdämpfers oder eines ebenfalls im Sortiment Jakoparts erhältlichen Federbeinstützlagers oder einer Fahrwerksfeder, ist eine Achsvermessung unbedingt erforderlich!

Bremsenentlüftung mit dem Herth+Buss Entlüftungsgerät

Wer einwandfrei bremsen will, sollte keine Luft im Bremssystem haben. Das wird vor allem bemerkbar, wenn die Bremsleistung nachlässt und ihr viel stärker auf die Bremse treten müsst, um zum Stehen zu kommen. Wir zeigen euch, worauf es beim Entlüften der Bremsanlage ankommt und worauf ihr unbedingt achten müsst.

Letzte Vorbereitungen bevor es losgeht

Wenn die Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter stark verunreinigt ist, sollte diese als erstes bis zum Minimum abgesaugt und mit frischer Bremsflüssigkeit aufgefüllt werden. Dann kann die eigentliche Bremsenentlüftung beginnen. Im nächsten Schritt wird der Vorratsbehälter des Entlüftungsgerätes mit frischer Bremsflüssigkeit befüllt, der passende Adapter auf den Bremsflüssigkeits-Ausgleichsbehälter montiert und der Schlauch des Entlüftungsgeräts mit dem Adapter verbunden. Anschließend wird mittels Handpumpe jetzt der Behälter aufgepumpt, um den nötigen Druck für die Bremsenentlüftung herzustellen. Hier ist es wichtig, den Maximaldruck des Herstellers zu beachten.

Bremsenentlüftung im Handumdrehen

Grundsätzlich sind beim Bremsenentlüften die Herstellervorgabe zu beachten. Demnach kann es auch unterschiedlich sein, an welcher Seite die Bremse zuerst entlüftet werden soll.

Um die aus dem System gespülte Bremsflüssigkeit später aufzufangen, muss der Auffangbehälter mit dem Haken in der Nähe der Entlüftungsschraube des Bremssattels platziert werden – am besten möglichst unterhalb der Entlüftungsschraube, damit beim späteren Abziehen des Entlüftungsschlauches nichts daneben geht. Anschließend wird der Entlüftungsschlauch an die Entlüftungsschraube angeschlossen und die Entlüftungsschraube kann geöffnet werden.

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Wir entlüften nun bis blasenfreie und helle Flüssigkeit im Schlauch zu sehen ist oder ca. 30 Sekunden vergangen sind. Die Entlüftungsschraube wird wieder zugedreht und der Schlauch abgezogen. Das gelingt am besten, indem der Schlauch ganz eng an der Schraube mit den Fingern zusammengepetzt und dann abgezogen wird. Wenn doch mal was daneben geht, umgehend mit ausreichend Wasser reinigen. Dieser Vorgang wird an allen Entlüftungsschrauben wiederholt.

Jetzt wird entlüftet bis blasenfreie und helle Flüssigkeit im Schlauch zu sehen ist.

Der Druck des Entlüftungsgeräts sollte nach jedem Entlüftungsvorgang überprüft werden. Gegebenenfalls muss nachgepumpt werden und es außerdem immer darauf zu achten, dass genügend Bremsflüssigkeit im Vorratsbehälter ist, um keine Luft in das Bremssystem zu pumpen.

Bevor wir das Entlüftungsgerät am Ende unserer Arbeit abziehen, muss erst der Druck abgelassen werden. Der Bremsflüssigkeitsstand im Ausgleichsbehälter sollte nochmals überprüft und gegebenenfalls aufgefüllt werden. Zum Schluss wird der Ausgleichsbehälter wieder gut verschlossen. Nach der getanen Arbeit sollte das Entlüftungsgerät sowie dessen Einzelteile vorsichtig gereinigt werden.

Wir suchen Werkstattnähe! – Unser Werkstattbeirat

Am Freitag den 14.09.2018 traf sich der Herth+Buss Werkstattbeirat zum ersten Mal in unserem Firmenhauptsitz in Heusenstamm. Mit dem langfristigen Projekt wollen wir die Werkstätten noch besser verstehen lernen, Probleme erkennen und zusammen Lösungen entwickeln. Wir starten mit einer kleinen aber feinen Teilnehmerzahl mit bereits bekannten Gesichtern.

In einer lockeren Runde saß man im Schulungsraum am Standort Heusenstamm zusammen.

Wozu braucht man einen Werkstattbeirat?

Aus unserer Sicht geht es in erster Linie um ein direktes und ehrliches Feedback von den Anwendern unserer Produkte. Außerdem wollen wir die Werkstätten mehr in den Produktfindungsprozess sowie den Produktentwicklungsprozess einbinden – eine Win-Win-Situation für beide Seiten! Der Werkstattbeirat soll uns dabei helfen unsere Produkte zu verbessern sowie die Bedürfnisse der Werkstätten noch besser zu erkennen. Ein regelmäßiger Austausch ist daher aus unserer Sicht der Schlüssel zum Erfolg. Das gibt auch den Werkstätten die Möglichkeit, an Produkten mitzuwirken, die in der Praxis bisher fehlen oder weiter optimiert werden können. Das erste Treffen diente zunächst dem Kennenlernen, dem Austausch und zum Abstecken der Erwartungen beider Seiten.

Der Werkstattbeirat in seinen ersten Zügen. Zunächst lernte man sich kennen und tauschte gegenseitige Erwartungen an das Projekt aus.

Willkommen bei Herth+Buss

Nachdem alle Werkstätten den Weg zu uns gefunden hatten, wurden sie herzlich von meinem Kollegen Florian Heberer, dem Bereichsleiter Verkauf Deutschland, und mir begrüßt. Mit einer kurzen Firmenpräsentation stellte Herr Heberer das Unternehmen vor, ging auf unsere Vision ein und gab einen Ausblick auf zukünftige Projekte. Projekte zu denen unter anderem auch der Werkstattbeirat gehört.

Rundgang mit hohen Aussichten

Im Anschluss konnten die Teilnehmer bei einem Firmenrundgang einen guten Eindruck von den internen Abläufen bei Herth+Buss gewinnen. Vor allem war spannend zu sehen, welchen großen Teil die Logistik von Herth+Buss im Gesamtgefüge einnimmt. Herr Florian König, Teamleiter vom Wareneingang, erklärte bei einem ausführlichen Logistikrundgang, worauf es bei einer effizienten Logistik ankommt. Ein Highlight war unter anderem die neue Lagerhalle mit einer Deckenhöhe von 16,5 m.

Nach dem ausgiebigen Rundgang kamen wir erneut zusammen. In einer weiteren Präsentation stellte ich die Satzung und unsere Vorstellungen eines Werkstattbeirates genauer vor. Gleich darauf gab es schon die ersten Kommentare, Anregungen und Vorschläge. Diese Gespräche konnten wir dann am Abend bei einem gemeinsamen Abendessen in lockerer Runde weiterführen.

Ein Rundgangang, bei dem keine Wünsche offen bleiben.

Ein Messestand der begeisterte

Am nächsten Tag wurden die Teilnehmer von Herrn Holger Drewing, geschäftsführender Gesellschafter und Herrn Michael Schütz, Bereichsleiter Vertrieb und Marketing, am Messestand von Herth+Buss auf der Automechanika empfangen und begrüßt. Die Begeisterung war bei allen sichtbar! Modern, offen, freundlich und einladend – so die einheitliche Meinung.

Mein Fazit: Ein gelungenes erstes Treffen.

Man merkte sehr schnell, dass die Auswahl der Werkstätten die richtige war. Auch der Umgang miteinander war außerordentlich positiv. Die Werkstätten selbst waren überrascht, wie locker die Mitarbeiter bei Herth+Buss miteinander umgehen und wie gut die einzelnen Abteilungen ineinandergreifen. Alle fühlten sich sehr gut aufgenommen und hatten sofort das Gefühl Teil des Teams zu sein. Und genauso ist es auch! Ich kann im Namen aller sprechen, wenn ich sage, dass wir uns auf das nächste Treffen freuen, welches bei dieser guten Stimmung sicher nicht lange auf sich warten lässt!

Ich persönlich freue mich schon sehr darauf.

Stoßdämpferwechsel leichtgemacht

Ist der Stoßdämpfer ein unterschätztes Verschleißteil? Fahrbahnunebenheiten, volle Fahrzeugbeladung, Kurvenfahrten und Schlaglöcher – reale Umstände, die einem Stoßdämpfer täglich alles abverlangen. Deshalb zählen ähnlich wie Bremsenteile auch Stoßdämpfer zu den sicherheitsrelevanten Verschleißteilen. Abhängig von der Fahrweise und den Straßenbedingungen verschleißen Stoßdämpfer jedoch meist schleichend.

Das Problem:

Der Laie gewöhnt sich an die immer schlechter werdenden Fahreigenschaften seines Autos und bemerkt diese höchstens in einer Notsituation, wie z. B. einer Vollbremsung – selbst dann liegt der Verdacht meist nicht auf den Stoßdämpfern. Umso wichtiger ist daher die regelmäßige Kontrolle der Stoßdämpfer und dementsprechend ein Stoßdämpferwechsel, da sie nicht umsonst zu den am höchsten beanspruchten Fahrwerkskomponenten zählen.

Mit über 18.500 fahrzeugbezogenen Teilen bieten wir in unserem Sortiment Jakoparts ein umfassendes Programm für japanische und koreanische Fahrzeugmodelle. Dank exakter Teilezuordnung sind die im Sortiment Jakoparts erhältlichen Stoßdämpfer passgenau und auf das jeweilige Fahrzeug individuell abgestimmt. Wichtig: Abgenutzte oder defekte Stoßdämpfer sollten in jedem Fall achsweise ausgetauscht werden. Der Austausch eines einzelnen Stoßdämpfers verstärkt die unterschiedliche Dämpferleistung und resultiert wiederrum in einem instabilen Fahrverhalten.

Stoßdämpferwechsel – So wird’s gemacht
Schritt 1

Lösen Sie die Muttern vom Federbeinstützlager am Federbeindom, um diese zu einem späteren Zeitpunkt von Hand abschrauben zu können. Tipp: Festgerostete Verbindungen vorher mit einem entsprechenden Kontaktspray behandeln.

Schritt 2

Heben Sie das Fahrzeug an und demontieren Sie das Rad.

Schritt 3

Lösen Sie nun alle am Stoßdämpfer befindlichen Schrauben und demontieren Sie sämtliche Sensorik sowie die Bremsleitung. Abhängig vom Alter des Fahrzeugs ist auch hier die Verwendung eines Kontaktsprays ratsam.

Schritt 4

Sofern Sie Muttern und Schrauben vom Federbeinstützlager vollständig demontiert haben, kann das freiliegende Federbein vollständig entnommen werden. Tipp: Abhängig von der Bauart des Fahrzeuges muss gegebenenfalls der Achsschenkel abgestützt werden, um ein mögliches Absinken des Achsschenkels zu verhindern.

Schritt 5

Markieren Sie am ausgebauten Federbein die Position der einzelnen Federbeinteile mit einem durchgängigen Strich, um einen problemlosen Wiedereinbau zu gewährleisten.

Schritt 6

Spannen Sie im nächsten Schritt das Federbein mittels Federspanner. Sofern die Feder genügend durch den Federspanner gespannt ist, kann die Mutter vom Federbeinstützlager gelöst und das Federbeinstützlager samt Federbeinteller abgenommen werden.

Schritt 7

Entnehmen Sie nun den freigelegten Stoßdämpfer aus der Feder.

Schritt 8

Tauschen Sie am besten alle Gummiteile aus und verbauen Sie diese auf den neuen Stoßdämpfer von Herth+Buss. Wichtig: Achten Sie bei der Montage des Federbeintellers darauf, dass die Führungsaufnahme auf der des Stoßdämpfers sitzt.

Schritt 9

Verschrauben Sie anschließend das Federbeinstützlager und den Federbeinteller mit dem Stoßdämpfer und entspannen Sie anschließend die Feder. Tipp: Bei älteren Fahrzeugen empfiehlt sich außerdem der gleichzeitige Wechsel des Federbeinstützlagers, da somit der zusätzlich anfallende Arbeitsaufwand entfällt.

Schritt 10

Das zusammengebaute Federbein mit dem ausgetauschten Stoßdämpfer kann jetzt wieder am Achsschenkel montiert werden. Das Gleiche gilt für die vorher abmontierte Sensorik sowie Bremsleitung.

Schritt 11

Ziehen Sie im letzten Schritt nochmals die Muttern am Federbeinstützlager und Stoßdämpfer fest. Wichtig: Nach dem Wechsel eines Stoßdämpfers oder eines ebenfalls im Sortiment Jakoparts erhältlichen Federbeinstützlagers oder einer Fahrwerksfeder, ist eine Achsvermessung unbedingt erforderlich!

Bremsenentlüftung mit dem Herth+Buss Entlüftungsgerät

Wer einwandfrei bremsen will, sollte keine Luft im Bremssystem haben. Das wird vor allem bemerkbar, wenn die Bremsleistung nachlässt und ihr viel stärker auf die Bremse treten müsst, um zum Stehen zu kommen. Wir zeigen euch, worauf es beim Entlüften der Bremsanlage ankommt und worauf ihr unbedingt achten müsst.

Letzte Vorbereitungen bevor es losgeht

Wenn die Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter stark verunreinigt ist, sollte diese als erstes bis zum Minimum abgesaugt und mit frischer Bremsflüssigkeit aufgefüllt werden. Dann kann die eigentliche Bremsenentlüftung beginnen. Im nächsten Schritt wird der Vorratsbehälter des Entlüftungsgerätes mit frischer Bremsflüssigkeit befüllt, der passende Adapter auf den Bremsflüssigkeits-Ausgleichsbehälter montiert und der Schlauch des Entlüftungsgeräts mit dem Adapter verbunden. Anschließend wird mittels Handpumpe jetzt der Behälter aufgepumpt, um den nötigen Druck für die Bremsenentlüftung herzustellen. Hier ist es wichtig, den Maximaldruck des Herstellers zu beachten.

Bremsenentlüftung im Handumdrehen

Grundsätzlich sind beim Bremsenentlüften die Herstellervorgabe zu beachten. Demnach kann es auch unterschiedlich sein, an welcher Seite die Bremse zuerst entlüftet werden soll.

Um die aus dem System gespülte Bremsflüssigkeit später aufzufangen, muss der Auffangbehälter mit dem Haken in der Nähe der Entlüftungsschraube des Bremssattels platziert werden – am besten möglichst unterhalb der Entlüftungsschraube, damit beim späteren Abziehen des Entlüftungsschlauches nichts daneben geht. Anschließend wird der Entlüftungsschlauch an die Entlüftungsschraube angeschlossen und die Entlüftungsschraube kann geöffnet werden.

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Wir entlüften nun bis blasenfreie und helle Flüssigkeit im Schlauch zu sehen ist oder ca. 30 Sekunden vergangen sind. Die Entlüftungsschraube wird wieder zugedreht und der Schlauch abgezogen. Das gelingt am besten, indem der Schlauch ganz eng an der Schraube mit den Fingern zusammengepetzt und dann abgezogen wird. Wenn doch mal was daneben geht, umgehend mit ausreichend Wasser reinigen. Dieser Vorgang wird an allen Entlüftungsschrauben wiederholt.

Jetzt wird entlüftet bis blasenfreie und helle Flüssigkeit im Schlauch zu sehen ist.

Der Druck des Entlüftungsgeräts sollte nach jedem Entlüftungsvorgang überprüft werden. Gegebenenfalls muss nachgepumpt werden und es außerdem immer darauf zu achten, dass genügend Bremsflüssigkeit im Vorratsbehälter ist, um keine Luft in das Bremssystem zu pumpen.

Bevor wir das Entlüftungsgerät am Ende unserer Arbeit abziehen, muss erst der Druck abgelassen werden. Der Bremsflüssigkeitsstand im Ausgleichsbehälter sollte nochmals überprüft und gegebenenfalls aufgefüllt werden. Zum Schluss wird der Ausgleichsbehälter wieder gut verschlossen. Nach der getanen Arbeit sollte das Entlüftungsgerät sowie dessen Einzelteile vorsichtig gereinigt werden.

Wir suchen Werkstattnähe! – Unser Werkstattbeirat

Am Freitag den 14.09.2018 traf sich der Herth+Buss Werkstattbeirat zum ersten Mal in unserem Firmenhauptsitz in Heusenstamm. Mit dem langfristigen Projekt wollen wir die Werkstätten noch besser verstehen lernen, Probleme erkennen und zusammen Lösungen entwickeln. Wir starten mit einer kleinen aber feinen Teilnehmerzahl mit bereits bekannten Gesichtern.

In einer lockeren Runde saß man im Schulungsraum am Standort Heusenstamm zusammen.

Wozu braucht man einen Werkstattbeirat?

Aus unserer Sicht geht es in erster Linie um ein direktes und ehrliches Feedback von den Anwendern unserer Produkte. Außerdem wollen wir die Werkstätten mehr in den Produktfindungsprozess sowie den Produktentwicklungsprozess einbinden – eine Win-Win-Situation für beide Seiten! Der Werkstattbeirat soll uns dabei helfen unsere Produkte zu verbessern sowie die Bedürfnisse der Werkstätten noch besser zu erkennen. Ein regelmäßiger Austausch ist daher aus unserer Sicht der Schlüssel zum Erfolg. Das gibt auch den Werkstätten die Möglichkeit, an Produkten mitzuwirken, die in der Praxis bisher fehlen oder weiter optimiert werden können. Das erste Treffen diente zunächst dem Kennenlernen, dem Austausch und zum Abstecken der Erwartungen beider Seiten.

Der Werkstattbeirat in seinen ersten Zügen. Zunächst lernte man sich kennen und tauschte gegenseitige Erwartungen an das Projekt aus.

Willkommen bei Herth+Buss

Nachdem alle Werkstätten den Weg zu uns gefunden hatten, wurden sie herzlich von meinem Kollegen Florian Heberer, dem Bereichsleiter Verkauf Deutschland, und mir begrüßt. Mit einer kurzen Firmenpräsentation stellte Herr Heberer das Unternehmen vor, ging auf unsere Vision ein und gab einen Ausblick auf zukünftige Projekte. Projekte zu denen unter anderem auch der Werkstattbeirat gehört.

Rundgang mit hohen Aussichten

Im Anschluss konnten die Teilnehmer bei einem Firmenrundgang einen guten Eindruck von den internen Abläufen bei Herth+Buss gewinnen. Vor allem war spannend zu sehen, welchen großen Teil die Logistik von Herth+Buss im Gesamtgefüge einnimmt. Herr Florian König, Teamleiter vom Wareneingang, erklärte bei einem ausführlichen Logistikrundgang, worauf es bei einer effizienten Logistik ankommt. Ein Highlight war unter anderem die neue Lagerhalle mit einer Deckenhöhe von 16,5 m.

Nach dem ausgiebigen Rundgang kamen wir erneut zusammen. In einer weiteren Präsentation stellte ich die Satzung und unsere Vorstellungen eines Werkstattbeirates genauer vor. Gleich darauf gab es schon die ersten Kommentare, Anregungen und Vorschläge. Diese Gespräche konnten wir dann am Abend bei einem gemeinsamen Abendessen in lockerer Runde weiterführen.

Ein Rundgangang, bei dem keine Wünsche offen bleiben.

Ein Messestand der begeisterte

Am nächsten Tag wurden die Teilnehmer von Herrn Holger Drewing, geschäftsführender Gesellschafter und Herrn Michael Schütz, Bereichsleiter Vertrieb und Marketing, am Messestand von Herth+Buss auf der Automechanika empfangen und begrüßt. Die Begeisterung war bei allen sichtbar! Modern, offen, freundlich und einladend – so die einheitliche Meinung.

Mein Fazit: Ein gelungenes erstes Treffen.

Man merkte sehr schnell, dass die Auswahl der Werkstätten die richtige war. Auch der Umgang miteinander war außerordentlich positiv. Die Werkstätten selbst waren überrascht, wie locker die Mitarbeiter bei Herth+Buss miteinander umgehen und wie gut die einzelnen Abteilungen ineinandergreifen. Alle fühlten sich sehr gut aufgenommen und hatten sofort das Gefühl Teil des Teams zu sein. Und genauso ist es auch! Ich kann im Namen aller sprechen, wenn ich sage, dass wir uns auf das nächste Treffen freuen, welches bei dieser guten Stimmung sicher nicht lange auf sich warten lässt!

Ich persönlich freue mich schon sehr darauf.

Der perfekte Besuch im Autokino

Was in den 30er Jahren in den USA seinen Anfang hatte, kam in den 50er Jahren erst so richtig ins Rollen. Die Rede ist natürlich von der Kult-Freizeitbeschäftigung schlechthin: das Autokino.

Damals noch bei den Eltern des prüden Amerikas verpönt, erfreuten sich die „Ozoner“ gerade bei den Jungen Leute und frisch Verliebten großer Beliebtheit. Man fuhr mit seiner Herzdame in die letzte Reihe – die so genannt „Love-Lane“ – und genoss die Zweisamkeit. Aber nicht nur bei jungen Leuten waren die Autokinos beliebt. Auch für Familien mit Kindern waren sie das Wochenausflugsziel Nummer 1.

Während ihrer Hochzeit in den 60er und 70er Jahren schwappte der Trend dann auch über den großen Teich und hielt Einzug in Europa. Das erste deutsche Autokino öffnete 1960 in Gravenbruch (in der Nähe von Frankfurt) seine Pforten – und es besteht bis heute.

Schon damals erfreuten sich zahlreiche Besucher am Autokino. 

Welchen Reiz der Besuch im Autokino hat, ist klar:
  • man ist ungestört
  • niemand versperrt einem die Sicht
  • kein streng riechender Sitznachbar
  • keine nervigen Zwischenfragen

Auch heute sind Autokinos noch längst kein alter Hut. In den Sommermonaten genießen immer noch viele Besucher ihren Filmabend im eigenen Auto. Sobald die Dämmerung einsetzt und die richtige FM Frequenz gefunden ist, kann es losgehen.

Dieses kleine Problem kann das Autokino zum Albtraum werden lassen

Wer kennt es nicht: das Radio läuft die ganze Zeit und zieht der Autobatterie permanent Energie. Für neue Fahrzeuge sicherlich kein Problem. Es soll jedoch auch Autos geben, die schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel haben oder schon etwas schwach auf der Brust sind, vor allem im Winter! Da kann es auch mal schnell vorkommen, dass die Batterie leidet und das Auto irgendwann nicht mehr anspringt. Damit der gemütliche Kinoabend nicht zum haarsträubenden Albtraum wird, haben wir die passende Lösung parat. Unser Starthilfegerät, der Reanimator Surge, verfügt über einen Kondensator als Energiespeicher. Dieser ermöglicht es, in kürzester Zeit vom Motor die nötige Energie aufzunehmen und diese wieder kraftvoll abzugeben. Das Gerät ist netzwerkunabhängig, lädt die Batterie blitzschnell auf und ist absolut wartungsfrei.

Also ein absolutes Muss für den pflichtbewussten Autokinobesucher. Hier geht’s zum Artikel im Online-Katalog.

Damit euer Abend perfekt wird

Alle Essentials für den Besuch im Autokino auf einen Blick:

  • Decke, Kissen
  • Snacks, Getränke
    (In den meisten Autokinos gibt es aber auch eine Snackbar)
  • Reanimator Surge, Starthilfegerät
  • Heizlüfter (für die kalten Monate)

Jetzt seid ihr für den nächsten Besuch im Autokino bestens vorbereitet und braucht keine Angst vor unerwünschten Startschwierigkeiten zu haben.

Wir wünschen euch viel Spaß!

 

 

 

 

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