Facebook Pixel

 

 

 

 

 

 

DER WERKSTATTAUSSENDIENST – FÜR SIE IMMER VOR ORT

Unser Werkstattaußendienst (WAD) stattet Ihnen auf Wunsch einen Besuch ab. Sie wollen eine persönliche Schulung von unseren Experten direkt bei Ihnen vor Ort? Kein Problem: Wir unterstützen Sie mit Sortimentpräsentationen, Produktschulungen und der Erarbeitung individueller Vertriebslösungen – damit die Kommunikation funktioniert, Sie aus erster Hand alles über neue Produkte erfahren und keine Frage offenbleibt.

Fragen Sie Ihren Großhändler und vereinbaren Sie gleich einen Besuchstermin von unserem WAD.

 

Nur wer weiß, was der Markt alles bietet und wie etwas richtig angewandt wird, kann seinen Kunden den bestmöglichen Service anbieten.

Jens Heun

Werkstatt-Trainer, Herth+Buss

Das Team - Jens Heun

Hallo, „ich bin der Jens von Herth+Buss“. Ich habe vor 15 Jahren bei Herth+Buss im Produktmanagement begonnen. Dort war ich verantwortlich für die Produktgruppen Installation und Werkzeuge…

Fachgebiet: Werkstatt-Schulungen

Peter Thilthorpe

Hallo, mein Name ist Pete oder auch PT. Ich bin seit 2014 bei uns im Unternehmen. Zuerst war ich im Innendienst in der Abteilung Research+Development tätig…

Fachgebiet: Kundenbesuche

Peter Hermann

Hallo, ich bin der Peter und habe im Jahr 2009 bei Herth+Buss angefangen und unterstütze seit dem tatkräftig das WAD-Team.

Fachgebiet: LKW/Fahrzeugbau

 

Michael Komm

Hallo! Ich bin der Michael. Nachdem ich als Karosserie- und Fahrzeugbaumeister gearbeitet habe, brauchte ich einen Tapetenwechsel und habe deshalb vor 6 Jahren im Hause Herth+Buss angefangen. Seit dem bin ich als WAD tätig…

Fachgebiet: KFZ Diagnose 

Der WAD-Bus

Das Heiligtum des WAD ist der WAD-Bus. Kein Wunder, denn in dem umgebauten VW T5 steckt eine Menge Liebe zum Detail sowie sorgfältig ausgesuchte Artikel, die so manch einen Kfz-Experten noch zum Staunen bringen.

Leistungen im Überblick:

  • Werkstatt-Stammtische & Schulungen
  • Hausmessen & Messen
  • Produktschulung
  • Unterstützung am Point Of Sale (PoS)
Basic Training

Das volle Programm – Ganz individuell Praxisnah und in verständlicher Werkstatt-Sprache präsentieren unsere Experten das Neueste aus den Sortimenten Elparts und Jakoparts. Wir zeigen Ihnen z. B., wie Fahrzeugdiagnosen und Lecksuche mit modernen Werkzeugen schnell und erfolgreich durchgeführt werden. Sie haben Bereiche, denen Sie besondere Aufmerksamkeit widmen wollen? Kein Problem. Unsere Schulungen können ganz nach Ihren Wünschen gestaltet werden.

Zielgruppe: Kaufleute
Dauer: 1,5 Stunden
Schulungsort: direkt beim Kunden

Elektronikschulung

Scheuen Sie keinen Kontakt – Alles aus dem Bereich der Elektronik
Die moderne Fahrzeugelektrik und hochtechnisierte Kontaktverbindungen werfen oft Fragen auf. Damit Sie auf alles eine Antwort haben, bieten wir Ihnen Elektronikschulungen direkt beim Kunden an. Unsere Experten stehen Ihnen mit Know-how und den neuesten Herstellerinformationen zur Seite.

Zielgruppe: Werkstattinhaber/-innen, Meister/-innen Mechatronik, technisches Werkstattpersonal
Dauer: 1,5 bis 2 Std.
Schulungsort: direkt beim Kunden
Seminarinhalte:

  • Kontaktierung: nach der Batterie die häufigste Fehlerquelle
  • Starthilfe: Achtung Steuergeräte sind empfindlich
  • Messtechnik
  • Diagnose bei Asiaten mit dem Inspector, dem Champion für Asiaten
  • Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) – Universallösung mit dem AirGuard
  • Klimalecksuche – Das beste Verfahren mit dem SelectH2
  • Normen, Vorschriften und Richtlinien
  • Arbeitserleichterung
Nkw

Richtiges Material als perfektes Werkzeug – 
Die Elektronikschulung für den NKW

Unsere Experten stellen Ihnen vor Ort die neuesten und wichtigsten Werkzeuge und deren Bedienung vor. Probleme mit der Kontaktierung gehören nach diesem Seminar der Vergangenheit an. Auch das Thema Beleuchtung kommt nicht zu kurz: Hier erfahren Sie alles zum Thema Fahrzeugbeleuchtung und zu den wichtigsten Gesetzen, Vorschriften und Normen.

Zielgruppe: Elektriker/-innen, Meister/-innen und Werkstattinhaber/innen
Dauer: 1,5 Std. – 2 Std.
Schulungsort: direkt beim Kunden
Seminarinhalte:

  • Kontaktierung ist kein Problem
  • Werkzeug und die richtige Handhabung
  • Beleuchtung
  • Klimalecksuche
  • Gesetze, Vorschriften und Normen
Mitreisen

Gemeinsam Reisen – Aussendienstunterstützung vom Profi
Wir sind da, wenn Sie uns brauchen. Unser Werkstattaußendienst (WAD) unterstützt Sie bei Ihren Besuchen beim Kunden. Sie erfahren aus erster Hand alle Neuigkeiten der Herth+Buss-Sortimente, lernen Produkte aus nächster Nähe kennen, erarbeiten individuelle Verkaufsaktionen und helfen Ihren Kunden bei allen Fragen rund um den Großhandel.

Zielgruppe: Außendienstmitarbeiter im Großhandel
Dauer: Tagestour
Schulungsort: direkt beim Kunden
Seminarinhalte:

  • Sortimentsvorstellung Elparts
  • Sortimentsvorstellung Jakoparts
  • Highlights für die Werkstatt
  • Verkaufsförderungsaktionen
  • Antworten auf häufig gestellte Fragen
SelectH2

SelectH2 – Lecksuche bei Klimaanlagen
Mit den selektiven Gasspürgeräten aus der SelectH2-Produktfamilie können Sie innerhalb kürzester Zeit Leckagen in Klimaanlagen aufspüren und beheben. In dieser Schulung können Sie mit Hilfe von Testgeräten die schnelle Prüfung und Desinfektion von Klimaanlagen erlernen. Unser Außendienst führt Sie in diese umweltschonende und präzise Alternative der Klimaanlagenwartung ein.

Zielgruppe: Werkstatt
Dauer: 1,5 Stunden
Schulungsort: direkt beim Kunden
Seminarinhalte:

  • Funktionsweise des selektiven Gasspürgeräts in Theorie und Praxis
  • Aktuelles über EU-Richtlinien, Standards + Normen
  • Speziallösung für die Fahrzeugelektrik
  • Anwendungsbeispiele
  • Klimaanlagenschutzverordnung und ihre Umsetzung
  • Komponenten und ihre Funktionen
  • Formiergas und dessen Vorteile
AirGuard

AirGuard – Das volle Potential von RDKS
In dieser Schulung lernen Sie alles über das Programmiergerät für Reifendrucksensoren. Seit November 2012 müssen per EU-Verordnung alle neu typenhomologierten Fahrzeuge (Klasse M1/N1) serienmäßig mit einem Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS) ausgestattet sein. Mit unserem AirGuard sind Sie für diese Situation bestens gerüstet.

Zielgruppe: Werkstatt
Dauer: 1,5 Stunden
Schulungsort: direkt beim Kunden
Seminarinhalte: 

  • Marktpotential und gesetzliche Anforderungen
  • RDK-Systeme, Produkte am Markt, Wettbewerb
  • Was bringt RDKS?
  • Technik, Funktion, Vorteile des AirGuard
  • Montage der Sensoren/Montagesatz
Inspector Level 1

Inspector Level 1 – Der Champion für Asiaten
Werden Sie zum Spezialisten. Hier erfahren Sie, wie einfach die Wartung, Reparatur und Diagnose von asiatischen Fahrzeugmodellen mit unserem Inspector ist. Unser Werkstattaußendienst präsentiert Ihnen den Inspector praxisnah und verständlich und klärt Sie umfassend über seine Vorteile auf.

Informationen: Level I – Inspector Basics
Zielgruppe: Werkstatteigentümer/-in, Kfz-Meister/-in, Kfz-Mechatroniker/-in, Außendienstmitarbeiter/-in im Großhandel
Dauer: 3 Stunden und ggf. individuelle Einweisung direkt vor Ort, ca. 1,5 Stunden
Schulungsort: nach Absprache
Seminarinhalte: 

  • Statistik über Zulassungszahlen, Entwicklung, Prognose
  • allgemeine Vorstellung des Inspector
  • Menüaufbau und Zusatzfeatures
  • Einsatzmöglichkeiten des Inspecto bei Wartung, Diagnose und Reparatur
  • Live-Vorführung am Fahrzeug
Inspector Level 2

Inspector Level 2 – Der Champion für Asiaten
Vertiefen Sie Ihr Wissen. In dieser Trainingseinheit lernen Sie im Detail die herstellerspezifischen Besonderheiten der asiatischen Fahrzeughersteller kennen. Unser Außendienst schult Sie im erfolgreichen Einsatz des Inspector in der Werkstatt und darin, wie Sie alle für die Reparatur relevanten Informationen beschaffen und umsetzen können. Sie erfahren alles über die Identifizierung des Fahrzeugs, Spezialwerkzeuge, Aufbau und Funktion der Systeme, Einbaulagen der Steuergeräte sowie wichtige Steckverbindungen.  

  • Fahrzeugidentifikation, Motor- Getriebe und Modell-Codes
  • typische Einbaulagen/technische Besonderheiten
  • Service-Arbeiten an asiatischen Fahrzeugen
  • Datenbussysteme
  • Hybrid-Technologie
  • Anlernen und Kalibrieren
  • Anwenden der erlernten Inhalte am Fahrzeug (Praxisteil)

 

 

Das neue WAD-Mobil!

Der erste von insgesamt vier Bussen ist da! Er trägt bereits seine wunderschönen Laufschuhe für den Sommer (Größe 18‘‘) und ist unterwegs auf Deutschlands Straßen.

Auf seiner ersten Fahrt zur Messe begleitete ihn sein Papa P.T.! In Stuttgart konnten wir ihn zum ersten Mal nämlich einem größeren Publikum präsentieren. Die Resonanz war, wie gehofft, toll! Von „sehr gut gebaut“, über „interessante Produkte“, bis hin zu „super Präsentation“, war alles an positivem Feedback dabei. Das macht mich als Projektverantwortlichen natürlich ganz besonders stolz.

Wie bei einem Kleinkind kamen die Besucher des, ebenfalls neuen, Messestandes aus dem Staunen kaum heraus. Unser Baby, das WAD-Mobil, macht eben jedem eine Freude.

So auch unseren kleinsten Besuchern. Das sieht man unter anderem, wenn sie an den Schaltern des Busses herumspielen und die ganzen Lampen, die an den hinteren Türen befestigt sind, zum Leuchten bringen. Wenn dann auch noch ihre Augen leuchten, ist das der größte Lohn für die geleistete Arbeit.

Auf der Messe wurde unser neues Show Car genauestens begutachtet.

Die Show Cars wurden von unserem Werkstattbeiratsmitglied und Fahrzeugbauer Daniel Urban und seinem Team gebaut – robust, innovativ und natürlich ein Eyecatcher.
Das Anprobieren der Schuhe haben wir in die Hände eines weiteren Werkstattbeiratsmitglieds gegeben. Die schönen Schuhe verdanken wir Sascha Hölzinger von der Firma Hubba’s Kfz Service.

Was hat sich eigentlich bei unserem WAD-Mobil verändert?

Von außen haben wir das Layout geändert. Unser Sumo (Sortiment Jakoparts) und die beiden Hunde (Sortiment Elparts) zieren jetzt das Fahrzeug in einer anderen Perspektive. So kommen sie noch besser zur Geltung! Zusätzlich haben wir Trittbretter mit Beleuchtung angebracht, um den Werkstätten den Zugang in unseren Bus zu erleichtern. Der vordere Teil des Busses wird nun, aufgrund des verchromten Bügels (selbstverständlich mit Zulassung und im Fußgängerschutz geprüft), noch besser erkannt.

Aber wie das so bei einem Facelift nun mal ist. Das meiste tut sich im Inneren! Ähnlich wie bei unseren schönen neuen Messeständen, haben wir jetzt auch einen Bildschirm im Fahrzeug, mit dem wir online auf alle aktuellen Verkaufsunterlagen zugreifen können. 

Auch bei unserer Beleuchtung können wir jetzt Arbeitsscheinwerfer und Rundumleuchten einfach hin und her wechseln und diese sogar an einer Teleskopstange präsentieren. So können wir hier auch den Freunden im NFZ und Agrar-Segment das Leuchtverhalten in der richtigen Höhe präsentieren. Das erleichtert uns natürlich vieles.

Im ständigen Wechsel der Zeit

In der heutigen, schnelllebigen Zeit muss man flexibel sein. Unsere Busse leben! Gibt es etwas Neues, dann wird es auch gezeigt und zwar direkt so, dass man es anfassen kann. Deshalb war auch die größte Hürde an diesen Punkt zu denken. Etwas schnell wechseln zu können und an der richtigen Stelle etwas platzieren zu können: Das Wechseln von Produkten ist viel wichtiger geworden und so haben wir dafür gesorgt, dass man die Wände leichter demontieren kann. Schaut es euch an, kommt auf eine der vielen Messen und lasst euch mehr zeigen und erklären.

Einmal mehr hat sich gezeigt, dass man mit Profis einfach sehr gut zusammenarbeiten kann. Wenn alle ihre Ideen einfließen lassen, kommt ein tolles Show Car dabei raus.

Der erste Glückliche, der sein neues WAD-Mobil fahren durfte war unser P.T. Der zweite, der ca. Juli folgen wird, ist dann Peter und der Bus von Michael wird voraussichtlich Ende des Jahres geliefert. Bis dahin haben wir auch unsere ersten Erfahrungen gesammelt und können das eine oder andere vielleicht noch optimieren.

P.T. strahlt schon auf jeden Fall und wir alle vom Team Herth+Buss freuen uns darauf, den nochmals verbesserten Service in die Werkstätten zu bringen.

TestCenter – Prüfung von Aggregaten

Das TestCenter ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Qualitätssicherung bei Herth+Buss. Nicht nur das Reklamationsmanagement, sondern auch unser Produktmanagement greift regelmäßig auf das Knowhow der Kollegen zurück.
Seit nunmehr sechs Jahren sind wir außerdem stolze Besitzer eines Prüfstandes für Starter. Damit können wir Starter auf „Herz und Nieren“ prüfen und unseren Service noch besser machen.

Ablauf im TestCenter

Zu Beginn des Prozesses übergeben wir zunächst die Aggregate (Starter oder Generator) von unserem technischen Kundendienst an das TestCenter. Anschließend unterzieht sich das Aggregat einer Sichtprüfung, bevor man diesen auf dem Leistungsprüfstand testet. Dabei wird unter anderem geprüft, ob es sich bei den Artikeln um Herth+Buss Teile handelt, ob gegebenenfalls äußere Beschädigungen vorhanden sind oder ob die Gewährleistungszeit überhaupt noch gültig ist.
Lässt sich bereits bei der Sichtprüfung eine Beschädigung erkennen, so wird unter Berücksichtigung der Beanstandung nach der Ursache geforscht. Dabei ist der ausführliche Reklamationsgrund äußerst wichtig, um eine genaue Diagnose machen zu können.

Bevor die Artikel auf dem Prüfstand getestet werden, wird per Hand geprüft, ob Beschädigungen vorhanden sind.

Aggregate auf dem Leistungsprüfstand

Handelt es sich um eines unserer Teile, ist die Gewährleistung noch nicht abgelaufen und ist äußerlich nichts zu beanstanden, wird der Starter bzw. Generator auf dem Leistungsprüfstand getestet. Dies geschieht natürlich immer unter Berücksichtigung des Reklamationsgrundes.

Zunächst findet eine manuelle Prüfung statt. Dazu wird das Aggregat individuell angesteuert und bei Bedarf einem Langzeittest unterzogen. Die Ergebnisse der Testläufe werden dabei genauestens ausgewertet und mit den Soll-Werten der Datenblättern verglichen, die zu jedem Artikel vorliegen.

Entscheidung über Gewährleistung

Sind hier keine Mängel zu finden, werden eine Reihe automatischer Tests durchgeführt und mit einem Leistungsdiagramm bestätigt. Besteht das Aggregat die Funktionsprüfung auf dem Leistungsprüfstand nicht, wird eine Bauteile-Prüfung durchgeführt. Das Aggregat wird dabei komplett demontiert und einzelne Bauteile mechanisch und elektrisch überprüft. Der Fall wird mittels Schadensbildern und Verfassung eines Berichtes dokumentiert. Je nach Ergebnis wird dann eine Gewährleistung erteilt oder nicht.

 

Wenn ihr euch dafür interessiert, was noch alles in unserem TestCenter passiert, könnt Ihr es in unserem vorherigen Beitrag lesen!

Neuer Messestand für Herth+Buss – Alles neu macht der Mai

Kaum ist die Automechanika vorbei, geht es schon wieder mit den Hausmessen los. Die meisten werden unseren alten Messestand kennen – weiß, clean, neutral. Nach fast 10 Jahren im Einsatz, war es für ihn an der Zeit in Messerente zu gehen und Platz für den neuen Look zu machen.

Unsere Mission – Welche Ziele wurden für das neue Standkonzept definiert?

Die Anforderungen für den neuen Messestand waren klar!
Eine Maßnahme war das Gleichgewicht zwischen unseren beiden Sortimenten Elparts und Jakoparts herzustellen. Zum damaligen Zeitpunkt war unser Sortiment Jakoparts leider nur sehr sporadisch auf unseren Messeständen wieder zu finden. Dies führte natürlich auch bei unseren Kunden zu Verwirrungen, da unser Sortiment Elparts immer um einiges präsenter war. Der Grund hierfür ist, dass die Elparts Produkte einen größeren Erklärungsbedarf haben. Dieser Herausforderung wollten wir uns aber auf jeden Fall stellen, ohne die notwendigen Ausstellungsmöglichkeiten der Elparts-Produkte zu reduzieren.

Eine besondere Schwierigkeit bei der Planung war zudem, dass der Messestand sowohl auf einer großen Standfläche von ca. 60 qm als auch auf einer sehr kleinen Größe von etwa 24 qm funktionieren muss. Auf dem großen Stand durfte der WAD-Bus selbstverständlich auch nicht fehlen.

Außerdem sollte unsere CI-Farbe verstärkt vertreten sein. Rot sollte der neue Messestand werden… ebenfalls eine kleine Herausforderung, denn bei zu viel rot, sieht man auch ganz schnell einmal rot.

Idee, Recherche, Konzeption

Aufgrund der positiven Resonanz zu unserem Messestand auf der Automechanika 2018, war für uns von Beginn an klar, dass wir eine Anlehnung an den industriellen Style schaffen wollten.

 

Bei der Recherche für den neuen Look stolperten wir über eine Konstruktion aus Stahl, aus der für uns gedanklich zwei Kuben entstanden. Diese sollten unsere beiden Sortimente unter der Dachmarke Herth+Buss repräsentieren und Elparts und Jakoparts gleichzeitig optisch voneinander abgrenzen. Unsere erste Materialkomponente stand damit fest!

Als zweites wollten wir gerne das helle Holz aufgreifen, das auch schon in den Regalen und in der Lounge-Ecke auf der Automechanika zu finden war. Hierbei konnten wir das Thema Transport und Logistik verstärkt repräsentierten.

Und zu guter Letzt fiel die Wahl natürlich auf ein Material, welches im Industrial-Stil auf keinen Fall fehlen darf… Richtig: Beton!

Unsere drei Material-Komponenten standen fest: schwarzer Stahl für die Rahmen, helles Holz für die Exponat-Wände und Beton für den Fußboden.

Um der Anforderung „Mehr Rot“ gerecht zu werden, planten wir alle übrigen Flächen in unserer Hausfarbe. Dazu zählen die Rückwände, die Außenwände sowie der Bus auf dem großen Stand.

Die Symbolik hinter der Optik

Da das Ganze am Ende natürlich nicht nur schön aussieht, sondern auch einen konzeptionellen Hintergrund hat, hier nochmal kurz eine Erklärung der Symbolik:
Herth+Buss soll als Großhändler, Teilespezialist, Logistikexperte und serviceorientiertes Familienunternehmen im Mittelpunkt stehen.

  • Stahl: Stabilität, Beständigkeit, Zuverlässigkeit, die Marke Herth+Buss ist fest im Markt verankert 
  • Beton: Fundament, feste Basis, Lager-/Fabrikboden.
  • Holz: Verbindung zu Logistik/ Transport (Paletten, Transportkisten Seefracht, etc.). Zudem sorgt das Material für Wärme und ein angenehmes Umfeld auf dem Stand. Ein gutes Kontrastmaterial zu dem Stahl und dem Beton.
  • Rot: Hausfarbe, Fernwirkung, Aufmerksamkeitserregend, Festigung der Markenwahrnehmung.
Messestand oder Setzkasten?

Durch die höchst unterschiedlichen Standgrößen, lag ein modulares System nahe. Auch für die Gleichstellung der Sortimente war dies die ideale Lösung. Gesagt getan! Wir, meine Kollegin Aileen und ich, begannen den Plan so maßstabsgetreu wie möglich vorzubereiten, um dann alle Infos für ein erstes Standrendering an unsere Agentur weiter zu geben. Ein Rendering ist eine dreidimensionale Darstellung mit realistisch wirkenden Oberflächen und wurde von unserer Agentur innerhalb einer Woche umgesetzt. Nachdem wir noch die ein oder anderen Anpassungen hatten, war der Messestand auch schon fertig. Zumindest in der Theorie und als 3D Rendering…

 

Nachdem nicht mehr nur wir selbst, sondern auch Geschäfts- und Bereichsleitung von unserem Konzept überzeugt waren, ging es an die Umsetzung mit unserem langjährigen Partner und Messebauer Löser. Bei mehreren Gesprächen vor Ort, Probeaufbauten und Problemlösungen entstand nach und nach ein Messestand.

Die einzelnen Boxen, in denen je ein Sortiment (Elparts/Jakoparts) präsentiert wird, sind so gestaltet, dass sie je nach Standgröße um entsprechende Module erweitert oder verringert werden können. Die größte Herausforderung dabei war die Stabilität und die Beleuchtung.

Die Sortimente Elparts und Jakoparts

Um die Sortimentszugehörigkeit noch klarer hervorzuheben, ließen wir den Look unserer neuen Anzeigen ebenfalls mit einfließen. Wenn der Stand von Außen betrachtet wird, sticht das Rot ins Auge. Auf der Elparts Box sind die beiden Hunde zu sehen, die sinnbildlich für das Sortiment Elparts stehen – von klein bis groß! Die Jakoparts Box erkennt man an unserem Sumoringer, der unser Sortiment der asiatischen Verschleißteile repräsentiert.

 

Innerhalb der einzelnen Bereiche gibt es unterschiedliche Möglichkeiten die jeweiligen Artikel zu präsentieren. In die Elemente unserer Boxen haben wir Exponatwände eingebaut. Diese geben uns die Möglichkeit, Artikel innerhalb der jeweiligen Sortimentsbereiche platzsparend und aufgeräumt zu präsentieren. Die modularen Exponatwände, können je nach Messe getauscht werden. Wir haben also auch hier die verschiedenen Möglichkeiten der Produktpräsentation so flexibel wie möglich gehalten. Von außen werden diese Wände entsprechend mit Image- oder Produktgrafiken bespielt, um auch an den Seiten des Messestandes für die Markenwahrnehmung zu sorgen. Durch diese Exponatwände sparen wir uns die Einzelexponate, die vorher immer in Form einer Produktfläche auf dem Stand Platz finden mussten.

 
Weitere Highlights

Zusätzlich haben wir aber auch wieder freistehende Exponate eingebunden. So findet sich in unserer Elpartsbox die allseits beliebte Pyramide wieder. Und auch bei Jakoparts wird es ein freistehendes Exponat geben, auf dem sich der Achsschenkel befindet, den wir bereits auf der Automechanika ausgestellt haben. Ergänzend hierzu haben wir Produktregale vorgesehen. Wir haben also einiges an Produktpräsentationsfläche geschaffen, sodass ihr die Möglichkeit habt euch mit „Produkten zum Anfassen“ von unseren Kollegen beraten zu lassen!

Zu viel wollen wir aber noch nicht verraten. Denn es gibt viele Überraschungen auf unserem Stand und keiner mag Spoiler. Zum Schluss können wir noch sagen, dass es ein riesiges Projekt war mit vielen Höhen und etlichen Herausforderungen. Doch trotz der Anstrengungen, sind wir stolz auf das Ergebnis – und das kann sich, wie wir finden, sehen lassen.
 
Alle unsere Messertermine findet ihr hier
Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Das neue WAD-Mobil!

Der erste von insgesamt vier Bussen ist da! Er trägt bereits seine wunderschönen Laufschuhe für den Sommer (Größe 18‘‘) und ist unterwegs auf Deutschlands Straßen.

Auf seiner ersten Fahrt zur Messe begleitete ihn sein Papa P.T.! In Stuttgart konnten wir ihn zum ersten Mal nämlich einem größeren Publikum präsentieren. Die Resonanz war, wie gehofft, toll! Von „sehr gut gebaut“, über „interessante Produkte“, bis hin zu „super Präsentation“, war alles an positivem Feedback dabei. Das macht mich als Projektverantwortlichen natürlich ganz besonders stolz.

Wie bei einem Kleinkind kamen die Besucher des, ebenfalls neuen, Messestandes aus dem Staunen kaum heraus. Unser Baby, das WAD-Mobil, macht eben jedem eine Freude.

So auch unseren kleinsten Besuchern. Das sieht man unter anderem, wenn sie an den Schaltern des Busses herumspielen und die ganzen Lampen, die an den hinteren Türen befestigt sind, zum Leuchten bringen. Wenn dann auch noch ihre Augen leuchten, ist das der größte Lohn für die geleistete Arbeit.

Auf der Messe wurde unser neues Show Car genauestens begutachtet.

Die Show Cars wurden von unserem Werkstattbeiratsmitglied und Fahrzeugbauer Daniel Urban und seinem Team gebaut – robust, innovativ und natürlich ein Eyecatcher.
Das Anprobieren der Schuhe haben wir in die Hände eines weiteren Werkstattbeiratsmitglieds gegeben. Die schönen Schuhe verdanken wir Sascha Hölzinger von der Firma Hubba’s Kfz Service.

Was hat sich eigentlich bei unserem WAD-Mobil verändert?

Von außen haben wir das Layout geändert. Unser Sumo (Sortiment Jakoparts) und die beiden Hunde (Sortiment Elparts) zieren jetzt das Fahrzeug in einer anderen Perspektive. So kommen sie noch besser zur Geltung! Zusätzlich haben wir Trittbretter mit Beleuchtung angebracht, um den Werkstätten den Zugang in unseren Bus zu erleichtern. Der vordere Teil des Busses wird nun, aufgrund des verchromten Bügels (selbstverständlich mit Zulassung und im Fußgängerschutz geprüft), noch besser erkannt.

Aber wie das so bei einem Facelift nun mal ist. Das meiste tut sich im Inneren! Ähnlich wie bei unseren schönen neuen Messeständen, haben wir jetzt auch einen Bildschirm im Fahrzeug, mit dem wir online auf alle aktuellen Verkaufsunterlagen zugreifen können. 

Auch bei unserer Beleuchtung können wir jetzt Arbeitsscheinwerfer und Rundumleuchten einfach hin und her wechseln und diese sogar an einer Teleskopstange präsentieren. So können wir hier auch den Freunden im NFZ und Agrar-Segment das Leuchtverhalten in der richtigen Höhe präsentieren. Das erleichtert uns natürlich vieles.

Im ständigen Wechsel der Zeit

In der heutigen, schnelllebigen Zeit muss man flexibel sein. Unsere Busse leben! Gibt es etwas Neues, dann wird es auch gezeigt und zwar direkt so, dass man es anfassen kann. Deshalb war auch die größte Hürde an diesen Punkt zu denken. Etwas schnell wechseln zu können und an der richtigen Stelle etwas platzieren zu können: Das Wechseln von Produkten ist viel wichtiger geworden und so haben wir dafür gesorgt, dass man die Wände leichter demontieren kann. Schaut es euch an, kommt auf eine der vielen Messen und lasst euch mehr zeigen und erklären.

Einmal mehr hat sich gezeigt, dass man mit Profis einfach sehr gut zusammenarbeiten kann. Wenn alle ihre Ideen einfließen lassen, kommt ein tolles Show Car dabei raus.

Der erste Glückliche, der sein neues WAD-Mobil fahren durfte war unser P.T. Der zweite, der ca. Juli folgen wird, ist dann Peter und der Bus von Michael wird voraussichtlich Ende des Jahres geliefert. Bis dahin haben wir auch unsere ersten Erfahrungen gesammelt und können das eine oder andere vielleicht noch optimieren.

P.T. strahlt schon auf jeden Fall und wir alle vom Team Herth+Buss freuen uns darauf, den nochmals verbesserten Service in die Werkstätten zu bringen.

TestCenter – Prüfung von Aggregaten

Das TestCenter ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Qualitätssicherung bei Herth+Buss. Nicht nur das Reklamationsmanagement, sondern auch unser Produktmanagement greift regelmäßig auf das Knowhow der Kollegen zurück.
Seit nunmehr sechs Jahren sind wir außerdem stolze Besitzer eines Prüfstandes für Starter. Damit können wir Starter auf „Herz und Nieren“ prüfen und unseren Service noch besser machen.

Ablauf im TestCenter

Zu Beginn des Prozesses übergeben wir zunächst die Aggregate (Starter oder Generator) von unserem technischen Kundendienst an das TestCenter. Anschließend unterzieht sich das Aggregat einer Sichtprüfung, bevor man diesen auf dem Leistungsprüfstand testet. Dabei wird unter anderem geprüft, ob es sich bei den Artikeln um Herth+Buss Teile handelt, ob gegebenenfalls äußere Beschädigungen vorhanden sind oder ob die Gewährleistungszeit überhaupt noch gültig ist.
Lässt sich bereits bei der Sichtprüfung eine Beschädigung erkennen, so wird unter Berücksichtigung der Beanstandung nach der Ursache geforscht. Dabei ist der ausführliche Reklamationsgrund äußerst wichtig, um eine genaue Diagnose machen zu können.

Bevor die Artikel auf dem Prüfstand getestet werden, wird per Hand geprüft, ob Beschädigungen vorhanden sind.

Aggregate auf dem Leistungsprüfstand

Handelt es sich um eines unserer Teile, ist die Gewährleistung noch nicht abgelaufen und ist äußerlich nichts zu beanstanden, wird der Starter bzw. Generator auf dem Leistungsprüfstand getestet. Dies geschieht natürlich immer unter Berücksichtigung des Reklamationsgrundes.

Zunächst findet eine manuelle Prüfung statt. Dazu wird das Aggregat individuell angesteuert und bei Bedarf einem Langzeittest unterzogen. Die Ergebnisse der Testläufe werden dabei genauestens ausgewertet und mit den Soll-Werten der Datenblättern verglichen, die zu jedem Artikel vorliegen.

Entscheidung über Gewährleistung

Sind hier keine Mängel zu finden, werden eine Reihe automatischer Tests durchgeführt und mit einem Leistungsdiagramm bestätigt. Besteht das Aggregat die Funktionsprüfung auf dem Leistungsprüfstand nicht, wird eine Bauteile-Prüfung durchgeführt. Das Aggregat wird dabei komplett demontiert und einzelne Bauteile mechanisch und elektrisch überprüft. Der Fall wird mittels Schadensbildern und Verfassung eines Berichtes dokumentiert. Je nach Ergebnis wird dann eine Gewährleistung erteilt oder nicht.

 

Wenn ihr euch dafür interessiert, was noch alles in unserem TestCenter passiert, könnt Ihr es in unserem vorherigen Beitrag lesen!

Neuer Messestand für Herth+Buss – Alles neu macht der Mai

Kaum ist die Automechanika vorbei, geht es schon wieder mit den Hausmessen los. Die meisten werden unseren alten Messestand kennen – weiß, clean, neutral. Nach fast 10 Jahren im Einsatz, war es für ihn an der Zeit in Messerente zu gehen und Platz für den neuen Look zu machen.

Unsere Mission – Welche Ziele wurden für das neue Standkonzept definiert?

Die Anforderungen für den neuen Messestand waren klar!
Eine Maßnahme war das Gleichgewicht zwischen unseren beiden Sortimenten Elparts und Jakoparts herzustellen. Zum damaligen Zeitpunkt war unser Sortiment Jakoparts leider nur sehr sporadisch auf unseren Messeständen wieder zu finden. Dies führte natürlich auch bei unseren Kunden zu Verwirrungen, da unser Sortiment Elparts immer um einiges präsenter war. Der Grund hierfür ist, dass die Elparts Produkte einen größeren Erklärungsbedarf haben. Dieser Herausforderung wollten wir uns aber auf jeden Fall stellen, ohne die notwendigen Ausstellungsmöglichkeiten der Elparts-Produkte zu reduzieren.

Eine besondere Schwierigkeit bei der Planung war zudem, dass der Messestand sowohl auf einer großen Standfläche von ca. 60 qm als auch auf einer sehr kleinen Größe von etwa 24 qm funktionieren muss. Auf dem großen Stand durfte der WAD-Bus selbstverständlich auch nicht fehlen.

Außerdem sollte unsere CI-Farbe verstärkt vertreten sein. Rot sollte der neue Messestand werden… ebenfalls eine kleine Herausforderung, denn bei zu viel rot, sieht man auch ganz schnell einmal rot.

Idee, Recherche, Konzeption

Aufgrund der positiven Resonanz zu unserem Messestand auf der Automechanika 2018, war für uns von Beginn an klar, dass wir eine Anlehnung an den industriellen Style schaffen wollten.

 

Bei der Recherche für den neuen Look stolperten wir über eine Konstruktion aus Stahl, aus der für uns gedanklich zwei Kuben entstanden. Diese sollten unsere beiden Sortimente unter der Dachmarke Herth+Buss repräsentieren und Elparts und Jakoparts gleichzeitig optisch voneinander abgrenzen. Unsere erste Materialkomponente stand damit fest!

Als zweites wollten wir gerne das helle Holz aufgreifen, das auch schon in den Regalen und in der Lounge-Ecke auf der Automechanika zu finden war. Hierbei konnten wir das Thema Transport und Logistik verstärkt repräsentierten.

Und zu guter Letzt fiel die Wahl natürlich auf ein Material, welches im Industrial-Stil auf keinen Fall fehlen darf… Richtig: Beton!

Unsere drei Material-Komponenten standen fest: schwarzer Stahl für die Rahmen, helles Holz für die Exponat-Wände und Beton für den Fußboden.

Um der Anforderung „Mehr Rot“ gerecht zu werden, planten wir alle übrigen Flächen in unserer Hausfarbe. Dazu zählen die Rückwände, die Außenwände sowie der Bus auf dem großen Stand.

Die Symbolik hinter der Optik

Da das Ganze am Ende natürlich nicht nur schön aussieht, sondern auch einen konzeptionellen Hintergrund hat, hier nochmal kurz eine Erklärung der Symbolik:
Herth+Buss soll als Großhändler, Teilespezialist, Logistikexperte und serviceorientiertes Familienunternehmen im Mittelpunkt stehen.

  • Stahl: Stabilität, Beständigkeit, Zuverlässigkeit, die Marke Herth+Buss ist fest im Markt verankert 
  • Beton: Fundament, feste Basis, Lager-/Fabrikboden.
  • Holz: Verbindung zu Logistik/ Transport (Paletten, Transportkisten Seefracht, etc.). Zudem sorgt das Material für Wärme und ein angenehmes Umfeld auf dem Stand. Ein gutes Kontrastmaterial zu dem Stahl und dem Beton.
  • Rot: Hausfarbe, Fernwirkung, Aufmerksamkeitserregend, Festigung der Markenwahrnehmung.
Messestand oder Setzkasten?

Durch die höchst unterschiedlichen Standgrößen, lag ein modulares System nahe. Auch für die Gleichstellung der Sortimente war dies die ideale Lösung. Gesagt getan! Wir, meine Kollegin Aileen und ich, begannen den Plan so maßstabsgetreu wie möglich vorzubereiten, um dann alle Infos für ein erstes Standrendering an unsere Agentur weiter zu geben. Ein Rendering ist eine dreidimensionale Darstellung mit realistisch wirkenden Oberflächen und wurde von unserer Agentur innerhalb einer Woche umgesetzt. Nachdem wir noch die ein oder anderen Anpassungen hatten, war der Messestand auch schon fertig. Zumindest in der Theorie und als 3D Rendering…

 

Nachdem nicht mehr nur wir selbst, sondern auch Geschäfts- und Bereichsleitung von unserem Konzept überzeugt waren, ging es an die Umsetzung mit unserem langjährigen Partner und Messebauer Löser. Bei mehreren Gesprächen vor Ort, Probeaufbauten und Problemlösungen entstand nach und nach ein Messestand.

Die einzelnen Boxen, in denen je ein Sortiment (Elparts/Jakoparts) präsentiert wird, sind so gestaltet, dass sie je nach Standgröße um entsprechende Module erweitert oder verringert werden können. Die größte Herausforderung dabei war die Stabilität und die Beleuchtung.

Die Sortimente Elparts und Jakoparts

Um die Sortimentszugehörigkeit noch klarer hervorzuheben, ließen wir den Look unserer neuen Anzeigen ebenfalls mit einfließen. Wenn der Stand von Außen betrachtet wird, sticht das Rot ins Auge. Auf der Elparts Box sind die beiden Hunde zu sehen, die sinnbildlich für das Sortiment Elparts stehen – von klein bis groß! Die Jakoparts Box erkennt man an unserem Sumoringer, der unser Sortiment der asiatischen Verschleißteile repräsentiert.

 

Innerhalb der einzelnen Bereiche gibt es unterschiedliche Möglichkeiten die jeweiligen Artikel zu präsentieren. In die Elemente unserer Boxen haben wir Exponatwände eingebaut. Diese geben uns die Möglichkeit, Artikel innerhalb der jeweiligen Sortimentsbereiche platzsparend und aufgeräumt zu präsentieren. Die modularen Exponatwände, können je nach Messe getauscht werden. Wir haben also auch hier die verschiedenen Möglichkeiten der Produktpräsentation so flexibel wie möglich gehalten. Von außen werden diese Wände entsprechend mit Image- oder Produktgrafiken bespielt, um auch an den Seiten des Messestandes für die Markenwahrnehmung zu sorgen. Durch diese Exponatwände sparen wir uns die Einzelexponate, die vorher immer in Form einer Produktfläche auf dem Stand Platz finden mussten.

 
Weitere Highlights

Zusätzlich haben wir aber auch wieder freistehende Exponate eingebunden. So findet sich in unserer Elpartsbox die allseits beliebte Pyramide wieder. Und auch bei Jakoparts wird es ein freistehendes Exponat geben, auf dem sich der Achsschenkel befindet, den wir bereits auf der Automechanika ausgestellt haben. Ergänzend hierzu haben wir Produktregale vorgesehen. Wir haben also einiges an Produktpräsentationsfläche geschaffen, sodass ihr die Möglichkeit habt euch mit „Produkten zum Anfassen“ von unseren Kollegen beraten zu lassen!

Zu viel wollen wir aber noch nicht verraten. Denn es gibt viele Überraschungen auf unserem Stand und keiner mag Spoiler. Zum Schluss können wir noch sagen, dass es ein riesiges Projekt war mit vielen Höhen und etlichen Herausforderungen. Doch trotz der Anstrengungen, sind wir stolz auf das Ergebnis – und das kann sich, wie wir finden, sehen lassen.
 
Alle unsere Messertermine findet ihr hier
Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Autofix Show auf Zypern

Ich möchte euch etwas über meine erste Hausmesse im Ausland erzählen. Diese fand auf Zypern statt. Unser Kunde Kapodistrias veranstaltet alle zwei Jahre eine Hausmesse, bei der alle Lieferanten die Möglichkeit haben, mit einem Stand teilzunehmen. Die Besucher, beziehungsweise Kunden, haben so die Möglichkeit, sich selbst von den Lieferanten zu überzeugen und können dann direkt bei Kapodistrias ihre Bestellungen aufgeben.

Das war eine hervorragende Möglichkeit für uns, den Werkstätten auf Zypern die Marke Herth+Buss näher zu bringen.

Anreise – Ready for Take-Off

Freitags ging der Flieger für mich von Frankfurt nach Larnaca. Dort wurde ich von einem Mitarbeiter der Firma Kapodistrias sehr herzlich empfangen. Während der 45 minütigen Fahrt zum Hotel in Nicosia machten wir eine kleine Sightseeingtour, bei der er mir beste Insider-Infos bot.  

Im Hotel angekommen traf ich auf meinen Kollegen Norbert, der direkt von Istanbul eingeflogen war, da er dort einige Kunden besucht hatte. Für ihn war das alles nichts Besonderes mehr, da es für ihn seine tägliche Arbeit ist. Kaum auf der Terrasse, traf er direkt auf alte Vertriebs-Freunde und kam mit ihnen ins Gespräch. Auch wenn ich niemanden von ihnen kannte, war ich sofort mit im Boot – Zack, so schnell geht das. Man hatte hier sofort ein freundschaftliches Verhältnis, obwohl die Kollegen von unseren Mitbewerbern kamen.

Der Freitagabend war für Networking da, denn zwischen Souvlaki und Tzatziki knüpft man bekanntlich am besten Kontakte. Wir ließen den Abend zusammen in einem Restaurant ausklingen und sammelten Energie für die kommenden Tage.

Samstag – Aufbau des Messestands

Nach dem langen gestrigen Tag ging es Samstagmorgen direkt zur Messehalle. Dort warteten schon  die Messemöbel und Exponate auf uns, die wir für unseren Messestand benötigten. Ein paar Wochen vor dem Event wurde bereits mit unserem Kunden besprochen, wie groß unser Stand sein würde und welche Möglichkeiten wir haben diesen einzurichten. Im Anschluss planten wir mit unserer Marketing-Abteilung das Messeequipment, die Wandbeklebung und vieles mehr, damit alles rechtzeitig nach Zypern verschickt werden konnte.

 

Als auch der Aufbau geschafft war, ging es nachmittags wieder zurück ins Hotel. Das offizielle „Welcome Dinner“ stand bevor. Wir trafen uns alle in einer Wein-Taverne mit einer Live-Band. Die Inhaber (Brüder von Kapodistrias) empfingen uns herzlich und verbrachten den Abend mit uns.

Sonntag – Messetag

An diesem sonnigen Sonntag stand ich um 9:00 Uhr in einer Messehalle bei Nicosia und wurde beim Eintreten von jedem einzelnen Mitarbeiter von Kapodistrias begrüßt. Etwas unangenehm ist das schon, aber spätestens dann wird wohl jeder wissen was Kalimera (Guten Morgen) heißt.

 

Alle Lieferanten die nicht aus Griechenland bzw. Zypern stammten, bekamen einen Mitarbeiter von Kapodistrias zugeordnet, um sprachlich breiter aufgestellt zu sein. Auch wenn es auf Zypern sehr viele Menschen gibt die Englisch sprechen, gibt es noch den ein oder anderen der sich nur auf Griechisch spezialisiert hat. Über den ganzen Tag hinweg hatten wir viele Interessenten zu den verschiedensten Produkten, denen wir immer weiter helfen konnten. Als es mittags etwas ruhiger wurde, nutze ich die Gelegenheit um mir die Stände der Wettbewerber anzusehen und das ein oder andere Gespräch zu führen.
Rechtzeitig fürs Gruppenbild mit der Geschäftsleitung von Kapodistrias, war ich wieder am Stand. Denn das lassen sich die Inhaber nicht nehmen: ein Bild mit jedem Aussteller.

Nach einer sehr erfolgreichen Messe mit vielen Interessenten, ließen wir die Messe bei einem gemeinsamen Abendessen noch einmal Revue passieren.

Montag – Besuch des Kapodistrias Hauptsitzes

Am letzten Tag hatte ich die Möglichkeit mir den Hauptsitz von Kapodistrias anzugucken. Norbert kannte die Firma und war schon öfter vor Ort. Ich allerdings konnte mir nicht im Geringsten vorstellen, was mich erwarten würde. Nach dem Rundgang war klar: Kapodistrias ist ein sehr modernes, zielstrebiges, familiengeführtes Unternehmen, welches auf Zypern Marktführer ist. Auch mir, als unerfahrene, junge Vertriebsmitarbeiterin gegenüber, waren die Kapodistrias Brüder immer sehr zuvorkommend und fürsorglich.

Abschließend würde ich sagen, dass es eine sehr interessante und aufschlussreiche Messe war. Ich konnte Einiges mitnehmen – sowohl technisches Wissen, als auch für mich persönlich. Ich bin schon gespannt, wo die nächste Reise für mich hingeht.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

8 + 1 =

*Pflichtfelder

Herth+Buss Fahrzeugteile GmbH & Co. KG
Dieselstraße 2-4
63150 Heusenstamm
Germany

+49 (0)6104-608-0
info@herthundbuss.com