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WERDE TEIL DER FAMILIE – KARRIERE BEI HERTH+BUSS

Herth+Buss ist ein mittelständisches Handelsunternehmen in der Automobilbranche, welches seit über 90 Jahren auf globalisierten Märkten tätig ist. Wir sind Spezialist für Fahrzeugelektrik und Ersatzteile für asiatische Kraftfahrzeuge im internationalen freien Teilehandel (Independent Aftermarket). Der Hauptsitz ist in Heusenstamm mit über 240 Mitarbeitern, weitere Niederlassungen befinden sich in Belgien, Frankreich, Spanien und England.

Ein Großteil unserer Mitarbeiter hat die Ausbildung oder das Studium bei uns absolviert und arbeitet seitdem bei uns. Als Teil der Herth+Buss-Familie ist man maßgeblich an der Gestaltung und am Wachstum des Unternehmens beteiligt. In diesem Zusammenhang müssen auch die Rahmenbedingungen für ein respektvolles Miteinander feststehen: Wir sind ein Familienunternehmen und leben unsere Werte. Wir stehen für Loyalität, Vertrauen und Offenheit und Aufrichtigkeit im täglichen Umgang mit allen unseren Mitarbeitern. Wille zum Erfolg und persönliche Weiterentwicklung stehen dabei im Vordergrund – deshalb bieten wir unterschiedliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit tollen Perspektiven in einem spannenden und modernen Arbeitsumfeld.

 

Kontakt

Herth+Buss
Fahrzeugteile GmbH & Co. KG
Personalentwicklung
Dieselstraße 2-4
63150 Heusenstamm

bewerbung@herthundbuss.com
06104-6080

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EIN ECHTES FAMILIENUNTERNEHMEN – BENEFITS FÜR UNSERE MITARBEITER

Die Mitarbeiterzufriedenheit ist uns sehr wichtig. Daher lassen wir Worten auch Taten folgen: Bei uns kommt man in den Genuss zahlreicher sozialer Leistungen. Egal ob flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit, Bezuschussungen von Kindergartenbeiträgen oder spezielle Fortbildungen – es lohnt sich, Teil der Herth+Buss Familie zu werden.

Gleitzeit

 

Bei uns können Sie Ihre Arbeitszeit in Abstimmung mit Ihrer Führungskraft frei gestalten. Dies bedeutet, dass Sie Ihren Arbeitstag nicht zu einer festgelegten Zeit beginnen oder beenden müssen, sondern innerhalb einer bestimmten Zeitspanne frei gestalten können. So sind Sie flexibel und können Ihre privaten Besorgungen und Termine optimal in Ihren Arbeitsalltag integrieren.

Betriebsrestaurant

 

Das Angebot in unserem Betriebsrestaurant wird subventioniert. Sie dürfen zwischen Suppen, Salaten, Menüs und Desserts wählen. Auch zum Frühstück bieten wir verschiedene Leckereien zu günstigen Preisen an. Durch Menüvorschlage können Sie selbst am Speiseplan mitwirken.

Betriebliche Altersversorgung

 

Altersversorgung

Sie möchten für Ihr Alter vorsorgen? Dann können Sie über uns eine Direktversicherung abschließen. Hierbei können Gehaltsbestandteile oder Sonderzahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) in die betriebliche Altersvorsorge eingebracht werden.

Herth+Buss aktiv

 

Aktiv

Die Gesundheit der Mitarbeiter ist uns eine Herzensangelegenheit. Deshalb bezuschussen wir die Mitgliedschaft in ausgewählten Fitnessstudios, organisieren Sportevents und unterstützen unsere Mitarbeiter bei der Rauchentwöhnung. Jährliche Grippeschutzimpfungen gehören ebenso zu unserem Aktiv-Programm, wie kostenlose Sehtests.

Vermögenswirksame Leistungen

 

Wir unterstützen Sie bei der langfristigen Geldanlage. Und das mit dem Höchstbetrag von 40 Euro im Monat. Die Art der Geldanlage, ob z. B. Spar- oder Bausparvertrag, ist dabei frei wählbar.

Betriebsveranstaltungen

 

Betriebsveranstaltungen

Spaß muss sein! Daher kommen bei uns Betriebsfeiern nicht zu kurz. Jährlich findet unsere Weihnachtsfeier statt, bei der wir gemeinsam das Jahr ausklingen lassen. Ebenfalls einmal im Jahr kommen wir bei unserem Betriebsfest zusammen. Hier lassen wir uns jedes Mal was Neues einfallen – lassen Sie sich überraschen!
Bei unseren Fußballturnieren haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihrem Team um den Unternehmenspokal zu spielen!

Unternehmensblog

Betriebsfest Hawaii – Organisiert von unseren Azubis

Auch in diesem Jahr fand wieder ein erfolgreiches Betriebsfest statt. Dieses Mal unter dem Motto „Hawaii“. Da jedes Jahr die Organisation von einem anderen Bereich durchgeführt wird, waren nach langer Zeit mal wieder die Azubis bzw. Studenten für die Planung zuständig.

Die Planung

Wie in den letzten Jahren war unser primäres Ziel für eine lockere Atmosphäre mit viel Spaß und einem unterhaltsamen Programm zu sorgen. Hierfür haben sich alle Azubis und Studenten in regelmäßigen Meetings zusammengesetzt und überlegt, wie unser Betriebsfest mit vorgegebenem Budget zu einem erinnerungswürdigen Ereignis werden kann. Das erfordert eine Menge Planung, Organisation und vor allem Teamarbeit! Aufgrund der warmen und sonnigen Sommertage der letzten Jahre, war für uns eins schon einmal klar: unser Betriebsfest muss an einem Ort außerhalb des Betriebsgeländes stattfinden, unter dem Motto „ALOHA – Hawaii“.

Nachdem wir eine passende Location für unser Vorhaben gefunden hatten, starteten wir mit unserer restlichen Planung: Was für Essen soll es geben, welche Spiele wollen wir spielen, wie sorgen wir für die notwendige Unterhaltung?

Das Betriebsfest

Am 21.09.2019 war endlich der lang ersehnte Tag gekommen. Unsere Kollegen wurden mit Blumenkränzen, Limonade, Eis, Donuts und viel Sonnenschein auf unserer bunt dekorierten Location empfangen. Nach einer kurzen Einfindungsphase konnten wir mit den, passend zum Motto ausgerichteten, Spielen starten. In ausgeloster Runde sind die verschiedenen Teams, im Kampf um die goldene Ananas, gegeneinander angetreten und mussten ihr Können in Disziplinen wie Limbo, Volleyball, Ananas-Kegeln oder Kokosnussweitwerfen unter Beweis stellen. Jeder hatte viel Spaß und der Kampfgeist war bei jedem einzelnen geweckt.

Zahlreiche Gewinne

Nach Bewältigung der Spiele wurden die Kollegen anschließend für ihren Fleiß belohnt und kulinarisch mit einem BBQ verwöhnt. Nachdem der Hunger gestillt wurde, war es schließlich an der Zeit, den Sieger unserer hawaiianischen Spiele zu küren. Gewonnen und stolzer Besitzer der goldenen Ananas wurde das Team „Hawaii-Seven-O“. Aber auch Platz zwei und drei sind nicht leer ausgegangen und wurden mit einer silbernen- bzw. bronzefarbenen Ananas für ihren Einsatz belohnt.

Damit war das Programm für den Abend aber noch lange nicht beendet. Die Geschäftsleitung und auch die Bereichsleiter durften natürlich nicht zu kurz kommen. In einem Wettbewerb, dem Ananasstemmen, durften sich die Herren noch einmal unter Beweis stellen. Nach kraftvollem Ausharren im Kampf mit der Ananas hat schließlich einen nach dem anderen die Kraft verlassen, bis wir letztendlich einen Sieger hatten. Der Sieger war letztendlich unser Geschäftsführer Herr Holger Drewing. Und auch er wurde mit dem Erhalt einer weiteren goldenen Ananas geehrt, worüber er sich sehr gefreut hat.

Ein weiteres Highlight war die Ehrung zum „buntesten Papagei“. Entsprechend unserem Motto haben sich die Kollegen mit bunten Hawaii-Hemden und vielen passenden Accessoires geschmückt, um sich den Sieg zum „buntesten Papagei“ zu sichern. Auch hier wurde unser langjähriger und lieber Kollege belohnt und von allen gefeiert!

Nach diesem ereignisreichen Nachmittag haben wir den Abend mit Musik und einer gemütlichen Feuerstelle ausklingen lassen.

Der Endgegner – Abschlussprüfung zum Medienfachwirt

Es ist nun über ein Jahr her, dass ich meine Zwischenprüfung für die Aufstiegsfortbildung zum Medienfachwirt abgelegt habe. Die grundlegenden Qualifikationen waren damit gelegt. Doch den eigentlichen Endgegner, der zwischen meinem Abschluss und mir stand, musste ich noch bezwingen.

Runde 1 – Schriftliche Prüfungen

Am 14. und 15. Mai fanden die schriftlichen Prüfungen in den Räumen der IHK Offenbach statt. Und ja, genaugenommen sind es zwei Prüfungen. An beiden Tagen erhält man jeweils eine Situationsaufgabe, aus der man sich die Informationen zur Beantwortung von 10 bis 15 offenen Fragen herleitet. 

Am ersten Prüfungstag lag der Fokus auf dem Thema „Medienproduktion“, d.h. die gestellten Fragen waren deutlich technischer und praxisnaher. Hierzu zählte z.B. eine komplette Kostenkalkulation eines Printproduktes. Mit dieser Aufgabe hatte ich schon ein wenig zu kämpfen und brauchte meine Zeit für die Lösung. Hierzu sei gesagt, dass man am ersten Prüfungstag fünf Stunden Zeit für die Beantwortung aller Fragen hat. Eine Menge Zeit mag man jetzt denken, jedoch war ich nicht der Einzige, der gerne noch 30 Minuten länger Zeit gehabt hätte.

Der Fokus des zweiten Prüfungstages lag auf dem Thema „Führung und Organisation“. Hier wurden alle Prüfungsteilnehmer mit Fragen konfrontiert, die einen eher theoretischen Hintergrund hatten und sich mit Personalführung, -entwicklung, aber auch Medienrecht im Allgemeinen und Marketing befassten. Hierfür hatten wir nur vier Stunden Zeit.

Runde 2 – Konzeptarbeit

Direkt im Anschluss an die zweite Prüfung, erhielten wir die Unterlagen für den praktischen Teil der Abschlussprüfung. Dieser besteht aus einer Projektarbeit, die wir innerhalb von 30 Kalendertagen schreiben müssen. Das Thema bzw. die Herausforderung ist es, für einen fiktiven Kunden eine komplette Marketingkonzeption zu erstellen. Hierzu zählen u.a. die Zielgruppenanalyse, das optimale Einsetzen des vorgegebenen Budgets, die Ausarbeitung von Ideen sowie die gestalterische Umsetzung der Konzeptidee.

Finale Runde – Präsentation

Im August stand dann zu guter Letzt noch die Präsentation der Projektarbeit an. Diese Präsentation wird vor dem IHK-Prüfungsausschuss vorgetragen, der in diesem Szenario die „Rolle“ des Kunden übernimmt und den es galt, von meiner Konzeption zu überzeugen. Die Schwierigkeit hierbei lag darin, die umfangreiche Konzeption in eine 15-minütige Präsentation zu „quetschen“ und nur die wichtigsten Kernaussagen treffend darzustellen. Im Anschluss an die Präsentation wurde dann ein Expertengespräch zwischen dem IHK-Prüfungsausschuss und mir geführt, in dem nochmals auf die Präsentation eingegangen, sie reflektiert und weiteres Fachwissen abgefragt wurde. 

Was hat Kaffee damit zu tun?

Die genaue Aufgabenstellung für die Konzeptarbeit ist leider etwas zu umfangreich, um sie hier zu erklären. So viel kann ich aber verraten: Es ging um eine fiktive Kaffeemarke, die auf dem Markt eingeführt werden sollte. Dabei sollte ich als angehender Medienfachwirt Ideen und Strategien entwickeln, wie die Produkte erfolgreich vermarktet werden können. Für mich als Nicht-Kaffeetrinker war die Thematik allein schon eine Herausforderung, aber eine gute Gelegenheit, um mich mit dem Thema auseinanderzusetzen und mein Wissen über Kaffee zu steigern. Ob ich mit diesem Kaffeewissen jemals irgendwo glänzen kann, bleibt abzuwarten.

Mein Fazit zum Medienfachwirt

Angenommen, man würde mich auf der Straße fragen, ob ich diese Aufstiegsfortbildung wieder machen würde, wäre die Antwort ein klares Ja. Dennoch habe ich im Laufe dieser Fortbildung gemerkt, dass ich sie etwas unterschätzt habe. Vor allem, wenn man sich wie ich für die berufsbegleitende Variante der Fortbildung entschieden hat. Ich musste mich schon teilweise sehr stark fürs Lernen nach der regulären Arbeit motivieren. Diese sogenannten Selbstlernphasen sollte man auf keinen Fall vernachlässigen – das ist mein persönlicher Ratschlag. 

Wenn man aber mit dieser zusätzlichen Belastung umgehen kann, gibt es keinen Grund, der gegen diese Fortbildung spricht. Das Wissen, welches ich mir angeeignet habe, hilft mir sehr gut im Arbeitsalltag. Vor allem das Wissen in Marketing aber auch in BWL und Recht, welches mir zu Beginn der Fortbildung so einiges abverlangt hat, hat sich im Nachhinein als am Nützlichsten herausgestellt. 

An dieser Stelle möchte ich auch nochmal einen großen Dank an die dtp-Akademie für die wirklich hilfreiche Vorbereitung auf die Prüfungen und die kompetenten Dozenten, aussprechen. Sie haben meinem Kurs und mir mit vielen hilfreichen Tipps und umfangreichen Fachwissen eine erfolgreiche Fortbildung geboten. Diese Unterstützung und das viele Daumendrücken hat am Ende zu einem erfolgreichen Abschluss zum Medienfachwirt geführt.

Informationssicherheit bei Herth+Buss

Mobiles Banking, Smartphones, Cloud – mit der Digitalisierung und dem technologischen Wandel haben einige neue, spannende Entwicklungen Einzug in unseren Alltag erhalten, die unser Leben in vielerlei Hinsicht beeinflussen. Informationen und Daten sind derart wichtige Güter, dass sie zu einem bevorzugten Ziel Krimineller geworden sind. Das Thema Informationssicherheit und damit zusammenhängend auch Business Continuity Management sind dadurch gegenwärtig immer mehr im Fokus und im Alltag von Unternehmen präsent.

Ihr fragt euch jetzt sicher, inwiefern Herth+Buss als Großhändler von Autoteilen, mit Informationssicherheit zu tun hat? Um die Antwort darauf zu finden, ist ein kleiner Einblick in meine Arbeit und hinter die Kulissen notwendig.

Das papierlose Büro

Wir bei Herth+Buss sind nämlich tatsächlich äußerst digital unterwegs! Unsere Arbeitsprozesse sind in digitalen Workflows abgebildet, zudem arbeiten wir nahezu papierlos, indem bspw. sämtliche Papierdokumente in unserem Dokumentenmanagementsystem digital archiviert werden. Weiterhin ist ein Arbeiten in unserem Unternehmen ohne funktionierende IT nahezu unmöglich, da sämtliche Prozesse und Datenströme über unsere IT-Infrastruktur laufen und demnach entweder IT-gesteuert oder IT-unterstützt sind.

Die Konsequenz davon ist jedoch, dass wir in unserem täglichen Arbeiten mit der IT auch entsprechend anfällig für Ausfälle der Technik sind. Im Falle des Ausfalls unserer wichtigsten Systeme würden nahezu alle Prozesse im Unternehmen stillstehen. Die Folgen? Wir könnten unsere Kunden nicht mit der gewünschten Ware beliefern, unser Warenversandsystem könnte nicht eingehalten werden, Umsatz- bis hin zu Kundenverlusten wären zu erwarten.

Wo befinden sich die Risiken?

Um genau solchen Szenarien vorzubeugen, ist es meine Aufgabe, als Informationssicherheitsbeauftragter, Risikoanalysen für unsere wichtigsten Systeme und Anwendungen (auf denen Informationen von uns verarbeitet werden) durchzuführen. Dies geschieht dabei gemeinsam mit den für die jeweiligen Verantwortlichen der Systeme/Anwendungen.

Bei diesen Risikoanalysen werden sämtliche Risiken betrachtet und dahingehend beurteilt, wie hoch die Eintrittswahrscheinlichkeit ist, wie die Schadenshöhe bei einem Risikoeintritt einzuschätzen ist und was die Folgewirkungen bei einem Risikoeintritt auf das Geschäft sein könnten. Außerdem werden die möglichen Eintrittsursachen diskutiert. Im Fokus der Analysen stehen dabei stets die drei Säulen der Informationssicherheit: Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität.

Sobald die Risikoanalysen abgeschlossen sind, wird entschieden, wie mit den Risiken verfahren wird. Dabei gibt es verschiedene Handlungsalternativen. Wir können das Risiko akzeptieren und die möglichen Folgen in Kauf nehmen, bspw., weil die Gefahr eines Eintritts und die Schadenshöhe als gering eingestuft werden. Risiken können jedoch auch eine sehr hohe Eintrittswahrscheinlichkeit, in Kombination mit erheblichen Schäden, haben. In einem solchen Fall sind Maßnahmen sinnvoll, um den Risiken zu begegnen und der Gefahr eines Ausfalls vorzubeugen.

Das Business Continuity Management

Natürlich kann es trotz ausgiebiger Risikoanalysen und Maßnahmenplänen trotzdem zu Ausfällen kommen, da man auf bestimmte externe Faktoren wie die Umwelt nur bedingt Einfluss nehmen kann. Auch für solche Fälle müssen wir gewappnet sein.

Entsprechend ist es hier meine Aufgabe als Business Continuity Manager, den laufenden Betrieb auch im Notfall so gut es geht am Leben zu halten. Hierfür haben wir im Rahmen des Business Continuity Managements mit sämtlichen am Lieferprozess beteiligten Bereichen sogenannte Business Continuity-Pläne erstellt. In diesen ist detailliert beschrieben, welche Maßnahmen der jeweilige Bereich in einem Notfall ergreifen kann, um weiterarbeiten zu können. Unsere oberste Prämisse lautet hierbei: Wir müssen an unsere Kunden liefern können! Und da unsere IT hierfür so wichtig ist, sind natürlich auch dafür Notfallpläne vorhanden, um für alles vorbereitet zu sein.

Hierbei handelt es sich nur um einen Teil meiner Arbeit; Informationssicherheit ist nämlich noch weit umfassender mit Inhalten wie Datensicherung, physische Sicherheit usw., die ich euch künftig in Folgebeiträgen noch gerne erklären werde!

Betriebsfest Hawaii – Organisiert von unseren Azubis

Auch in diesem Jahr fand wieder ein erfolgreiches Betriebsfest statt. Dieses Mal unter dem Motto „Hawaii“. Da jedes Jahr die Organisation von einem anderen Bereich durchgeführt wird, waren nach langer Zeit mal wieder die Azubis bzw. Studenten für die Planung zuständig.

Die Planung

Wie in den letzten Jahren war unser primäres Ziel für eine lockere Atmosphäre mit viel Spaß und einem unterhaltsamen Programm zu sorgen. Hierfür haben sich alle Azubis und Studenten in regelmäßigen Meetings zusammengesetzt und überlegt, wie unser Betriebsfest mit vorgegebenem Budget zu einem erinnerungswürdigen Ereignis werden kann. Das erfordert eine Menge Planung, Organisation und vor allem Teamarbeit! Aufgrund der warmen und sonnigen Sommertage der letzten Jahre, war für uns eins schon einmal klar: unser Betriebsfest muss an einem Ort außerhalb des Betriebsgeländes stattfinden, unter dem Motto „ALOHA – Hawaii“.

Nachdem wir eine passende Location für unser Vorhaben gefunden hatten, starteten wir mit unserer restlichen Planung: Was für Essen soll es geben, welche Spiele wollen wir spielen, wie sorgen wir für die notwendige Unterhaltung?

Das Betriebsfest

Am 21.09.2019 war endlich der lang ersehnte Tag gekommen. Unsere Kollegen wurden mit Blumenkränzen, Limonade, Eis, Donuts und viel Sonnenschein auf unserer bunt dekorierten Location empfangen. Nach einer kurzen Einfindungsphase konnten wir mit den, passend zum Motto ausgerichteten, Spielen starten. In ausgeloster Runde sind die verschiedenen Teams, im Kampf um die goldene Ananas, gegeneinander angetreten und mussten ihr Können in Disziplinen wie Limbo, Volleyball, Ananas-Kegeln oder Kokosnussweitwerfen unter Beweis stellen. Jeder hatte viel Spaß und der Kampfgeist war bei jedem einzelnen geweckt.

Zahlreiche Gewinne

Nach Bewältigung der Spiele wurden die Kollegen anschließend für ihren Fleiß belohnt und kulinarisch mit einem BBQ verwöhnt. Nachdem der Hunger gestillt wurde, war es schließlich an der Zeit, den Sieger unserer hawaiianischen Spiele zu küren. Gewonnen und stolzer Besitzer der goldenen Ananas wurde das Team „Hawaii-Seven-O“. Aber auch Platz zwei und drei sind nicht leer ausgegangen und wurden mit einer silbernen- bzw. bronzefarbenen Ananas für ihren Einsatz belohnt.

Damit war das Programm für den Abend aber noch lange nicht beendet. Die Geschäftsleitung und auch die Bereichsleiter durften natürlich nicht zu kurz kommen. In einem Wettbewerb, dem Ananasstemmen, durften sich die Herren noch einmal unter Beweis stellen. Nach kraftvollem Ausharren im Kampf mit der Ananas hat schließlich einen nach dem anderen die Kraft verlassen, bis wir letztendlich einen Sieger hatten. Der Sieger war letztendlich unser Geschäftsführer Herr Holger Drewing. Und auch er wurde mit dem Erhalt einer weiteren goldenen Ananas geehrt, worüber er sich sehr gefreut hat.

Ein weiteres Highlight war die Ehrung zum „buntesten Papagei“. Entsprechend unserem Motto haben sich die Kollegen mit bunten Hawaii-Hemden und vielen passenden Accessoires geschmückt, um sich den Sieg zum „buntesten Papagei“ zu sichern. Auch hier wurde unser langjähriger und lieber Kollege belohnt und von allen gefeiert!

Nach diesem ereignisreichen Nachmittag haben wir den Abend mit Musik und einer gemütlichen Feuerstelle ausklingen lassen.

Der Endgegner – Abschlussprüfung zum Medienfachwirt

Es ist nun über ein Jahr her, dass ich meine Zwischenprüfung für die Aufstiegsfortbildung zum Medienfachwirt abgelegt habe. Die grundlegenden Qualifikationen waren damit gelegt. Doch den eigentlichen Endgegner, der zwischen meinem Abschluss und mir stand, musste ich noch bezwingen.

Runde 1 – Schriftliche Prüfungen

Am 14. und 15. Mai fanden die schriftlichen Prüfungen in den Räumen der IHK Offenbach statt. Und ja, genaugenommen sind es zwei Prüfungen. An beiden Tagen erhält man jeweils eine Situationsaufgabe, aus der man sich die Informationen zur Beantwortung von 10 bis 15 offenen Fragen herleitet. 

Am ersten Prüfungstag lag der Fokus auf dem Thema „Medienproduktion“, d.h. die gestellten Fragen waren deutlich technischer und praxisnaher. Hierzu zählte z.B. eine komplette Kostenkalkulation eines Printproduktes. Mit dieser Aufgabe hatte ich schon ein wenig zu kämpfen und brauchte meine Zeit für die Lösung. Hierzu sei gesagt, dass man am ersten Prüfungstag fünf Stunden Zeit für die Beantwortung aller Fragen hat. Eine Menge Zeit mag man jetzt denken, jedoch war ich nicht der Einzige, der gerne noch 30 Minuten länger Zeit gehabt hätte.

Der Fokus des zweiten Prüfungstages lag auf dem Thema „Führung und Organisation“. Hier wurden alle Prüfungsteilnehmer mit Fragen konfrontiert, die einen eher theoretischen Hintergrund hatten und sich mit Personalführung, -entwicklung, aber auch Medienrecht im Allgemeinen und Marketing befassten. Hierfür hatten wir nur vier Stunden Zeit.

Runde 2 – Konzeptarbeit

Direkt im Anschluss an die zweite Prüfung, erhielten wir die Unterlagen für den praktischen Teil der Abschlussprüfung. Dieser besteht aus einer Projektarbeit, die wir innerhalb von 30 Kalendertagen schreiben müssen. Das Thema bzw. die Herausforderung ist es, für einen fiktiven Kunden eine komplette Marketingkonzeption zu erstellen. Hierzu zählen u.a. die Zielgruppenanalyse, das optimale Einsetzen des vorgegebenen Budgets, die Ausarbeitung von Ideen sowie die gestalterische Umsetzung der Konzeptidee.

Finale Runde – Präsentation

Im August stand dann zu guter Letzt noch die Präsentation der Projektarbeit an. Diese Präsentation wird vor dem IHK-Prüfungsausschuss vorgetragen, der in diesem Szenario die „Rolle“ des Kunden übernimmt und den es galt, von meiner Konzeption zu überzeugen. Die Schwierigkeit hierbei lag darin, die umfangreiche Konzeption in eine 15-minütige Präsentation zu „quetschen“ und nur die wichtigsten Kernaussagen treffend darzustellen. Im Anschluss an die Präsentation wurde dann ein Expertengespräch zwischen dem IHK-Prüfungsausschuss und mir geführt, in dem nochmals auf die Präsentation eingegangen, sie reflektiert und weiteres Fachwissen abgefragt wurde. 

Was hat Kaffee damit zu tun?

Die genaue Aufgabenstellung für die Konzeptarbeit ist leider etwas zu umfangreich, um sie hier zu erklären. So viel kann ich aber verraten: Es ging um eine fiktive Kaffeemarke, die auf dem Markt eingeführt werden sollte. Dabei sollte ich als angehender Medienfachwirt Ideen und Strategien entwickeln, wie die Produkte erfolgreich vermarktet werden können. Für mich als Nicht-Kaffeetrinker war die Thematik allein schon eine Herausforderung, aber eine gute Gelegenheit, um mich mit dem Thema auseinanderzusetzen und mein Wissen über Kaffee zu steigern. Ob ich mit diesem Kaffeewissen jemals irgendwo glänzen kann, bleibt abzuwarten.

Mein Fazit zum Medienfachwirt

Angenommen, man würde mich auf der Straße fragen, ob ich diese Aufstiegsfortbildung wieder machen würde, wäre die Antwort ein klares Ja. Dennoch habe ich im Laufe dieser Fortbildung gemerkt, dass ich sie etwas unterschätzt habe. Vor allem, wenn man sich wie ich für die berufsbegleitende Variante der Fortbildung entschieden hat. Ich musste mich schon teilweise sehr stark fürs Lernen nach der regulären Arbeit motivieren. Diese sogenannten Selbstlernphasen sollte man auf keinen Fall vernachlässigen – das ist mein persönlicher Ratschlag. 

Wenn man aber mit dieser zusätzlichen Belastung umgehen kann, gibt es keinen Grund, der gegen diese Fortbildung spricht. Das Wissen, welches ich mir angeeignet habe, hilft mir sehr gut im Arbeitsalltag. Vor allem das Wissen in Marketing aber auch in BWL und Recht, welches mir zu Beginn der Fortbildung so einiges abverlangt hat, hat sich im Nachhinein als am Nützlichsten herausgestellt. 

An dieser Stelle möchte ich auch nochmal einen großen Dank an die dtp-Akademie für die wirklich hilfreiche Vorbereitung auf die Prüfungen und die kompetenten Dozenten, aussprechen. Sie haben meinem Kurs und mir mit vielen hilfreichen Tipps und umfangreichen Fachwissen eine erfolgreiche Fortbildung geboten. Diese Unterstützung und das viele Daumendrücken hat am Ende zu einem erfolgreichen Abschluss zum Medienfachwirt geführt.

Informationssicherheit bei Herth+Buss

Mobiles Banking, Smartphones, Cloud – mit der Digitalisierung und dem technologischen Wandel haben einige neue, spannende Entwicklungen Einzug in unseren Alltag erhalten, die unser Leben in vielerlei Hinsicht beeinflussen. Informationen und Daten sind derart wichtige Güter, dass sie zu einem bevorzugten Ziel Krimineller geworden sind. Das Thema Informationssicherheit und damit zusammenhängend auch Business Continuity Management sind dadurch gegenwärtig immer mehr im Fokus und im Alltag von Unternehmen präsent.

Ihr fragt euch jetzt sicher, inwiefern Herth+Buss als Großhändler von Autoteilen, mit Informationssicherheit zu tun hat? Um die Antwort darauf zu finden, ist ein kleiner Einblick in meine Arbeit und hinter die Kulissen notwendig.

Das papierlose Büro

Wir bei Herth+Buss sind nämlich tatsächlich äußerst digital unterwegs! Unsere Arbeitsprozesse sind in digitalen Workflows abgebildet, zudem arbeiten wir nahezu papierlos, indem bspw. sämtliche Papierdokumente in unserem Dokumentenmanagementsystem digital archiviert werden. Weiterhin ist ein Arbeiten in unserem Unternehmen ohne funktionierende IT nahezu unmöglich, da sämtliche Prozesse und Datenströme über unsere IT-Infrastruktur laufen und demnach entweder IT-gesteuert oder IT-unterstützt sind.

Die Konsequenz davon ist jedoch, dass wir in unserem täglichen Arbeiten mit der IT auch entsprechend anfällig für Ausfälle der Technik sind. Im Falle des Ausfalls unserer wichtigsten Systeme würden nahezu alle Prozesse im Unternehmen stillstehen. Die Folgen? Wir könnten unsere Kunden nicht mit der gewünschten Ware beliefern, unser Warenversandsystem könnte nicht eingehalten werden, Umsatz- bis hin zu Kundenverlusten wären zu erwarten.

Wo befinden sich die Risiken?

Um genau solchen Szenarien vorzubeugen, ist es meine Aufgabe, als Informationssicherheitsbeauftragter, Risikoanalysen für unsere wichtigsten Systeme und Anwendungen (auf denen Informationen von uns verarbeitet werden) durchzuführen. Dies geschieht dabei gemeinsam mit den für die jeweiligen Verantwortlichen der Systeme/Anwendungen.

Bei diesen Risikoanalysen werden sämtliche Risiken betrachtet und dahingehend beurteilt, wie hoch die Eintrittswahrscheinlichkeit ist, wie die Schadenshöhe bei einem Risikoeintritt einzuschätzen ist und was die Folgewirkungen bei einem Risikoeintritt auf das Geschäft sein könnten. Außerdem werden die möglichen Eintrittsursachen diskutiert. Im Fokus der Analysen stehen dabei stets die drei Säulen der Informationssicherheit: Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität.

Sobald die Risikoanalysen abgeschlossen sind, wird entschieden, wie mit den Risiken verfahren wird. Dabei gibt es verschiedene Handlungsalternativen. Wir können das Risiko akzeptieren und die möglichen Folgen in Kauf nehmen, bspw., weil die Gefahr eines Eintritts und die Schadenshöhe als gering eingestuft werden. Risiken können jedoch auch eine sehr hohe Eintrittswahrscheinlichkeit, in Kombination mit erheblichen Schäden, haben. In einem solchen Fall sind Maßnahmen sinnvoll, um den Risiken zu begegnen und der Gefahr eines Ausfalls vorzubeugen.

Das Business Continuity Management

Natürlich kann es trotz ausgiebiger Risikoanalysen und Maßnahmenplänen trotzdem zu Ausfällen kommen, da man auf bestimmte externe Faktoren wie die Umwelt nur bedingt Einfluss nehmen kann. Auch für solche Fälle müssen wir gewappnet sein.

Entsprechend ist es hier meine Aufgabe als Business Continuity Manager, den laufenden Betrieb auch im Notfall so gut es geht am Leben zu halten. Hierfür haben wir im Rahmen des Business Continuity Managements mit sämtlichen am Lieferprozess beteiligten Bereichen sogenannte Business Continuity-Pläne erstellt. In diesen ist detailliert beschrieben, welche Maßnahmen der jeweilige Bereich in einem Notfall ergreifen kann, um weiterarbeiten zu können. Unsere oberste Prämisse lautet hierbei: Wir müssen an unsere Kunden liefern können! Und da unsere IT hierfür so wichtig ist, sind natürlich auch dafür Notfallpläne vorhanden, um für alles vorbereitet zu sein.

Hierbei handelt es sich nur um einen Teil meiner Arbeit; Informationssicherheit ist nämlich noch weit umfassender mit Inhalten wie Datensicherung, physische Sicherheit usw., die ich euch künftig in Folgebeiträgen noch gerne erklären werde!

Girls Day 2019 – Spannend und aufregend

Herth+Buss Fahrzeugteile, da gibt’s doch nur Männerberufe, oder? Falsch! Wie vielfältig die Berufsfelder in der vermeintlichen Männerdomäne tatsächlich sind, konnten zwei Mädchen am diesjährigen Girls Day selbst erleben.

Stapler fahren, Paletten einlagern oder auch das Prüfen von defekten Ersatzteilen sind bis heute Aufgabenfelder, in denen immer noch wenig Mädchen und Frauen anzutreffen sind. Deswegen haben bei uns jedes Jahr Mädchen die Möglichkeit ein mal hinter die Mauer der großen Herth+Buss Hallen zu blicken. So auch in diesem Jahr!

Girls Day Start

Los ging es für Lara und Manat im Reklamationsmanagement, wo ihnen zunächst erklärt wurde, was die tägliche Arbeit der Kollegen ist. Dann ging es auch schon an die Arbeit. Die Pakete der Kundenrücksendungen wurden im Eingangsbuch/SAP eingescannt und alle darin befindlichen Artikel aufgeführt. Die Begleitpapiere wurden sortiert und anschließend wurden die Bezugsdaten (Lieferschein, Rechnung, Preis) für jeden Artikel aus dem System gesucht und notiert. Dann wurde alles im System angelegt und auf die jeweiligen Einlagerungswagen gescannt.

Die Artikel für Gewährleistungen wurden separat abgelegt und später kontrolliert, ob diese auch von Herth+Buss stammen oder vielleicht von einem anderen Hersteller bzw. Händler. Auch bei den Angaben der Großhändler auf den Gewährleistungsanträgen wurde kontrolliert, ob die jeweiligen Rechnungen aus den Werkstätten mit beigefügt wurden. Nach ausgiebiger Prüfung der Artikel wurde dann entschieden, ob wirklich eine Gutschrift erfolgen kann oder vielleicht bloß ein Einbaufehler vorlag.

Next Stop Test Center

Anschließend wurde den beiden das Test Center vorgestellt, in dem Generatoren und Starter auf die angegebenen Mängel des Kunden getestet werden. Auch hier wird entschieden, ob es eine Gutschrift für den Kunden geben wird oder nicht.

Dabei bekamen die Girls eine kurze Einleitung zum Arbeitsablauf und dem Prozess einer Gewährleistung. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass unsere Kunden noch zwei Jahre nach Kaufdatum einen Anspruch auf Gewährleistung bei uns haben. Anschließen durften sie, gemeinsam mit dem Kollegen, die einzelnen Punkte einer Gewährleistung abarbeiten.

Dazu gehört zu Beginn die Übergabe der Ware an das Test Center. Als nächstes konnten die Mädchen den Artikel auf äußerliche Beschädigungen prüfen und natürlich ob es sich überhaupt um einen Herth+Buss Artikel handelt. Der Kollege erklärte wie man die Fahrzeugschlüsseldaten prüft und zeigte danach, wie man wie den Prüfvorgang am Prüffeld durchführt und am Ende die Testergebnisse auswertet. Nachdem die Mädels alles geprüft hatten, mussten sie nur noch eine Notiz machen und den technischen Kundendienst informieren, ob die Gewährleistung angenommen oder abgelehnt wurde.

Ein reges Interesse an der Arbeit im Testcenter und einige nette Gespräche über ihre Interessen waren das Fazit nach der ersten Hälfte des Girls Day. Zeit für die wohlverdiente Mittagspause.

 

Logistikrundgang

Hohe Regale, viele Ameisen, und blaue Linien auf dem Fußboden. Für jemanden der noch nie im Lager von Herth+Buss unterwegs war, klingt das nach einer seltsamen Kombination.

Zwar sind hohe Regale sicher nicht verwunderlich, wenn es um Logistik geht, trotzdem staunten unsere beiden Besucherinnen nicht schlecht, als sie zum ersten Mal die 16,5 Meter hohen Regale in unserer neuen Lagerhalle sahen. Auch von den großen Staplern, die bis zu 14 Meter hochfahren waren Lara und Manat sehr beeindruckt.

Mit Ameisen meinen wir natürlich keinen Schädlingsbefall, sondern die Flurförderzeuge, die die Ware durch das Lager transportieren. Aber was hat es mit den blauen Linien auf sich? Ganz einfach: Sie dienen als Orientierungshilfen für die Mitarbeiter, die zu Fuß im Lager unterwegs sind. Denn Regel Nummer eins im Lager lautet: Wenn du nicht überfahren werden willst, verlasse niemals die blauen Linien!

Auf die Palette oder ins Fach?

Auf ihrem Weg durch die Lagerhallen erfuhren die Mädchen noch mehr über den Ablauf in der Logistik. Außerdem lernten sie die verschiedenen Lagertypen kennen und warum in manchen Regalen Paletten und in anderen die Artikel direkt in den Fächern liegen.

Sie erfuhren außerdem, dass Artikel aufgrund ihrer Verkaufszahlen in entsprechend großen bzw. kleinen Mengen bestellt werden und dann auch so auf dem Lagerplatz bereitgestellt werden. Hierbei kommen Schnelldreher auf Paletten und Langsamdreher in Fächer. Je nach dem ob die Artikel schnell oder langsam drehen, wird auch entschieden, ob die Artikel im Haus bleiben, sie in ein Außenlager kommen oder ob sie vielleicht in die Konfektionierung müssen, um umgepackt zu werden.

Auf der nächsten Station ihres Rundgangs erfuhren die Mädels alles über unsere Umverpackungen und wie Herth+Buss die Ware beim Transport schützt. Von der Fördertechnik bis zum fertig verpackten Paket für den Kunden, konnten sie den gesamten Prozess begleiten.

Zum Abschluss des Girls Day konnten die Mädchen noch zusehen, wie ein LKW an das Wareneingangstor andockte und dann mit Hilfe eines Schnellläufers (eine Ameise, auf der man stehen kann) entladen wurde.

Fazit zum Girls Day

Und nun zur wichtigsten Frage des Tages: Könnt ihr euch vorstellen in einem Unternehmen wie Herth+Buss zu arbeiten?

„Der Tag bei Herth+Buss hat uns sehr gut gefallen, weil wir viele interessante Arbeitsabläufe sehen und bei ihnen mithelfen konnten. Wir können uns vorstellen hier zu arbeiten, weil es viele verschiedene und spannende Berufe in einem Unternehmen gibt.“

Bis sie sich für einen Beruf entscheiden müssen, haben die beiden 12-Jährigen noch etwas Zeit. Wir freuen uns trotzdem, dass sie einen interessanten und schönen Tag bei uns hatten.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr und noch mehr Girl Power bei Herth+Buss.