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WERDE TEIL DER FAMILIE – KARRIERE BEI HERTH+BUSS

Herth+Buss ist ein mittelständisches Handelsunternehmen in der Automobilbranche, welches seit über 90 Jahren auf globalisierten Märkten tätig ist. Wir sind Spezialist für Fahrzeugelektrik und Ersatzteile für asiatische Kraftfahrzeuge im internationalen freien Teilehandel (Independent Aftermarket). Der Hauptsitz ist in Heusenstamm mit über 240 Mitarbeitern, weitere Niederlassungen befinden sich in Belgien, Frankreich, Spanien und England.

Ein Großteil unserer Mitarbeiter hat die Ausbildung oder das Studium bei uns absolviert und arbeitet seitdem bei uns. Als Teil der Herth+Buss-Familie ist man maßgeblich an der Gestaltung und am Wachstum des Unternehmens beteiligt. In diesem Zusammenhang müssen auch die Rahmenbedingungen für ein respektvolles Miteinander feststehen: Wir sind ein Familienunternehmen und leben unsere Werte. Wir stehen für Loyalität, Vertrauen und Offenheit und Aufrichtigkeit im täglichen Umgang mit allen unseren Mitarbeitern. Wille zum Erfolg und persönliche Weiterentwicklung stehen dabei im Vordergrund – deshalb bieten wir unterschiedliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit tollen Perspektiven in einem spannenden und modernen Arbeitsumfeld.

 

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EIN ECHTES FAMILIENUNTERNEHMEN – BENEFITS FÜR UNSERE MITARBEITER

Die Mitarbeiterzufriedenheit ist uns sehr wichtig. Daher lassen wir Worten auch Taten folgen: Bei uns kommt man in den Genuss zahlreicher sozialer Leistungen. Egal ob flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit, Bezuschussungen von Kindergartenbeiträgen oder spezielle Fortbildungen – es lohnt sich, Teil der Herth+Buss Familie zu werden.

Gleitzeit

 

Bei uns können Sie Ihre Arbeitszeit in Abstimmung mit Ihrer Führungskraft frei gestalten. Dies bedeutet, dass Sie Ihren Arbeitstag nicht zu einer festgelegten Zeit beginnen oder beenden müssen, sondern innerhalb einer bestimmten Zeitspanne frei gestalten können. So sind Sie flexibel und können Ihre privaten Besorgungen und Termine optimal in Ihren Arbeitsalltag integrieren.

Betriebsrestaurant

 

Das Angebot in unserem Betriebsrestaurant wird subventioniert. Sie dürfen zwischen Suppen, Salaten, Menüs und Desserts wählen. Auch zum Frühstück bieten wir verschiedene Leckereien zu günstigen Preisen an. Durch Menüvorschlage können Sie selbst am Speiseplan mitwirken.

Betriebliche Altersversorgung

 

Altersversorgung

Sie möchten für Ihr Alter vorsorgen? Dann können Sie über uns eine Direktversicherung abschließen. Hierbei können Gehaltsbestandteile oder Sonderzahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) in die betriebliche Altersvorsorge eingebracht werden.

Herth+Buss aktiv

 

Aktiv

Die Gesundheit der Mitarbeiter ist uns eine Herzensangelegenheit. Deshalb bezuschussen wir die Mitgliedschaft in ausgewählten Fitnessstudios, organisieren Sportevents und unterstützen unsere Mitarbeiter bei der Rauchentwöhnung. Jährliche Grippeschutzimpfungen gehören ebenso zu unserem Aktiv-Programm, wie kostenlose Sehtests.

Vermögenswirksame Leistungen

 

Wir unterstützen Sie bei der langfristigen Geldanlage. Und das mit dem Höchstbetrag von 40 Euro im Monat. Die Art der Geldanlage, ob z. B. Spar- oder Bausparvertrag, ist dabei frei wählbar.

Betriebsveranstaltungen

 

Betriebsveranstaltungen

Spaß muss sein! Daher kommen bei uns Betriebsfeiern nicht zu kurz. Jährlich findet unsere Weihnachtsfeier statt, bei der wir gemeinsam das Jahr ausklingen lassen. Ebenfalls einmal im Jahr kommen wir bei unserem Betriebsfest zusammen. Hier lassen wir uns jedes Mal was Neues einfallen – lassen Sie sich überraschen!
Bei unseren Fußballturnieren haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihrem Team um den Unternehmenspokal zu spielen!

Unternehmensblog

Meine Zeit als Aushilfe im Personalwesen

Wie gehen Personaler mit Konflikten um? Was unterscheidet eine vielversprechende Bewerbung von einer weniger aussichtsreichen – worauf achten die geschulten Augen des Personalwesens besonders? Wie fördert die HR-Abteilung das positive Arbeitsklima? Kurzum: Was tut man im Personalwesen und würde dieser Beruf zu mir passen? Diese Fragen schwirrten mir im Kopf herum, bevor ich meine Aushilfstätigkeit bei Herth+Buss beginnen konnte. Was ich seither erleben durfte…

Nahe Offenbach mit britischen Wurzeln aufgewachsen, habe ich mich 2016 entschieden, ein Psychologiestudium in Edinburgh, Schottland zu wagen. Täglich beschäftige ich mich dort mit Fragen aus allen Bereichen meines weitläufigen Studienfaches. Beispiele sind:

Was ist Intelligenz und wie aussagekräftig ist der IQ wirklich? Wie ist es möglich, dass ein Kleinkind mühelos X Wörter täglich lernt, ich mir meine Französischvokabeln aber nie behalten konnte? Wie treffen Menschen Entscheidungen – überwiegt dabei der Kopf oder der Bauch? In welchem Umfeld arbeiten Menschen am effektivsten – sind Gruppen- oder Einzelbüros eher förderlich?

Diese und viele andere Fragen versuche ich seit nunmehr zwei Jahren mit Hilfe von Professoren, Literatur, Daten und PowerPoint-Präsentationen zu beantworten.

Im Laufe meines Studiums habe ich mich zunehmend von Sigmund Freud und seiner Couch gelöst. Nun liegt mein Schwerpunkt in wirtschaftspsychologischen Themen. Dieses Wissen wollte ich dann gerne einmal in der echten Arbeitswelt anwenden und auf die Probe stellen. Letztlich landete meine Bewerbung bei meinen jetzigen Bürokolleginnen, welche mir bald anboten, in ihrem Personalwesen wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln. So absolviere ich hier bei Herth+Buss seit vier Wochen eine zweimonatige Aushilfstätigkeit.

Schon ganz am Anfang durfte ich bei der Einführung der neuen Azubis mithelfen.

Die Entscheidung mich bei Herth+Buss zu bewerben und das Angebot umgehend anzunehmen, bereitete mir wenige Kopfschmerzen. Zunächst machte mich eine Mitarbeiterin auf das Unternehmen und das positive Arbeitsklima aufmerksam. Ein Blick auf die Unternehmenswebsite verriet, dass Herth+Buss viel Wert auf Ausbildung legt und darin jahrelange Erfahrung hat. Zudem liegt Herth+Buss leicht erreichbar und bot mir zu meinem gewünschten Zeitraum meine gewünschte Position an.

Theorie und Praxis – Gibt es Unterschiede?

Mit meiner Entscheidung bin ich immer noch höchst zufrieden. (Und das schreibe ich nicht nur, weil meine Kolleginnen diesen Bericht später lesen werden). Bei Herth+Buss wurde ich freundlich und geduldig aufgenommen. Neue Aufgaben werden mir hier so gezeigt, dass ich sie im Anschluss allein bearbeiten kann. Der beobachtende Blick über meiner Schulter nahm mit der Zeit immer weiter ab, bis ich heute – nach vier Wochen – bis auf gelegentliche Hilferufe eigenständig arbeite.

Ich werde von meinen Kolleginnen immer tatkräftig unterstützt.

Schon am ersten Arbeitstag musste ich aber einsehen, dass die Theorien meiner Professoren und Lehrbücher die Realität nicht treffend abbilden. Wichtiger als meine achtseitige „Auseinandersetzung mit den Texten von B.F. Skinner“aus Semester drei sind hier für mich zum Beispiel Zuverlässigkeit, effektive Kommunikation und Engagement. In der Realität wiegen praktische Erfahrungen deutlich schwerer, als Theorien A, B oder C. Umso mehr freut es mich, dass ich hier welche für später sammeln kann.

Die Aufgaben im Personalwesen

Im Rahmen meiner Aushilfstätigkeit darf ich dem gelegentlichen Interview oder Mitarbeitergespräch beiwohnen. Die meisten – nicht minder wichtigen – Aufgaben spielen sich für mich aber in der zweidimensionalen Welt der Einsen und Nullen ab. Bei ca. 250 Mitarbeitern gibt es eben eine Menge Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Stempeluhrfehler, Bewerbungen und Akten über Akten, die manuell bearbeitet werden müssen. Während sich bei mir trotz größter Mühe leider noch immer gelegentlich die eine oder andere Unaufmerksamkeit einschleicht, beobachte ich mit großem Respekt, wie präzise und fehlerlos meine Kolleginnen allen Ablenkungen zum Trotz arbeiten (und meine Fehler stets ausbügeln. Danke dafür!). Denn nur so können Prozesse lückenlos dokumentiert werden und das System reibungslos funktionieren.

Mittlerweile kann ich meine Aufgaben selbstständig an meinem digitalen Arbeitsplatz durchführen.

Abgesehen von diesem Tagesgeschäft bearbeite ich zunehmend komplexere Themen – was auch daran liegt, dass aus 20 Minuten pro Urlaubsantrag 20 Sekunden geworden sind. So recherchiere ich beispielsweise im Wettlauf mit der Uhr, um zahlreiche bestehende und neue Richtlinien zeitgemäß zu halten. Des Weitern darf ich eigenständig die monatliche Mitarbeiterbefragung durchführen und auch bei der großen Mitarbeiterbefragung, die alle zwei Jahre stattfindet, kann ich bei der Konzeption mitwirken. Besonders bei diesen Aufgaben kann ich mein Wissen aus dem Studium effektiv anwenden.

Durch meine Aushilfstätigkeit habe ich schon jetzt viele wertvolle Erfahrungen gewonnen und ein genaueres Bild vom Berufsleben erhalten können. Im Anschluss an meine Tätigkeit im Personalwesen werde ich nach Edinburgh in mein drittes Studienjahr zurückkehren. Dort werden mir Fächer wie Intelligence at Work, Cognition across the Lifespan und Consumer Behaviour begegnen, die ich nun mehr denn je kritisch betrachten werde. Was danach passiert, wird sich zeigen. Herth+Buss behalte ich jedenfalls in positiver Erinnerung und wer weiß, ob das Personalwesen nicht bald schon wieder eine Bewerbung von mir auf dem digitalen Tisch bearbeiten wird.

Ausflug der Azubis 2018 – Der Sprung ins Ungewisse

Freitagmorgen. 6:30 Uhr. Der Wecker klingelt…

…nicht! Heute geht es nämlich für zehn frische und acht erfahrene Azubis und duale Studenten sowie drei glückliche Kollegen aus dem Personalwesen einmal nicht ins Büro. Die Höhen und Tiefen des Arbeitsalltages werden an diesem Tag in die furchteinflößenden Höhen und Tiefen des Offenbacher Kletterwaldes „FunForest“ versetzt. Nach einer anstrengenden und interessanten Einführungswoche geht es für die Neulinge jetzt ans Eingemachte.

Ganz im Sinne der sportlichen Entspannung schwinge ich mich also um kurz nach neun auf mein himmelblaues Fahrrad und mache mich auf den Weg zum Treffpunkt am Kickers-Fanshop. Es wird kurz durchgezählt – dann nochmal und nur um alle Zweifel zu beseitigen noch ein drittes Mal. Schließlich machen sich alle 21 Nasen auf in Richtung Waldpark.

Nach einer kurzen Teambesprechung ging es für die frisch gebackenen Azubis los

Teamwork ist angesagt

Bevor wir uns aber in die Höhe (und schwindelerregenden Abgründe) stürzen dürfen, erwartet uns eine Abenteuerrallye. Hier können wir in Teams in unterschiedlichen Spielen unser Geschick, Können, Glück und Teamgeist unter Beweis stellen. Challenges wie Fußballbowling, Armbrustschießen und Gummischnicken bringen uns mächtig ins Schwitzen! Bei Letzterem hätten wir Stefan Raab in Spiel 14 um 00:38 auf Pro7 mehr als nur die Stirn geboten. Doch was uns erst so richtig an unsere Grenzen zwingt, ist die allseits gefürchtete Frage nach dem Teamnamen. Vorschläge, wie „Die Herth und Bussarde“, „Team Ratlos“, und „Die Gewinner“ rufen ebenso viel Begeisterung hervor wie unsere bestenfalls blamable Leistung in Spiel 6: Pedalofahren.

Bei der Namensfindung sind wir im wahrsten Sinne des Wortes auf unser Glück angewiesen. Nachdem wir in Spiel 9 in unter einer Minute alle 6 Päsche würfeln, steht fest – unser Team heißt Pascht schon!  Mit der Kraft des Glückes in unserem Namen war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis sich unsere sechs wackeren Würfler von der Konkurrenz absetzten. Nichtsdestotrotz staunten wir nicht schlecht, als beim gemeinsamen Mittagssnack Team Pascht schon! mit hauchdünnem Vorsprung zum Sieger gekürt wurde.

Hand in Hand hilft sich jeder, um an das gemeinsame Ziel zu kommen

Jetzt geht es für die Azubis erst richtig los!

Anschließend war es nun an uns, die frisch gestärkten Beine in Kletterparcours von Anfänger bis Reinhold Messner wieder zum Zittern zu bringen. Die meisten Azubis entschieden sich nach der Einweisung für den mittelschweren Parcours #8 – ein Fehler wie sich später herausstellen sollte. Etwa auf halbem Wege durch den Kurs traf der erste unserer Gruppe auf eine Mutter mit zwei Kindern: Mutter auf einer Seite der Seilrutsche, die kleinen Timmy und Clara mit panisch aufgerissenen Augen auf der anderen. Es brauchte viel Überzeugungsarbeit und vielleicht einen kleinen Schubs doch nach etwa 20 Minuten „sprangen“ die beiden Vorschüler und schwebten über den Abgrund. Nachdem auch der Rest von uns den waghalsigen Sprung in Richtung Parcoursende und festem Boden gemeistert hatte, belohnten wir uns mit einer Runde erfrischend-kühler Getränke und schattig-gestellten Sonnenliegen. 

Schwindelerregende Höhen im Kletterpark FunForest in Offenbach

Die Abenteuerlustigsten unter uns suchten im Anschluss noch den besonderen Kick auf den Kursen #11 bis #14. Als ich selbst vor dem sogenannten Bungee-Sprung stand, fühlte ich mich haargenau wie der sechsjährige Timmy eine Stunde zuvor. Doch es half alles nichts, es hieß Augen zu….und durch!

So erlebten alle frischen Azubis gemeinsam mit den alteingesessenen Kollegen einen abwechslungsreichen, aufregenden und vor allem spaßigen Tag im Kletterwald und freuen sich schon jetzt darauf, im nächsten Jahr die neuen Grünschnäbel als alte Hasen begleiten zu dürfen.

Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann – Geschafft!

Den Abschluss habe ich jetzt in der Tasche. Doch wie hat alles angefangen? Wie hat die Ausbildung ihren Lauf genommen? Wie geht es nun für mich weiter?

Der erste Schritt auf die Karriereleiter

Da ich mich privat schon immer für Autos und deren Technik interessiert habe, war es für mich klar, einen Beruf erlernen zu wollen, der damit in Verbindung steht. Durch meinen Onkel, der bereits im Produktmanagement Elparts tätig ist, wurde ich dann auf das Ausbildungsangebot von Herth+Buss aufmerksam. So habe ich auch einen Ausbildungsplatz gefunden, der es mir ermöglicht, meine Leidenschaft für Fahrzeuge mit der Arbeit zu vereinen.

Vor Antritt meines ersten Ausbildungstages war ich sehr aufgeregt. Die Vorstellung „Weg von der Schulbank – ab ins Büro“ war nach 13 Jahren Schule schwer zu realisieren und ungewohnt. Trotzdem war ich auch sehr gespannt auf die Kollegen und das neue Umfeld. Aber auch um zu erfahren, was meine täglichen Aufgaben in den Bereichen sein würden und zu erleben, wie es ist, einen geregelten Büroalltag zu haben.

Der Ausbildungsablauf

Eine Ausbildung bei Herth+Buss bedeutet nicht, dass man drei Jahre lang in einem Büro sitzt und seine Aufgaben abarbeitet. Während meiner Zeit als Auszubildender durfte ich zwischen den verschiedenen Bereichen wechseln. Dieses Prinzip umfasst alle Bereiche und beinhaltet grob gesagt: den Einkauf, den Vertrieb, die Verwaltung und die Logistik. Natürlich gehören hier aber noch viel mehr Stationen dazu. Auf diese Art konnte ich mir in jedem Bereich einen Überblick über die verschiedenen Aufgaben verschaffen und lernte die bereichsübergreifenden Zusammenhänge besser zu verstehen. Dabei habe ich mich zu jeder Zeit sehr willkommen gefühlt.

Auf meinem Weg zum Groß- und Außenhandelskaufmann durfte ich überall aktiv mitarbeiten, wurde gefordert und konnte am ganzen Geschehen mitwirken. Vor allem dadurch, dass meine Arbeitsplätze häufig wechselten und dass ich in jedem Bereich des Unternehmens mitgearbeitet habe, wurde mir ein sehr abwechslungsreicher Alltag geboten.

Das Ziel ist erreicht – Was jetzt?

Seit meinem erfolgreichen Bestehen der IHK-Abschlussprüfung zum Groß- und Außenhandelskaufmann im Sommer 2018 bin ich im Vertrieb für unsere Kunden in Deutschland tätig. Hier betreue ich unsere Kunden aus dem Bereich Nkw und Fahrzeugbau. Zu meinen täglichen Aufgaben gehört das Erfassen der Aufträge unserer Kunden, der alltägliche Kundensupport, aber auch gelegentlich bei Mitreisen dabei zu sein. Bei einer Mitreise begleite ich einen meiner Kollegen aus dem Außendienst und besuche gemeinsam mit ihm die Kunden vor Ort.

Ich wurde super in mein neues Team aufgenommen und freue mich sehr auf die gemeinsame Zukunft mit Herth+Buss!

Bist Du aktuell auch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz?
Dann besuch doch mal unsere Karriere-Seite und informiere Dich über unsere vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten. https://herthundbuss.com/unternehmen/karriere/ausbildung/

Meine Zeit als Aushilfe im Personalwesen

Wie gehen Personaler mit Konflikten um? Was unterscheidet eine vielversprechende Bewerbung von einer weniger aussichtsreichen – worauf achten die geschulten Augen des Personalwesens besonders? Wie fördert die HR-Abteilung das positive Arbeitsklima? Kurzum: Was tut man im Personalwesen und würde dieser Beruf zu mir passen? Diese Fragen schwirrten mir im Kopf herum, bevor ich meine Aushilfstätigkeit bei Herth+Buss beginnen konnte. Was ich seither erleben durfte…

Nahe Offenbach mit britischen Wurzeln aufgewachsen, habe ich mich 2016 entschieden, ein Psychologiestudium in Edinburgh, Schottland zu wagen. Täglich beschäftige ich mich dort mit Fragen aus allen Bereichen meines weitläufigen Studienfaches. Beispiele sind:

Was ist Intelligenz und wie aussagekräftig ist der IQ wirklich? Wie ist es möglich, dass ein Kleinkind mühelos X Wörter täglich lernt, ich mir meine Französischvokabeln aber nie behalten konnte? Wie treffen Menschen Entscheidungen – überwiegt dabei der Kopf oder der Bauch? In welchem Umfeld arbeiten Menschen am effektivsten – sind Gruppen- oder Einzelbüros eher förderlich?

Diese und viele andere Fragen versuche ich seit nunmehr zwei Jahren mit Hilfe von Professoren, Literatur, Daten und PowerPoint-Präsentationen zu beantworten.

Im Laufe meines Studiums habe ich mich zunehmend von Sigmund Freud und seiner Couch gelöst. Nun liegt mein Schwerpunkt in wirtschaftspsychologischen Themen. Dieses Wissen wollte ich dann gerne einmal in der echten Arbeitswelt anwenden und auf die Probe stellen. Letztlich landete meine Bewerbung bei meinen jetzigen Bürokolleginnen, welche mir bald anboten, in ihrem Personalwesen wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln. So absolviere ich hier bei Herth+Buss seit vier Wochen eine zweimonatige Aushilfstätigkeit.

Schon ganz am Anfang durfte ich bei der Einführung der neuen Azubis mithelfen.

Die Entscheidung mich bei Herth+Buss zu bewerben und das Angebot umgehend anzunehmen, bereitete mir wenige Kopfschmerzen. Zunächst machte mich eine Mitarbeiterin auf das Unternehmen und das positive Arbeitsklima aufmerksam. Ein Blick auf die Unternehmenswebsite verriet, dass Herth+Buss viel Wert auf Ausbildung legt und darin jahrelange Erfahrung hat. Zudem liegt Herth+Buss leicht erreichbar und bot mir zu meinem gewünschten Zeitraum meine gewünschte Position an.

Theorie und Praxis – Gibt es Unterschiede?

Mit meiner Entscheidung bin ich immer noch höchst zufrieden. (Und das schreibe ich nicht nur, weil meine Kolleginnen diesen Bericht später lesen werden). Bei Herth+Buss wurde ich freundlich und geduldig aufgenommen. Neue Aufgaben werden mir hier so gezeigt, dass ich sie im Anschluss allein bearbeiten kann. Der beobachtende Blick über meiner Schulter nahm mit der Zeit immer weiter ab, bis ich heute – nach vier Wochen – bis auf gelegentliche Hilferufe eigenständig arbeite.

Ich werde von meinen Kolleginnen immer tatkräftig unterstützt.

Schon am ersten Arbeitstag musste ich aber einsehen, dass die Theorien meiner Professoren und Lehrbücher die Realität nicht treffend abbilden. Wichtiger als meine achtseitige „Auseinandersetzung mit den Texten von B.F. Skinner“aus Semester drei sind hier für mich zum Beispiel Zuverlässigkeit, effektive Kommunikation und Engagement. In der Realität wiegen praktische Erfahrungen deutlich schwerer, als Theorien A, B oder C. Umso mehr freut es mich, dass ich hier welche für später sammeln kann.

Die Aufgaben im Personalwesen

Im Rahmen meiner Aushilfstätigkeit darf ich dem gelegentlichen Interview oder Mitarbeitergespräch beiwohnen. Die meisten – nicht minder wichtigen – Aufgaben spielen sich für mich aber in der zweidimensionalen Welt der Einsen und Nullen ab. Bei ca. 250 Mitarbeitern gibt es eben eine Menge Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Stempeluhrfehler, Bewerbungen und Akten über Akten, die manuell bearbeitet werden müssen. Während sich bei mir trotz größter Mühe leider noch immer gelegentlich die eine oder andere Unaufmerksamkeit einschleicht, beobachte ich mit großem Respekt, wie präzise und fehlerlos meine Kolleginnen allen Ablenkungen zum Trotz arbeiten (und meine Fehler stets ausbügeln. Danke dafür!). Denn nur so können Prozesse lückenlos dokumentiert werden und das System reibungslos funktionieren.

Mittlerweile kann ich meine Aufgaben selbstständig an meinem digitalen Arbeitsplatz durchführen.

Abgesehen von diesem Tagesgeschäft bearbeite ich zunehmend komplexere Themen – was auch daran liegt, dass aus 20 Minuten pro Urlaubsantrag 20 Sekunden geworden sind. So recherchiere ich beispielsweise im Wettlauf mit der Uhr, um zahlreiche bestehende und neue Richtlinien zeitgemäß zu halten. Des Weitern darf ich eigenständig die monatliche Mitarbeiterbefragung durchführen und auch bei der großen Mitarbeiterbefragung, die alle zwei Jahre stattfindet, kann ich bei der Konzeption mitwirken. Besonders bei diesen Aufgaben kann ich mein Wissen aus dem Studium effektiv anwenden.

Durch meine Aushilfstätigkeit habe ich schon jetzt viele wertvolle Erfahrungen gewonnen und ein genaueres Bild vom Berufsleben erhalten können. Im Anschluss an meine Tätigkeit im Personalwesen werde ich nach Edinburgh in mein drittes Studienjahr zurückkehren. Dort werden mir Fächer wie Intelligence at Work, Cognition across the Lifespan und Consumer Behaviour begegnen, die ich nun mehr denn je kritisch betrachten werde. Was danach passiert, wird sich zeigen. Herth+Buss behalte ich jedenfalls in positiver Erinnerung und wer weiß, ob das Personalwesen nicht bald schon wieder eine Bewerbung von mir auf dem digitalen Tisch bearbeiten wird.

Ausflug der Azubis 2018 – Der Sprung ins Ungewisse

Freitagmorgen. 6:30 Uhr. Der Wecker klingelt…

…nicht! Heute geht es nämlich für zehn frische und acht erfahrene Azubis und duale Studenten sowie drei glückliche Kollegen aus dem Personalwesen einmal nicht ins Büro. Die Höhen und Tiefen des Arbeitsalltages werden an diesem Tag in die furchteinflößenden Höhen und Tiefen des Offenbacher Kletterwaldes „FunForest“ versetzt. Nach einer anstrengenden und interessanten Einführungswoche geht es für die Neulinge jetzt ans Eingemachte.

Ganz im Sinne der sportlichen Entspannung schwinge ich mich also um kurz nach neun auf mein himmelblaues Fahrrad und mache mich auf den Weg zum Treffpunkt am Kickers-Fanshop. Es wird kurz durchgezählt – dann nochmal und nur um alle Zweifel zu beseitigen noch ein drittes Mal. Schließlich machen sich alle 21 Nasen auf in Richtung Waldpark.

Nach einer kurzen Teambesprechung ging es für die frisch gebackenen Azubis los

Teamwork ist angesagt

Bevor wir uns aber in die Höhe (und schwindelerregenden Abgründe) stürzen dürfen, erwartet uns eine Abenteuerrallye. Hier können wir in Teams in unterschiedlichen Spielen unser Geschick, Können, Glück und Teamgeist unter Beweis stellen. Challenges wie Fußballbowling, Armbrustschießen und Gummischnicken bringen uns mächtig ins Schwitzen! Bei Letzterem hätten wir Stefan Raab in Spiel 14 um 00:38 auf Pro7 mehr als nur die Stirn geboten. Doch was uns erst so richtig an unsere Grenzen zwingt, ist die allseits gefürchtete Frage nach dem Teamnamen. Vorschläge, wie „Die Herth und Bussarde“, „Team Ratlos“, und „Die Gewinner“ rufen ebenso viel Begeisterung hervor wie unsere bestenfalls blamable Leistung in Spiel 6: Pedalofahren.

Bei der Namensfindung sind wir im wahrsten Sinne des Wortes auf unser Glück angewiesen. Nachdem wir in Spiel 9 in unter einer Minute alle 6 Päsche würfeln, steht fest – unser Team heißt Pascht schon!  Mit der Kraft des Glückes in unserem Namen war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis sich unsere sechs wackeren Würfler von der Konkurrenz absetzten. Nichtsdestotrotz staunten wir nicht schlecht, als beim gemeinsamen Mittagssnack Team Pascht schon! mit hauchdünnem Vorsprung zum Sieger gekürt wurde.

Hand in Hand hilft sich jeder, um an das gemeinsame Ziel zu kommen

Jetzt geht es für die Azubis erst richtig los!

Anschließend war es nun an uns, die frisch gestärkten Beine in Kletterparcours von Anfänger bis Reinhold Messner wieder zum Zittern zu bringen. Die meisten Azubis entschieden sich nach der Einweisung für den mittelschweren Parcours #8 – ein Fehler wie sich später herausstellen sollte. Etwa auf halbem Wege durch den Kurs traf der erste unserer Gruppe auf eine Mutter mit zwei Kindern: Mutter auf einer Seite der Seilrutsche, die kleinen Timmy und Clara mit panisch aufgerissenen Augen auf der anderen. Es brauchte viel Überzeugungsarbeit und vielleicht einen kleinen Schubs doch nach etwa 20 Minuten „sprangen“ die beiden Vorschüler und schwebten über den Abgrund. Nachdem auch der Rest von uns den waghalsigen Sprung in Richtung Parcoursende und festem Boden gemeistert hatte, belohnten wir uns mit einer Runde erfrischend-kühler Getränke und schattig-gestellten Sonnenliegen. 

Schwindelerregende Höhen im Kletterpark FunForest in Offenbach

Die Abenteuerlustigsten unter uns suchten im Anschluss noch den besonderen Kick auf den Kursen #11 bis #14. Als ich selbst vor dem sogenannten Bungee-Sprung stand, fühlte ich mich haargenau wie der sechsjährige Timmy eine Stunde zuvor. Doch es half alles nichts, es hieß Augen zu….und durch!

So erlebten alle frischen Azubis gemeinsam mit den alteingesessenen Kollegen einen abwechslungsreichen, aufregenden und vor allem spaßigen Tag im Kletterwald und freuen sich schon jetzt darauf, im nächsten Jahr die neuen Grünschnäbel als alte Hasen begleiten zu dürfen.

Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann – Geschafft!

Den Abschluss habe ich jetzt in der Tasche. Doch wie hat alles angefangen? Wie hat die Ausbildung ihren Lauf genommen? Wie geht es nun für mich weiter?

Der erste Schritt auf die Karriereleiter

Da ich mich privat schon immer für Autos und deren Technik interessiert habe, war es für mich klar, einen Beruf erlernen zu wollen, der damit in Verbindung steht. Durch meinen Onkel, der bereits im Produktmanagement Elparts tätig ist, wurde ich dann auf das Ausbildungsangebot von Herth+Buss aufmerksam. So habe ich auch einen Ausbildungsplatz gefunden, der es mir ermöglicht, meine Leidenschaft für Fahrzeuge mit der Arbeit zu vereinen.

Vor Antritt meines ersten Ausbildungstages war ich sehr aufgeregt. Die Vorstellung „Weg von der Schulbank – ab ins Büro“ war nach 13 Jahren Schule schwer zu realisieren und ungewohnt. Trotzdem war ich auch sehr gespannt auf die Kollegen und das neue Umfeld. Aber auch um zu erfahren, was meine täglichen Aufgaben in den Bereichen sein würden und zu erleben, wie es ist, einen geregelten Büroalltag zu haben.

Der Ausbildungsablauf

Eine Ausbildung bei Herth+Buss bedeutet nicht, dass man drei Jahre lang in einem Büro sitzt und seine Aufgaben abarbeitet. Während meiner Zeit als Auszubildender durfte ich zwischen den verschiedenen Bereichen wechseln. Dieses Prinzip umfasst alle Bereiche und beinhaltet grob gesagt: den Einkauf, den Vertrieb, die Verwaltung und die Logistik. Natürlich gehören hier aber noch viel mehr Stationen dazu. Auf diese Art konnte ich mir in jedem Bereich einen Überblick über die verschiedenen Aufgaben verschaffen und lernte die bereichsübergreifenden Zusammenhänge besser zu verstehen. Dabei habe ich mich zu jeder Zeit sehr willkommen gefühlt.

Auf meinem Weg zum Groß- und Außenhandelskaufmann durfte ich überall aktiv mitarbeiten, wurde gefordert und konnte am ganzen Geschehen mitwirken. Vor allem dadurch, dass meine Arbeitsplätze häufig wechselten und dass ich in jedem Bereich des Unternehmens mitgearbeitet habe, wurde mir ein sehr abwechslungsreicher Alltag geboten.

Das Ziel ist erreicht – Was jetzt?

Seit meinem erfolgreichen Bestehen der IHK-Abschlussprüfung zum Groß- und Außenhandelskaufmann im Sommer 2018 bin ich im Vertrieb für unsere Kunden in Deutschland tätig. Hier betreue ich unsere Kunden aus dem Bereich Nkw und Fahrzeugbau. Zu meinen täglichen Aufgaben gehört das Erfassen der Aufträge unserer Kunden, der alltägliche Kundensupport, aber auch gelegentlich bei Mitreisen dabei zu sein. Bei einer Mitreise begleite ich einen meiner Kollegen aus dem Außendienst und besuche gemeinsam mit ihm die Kunden vor Ort.

Ich wurde super in mein neues Team aufgenommen und freue mich sehr auf die gemeinsame Zukunft mit Herth+Buss!

Bist Du aktuell auch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz?
Dann besuch doch mal unsere Karriere-Seite und informiere Dich über unsere vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten. https://herthundbuss.com/unternehmen/karriere/ausbildung/

Die Fortbildung zum Medienfachwirt – Aufstieg voraus!

Und zack! Plötzlich sitze ich wieder wie schon zuletzt bei meinem Ausbilderschein in den Räumen der IHK Offenbach und schreibe meine Zwischenprüfung auf meinem Weg zum Medienfachwirt. Doch im Gegensatz zum Vorbereitungskurs für den Ausbilderschein ist dieser Kurs nochmal ein ganzes Stück umfangreicher.

Weiterbildung? Hier entlang!

Medienfachwirt – Wozu?

Die Aufstiegsfortbildung ist vor allem für Mediengestalter für Digital- und Printmedien sowie andere Personen aus der Medienbranche gedacht. Ziel der ganzen Fortbildung ist es, den Einstieg ins mittlere Management zu ermöglichen. Durch die Vermittlung von verschiedenen Kenntnissen, Fähigkeiten und Kompetenzen soll es möglich sein als Führungskraft in kleinen und mittleren Unternehmen zu arbeiten. Doch nicht nur die Führung von Mitarbeitern steht im Vordergrund. Auch die Vertiefung und Erweiterung von bereits vorhandenem Fachwissen ist ein sehr großes Thema in dieser Fortbildung.

Gemeinsam in der Gruppe lernt es sich gleich viel besser.

Mein Stundenplan

Durchgeführt wird der Unterricht von der DTP Akademie RheinMain in Offenbach. Seit Oktober 2017 drücke ich regelmäßig mit 12 weiteren Mediengestalterinnen und Mediengestaltern dort die Schulbank. Für uns alle war es eine große Umstellung von nun an für zwei Jahre jeden Donnerstag nach der Arbeit und jeden zweiten Samstag am Unterricht teilzunehmen. Doch das Gute dabei ist, dass man sich dort untereinander motiviert, sollte an dem einen oder anderen Tag die Motivation fehlen.

Die Fortbildung ist in zwei Teile, sogenannte Qualifikationen, aufgeteilt. Die grundlegenden Qualifikationen (Teil 1) setzen ihren Schwerpunkt auf Arbeitsrecht und Betriebswirtschaftslehre (BWL). Besonders bei der BWL kamen einige von uns (ich eingeschlossen) ins Schwitzen. Schließlich war dies eine komplett neue und gegensätzliche Welt zur kreativen Welt eines Mediengestalters.

Am Ende der grundlegenden Qualifikation steht, wie oben schon genannt, die Zwischenprüfung, die von der IHK durchgeführt wird. Hier wird in den insgesamt vier Fächern jeweils eine 90-minütige Prüfung abgelegt. Für uns alle ein aufregendes Ereignis, doch mit ausreichender Vorbereitung und ein bisschen „Toi Toi Toi“ von der DTP Akademie haben wir auch dieses Hindernis geschafft.

 

Die DTP-Akademie wünscht viel Erfolg bei den bevorstehenden Prüfungen.

Grundlegende Qualifikationen – Check!

Die Zwischenprüfung ist nun seit ca. 2 Wochen rum und wir Schüler konnten uns ein wenig von dem großen Lernmarathon und von der Prüfung erholen. Doch die Ruhe währte nicht lange. Seit einer Woche hat der Unterricht wieder begonnen und jetzt geht es mit der handlungsspezifischen Qualifikation (Teil 2) weiter. Was es hier zu lernen gibt und wie die Abschlussprüfung aussieht, verrate ich euch in meinem nächsten Beitrag.