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WERDE TEIL DER FAMILIE – KARRIERE BEI HERTH+BUSS

Herth+Buss ist ein mittelständisches Handelsunternehmen in der Automobilbranche, welches seit über 90 Jahren auf globalisierten Märkten tätig ist. Wir sind Spezialist für Fahrzeugelektrik und Ersatzteile für asiatische Kraftfahrzeuge im internationalen freien Teilehandel (Independent Aftermarket). Der Hauptsitz ist in Heusenstamm mit über 240 Mitarbeitern, weitere Niederlassungen befinden sich in Belgien, Frankreich, Spanien und England.

Ein Großteil unserer Mitarbeiter hat die Ausbildung oder das Studium bei uns absolviert und arbeitet seitdem bei uns. Als Teil der Herth+Buss-Familie ist man maßgeblich an der Gestaltung und am Wachstum des Unternehmens beteiligt. In diesem Zusammenhang müssen auch die Rahmenbedingungen für ein respektvolles Miteinander feststehen: Wir sind ein Familienunternehmen und leben unsere Werte. Wir stehen für Loyalität, Vertrauen und Offenheit und Aufrichtigkeit im täglichen Umgang mit allen unseren Mitarbeitern. Wille zum Erfolg und persönliche Weiterentwicklung stehen dabei im Vordergrund – deshalb bieten wir unterschiedliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit tollen Perspektiven in einem spannenden und modernen Arbeitsumfeld.

 

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EIN ECHTES FAMILIENUNTERNEHMEN – BENEFITS FÜR UNSERE MITARBEITER

Die Mitarbeiterzufriedenheit ist uns sehr wichtig. Daher lassen wir Worten auch Taten folgen: Bei uns kommt man in den Genuss zahlreicher sozialer Leistungen. Egal ob flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit, Bezuschussungen von Kindergartenbeiträgen oder spezielle Fortbildungen – es lohnt sich, Teil der Herth+Buss Familie zu werden.

Gleitzeit

 

Bei uns können Sie Ihre Arbeitszeit in Abstimmung mit Ihrer Führungskraft frei gestalten. Dies bedeutet, dass Sie Ihren Arbeitstag nicht zu einer festgelegten Zeit beginnen oder beenden müssen, sondern innerhalb einer bestimmten Zeitspanne frei gestalten können. So sind Sie flexibel und können Ihre privaten Besorgungen und Termine optimal in Ihren Arbeitsalltag integrieren.

Betriebsrestaurant

 

Das Angebot in unserem Betriebsrestaurant wird subventioniert. Sie dürfen zwischen Suppen, Salaten, Menüs und Desserts wählen. Auch zum Frühstück bieten wir verschiedene Leckereien zu günstigen Preisen an. Durch Menüvorschlage können Sie selbst am Speiseplan mitwirken.

Betriebliche Altersversorgung

 

Altersversorgung

Sie möchten für Ihr Alter vorsorgen? Dann können Sie über uns eine Direktversicherung abschließen. Hierbei können Gehaltsbestandteile oder Sonderzahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) in die betriebliche Altersvorsorge eingebracht werden.

Herth+Buss aktiv

 

Aktiv

Die Gesundheit der Mitarbeiter ist uns eine Herzensangelegenheit. Deshalb bezuschussen wir die Mitgliedschaft in ausgewählten Fitnessstudios, organisieren Sportevents und unterstützen unsere Mitarbeiter bei der Rauchentwöhnung. Jährliche Grippeschutzimpfungen gehören ebenso zu unserem Aktiv-Programm, wie kostenlose Sehtests.

Vermögenswirksame Leistungen

 

Wir unterstützen Sie bei der langfristigen Geldanlage. Und das mit dem Höchstbetrag von 40 Euro im Monat. Die Art der Geldanlage, ob z. B. Spar- oder Bausparvertrag, ist dabei frei wählbar.

Betriebsveranstaltungen

 

Betriebsveranstaltungen

Spaß muss sein! Daher kommen bei uns Betriebsfeiern nicht zu kurz. Jährlich findet unsere Weihnachtsfeier statt, bei der wir gemeinsam das Jahr ausklingen lassen. Ebenfalls einmal im Jahr kommen wir bei unserem Betriebsfest zusammen. Hier lassen wir uns jedes Mal was Neues einfallen – lassen Sie sich überraschen!
Bei unseren Fußballturnieren haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihrem Team um den Unternehmenspokal zu spielen!

Unternehmensblog

Die Fortbildung zum Medienfachwirt – Aufstieg voraus!

Und zack! Plötzlich sitze ich wieder wie schon zuletzt bei meinem Ausbilderschein in den Räumen der IHK Offenbach und schreibe meine Zwischenprüfung auf meinem Weg zum Medienfachwirt. Doch im Gegensatz zum Vorbereitungskurs für den Ausbilderschein ist dieser Kurs nochmal ein ganzes Stück umfangreicher.

Weiterbildung? Hier entlang!

Medienfachwirt – Wozu?

Die Aufstiegsfortbildung ist vor allem für Mediengestalter für Digital- und Printmedien sowie andere Personen aus der Medienbranche gedacht. Ziel der ganzen Fortbildung ist es, den Einstieg ins mittlere Management zu ermöglichen. Durch die Vermittlung von verschiedenen Kenntnissen, Fähigkeiten und Kompetenzen soll es möglich sein als Führungskraft in kleinen und mittleren Unternehmen zu arbeiten. Doch nicht nur die Führung von Mitarbeitern steht im Vordergrund. Auch die Vertiefung und Erweiterung von bereits vorhandenem Fachwissen ist ein sehr großes Thema in dieser Fortbildung.

Gemeinsam in der Gruppe lernt es sich gleich viel besser.

Mein Stundenplan

Durchgeführt wird der Unterricht von der DTP Akademie RheinMain in Offenbach. Seit Oktober 2017 drücke ich regelmäßig mit 12 weiteren Mediengestalterinnen und Mediengestaltern dort die Schulbank. Für uns alle war es eine große Umstellung von nun an für zwei Jahre jeden Donnerstag nach der Arbeit und jeden zweiten Samstag am Unterricht teilzunehmen. Doch das Gute dabei ist, dass man sich dort untereinander motiviert, sollte an dem einen oder anderen Tag die Motivation fehlen.

Die Fortbildung ist in zwei Teile, sogenannte Qualifikationen, aufgeteilt. Die grundlegenden Qualifikationen (Teil 1) setzen ihren Schwerpunkt auf Arbeitsrecht und Betriebswirtschaftslehre (BWL). Besonders bei der BWL kamen einige von uns (ich eingeschlossen) ins Schwitzen. Schließlich war dies eine komplett neue und gegensätzliche Welt zur kreativen Welt eines Mediengestalters.

Am Ende der grundlegenden Qualifikation steht, wie oben schon genannt, die Zwischenprüfung, die von der IHK durchgeführt wird. Hier wird in den insgesamt vier Fächern jeweils eine 90-minütige Prüfung abgelegt. Für uns alle ein aufregendes Ereignis, doch mit ausreichender Vorbereitung und ein bisschen „Toi Toi Toi“ von der DTP Akademie haben wir auch dieses Hindernis geschafft.

 

Die DTP-Akademie wünscht viel Erfolg bei den bevorstehenden Prüfungen.

Grundlegende Qualifikationen – Check!

Die Zwischenprüfung ist nun seit ca. 2 Wochen rum und wir Schüler konnten uns ein wenig von dem großen Lernmarathon und von der Prüfung erholen. Doch die Ruhe währte nicht lange. Seit einer Woche hat der Unterricht wieder begonnen und jetzt geht es mit der handlungsspezifischen Qualifikation (Teil 2) weiter. Was es hier zu lernen gibt und wie die Abschlussprüfung aussieht, verrate ich euch in meinem nächsten Beitrag.

Karriere mal anders – Malte erzählt über seinen persönlichen Weg bei Herth+Buss

„Und? Was willst du nach der Schule machen?“ – Eine Frage, die viele Schulabsolventen/-innen nicht immer beantworten können. Zugegebenermaßen ist die Beantwortung der Frage nicht leicht, mir war jedoch eins bewusst: Ich will in die Automobilbranche!
Mein beruflicher Werdegang hat mit einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung als KFZ-Mechatroniker bei der Daimler AG begonnen. Vor der Ausbildung war schon klar, dass ich noch studieren und mich weiterentwickeln möchte. Mir war es einfach sehr wichtig, vor meinem Studium eine praktische Ausbildung abzuschließen. Ich wollte der Automobilbranche trotzdem treu bleiben und entschied mich daher für ein Wechsel ins duale Studium in BWL bei der Firma Herth+Buss Fahrzeugteile GmbH & Co. KG.

Nach meinem erfolgreich absolvierten Studium begann ich bei Herth+Buss im Vertrieb als Innendienstmitarbeiter. Zu meinen Aufgaben gehörte unter anderem die Auftragsabwicklung, Auftragsannahme und –bestätigung im operativen Tagesgeschäft. Außerdem war ich zuständig für die Beratung und Kontaktpflege der Kunden, Marktbeobachtung, Besuch von Messen sowie Mitreisen mit dem Außendienst.

Interner Wechsel – Alles ist möglich!

Nach knapp zwei Jahren im Vertrieb habe ich mich dazu entschieden, mich auf die intern ausgeschriebene Stelle des Qualitätsbeauftragten und Assistenten der Geschäftsleitung zu bewerben. Für meine weitere Entwicklung hätte mir nichts Besseres passieren können, denn als Qualitätsbeauftragter lernt man quasi alles über das Unternehmen kennen. Als Verantwortlicher für das gesamte Prozessmanagement im Unternehmen, bekommt man sehr schnell Einblicke in jeden Prozess. Des Weiteren war ich durch die enge Zusammenarbeit als Stabsstelle und Assistent der Geschäftsleitung für diverse strategische Projekte verantwortlich. Dazu gehörten unter anderem die Risikoanalyse unserer Produktgruppen in Bezug auf das Thema Produktsicherheit, die Organisation des jährlichen Strategiemeetings oder auch die Umsetzung und Schulung des EFQM-Modells bei den Führungskräften. Es gehörte auch zu meinen Aufgaben diese Regelwerke für das Unternehmen einzuhalten, interne Audits durchzuführen und externe Audits zu betreuen.

Notwendige Weiterbildungsmaßnahmen wurden mir dabei jederzeit ermöglicht. Nach einer erfolgreichen dreijährigen Zeit als Qualitätsbeauftragter war es für mich persönlich wichtig, zu meiner Ursprungsstätte im Vertrieb zurückzukehren. Aufgrund interner und struktureller Veränderungen im Vertrieb ist mir dies auch wieder ermöglicht worden.

Der Wechsel zu Team Jakoparts

Nach nur einem Jahr im Vertrieb ist intern eine Stelle frei geworden, die für meine perspektivische Zukunft und passend zu meinem Lebenslauf mehr als nur interessant war. Schlussendlich waren sich alle Beteiligten einig, mich nach erfolgreicher interner Bewerbung im Einkauf als Produktmanager im Team Jakoparts einzusetzen.

Das Team Jakoparts ist zuständig für den Beschaffungsprozess von Verschleißteilen für asiatische Fahrzeuge. Als Spezialisten für japanische und koreanische Fahrzeugmodelle sorgt das Team für eine passgenaue Teilezuordnung bei über 18.300 Verschleißteilen für 7.700 Fahrzeugmodelle. In der Abteilung arbeiten sieben Produktmanager, vier Disponenten und eine Koordinatorin. Zu meinen Aufgaben als Produktmanager zählen die Produktverantwortung für diverse Produktgruppen, die Pflege der Gruppen in Hinblick auf Artikel, Preise und Lieferanten, das Führen von Verhandlungen der Konditionen, die Lieferantenauswahl und -betreuung sowie Artikelneuaufnahmen. Für diese Stelle sind technisches Wissen und auch kaufmännische Skills gefordert.

Mittlerweile bin ich seit gut einem Monat in Team Jakoparts tätig und habe bereits viel lernen können. Das Team hat mich sehr gut aufgenommen und es macht mir schon jetzt sehr viel Spaß. Es gibt viele neue Herausforderungen, die ich motiviert annehme! Ich bin froh, ein Teil des Teams Jakoparts zu sein und dass Herth+Buss einem die Möglichkeit bietet, sich intern weiterzuentwickeln und umzuorientieren.

Interne Wechsel, Wechsel, Herth+Buss, Abwechslung, Werdegang, Abteilungen, Bereiche, Produktmanagement, Vertrieb, Qualitätsbeantragter

In meiner neuen Stelle als Produktmanager fühle ich mich richtig wohl!

Team Elparts – Das Produktmanagement!

Elparts! Das ist das Spezialsortiment für Fahrzeugelektrik von Herth+Buss. Doch ist das schon alles oder steckt da noch ein bisschen mehr hinter diesem Begriff? Ich selber arbeite bereits seit 2004 bei Herth+Buss und kann euch sagen: „Ja! Da steckt tatsächlich noch eine ganze Menge mehr dahinter.“ Um genau zu sein, sind wir eine Abteilung mit mehr als einem Dutzend Mitarbeitern. Das Produktmanagement Elparts. Seit 2007 bin ich als Disponent bei Elparts tätig und durfte hier schon so einige Höhen und Tiefen miterleben.

Was macht man eigentlich so im Produktmanagement Elparts?

Als Außenstehender denkt man immer: Ach, die Mitarbeiter kümmern sich eben um die Produkte. Aber was genau steckt hinter den Kulissen? Im Grunde ist unsere Aufgabe ganz einfach. Wir müssen nur wissen, welche Produkte unsere Kunden in Zukunft benötigen. Diese beschaffen wir oder entwickeln sie neu. In ausreichender Stückzahl stellen wir die Produkte dann zum Wunschtermin zur Verfügung. Das Ganze dann natürlich immer so preiswert wie möglich und in Top-Qualität. Um das zu schaffen, setzen wir uns jeden Morgen zusammen, nehmen unsere Glaskugel in die Hand und werfen einen Blick in die Zukunft. Der Rest macht sich dann quasi von selbst. Naja, ich gebe zu, ganz so einfach ist es dann auch wieder nicht. Die Glaskugel ist, zu meinem Bedauern, nämlich noch nicht genehmigt. So müssen wir die Arbeit also doch noch selbst übernehmen.

Team Elparts Produktmanagement bei Herth+Buss

Manchmal würde so eine Glaskugel die Arbeit doch um einiges erleichtern!

Die Lösung ist Teamwork

Ein Team besteht bei uns immer aus einem Produktmanager und einem Disponenten. Sie betreuen gemeinsam eine oder mehrere Artikelgruppen, wobei jeder seine eigenen Aufgabenbereiche hat. Während der Produktmanager sich verstärkt um den Aufbau bzw. die Erweiterung des Sortiments, sowie um die technischen Details der Produkte kümmert, ist der Disponent dafür zuständig, dass die Produkte immer verfügbar sind und alle Produktdaten korrekt gepflegt sind. Wie ihr feststellen könnt, arbeiten beide Hand in Hand.

Ein besonderes Augenmerk legen wir auf Innovationen. Etablierte Produkte kann jeder, doch wir wagen Neues! Ein Beispiel dafür ist unser RDKS, der AirGuard. Schaut doch mal bei unserem Blog-Beitrag rein! Dies ist natürlich nur ein Beispiel der zahlreichen Innovationen, die Elparts in den letzten Jahren auf den Markt gebracht hat.

Team Elparts Produktmanagement bei Herth+Buss

Als Team sind wir unschlagbar!

Zusammenarbeit für einen reibungslosen Ablauf

Innovationen müssen jedoch auch erst „an den Mann“ gebracht werden. Damit unser Vertriebs-Team auch immer auf dem neuesten Stand ist, werden die Mitarbeiter regelmäßig von unseren Produktmanagern geschult. Aber der Informationsfluss geht natürlich auch in die entgegengesetzte Richtung. Der Produktmanager muss immer das Ohr an der Straße, oder zumindest der Werkstatttür haben. Dafür werden immer wieder Werkstätten und Kunden zusammen mit unseren Außendienstmitarbeitern besucht. Dort können unsere Produkte gemeinschaftlich getestet und noch an der ein oder anderen Stelle angepasst werden. Auch die Informationen, Anmerkungen oder (selten) auch mal Beschwerden, die telefonisch in unserem Vertrieb entgegengenommen werden, finden im Produktmanagement immer ein offenes Ohr. Raum für Verbesserungen, den gibt es nämlich immer!

Die so gesammelten Informationen nutzen wir, um mit Hilfe unseres weltweiten Netzwerks aus Herstellern, genau die Produkte zu beschaffen, die unseren Kunden von Qualität, Preis und Handhabe überzeugen können.

Die Disposition – ein wichtiger Teil des Produktmanagements

Das bestehende Sortiment muss natürlich auch gepflegt werden. Hier kommen die Disponenten ins Spiel. Als Disponenten müssen wir uns in erster Linie darum kümmern, dass immer ausreichend Ware an Lager ist. Was sich leicht anhört, ist bei näherer Betrachtung nicht immer ganz so einfach. Zwar haben wir eine große Logistik, aber unendlich Platz bietet uns das trotzdem nicht. Immerhin müssen über 26.500 verschiedene Produkte gelagert werden. Tendenz steigend! Es liegt also am Disponenten, den goldenen Weg zu finden, der die Lieferfähigkeit garantiert, unsere Lagerkapazität jedoch nicht übersteigt. Dass einige unserer Produkte teilweise bis zu 9 Monate benötigen, um von der Herstellung bis zu uns ins Lager zu gelangen, macht die ganze Sache wirklich nicht einfacher. Langfristige Planung ist in der Disposition deshalb nicht nur beim Team Elparts, sondern ebenso beim Team Jakoparts unbedingt notwendig, die genauso wie wir, viele Lagerplätze beanspruchen.

Das alles ist natürlich nur ein kurzer Anriss dessen, was hier tatsächlich alles so an Arbeit anfällt. Ich hoffe trotzdem, zumindest ein wenig Licht ins Dunkel gebracht zu haben.

Die Fortbildung zum Medienfachwirt – Aufstieg voraus!

Und zack! Plötzlich sitze ich wieder wie schon zuletzt bei meinem Ausbilderschein in den Räumen der IHK Offenbach und schreibe meine Zwischenprüfung auf meinem Weg zum Medienfachwirt. Doch im Gegensatz zum Vorbereitungskurs für den Ausbilderschein ist dieser Kurs nochmal ein ganzes Stück umfangreicher.

Weiterbildung? Hier entlang!

Medienfachwirt – Wozu?

Die Aufstiegsfortbildung ist vor allem für Mediengestalter für Digital- und Printmedien sowie andere Personen aus der Medienbranche gedacht. Ziel der ganzen Fortbildung ist es, den Einstieg ins mittlere Management zu ermöglichen. Durch die Vermittlung von verschiedenen Kenntnissen, Fähigkeiten und Kompetenzen soll es möglich sein als Führungskraft in kleinen und mittleren Unternehmen zu arbeiten. Doch nicht nur die Führung von Mitarbeitern steht im Vordergrund. Auch die Vertiefung und Erweiterung von bereits vorhandenem Fachwissen ist ein sehr großes Thema in dieser Fortbildung.

Gemeinsam in der Gruppe lernt es sich gleich viel besser.

Mein Stundenplan

Durchgeführt wird der Unterricht von der DTP Akademie RheinMain in Offenbach. Seit Oktober 2017 drücke ich regelmäßig mit 12 weiteren Mediengestalterinnen und Mediengestaltern dort die Schulbank. Für uns alle war es eine große Umstellung von nun an für zwei Jahre jeden Donnerstag nach der Arbeit und jeden zweiten Samstag am Unterricht teilzunehmen. Doch das Gute dabei ist, dass man sich dort untereinander motiviert, sollte an dem einen oder anderen Tag die Motivation fehlen.

Die Fortbildung ist in zwei Teile, sogenannte Qualifikationen, aufgeteilt. Die grundlegenden Qualifikationen (Teil 1) setzen ihren Schwerpunkt auf Arbeitsrecht und Betriebswirtschaftslehre (BWL). Besonders bei der BWL kamen einige von uns (ich eingeschlossen) ins Schwitzen. Schließlich war dies eine komplett neue und gegensätzliche Welt zur kreativen Welt eines Mediengestalters.

Am Ende der grundlegenden Qualifikation steht, wie oben schon genannt, die Zwischenprüfung, die von der IHK durchgeführt wird. Hier wird in den insgesamt vier Fächern jeweils eine 90-minütige Prüfung abgelegt. Für uns alle ein aufregendes Ereignis, doch mit ausreichender Vorbereitung und ein bisschen „Toi Toi Toi“ von der DTP Akademie haben wir auch dieses Hindernis geschafft.

 

Die DTP-Akademie wünscht viel Erfolg bei den bevorstehenden Prüfungen.

Grundlegende Qualifikationen – Check!

Die Zwischenprüfung ist nun seit ca. 2 Wochen rum und wir Schüler konnten uns ein wenig von dem großen Lernmarathon und von der Prüfung erholen. Doch die Ruhe währte nicht lange. Seit einer Woche hat der Unterricht wieder begonnen und jetzt geht es mit der handlungsspezifischen Qualifikation (Teil 2) weiter. Was es hier zu lernen gibt und wie die Abschlussprüfung aussieht, verrate ich euch in meinem nächsten Beitrag.

Karriere mal anders – Malte erzählt über seinen persönlichen Weg bei Herth+Buss

„Und? Was willst du nach der Schule machen?“ – Eine Frage, die viele Schulabsolventen/-innen nicht immer beantworten können. Zugegebenermaßen ist die Beantwortung der Frage nicht leicht, mir war jedoch eins bewusst: Ich will in die Automobilbranche!
Mein beruflicher Werdegang hat mit einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung als KFZ-Mechatroniker bei der Daimler AG begonnen. Vor der Ausbildung war schon klar, dass ich noch studieren und mich weiterentwickeln möchte. Mir war es einfach sehr wichtig, vor meinem Studium eine praktische Ausbildung abzuschließen. Ich wollte der Automobilbranche trotzdem treu bleiben und entschied mich daher für ein Wechsel ins duale Studium in BWL bei der Firma Herth+Buss Fahrzeugteile GmbH & Co. KG.

Nach meinem erfolgreich absolvierten Studium begann ich bei Herth+Buss im Vertrieb als Innendienstmitarbeiter. Zu meinen Aufgaben gehörte unter anderem die Auftragsabwicklung, Auftragsannahme und –bestätigung im operativen Tagesgeschäft. Außerdem war ich zuständig für die Beratung und Kontaktpflege der Kunden, Marktbeobachtung, Besuch von Messen sowie Mitreisen mit dem Außendienst.

Interner Wechsel – Alles ist möglich!

Nach knapp zwei Jahren im Vertrieb habe ich mich dazu entschieden, mich auf die intern ausgeschriebene Stelle des Qualitätsbeauftragten und Assistenten der Geschäftsleitung zu bewerben. Für meine weitere Entwicklung hätte mir nichts Besseres passieren können, denn als Qualitätsbeauftragter lernt man quasi alles über das Unternehmen kennen. Als Verantwortlicher für das gesamte Prozessmanagement im Unternehmen, bekommt man sehr schnell Einblicke in jeden Prozess. Des Weiteren war ich durch die enge Zusammenarbeit als Stabsstelle und Assistent der Geschäftsleitung für diverse strategische Projekte verantwortlich. Dazu gehörten unter anderem die Risikoanalyse unserer Produktgruppen in Bezug auf das Thema Produktsicherheit, die Organisation des jährlichen Strategiemeetings oder auch die Umsetzung und Schulung des EFQM-Modells bei den Führungskräften. Es gehörte auch zu meinen Aufgaben diese Regelwerke für das Unternehmen einzuhalten, interne Audits durchzuführen und externe Audits zu betreuen.

Notwendige Weiterbildungsmaßnahmen wurden mir dabei jederzeit ermöglicht. Nach einer erfolgreichen dreijährigen Zeit als Qualitätsbeauftragter war es für mich persönlich wichtig, zu meiner Ursprungsstätte im Vertrieb zurückzukehren. Aufgrund interner und struktureller Veränderungen im Vertrieb ist mir dies auch wieder ermöglicht worden.

Der Wechsel zu Team Jakoparts

Nach nur einem Jahr im Vertrieb ist intern eine Stelle frei geworden, die für meine perspektivische Zukunft und passend zu meinem Lebenslauf mehr als nur interessant war. Schlussendlich waren sich alle Beteiligten einig, mich nach erfolgreicher interner Bewerbung im Einkauf als Produktmanager im Team Jakoparts einzusetzen.

Das Team Jakoparts ist zuständig für den Beschaffungsprozess von Verschleißteilen für asiatische Fahrzeuge. Als Spezialisten für japanische und koreanische Fahrzeugmodelle sorgt das Team für eine passgenaue Teilezuordnung bei über 18.300 Verschleißteilen für 7.700 Fahrzeugmodelle. In der Abteilung arbeiten sieben Produktmanager, vier Disponenten und eine Koordinatorin. Zu meinen Aufgaben als Produktmanager zählen die Produktverantwortung für diverse Produktgruppen, die Pflege der Gruppen in Hinblick auf Artikel, Preise und Lieferanten, das Führen von Verhandlungen der Konditionen, die Lieferantenauswahl und -betreuung sowie Artikelneuaufnahmen. Für diese Stelle sind technisches Wissen und auch kaufmännische Skills gefordert.

Mittlerweile bin ich seit gut einem Monat in Team Jakoparts tätig und habe bereits viel lernen können. Das Team hat mich sehr gut aufgenommen und es macht mir schon jetzt sehr viel Spaß. Es gibt viele neue Herausforderungen, die ich motiviert annehme! Ich bin froh, ein Teil des Teams Jakoparts zu sein und dass Herth+Buss einem die Möglichkeit bietet, sich intern weiterzuentwickeln und umzuorientieren.

Interne Wechsel, Wechsel, Herth+Buss, Abwechslung, Werdegang, Abteilungen, Bereiche, Produktmanagement, Vertrieb, Qualitätsbeantragter

In meiner neuen Stelle als Produktmanager fühle ich mich richtig wohl!

Team Elparts – Das Produktmanagement!

Elparts! Das ist das Spezialsortiment für Fahrzeugelektrik von Herth+Buss. Doch ist das schon alles oder steckt da noch ein bisschen mehr hinter diesem Begriff? Ich selber arbeite bereits seit 2004 bei Herth+Buss und kann euch sagen: „Ja! Da steckt tatsächlich noch eine ganze Menge mehr dahinter.“ Um genau zu sein, sind wir eine Abteilung mit mehr als einem Dutzend Mitarbeitern. Das Produktmanagement Elparts. Seit 2007 bin ich als Disponent bei Elparts tätig und durfte hier schon so einige Höhen und Tiefen miterleben.

Was macht man eigentlich so im Produktmanagement Elparts?

Als Außenstehender denkt man immer: Ach, die Mitarbeiter kümmern sich eben um die Produkte. Aber was genau steckt hinter den Kulissen? Im Grunde ist unsere Aufgabe ganz einfach. Wir müssen nur wissen, welche Produkte unsere Kunden in Zukunft benötigen. Diese beschaffen wir oder entwickeln sie neu. In ausreichender Stückzahl stellen wir die Produkte dann zum Wunschtermin zur Verfügung. Das Ganze dann natürlich immer so preiswert wie möglich und in Top-Qualität. Um das zu schaffen, setzen wir uns jeden Morgen zusammen, nehmen unsere Glaskugel in die Hand und werfen einen Blick in die Zukunft. Der Rest macht sich dann quasi von selbst. Naja, ich gebe zu, ganz so einfach ist es dann auch wieder nicht. Die Glaskugel ist, zu meinem Bedauern, nämlich noch nicht genehmigt. So müssen wir die Arbeit also doch noch selbst übernehmen.

Team Elparts Produktmanagement bei Herth+Buss

Manchmal würde so eine Glaskugel die Arbeit doch um einiges erleichtern!

Die Lösung ist Teamwork

Ein Team besteht bei uns immer aus einem Produktmanager und einem Disponenten. Sie betreuen gemeinsam eine oder mehrere Artikelgruppen, wobei jeder seine eigenen Aufgabenbereiche hat. Während der Produktmanager sich verstärkt um den Aufbau bzw. die Erweiterung des Sortiments, sowie um die technischen Details der Produkte kümmert, ist der Disponent dafür zuständig, dass die Produkte immer verfügbar sind und alle Produktdaten korrekt gepflegt sind. Wie ihr feststellen könnt, arbeiten beide Hand in Hand.

Ein besonderes Augenmerk legen wir auf Innovationen. Etablierte Produkte kann jeder, doch wir wagen Neues! Ein Beispiel dafür ist unser RDKS, der AirGuard. Schaut doch mal bei unserem Blog-Beitrag rein! Dies ist natürlich nur ein Beispiel der zahlreichen Innovationen, die Elparts in den letzten Jahren auf den Markt gebracht hat.

Team Elparts Produktmanagement bei Herth+Buss

Als Team sind wir unschlagbar!

Zusammenarbeit für einen reibungslosen Ablauf

Innovationen müssen jedoch auch erst „an den Mann“ gebracht werden. Damit unser Vertriebs-Team auch immer auf dem neuesten Stand ist, werden die Mitarbeiter regelmäßig von unseren Produktmanagern geschult. Aber der Informationsfluss geht natürlich auch in die entgegengesetzte Richtung. Der Produktmanager muss immer das Ohr an der Straße, oder zumindest der Werkstatttür haben. Dafür werden immer wieder Werkstätten und Kunden zusammen mit unseren Außendienstmitarbeitern besucht. Dort können unsere Produkte gemeinschaftlich getestet und noch an der ein oder anderen Stelle angepasst werden. Auch die Informationen, Anmerkungen oder (selten) auch mal Beschwerden, die telefonisch in unserem Vertrieb entgegengenommen werden, finden im Produktmanagement immer ein offenes Ohr. Raum für Verbesserungen, den gibt es nämlich immer!

Die so gesammelten Informationen nutzen wir, um mit Hilfe unseres weltweiten Netzwerks aus Herstellern, genau die Produkte zu beschaffen, die unseren Kunden von Qualität, Preis und Handhabe überzeugen können.

Die Disposition – ein wichtiger Teil des Produktmanagements

Das bestehende Sortiment muss natürlich auch gepflegt werden. Hier kommen die Disponenten ins Spiel. Als Disponenten müssen wir uns in erster Linie darum kümmern, dass immer ausreichend Ware an Lager ist. Was sich leicht anhört, ist bei näherer Betrachtung nicht immer ganz so einfach. Zwar haben wir eine große Logistik, aber unendlich Platz bietet uns das trotzdem nicht. Immerhin müssen über 26.500 verschiedene Produkte gelagert werden. Tendenz steigend! Es liegt also am Disponenten, den goldenen Weg zu finden, der die Lieferfähigkeit garantiert, unsere Lagerkapazität jedoch nicht übersteigt. Dass einige unserer Produkte teilweise bis zu 9 Monate benötigen, um von der Herstellung bis zu uns ins Lager zu gelangen, macht die ganze Sache wirklich nicht einfacher. Langfristige Planung ist in der Disposition deshalb nicht nur beim Team Elparts, sondern ebenso beim Team Jakoparts unbedingt notwendig, die genauso wie wir, viele Lagerplätze beanspruchen.

Das alles ist natürlich nur ein kurzer Anriss dessen, was hier tatsächlich alles so an Arbeit anfällt. Ich hoffe trotzdem, zumindest ein wenig Licht ins Dunkel gebracht zu haben.

Die Azubi-Paten – „Aller Anfang ist leicht“

Die Firma Herth+Buss bildet regelmäßig über 20 Auszubildende und BA-Studentinnen/Studenten im Jahr aus. Diese müssen aber natürlich kein Schutzgeld an ihren Azubi-Paten zahlen. Höchstens in Form einer Schokosteuer. 

Aber was machen die Azubi-Paten?

Die Azubi-Paten sind organisatorisch gleichermaßen für alle Auszubildenden, BA-Studentinnen/Studenten, Praktikantinnen/Praktikanten und studentischen Aushilfen zuständig. Für jeden Bereich gibt es einen Paten, der sich in Rücksprache mit dem Personalbüro und dem betrieblichen Ausbilder um die jungen Kolleginnen und Kollegen kümmert. Das bedeutet für den Paten erklären und loben, aber auch bewerten und konstruktiv kritisieren.

Ich bin seit fast zehn Jahren im Unternehmen und als Azubi-Pate seit fünf Jahren im Einsatz. Als unser damaliger Azubi-Pate einen Nachfolger suchte, habe ich mich direkt dazu aufgerufen gefühlt, an dieser Stelle im Unternehmen mitzuwirken. Negativbeispiele aus dem Umfeld hat ja jeder schon mal gehört. Umso wichtiger ist es, unseren Azubis eine bestmögliche Ausbildung in den einzelnen Bereichen bieten zu können. Immerhin legt eine erfolgreiche Ausbildung den Grundstein für das weitere Berufsleben.

Azubi-Paten bei Herth+Buss

Der Azubi-Pate steht dir immer zur Seite

Was mir am meisten Spaß macht:

Das tolle an Azubis ist doch, dass sie eine unvoreingenommene Sicht auf diverse Abläufe und Tätigkeiten haben und so nicht nur durch ihre direkte Arbeitskraft zum Potential der Firma beitragen. Es gab schon öfters Momente, an denen ich durch unsere Azubis eine ganz andere Sicht auf einen bestimmten Prozess erfahren durfte. Und das ist auch gut so!

Es ist wichtig, den Azubis das Arbeiten gemäß festgelegten Prozessen und Arbeitsabläufen beizubringen, ihnen aber ebenso die Möglichkeit freien Denkens zu überlassen. Das bedeutet vorrangig, die Prozesse zu verstehen und nicht auswendig zu lernen. Grundsätzlich gibt es in jedem Bereich einen groben Ausbildungsplan mit Aufgaben, die die Auszubildenden neben dem Tagesgeschäft unbedingt in dem Bereich gemacht haben müssen. Hierzu zählen zum Beispiel Lieferantengespräche, die Teilnahme an regelmäßigen Meetings oder Mitreisen auf Messen. Ist die Ausbildungszeit in dem jeweiligen Bereich vorbei, folgt ein Entwicklungsgespräch mit dem zuständigen Azubi-Paten.

Du willst auch eine Ausbildung bei Herth+Buss machen? Bewirb dich jetzt!

Viel Erfolg und bis bald!