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STARTEN SIE KRAFTVOLL

Mit unseren neuen Starthilfegeräten Reanimator Compact, Hybrid und Trolley aus dem Sortiment Elparts ist das Starten auch bei ausgebauter oder defekter Batterie kein Problem.

Unser Imagefilm

Mobilität ist die Basis unserer Gesellschaft. Mobilität bestimmt, wie wir leben und wirtschaften. Sie ist die Kraft, die uns voran treibt. Sie ist der Motor, der immer laufen muss. Darum kümmern wir uns. Wir sind Herth+Buss. Spezialisten für ausgewählte Fahrzeugersatzteile.

Kostal Kontakt Systeme

Seit 1996 sind wir offizieller KOSTAL Kontakt Systeme-Distributor und Experte für den KOSTAL Kontakt Systeme Teilevertrieb.

Besuch bei Herth+Buss – Schüler der ARS schnuppern ins Berufsleben

Kurz vor dem Schulabschluss und noch kein Plan für danach – Viele kennen das noch von ihrer damaligen Schulzeit. Auch die Schüler der Adolf-Reichwein-Schule stehen nun vor dieser Entscheidung. Herth+Buss unterstützt sie dabei! Wir gewähren den Schülern einen Einblick in unseren Berufsalltag und unsere vielzähligen Ausbildungsmöglichkeiten!

Schnuppertag – Das stand für die Schüler an:

Am Dienstag den 05. Februar 2019 kamen 15 Schüler der Adolf-Reichwein-Schule zu Besuch, um in den Berufsalltag von Herth+Buss zu schnuppern. Die Schülerinnen und Schüler gehen derzeit in die neunte Klasse und werden in diesem bzw. nächsten Jahr ihren Haupt- oder Realschulabschluss machen. Daher heißt es bereits jetzt sich Gedanken zu machen, was danach passieren soll!
Zusammen mit Sam und Nils, zwei weiteren Auszubildenden, haben wir der Personalabteilung geholfen diesen Tag zu managen. Zuerst hielten wir eine kurze Firmenpräsentation, danach war ein kleiner Rundgang durch unsere Firma geplant und abschließend stellten wir die Ausbildungsmöglichkeiten bei Herth+Buss vor.

Unser Rundgang durch die Bereiche

Nach einer kurzen Vorstellung von uns und Herth+Buss starteten wir den Rundgang durch einige unserer Abteilungen. Wir begannen in der Logistik. Alexander Fus, stellvertretender Teamleiter des Wareneingangs, führte die Jungen und Mädchen durch die Warenannahme und erklärte den Ablauf. Dabei durfte ein Schüler selbst mal den Scanner bedienen und ein Paket einscannen. Ein besonderes Highlight war unser neues Hochregallager. Die Schüler waren super interessiert, wie man es schaffen kann diese riesigen Stapler durch die schmalen Gänge zu fahren, um bis an die obersten Regale zu gelangen. Anschließend zeigte Herr Fus noch den Warenausgang und erklärte dort den Ablauf.

Weiter ging es auf unserem Rundgang zur Abteilung Produktmanagement Jakoparts. Hier erklärten unsere Produktmanager den Schülern die Funktion einzelner Produkte, die sie betreuen. Zur besseren Anschaulichkeit lagen einige Artikel zum Anfassen bereit, unter anderem eine Bremsscheibe oder ein Zahnriemen.

Anschließend statteten wir Patrick Grebner einen Besuch in seinem Büro ab. Er erzählte von seinem Karriereweg bis hin zum Bereichsleiter und stellte kurz seine Abteilungen Research & Development und Pricing vor.

Die nächste Station war die Vertriebsunterstützung. Sylvia Bayer-Bertsch erklärte den Schülern von der Arbeit unserer Außendienstmitarbeiter und wie sie deren Routen plant. Die Jungen und Mädchen waren sehr beeindruckt, wie viel Produktkenntnis ein Außendienstmitarbeiter haben muss und wie oft und lange man dabei unterwegs ist. In diesem Sinne haben wir gefachsimpelt, wie viele Kilometer ein Außendienstmitarbeiter im Jahr ungefähr fährt. Die Ideen gingen dabei weit auseinander. Von „10.000 Kilometer“ bis „eine Milliarde Kilometer“ war alles vertreten. Tatsächlich sind es aber ca. 150.000 Kilometer jährlich, was doch eine sehr stolze Zahl ist!

Die letzte Station unseres Rundgangs war das Marketing. Jan Schönherr erzählte den Schülern von den Aufgaben des Marketings, der Corporate Identity von Herth+Buss und was dabei genau beachtet werden muss. So hat unser Logo beispielsweise immer dieses spezifische rot und es gibt dieses typische, einheitliche Verhältnis von rotem zu weißem Hintergrund. Besonders beeindruckend für die Jungs und Mädchen war auch der Druckerraum mit den zwei großen Druckern, die von Postern und Broschüren bis hin zu Katalogen alles drucken können.

Vorstellung der Ausbildungsmöglichkeiten

Nach dem Rundgang kehrten wir in den Schulungsraum zurück. Hier haben wir uns erstmal mit Keksen und etwas zu trinken gestärkt.
Anschließend lag es wieder an Sam, Nils und mir den Schülern der Adolf-Reichwein-Schule die verschiedenen Ausbildungsberufe und Studiengänge vorzustellen. Da wir selbst alle noch in der Ausbildung stecken, konnten wir die Fragen der Schüler bestens und aus direkter Erfahrung heraus beantworten.

Zum Abschluss wurden den Schülern alle Ausbildungsmöglichkeiten bei Herth+Buss vorgestellt

Alles in allem war es ein Tag voller Input aus den verschiedenen Abteilungen, die sich beim Rundgang vorgestellt haben. Die Schülerinnen und Schüler fanden es sehr interessant und konnten sich ein Bild über den Tagesablauf in verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens machen. Fast einstimmig wurde entschieden: am beeindruckendsten war die Logistik. Ob bei unseren Ausbildungsmöglichkeiten nun etwas Interessantes für die Schülerinnen und Schüler dabei ist, kann jeder für sich selbst entscheiden, aber zumindest wissen sie jetzt, welche Möglichkeiten ihnen Herth+Buss bietet.

Wenn Ihr auch neugierig auf unsere Ausbildungsmöglichkeiten geworden seid, dann schaut doch mal auf unserer Karriereseite vorbei!

Wie sich freie Werkstätten für die Elektromobilität rüsten können

Zugegeben: Die Elektromobilität wartet in Deutschland noch auf den ganz großen Durchbruch. Doch die Zulassungszahlen zeigen: Es tut sich was. 2018 stieg die Anzahl der Neuzulassungen von Elektro- und Hybrid-Pkw gegenüber dem Vorjahr um über 51 Prozent. Freie KFZ-Werkstätten sollten deshalb schon jetzt handeln, um von der Entwicklung nicht irgendwann überrollt zu werden.

Angesichts der marginal erscheinenden Anzahl an Stromern auf deutschen Straßen wähnen sich viele Kfz-Werkstätten in einer komfortablen Situation. Frei nach dem beliebten Motto: „Never touch a running system“. Auch weil technische Veränderungen immer mit einer gewissen Reaktionszeit bei den Kfz-Werkstätten, vor allem den freien Werkstätten ankommen, sehen viele Werkstatt-Unternehmer noch weiterhin keinen Handlungsbedarf.

Immer mehr Werkstätten lassen sich zertifizieren

Doch viele Betriebe haben bereits reagiert und sich laut einer Studie des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) als “Fachbetrieb für Hybrid- und Elektrofahrzeuge” zertifizieren lassen – und zwar immerhin 41 Prozent. Als Beweggründe geben sie in erster Linie die Profilierung des eigenen Betriebes, Marketingzwecke und Neukundengewinnung an (80 Prozent). Zusätzlicher Umsatz und gesteigerte Kundenzufriedenheit folgen als weitere Ziele.

Auch wenn viele vermeintliche Experten düstere Szenarien an die Wand malen: Die ganz große Katastrophe dürfte in der Branche ausbleiben. Zumindest dann, wenn Werkstätten die Herausforderung E-Mobilität auch wirklich annehmen.

Weniger Arbeit durch Elektromobilität?

Aufgrund der einfacheren Technik von Elektroautos und dem Wegfall der verbrennungsmotorischen Bauteile sowie des mechanischen Antriebsstrangs werden Arbeiten wie etwa der Motorölwechsel wegfallen. Dadurch wird vor allem das Reparaturgeschäft deutlich abnehmen. Verglichen mit Pkw mit herkömmlichem Verbrennungsmotor sollen sich laut einer aktuellen Studie die gesamten Arbeitswerte im Bereich der Wartung und der Reparaturen bei E-Autos aber „nur“ um rund 13 Prozent reduzieren.

Die Arbeit an Elektroautos ist – aus gutem Grund – stark reguliert. Schließlich verlangt sie spezielle Technikkenntnisse und Qualifikationen. Der klassische Mechaniker darf deshalb ohne Einweisung nicht einmal einen Radwechsel vornehmen. Das liegt am Hochvoltsystem der Stromer, das für die Aufladung der Batterien und das Antriebssystem verantwortlich ist: Während eine normale Starterbatterie gerade einmal 12 Volt Spannung aufweist, sind es bei E-Auto-Batterien nämlich über 300 Volt. Der falsche Umgang mit dem Hochvoltsystem von Elektroautos kann daher tödlich sein.

Die drei Qualifizierungsstufen

Es werden drei Qualifizierungsstufen unterschieden:

Stufe 1:
Eine „elektrotechnisch unterwiesene Person für Arbeiten an Kraftfahrzeugen mit Hochvoltsystemen“ darf laut dem „Schaufenster Elektromobilität“, der Elektromobilitätsinitiative der Bundesregierung, Arbeiten an spannungsfreien Fahrzeugen (nicht Hochvoltsystemen) durchführen. Zudem dürfen derartig geschulte Personen Mess- und Diagnose-Arbeiten „an Fahrzeugen unter Spannung ohne Gefahr der Berührung von Hochvoltteilen“ vornehmen. Der Schulungsumfang beläuft sich auf 0,5 bis 2 Unterrichtseinheiten.

Stufe 2:
Eine Elektrofachkraft für Hochvoltsysteme in Kraftfahrzeugen darf darüber hinaus Elektro-Pkw spannungsfrei schalten, entsprechende Fahrzeuge in Betrieb nehmen und auch Diagnose-Arbeiten an Fahrzeugen unter Spannung (keine Hochvoltsysteme) vornehmen. Der Schulungsumfang beläuft sich auf 48 Unterrichtseinheiten inkl. eines Praxisanteils.

Stufe 3:
Mit sieben zusätzlichen Unterrichtseinheiten und eines weiteren Praxisanteils können sich Kfz-Profis als Elektrofachkräfte für Hochvoltsysteme in Kraftfahrzeugen qualifizieren. Dann dürfen diese auch Arbeiten am Hochvoltsystem von Elektroautos vornehmen.

Neben der notwendigen Qualifizierung der Mitarbeiter in Werkstätten ergeben sich auch neue Anforderungen an die technische Ausstattung der Werkstätten. Werkstatt-Betreiber müssen mindestens mit Investitionen im niedrigen fünfstelligen Bereich rechnen. Laut dem „Schaufenster Elektromobilität“ sind einmalige Investitionskosten von rund 10.000 Euro in der Basisvariante für die Durchführung von Wartungs- und Reparaturarbeiten an Elektrofahrzeugen zu erwarten. Benötigt werden hier neben der sicherheitstechnischen Ausrüstung sowie speziellen Werkzeugen eine Ladestation und gegebenenfalls eine Hubvorrichtung zum Austauschen des Batteriepacks.

Das ändert sich 2019 für Werkstätten und Autofahrer

Jahr für Jahr gibt es einige gesetzliche Änderungen, von denen Autofahrer betroffen sind. Doch welche Konsequenzen oder vielleicht auch welchen Nutzen können Werkstätten daraus ziehen? Um euch einen kurzen Überblick zu geben und damit ihr gut vorbereitet ins neue Jahr durchstarten könnt, möchten wir euch in diesem Blogbeitrag über die wichtigsten Aussichten und Änderungen im Jahr 2019 informieren.

Dieselfahrverbot

Ein Thema, das uns schon seit längerer Zeit beschäftigt und welches in den Medien und der Politik ausgiebig diskutiert wird – das Dieselfahrverbot. Doch was ist der aktuelle Stand?

In den ersten Städten ist das Dieselfahrverbot bereits eingeführt, dazu gehört Hamburg und seit dem 1. Januar 2019 auch Stuttgart, wobei die Regelung in Stuttgart zunächst nur Auswärtige betrifft. Ab April sind aber auch die Stuttgarter selbst betroffen. Doch dabei soll es nicht bleiben, auch in weiteren Städten werden 2019 Fahrverbote eingeführt. Im April folgen Köln und Bonn, ab Juni voraussichtlich Berlin und ab Juli Essen und Gelsenkirchen. Auch für Mitte 2019 ist ein Fahrverbot in Darmstadt geplant. Und damit nicht genug in unserer Region: In Mainz soll das Fahrverbot ggf. ab dem 1. September folgen und für Frankfurt ist ein Fahrverbot bereits im Gespräch.

 

Doch was hat das jetzt für den Autofahrer und die Werkstätten zu bedeuten? Der Bund hat Maßnahmen vorgestellt, um Fahrverbote zu verhindern. Wir sprechen hier von Nachrüstungen bei der Hardware, z. B. bei älteren Dieselfahrzeugen, welche die Euro-6-Norm nicht erfüllen. Allerdings gibt es hierfür noch keine Zulassung. Wo die Reise hingeht, ist daher in vielen Fragen noch offen. Inwieweit die Werkstatt davon profitiert oder auch nicht, ist ebenfalls noch unklar. Dies gilt auch für eventuelle Ausnahmeregelungen. Fakt ist, die ersten Fahrverbote sind beschlossene Sache, weitere werden vermutlich folgen.

Bye, Bye grüne Plakette

Habt ihr noch eine grüne HU-Plakette auf dem Nummernschild? Ihr wisst es nicht? Dann schnell ans Auto und nachschauen! Wenn ihr noch eine grüne Plakette habt, solltet ihr die Hauptuntersuchung (HU) schnellstens nachholen, sonst droht ein Verwarnungsgeld.

Wusstet ihr, dass es die Plakette in den sechs Farben Blau, Gelb, Braun, Rosa, Grün und Orange gibt? Die Farbe wechselt jährlich in dieser Reihenfolge. Dies macht es für die Ordnungshüter leichter zu erkennen, ob ihr die Hauptuntersuchung versäumt habt. Auch in welchem 2-Monats-Korridor die Untersuchung ansteht, lässt sich leicht, auch aus größerer Entfernung, an den beiden Balken erkennen.

Werkstattkunden sind sicher dankbar, wenn sie auf eine versäumte HU hingewiesen werden.

Neuzulassung jetzt auch online

Lange Wartezeiten auf der Zulassungsstelle gehören hoffentlich bald der Vergangenheit an! Das An- und Ummelden von Fahrzeugen soll demnächst online möglich sein. Die entsprechende Verordnung liegt bereits vor und muss nur noch vom Bundesrat genehmigt werden. Doch wie soll die Online-Zulassung funktionieren? Zwingend benötigt wird hierfür der Personalausweis mit aktivierter Online-Funktion. Zusätzlich wird entweder ein entsprechendes Lesegerät oder eine kostenlose App zum Lesen des Personalausweises benötigt. Nach erfolgreicher Antragstellung werden die Kennzeichenplaketten und der Fahrzeugschein entsprechend an den Antragsteller verschickt.

Schon mal falsch getankt?

Dem ein oder anderen ist es vielleicht schon mal passiert. Ohne groß darüber nachzudenken greift man zum Zapfhahn und dann hat man vielleicht Benzin statt Diesel erwischt? Damit dies möglichst nicht mehr vorkommt, gibt es ab diesem Jahr eine einheitliche Bezeichnung für Kraftstoffe. Dabei stehen runde Symbole mit einem E für Benzinsorten, quadratische Symbole mit einem B für Dieselsorten und rautenförmige Symbole stehen für gasförmige Kraftstoffe. Die Kennzeichnung ist jeweils auf dem Zapfhahn und auf den Tankdeckeln von Neufahrzeugen anzubringen. Damit sollte es künftig auch im EU-Ausland keine Schwierigkeiten mehr beim Tanken geben.

Elektroautos mit Sound

Kaum lauter als das Schnurren einer Katze. Ein sich näherndes Elektroauto kann man schon mal überhören. Um Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer zu schützen, sollen alle Elektrofahrzeuge ab Juli über ein akustisches Warnsystem (Acoustic Vehicle Alerting System – AVAS) verfügen. Dies bedeutet, dass die Fahrzeuge bis zu einer Geschwindigkeit von 20 km/h einen Ton abspielen. Danach verstummt der Ton wieder und alleinig die Fahrgeräusche des Autos sind zu hören.

Eine Marke. Zwei Starke Sortimente!

Elparts – Von Klein bis Groß, das volle Programm!

Elektrik | Installation | Werkzeuge | Beleuchtung
Sortimentsübersicht

Die Profi-Lösung für die Werkstatt!

Qualität, die elektrisiert. Im Sortiment Elparts finden Sie die hochwertigsten Teile für Pkw und Nkw. Was immer Sie brauchen, was immer Sie suchen: Wir sind Ihr zuverlässiger Partner für die Fahrzeugelektrik.
 Unser umfassendes Sortiment bietet Ihnen über 6.200 Universalteile und über 3.000 fahrzeugbezogene Ersatzteile. 666.000 Fahrzeugverknüpfungen ermöglichen eine passgenaue Teilezuordnung.

Unsere Leistungen für Sie:

  • über 6.200 Universalteile
  • über 3.000 fahrzeugbezogene Teile mit 666.000 Fahrzeugverknüpfungen
  • umfassendes Sortiment für alle Fahrzeugtypen
  • passgenaue Teilezuordnung
  • Profi-Lösungen durch über 90 Jahre Erfahrung

Jakoparts – Das Stärkste für Asiaten!

Motor | Kraftübertragung | Bremse | Fahrgestell | Elektrik | Werkzeuge
Sortimentsübersicht

Das Stärkste für Asiaten

Ein echtes Schwergewicht, wenn Sie einen Spezialisten für japanische und koreanische Fahrzeugmodelle suchen. Mit mehr als 18.500 Ersatzteilen im Sortiment Jakoparts erhalten Sie nicht nur modernste Teile, sondern profitieren auch von unserer langjährigen Erfahrung für asiatische Fahrzeuge. Dank unserer Expertise und der umfassenden Datenspeicherung profitieren Sie von passgenauer Teilezuordnung und schneller Verfügbarkeit selbst für neueste Modelle. Das ist Qualität von Deutschlands Nr. 1.

 

Unsere Leistungen für Sie:

  • über 18.500 fahrzeugbezogene Teile mit 260.000 Fahrzeugverknüpfungen
  • passgenaue Teilezuordnung
  • Qualität selbst für neueste Modelle
  • schnelle Verfügbarkeit von der Nr. 1
    in Deutschland

Inspector – Der Champion für Asiaten!

In Sachen Schnelligkeit, Systemabdeckung
und Diagnosesicherheit ist der Inspector erstklassig.

SelectH2 – Lecksuche an Klima- und Kälteanlagen

Das SelectH2 ist mit zwei Gassensoren bestückt, die wie eine künstliche Nase arbeiten und nur auf Wasserstoff reagieren.

AirClean

Professionelle Klima-Desinfektion – Eine bisher einzigartige, für Mensch und Umwelt absolut unbedenkliche und dabei hochwirksame Alternative für die Fahrzeugdesinfektion.

AirGuard – Fit für RDKS!

Der AirGuard ist ein ganzheitliches Programmier-/Diagnosegerät für RDKS und ermöglicht das Arbeiten direkt am Fahrzeug ohne Online-Anbindung.

Online-Katalog

PKW | Transporter | NKW | Universalteile

Unseren Online-Katalog erweitern und verbessern wir ständig. Bei mehr als 27.700 Artikeln aus den Sortimenten Elparts und Jakoparts finden Sie mit Sicherheit das passende Herth+Buss Ersatzteil.

 

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