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WERDE TEIL DER FAMILIE – KARRIERE BEI HERTH+BUSS

Herth+Buss ist ein mittelständisches Handelsunternehmen in der Automobilbranche, welches seit über 90 Jahren auf globalisierten Märkten tätig ist. Wir sind Spezialist für Fahrzeugelektrik und Ersatzteile für asiatische Kraftfahrzeuge im internationalen freien Teilehandel (Independent Aftermarket). Der Hauptsitz ist in Heusenstamm mit über 240 Mitarbeitern, weitere Niederlassungen befinden sich in Belgien, Frankreich, Spanien und England.

Ein Großteil unserer Mitarbeiter hat die Ausbildung oder das Studium bei uns absolviert und arbeitet seitdem bei uns. Als Teil der Herth+Buss-Familie ist man maßgeblich an der Gestaltung und am Wachstum des Unternehmens beteiligt. In diesem Zusammenhang müssen auch die Rahmenbedingungen für ein respektvolles Miteinander feststehen: Wir sind ein Familienunternehmen und leben unsere Werte. Wir stehen für Loyalität, Vertrauen und Offenheit und Aufrichtigkeit im täglichen Umgang mit allen unseren Mitarbeitern. Wille zum Erfolg und persönliche Weiterentwicklung stehen dabei im Vordergrund – deshalb bieten wir unterschiedliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit tollen Perspektiven in einem spannenden und modernen Arbeitsumfeld.

 

Kontakt

Herth+Buss
Fahrzeugteile GmbH & Co. KG
Personalentwicklung
Dieselstraße 2-4
63150 Heusenstamm

bewerbung@herthundbuss.com
06104-6080

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EIN ECHTES FAMILIENUNTERNEHMEN – BENEFITS FÜR UNSERE MITARBEITER

Die Mitarbeiterzufriedenheit ist uns sehr wichtig. Daher lassen wir Worten auch Taten folgen: Bei uns kommt man in den Genuss zahlreicher sozialer Leistungen. Egal ob flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit, Bezuschussungen von Kindergartenbeiträgen oder spezielle Fortbildungen – es lohnt sich, Teil der Herth+Buss Familie zu werden.

Gleitzeit

 

Bei uns können Sie Ihre Arbeitszeit in Abstimmung mit Ihrer Führungskraft frei gestalten. Dies bedeutet, dass Sie Ihren Arbeitstag nicht zu einer festgelegten Zeit beginnen oder beenden müssen, sondern innerhalb einer bestimmten Zeitspanne frei gestalten können. So sind Sie flexibel und können Ihre privaten Besorgungen und Termine optimal in Ihren Arbeitsalltag integrieren.

Betriebsrestaurant

 

Das Angebot in unserem Betriebsrestaurant wird subventioniert. Sie dürfen zwischen Suppen, Salaten, Menüs und Desserts wählen. Auch zum Frühstück bieten wir verschiedene Leckereien zu günstigen Preisen an. Durch Menüvorschlage können Sie selbst am Speiseplan mitwirken.

Betriebliche Altersversorgung

 

Altersversorgung

Sie möchten für Ihr Alter vorsorgen? Dann können Sie über uns eine Direktversicherung abschließen. Hierbei können Gehaltsbestandteile oder Sonderzahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) in die betriebliche Altersvorsorge eingebracht werden.

Herth+Buss aktiv

 

Aktiv

Die Gesundheit der Mitarbeiter ist uns eine Herzensangelegenheit. Deshalb bezuschussen wir die Mitgliedschaft in ausgewählten Fitnessstudios, organisieren Sportevents und unterstützen unsere Mitarbeiter bei der Rauchentwöhnung. Jährliche Grippeschutzimpfungen gehören ebenso zu unserem Aktiv-Programm, wie kostenlose Sehtests.

Vermögenswirksame Leistungen

 

Wir unterstützen Sie bei der langfristigen Geldanlage. Und das mit dem Höchstbetrag von 40 Euro im Monat. Die Art der Geldanlage, ob z. B. Spar- oder Bausparvertrag, ist dabei frei wählbar.

Betriebsveranstaltungen

 

Betriebsveranstaltungen

Spaß muss sein! Daher kommen bei uns Betriebsfeiern nicht zu kurz. Jährlich findet unsere Weihnachtsfeier statt, bei der wir gemeinsam das Jahr ausklingen lassen. Ebenfalls einmal im Jahr kommen wir bei unserem Betriebsfest zusammen. Hier lassen wir uns jedes Mal was Neues einfallen – lassen Sie sich überraschen!
Bei unseren Fußballturnieren haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihrem Team um den Unternehmenspokal zu spielen!

Unternehmensblog

Girls Day 2019 – Spannend und aufregend

Herth+Buss Fahrzeugteile, da gibt’s doch nur Männerberufe, oder? Falsch! Wie vielfältig die Berufsfelder in der vermeintlichen Männerdomäne tatsächlich sind, konnten zwei Mädchen am diesjährigen Girls Day selbst erleben.

Stapler fahren, Paletten einlagern oder auch das Prüfen von defekten Ersatzteilen sind bis heute Aufgabenfelder, in denen immer noch wenig Mädchen und Frauen anzutreffen sind. Deswegen haben bei uns jedes Jahr Mädchen die Möglichkeit ein mal hinter die Mauer der großen Herth+Buss Hallen zu blicken. So auch in diesem Jahr!

Girls Day Start

Los ging es für Lara und Manat im Reklamationsmanagement, wo ihnen zunächst erklärt wurde, was die tägliche Arbeit der Kollegen ist. Dann ging es auch schon an die Arbeit. Die Pakete der Kundenrücksendungen wurden im Eingangsbuch/SAP eingescannt und alle darin befindlichen Artikel aufgeführt. Die Begleitpapiere wurden sortiert und anschließend wurden die Bezugsdaten (Lieferschein, Rechnung, Preis) für jeden Artikel aus dem System gesucht und notiert. Dann wurde alles im System angelegt und auf die jeweiligen Einlagerungswagen gescannt.

Die Artikel für Gewährleistungen wurden separat abgelegt und später kontrolliert, ob diese auch von Herth+Buss stammen oder vielleicht von einem anderen Hersteller bzw. Händler. Auch bei den Angaben der Großhändler auf den Gewährleistungsanträgen wurde kontrolliert, ob die jeweiligen Rechnungen aus den Werkstätten mit beigefügt wurden. Nach ausgiebiger Prüfung der Artikel wurde dann entschieden, ob wirklich eine Gutschrift erfolgen kann oder vielleicht bloß ein Einbaufehler vorlag.

Next Stop Test Center

Anschließend wurde den beiden das Test Center vorgestellt, in dem Generatoren und Starter auf die angegebenen Mängel des Kunden getestet werden. Auch hier wird entschieden, ob es eine Gutschrift für den Kunden geben wird oder nicht.

Dabei bekamen die Girls eine kurze Einleitung zum Arbeitsablauf und dem Prozess einer Gewährleistung. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass unsere Kunden noch zwei Jahre nach Kaufdatum einen Anspruch auf Gewährleistung bei uns haben. Anschließen durften sie, gemeinsam mit dem Kollegen, die einzelnen Punkte einer Gewährleistung abarbeiten.

Dazu gehört zu Beginn die Übergabe der Ware an das Test Center. Als nächstes konnten die Mädchen den Artikel auf äußerliche Beschädigungen prüfen und natürlich ob es sich überhaupt um einen Herth+Buss Artikel handelt. Der Kollege erklärte wie man die Fahrzeugschlüsseldaten prüft und zeigte danach, wie man wie den Prüfvorgang am Prüffeld durchführt und am Ende die Testergebnisse auswertet. Nachdem die Mädels alles geprüft hatten, mussten sie nur noch eine Notiz machen und den technischen Kundendienst informieren, ob die Gewährleistung angenommen oder abgelehnt wurde.

Ein reges Interesse an der Arbeit im Testcenter und einige nette Gespräche über ihre Interessen waren das Fazit nach der ersten Hälfte des Girls Day. Zeit für die wohlverdiente Mittagspause.

 

Logistikrundgang

Hohe Regale, viele Ameisen, und blaue Linien auf dem Fußboden. Für jemanden der noch nie im Lager von Herth+Buss unterwegs war, klingt das nach einer seltsamen Kombination.

Zwar sind hohe Regale sicher nicht verwunderlich, wenn es um Logistik geht, trotzdem staunten unsere beiden Besucherinnen nicht schlecht, als sie zum ersten Mal die 16,5 Meter hohen Regale in unserer neuen Lagerhalle sahen. Auch von den großen Staplern, die bis zu 14 Meter hochfahren waren Lara und Manat sehr beeindruckt.

Mit Ameisen meinen wir natürlich keinen Schädlingsbefall, sondern die Flurförderzeuge, die die Ware durch das Lager transportieren. Aber was hat es mit den blauen Linien auf sich? Ganz einfach: Sie dienen als Orientierungshilfen für die Mitarbeiter, die zu Fuß im Lager unterwegs sind. Denn Regel Nummer eins im Lager lautet: Wenn du nicht überfahren werden willst, verlasse niemals die blauen Linien!

Auf die Palette oder ins Fach?

Auf ihrem Weg durch die Lagerhallen erfuhren die Mädchen noch mehr über den Ablauf in der Logistik. Außerdem lernten sie die verschiedenen Lagertypen kennen und warum in manchen Regalen Paletten und in anderen die Artikel direkt in den Fächern liegen.

Sie erfuhren außerdem, dass Artikel aufgrund ihrer Verkaufszahlen in entsprechend großen bzw. kleinen Mengen bestellt werden und dann auch so auf dem Lagerplatz bereitgestellt werden. Hierbei kommen Schnelldreher auf Paletten und Langsamdreher in Fächer. Je nach dem ob die Artikel schnell oder langsam drehen, wird auch entschieden, ob die Artikel im Haus bleiben, sie in ein Außenlager kommen oder ob sie vielleicht in die Konfektionierung müssen, um umgepackt zu werden.

Auf der nächsten Station ihres Rundgangs erfuhren die Mädels alles über unsere Umverpackungen und wie Herth+Buss die Ware beim Transport schützt. Von der Fördertechnik bis zum fertig verpackten Paket für den Kunden, konnten sie den gesamten Prozess begleiten.

Zum Abschluss des Girls Day konnten die Mädchen noch zusehen, wie ein LKW an das Wareneingangstor andockte und dann mit Hilfe eines Schnellläufers (eine Ameise, auf der man stehen kann) entladen wurde.

Fazit zum Girls Day

Und nun zur wichtigsten Frage des Tages: Könnt ihr euch vorstellen in einem Unternehmen wie Herth+Buss zu arbeiten?

„Der Tag bei Herth+Buss hat uns sehr gut gefallen, weil wir viele interessante Arbeitsabläufe sehen und bei ihnen mithelfen konnten. Wir können uns vorstellen hier zu arbeiten, weil es viele verschiedene und spannende Berufe in einem Unternehmen gibt.“

Bis sie sich für einen Beruf entscheiden müssen, haben die beiden 12-Jährigen noch etwas Zeit. Wir freuen uns trotzdem, dass sie einen interessanten und schönen Tag bei uns hatten.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr und noch mehr Girl Power bei Herth+Buss.

Vom Zeitarbeiter zum Teamleiter – Mein Weg bei Herth+Buss

Als ich 2012 als Zeitarbeiter bei der Firma Herth+Buss im Lager angefangen habe, hätte ich niemals gedacht, wo die Reise hingehen wird.

Am Anfang sah ich rot

Alles begann an Station 1: Der Einlagerung im Lager. Ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, als ich vom damaligen Teamleiter durch das Lager geführt wurde. Mir fiel eines sofort auf: Die Farbe Rot, beziehungsweise die roten Verpackungen, die das ganze Lager schmückten. Generell war das Arbeiten im Lager für mich Neuland. Darum war ich von der Größe des Lagers in Heusenstamm sehr beeindruckt. Nach einer kurzen Einweisung durfte ich auch direkt beginnen, den Wareneingang tatkräftig zu unterstützen.

Mehr als nur ein Zwischenstopp

Ich erkannte dabei selbst und durch den Erfahrungsaustausch mit den Kollegen relativ früh, dass Herth+Buss für mich nicht nur eine Zwischenstation sein würde. Dementsprechend habe ich mich ins Zeug gelegt und wurde kurze Zeit darauf mit einem einjährigen Aushilfsvertrag belohnt. Der Gedanken lag nun für mich nahe, auch dieses eine Jahr mein Können unter Beweis zu stellen und möglicherweise am Ende dieser Zeit einen Ausbildungsvertrag angeboten zu bekommen. Gesagt, getan! Auch das sollte klappen und ich durfte nach meiner Aushilfszeit tatsächlich eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Herth+Buss beginnen – das war Station drei auf meiner Herth+Buss Reise.

Die dritte Station auf meiner Logistik-Reise

In dieser Zeit lernte ich viele Abteilungen kennen: Den technischen Kundendienst, die Konfektionierung, den Warenaus- und Wareneingang sowie den Logistikleitstand. Berufsbegleitend hatte ich zweimal wöchentlich Berufsschule mit Mitschülern, die ich bereits während meiner Aushilfszeit im Lager kennengelernt habe. Die Zeit an Station drei verging für mich wie im Flug. Die drei Jahre Ausbildung waren schneller vorbei, als ich dachte. Da Herth+Buss den Anspruch hat, Auszubildende nach der erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung zu übernehmen, wurde aus Station drei schnell Station vier: Der Logistikleitstand. Zugleich war das auch der Bereich, der mir in meiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht hatte.

Meine Zeit im Logistikleitstand

Im Leitstand lernte ich die hintergründigen Prozesse der Logistik von der Pike auf kennen. Unter anderem kümmert sich der Leitstand um die Vergabe von Stammlagerplätzen von Artikeln, die frisch eingetroffen sind. Dabei spielen viele Faktoren, wie z.B. die Aufwandsgruppe oder das Volumen, eine wichtige Rolle. Ein komplexes Lagerverwaltungssystem ermöglicht somit eine sehr effiziente Logistik. Für jeden Lagervorgang gibt es entsprechende Buchungen, die ich im Leitstand tagtäglich ausführte. Die Abwechslung zwischen Büro- und Lagerarbeit gefiel mir sehr gut. Das konnte ich mir auch zukünftig gut vorstellen.

Die unerwartete Station fünf – Teamleiter des Warenausgangs

Nach ein paar Jahren im Logistikleitstand endet Station vier plötzlich für mich und die Türen für meine aktuelle Station öffneten sich. Im Oktober 2018 wurde mir aufgrund einer internen, personellen Veränderung die Stelle des Teamleiter Warenausgang angeboten. Diese Stelle ist für den gesamten Warenausgang von Herth+Buss verantwortlich! Ich freute mich sehr darüber, dass mir diese Möglichkeit gegeben wurde, hatte aber im gleichen Moment auch großen Respekt vor den bevorstehenden Aufgaben.

Neues Team, neue Verantwortung

Teamleiter – Das bedeutet Personalverantwortung, Sicherstellung des Warenflusses und viele weitere, neue Aufgaben, die seit dem mein tägliches Brot sind. Natürlich habe ich diese Möglichkeit, mich persönlich weiterzuentwickeln, wahrgenommen und konnte in der neuen Stelle von Anfang an Verantwortung übernehmen. Aus meiner Zeit als Aushilfe und der Zeit im Lagerleitstand kannte ich die Prozesse und die Mitarbeiter nur zu gut, weswegen ich nicht ganz ins kalte Wasser geworfen wurde. Ich bin nun fast 6 Monate auf dieser Position und bin froh, vor knapp einem halben Jahr diesen Schritt gewagt zu haben.

Mein Werdegang hat mir gezeigt, dass Herth+Buss die gute Arbeit eines jeden einzelnen wertschätzt und dass die Mühen sich am Ende des Tages auch lohnen. Dabei ist der Bildungsstand nicht immer der wichtigste Faktor. Teamfähigkeit und das Arbeiten mit Menschen haben in dem Familienunternehmen eine besonders große Bedeutung.

Duales Studium bei Herth+Buss – Hinter den Kulissen der BA

Das Abitur ist geschafft und was nun? Diese Frage stellen sich jedes Jahr tausende von Abiturientinnen und Abiturienten und auch ich stand damals vor der Entscheidung, in welche Richtung mein Leben gehen soll.

Da es mir schon in der Schulzeit etwas schwerer gefallen ist für Fächer zu lernen, die ich nicht im Lebensalltag wiederfinden oder gebrauchen konnte, war für mich ganz schnell klar, dass ich nicht nur an einer Universität studieren, sondern auch in einem Unternehmen Berufserfahrung sammeln möchte. Da bot sich das duale Studium natürlich super an! Ich bewarb mich daher bei Herth+Buss, da ich wusste, dass sie neben BWL mit Fachrichtung Handel & Dienstleistung und Wirtschaftsinformatik, ein duales Studium der Internationalen BWL & Außenwirtschaft anbieten.

Zum Glück bekam ich damals vor knapp dreieinhalb Jahren eine Zusage von Herth+Buss und konnte somit mein duales Studium an der Berufsakademie Rhein-Main beginnen.

Die Berufsakademie Rhein-Main

Ich kann mich noch sehr gut an den ersten Tag an der Berufsakademie erinnern. Ich war so aufgeregt wie schon lange nicht mehr, denn ich wusste, dass nun ein neuer Lebensabschnitt beginnen wird. Die Nervosität aller neuen Studentinnen und Studenten war deutlich zu spüren und jeder schaute sich neugierig auf dem Campus der Berufsakademie Rhein-Main um, auf dem wir nun die nächsten drei Jahre verbringen würden.

Mein erster Eindruck war sehr gut, denn das Team und die Dozenten an der BA waren sehr nett und herzlich und die BA ist mir sofort durch ihre moderne und helle Einrichtung positiv aufgefallen. Die Kursräume sind übersichtlich, denn in jedem Raum haben circa 30 Studenten und Studentinnen Platz. Gleich von Beginn an wurden wir in Kurse aufgeteilt, in denen wir die nächsten drei Jahre verbringen würden. Besonders für Menschen, die die Anonymität an einer großen Universität nicht mögen, ist die Berufsakademie genau das Richtige!

Kleine Gruppen – große Gemeinschaft

Hier ist man nämlich nicht nur irgendeine Nummer unter Tausenden von Studenten! Jeder auf dem Campus kennt sich und auch zu dem Team der BA und den Dozenten entsteht in den drei Jahren ein sehr gutes Verhältnis. Die gute Beziehung untereinander wird in der BA großgeschrieben. In den Pausen haben wir uns des Öfteren getroffen und zusammen gekocht, wodurch der Zusammenhalt untereinander gestärkt wird und wir uns auch außerhalb der Vorlesungen kennenlernen konnten. Und wer denkt, dass wir an der BA keinen Spaß hatten, der hat noch nicht unsere Duelle am Tischkicker, an der Tischtennisplatte oder auch am Billardtisch gesehen! Für den Spaß in den Pausen oder auch mal nach den Vorlesungen ist auf jeden Fall gesorgt!

An der Berufsakademie Rhein-Main habt ihr auch die Möglichkeit mit auf Studienmessen zu gehen. Dies ist natürlich kein Muss, aber wenn ihr euch dafür begeistern könnt, dann macht es auf jeden Fall sehr viel Spaß, neuen potenziellen Studenten einen Einblick in das Leben an der BA zu geben und eure Erfahrungen zu teilen. Auch für den Tag der offenen Tür an der BA werden immer wieder helfende Hände gesucht und es ist ein tolles Gefühl ein Teil des BA-Teams zu sein. Also probiert es einfach aus – es lohnt sich!

Der Ernst des Lebens beginnt

Nachdem ich euch nun einen kleinen Einblick in den spaßigen Teil des Studiums geben konnte, muss ich euch fairerweise auch noch den anderen Teil des Studienlebens näherbringen. Und da sind wir auch schon beim Lernen. Jeder denkt sich wahrscheinlich am Anfang des Studiums, dass man gerade die Schulzeit hinter sich gebracht hat, vielleicht ein paar Monate Zeit hatte sich vom Lernstress des Abiturs zu erholen und nun fängt alles wieder von vorne an. Aber so ist es nicht! Natürlich gibt es auch stressige Phasen des Lernens, jedoch wird der Inhalt der Module durch die Dozenten, die meist direkt aus dem Berufsfeld kommen, so praxisnah erläutert, dass es sehr vielen Studenten/-innen einfacher fällt den vermittelten Lernstoff zu verstehen und zu lernen.

Zusammenhalt wird im Studium groß geschrieben

Das hört sich jetzt wahrscheinlich für den ein oder anderen von euch etwas albern an, aber wir als Kurs haben uns am Anfang des Studiums gegenseitig versprochen, dass wir uns immer gegenseitig helfen werden (denn zusammen lernt es sich ja meist besser), dass wir niemanden auf der Strecke lassen und gemeinsam den Abschluss Bachelor of Arts schaffen wollen! Durch viele kleine Lerngruppen, den tollen Zusammenhalt untereinander und auch mit der Hilfe der Dozenten haben wir alle unseren Abschluss geschafft – und das ist einfach ein tolles Gefühl! Also wenn ihr Zweifel habt, ob ihr das überhaupt schaffen könnt, dann kann ich euch sagen, dass diese Zweifel unbegründet sind! Probiert es einfach aus – ihr werdet sehen, dass ich Recht habe.

Weitere Infos

Wenn ich euch jetzt neugierig auf das duale Studium bei Herth+Buss gemacht habe, dann schaut doch einfach mal auf unserer Karriereseite vorbei! Natürlich habt ihr vorher auch die Möglichkeit euch persönlich ein Bild von der BA zu machen, indem ihr mit dem Team der BA sprecht, falls ihr euch noch unsicher seid. Dafür einfach auf die Homepage der BA gehen oder ihr schaut einfach mal persönlich vorbei und macht euch einen Eindruck vor Ort.

Wenn ihr noch sehen wollt, wie es während des Studiums in der Praxisphase bei Herth+Buss abläuft, schaut hier!

Girls Day 2019 – Spannend und aufregend

Herth+Buss Fahrzeugteile, da gibt’s doch nur Männerberufe, oder? Falsch! Wie vielfältig die Berufsfelder in der vermeintlichen Männerdomäne tatsächlich sind, konnten zwei Mädchen am diesjährigen Girls Day selbst erleben.

Stapler fahren, Paletten einlagern oder auch das Prüfen von defekten Ersatzteilen sind bis heute Aufgabenfelder, in denen immer noch wenig Mädchen und Frauen anzutreffen sind. Deswegen haben bei uns jedes Jahr Mädchen die Möglichkeit ein mal hinter die Mauer der großen Herth+Buss Hallen zu blicken. So auch in diesem Jahr!

Girls Day Start

Los ging es für Lara und Manat im Reklamationsmanagement, wo ihnen zunächst erklärt wurde, was die tägliche Arbeit der Kollegen ist. Dann ging es auch schon an die Arbeit. Die Pakete der Kundenrücksendungen wurden im Eingangsbuch/SAP eingescannt und alle darin befindlichen Artikel aufgeführt. Die Begleitpapiere wurden sortiert und anschließend wurden die Bezugsdaten (Lieferschein, Rechnung, Preis) für jeden Artikel aus dem System gesucht und notiert. Dann wurde alles im System angelegt und auf die jeweiligen Einlagerungswagen gescannt.

Die Artikel für Gewährleistungen wurden separat abgelegt und später kontrolliert, ob diese auch von Herth+Buss stammen oder vielleicht von einem anderen Hersteller bzw. Händler. Auch bei den Angaben der Großhändler auf den Gewährleistungsanträgen wurde kontrolliert, ob die jeweiligen Rechnungen aus den Werkstätten mit beigefügt wurden. Nach ausgiebiger Prüfung der Artikel wurde dann entschieden, ob wirklich eine Gutschrift erfolgen kann oder vielleicht bloß ein Einbaufehler vorlag.

Next Stop Test Center

Anschließend wurde den beiden das Test Center vorgestellt, in dem Generatoren und Starter auf die angegebenen Mängel des Kunden getestet werden. Auch hier wird entschieden, ob es eine Gutschrift für den Kunden geben wird oder nicht.

Dabei bekamen die Girls eine kurze Einleitung zum Arbeitsablauf und dem Prozess einer Gewährleistung. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass unsere Kunden noch zwei Jahre nach Kaufdatum einen Anspruch auf Gewährleistung bei uns haben. Anschließen durften sie, gemeinsam mit dem Kollegen, die einzelnen Punkte einer Gewährleistung abarbeiten.

Dazu gehört zu Beginn die Übergabe der Ware an das Test Center. Als nächstes konnten die Mädchen den Artikel auf äußerliche Beschädigungen prüfen und natürlich ob es sich überhaupt um einen Herth+Buss Artikel handelt. Der Kollege erklärte wie man die Fahrzeugschlüsseldaten prüft und zeigte danach, wie man wie den Prüfvorgang am Prüffeld durchführt und am Ende die Testergebnisse auswertet. Nachdem die Mädels alles geprüft hatten, mussten sie nur noch eine Notiz machen und den technischen Kundendienst informieren, ob die Gewährleistung angenommen oder abgelehnt wurde.

Ein reges Interesse an der Arbeit im Testcenter und einige nette Gespräche über ihre Interessen waren das Fazit nach der ersten Hälfte des Girls Day. Zeit für die wohlverdiente Mittagspause.

 

Logistikrundgang

Hohe Regale, viele Ameisen, und blaue Linien auf dem Fußboden. Für jemanden der noch nie im Lager von Herth+Buss unterwegs war, klingt das nach einer seltsamen Kombination.

Zwar sind hohe Regale sicher nicht verwunderlich, wenn es um Logistik geht, trotzdem staunten unsere beiden Besucherinnen nicht schlecht, als sie zum ersten Mal die 16,5 Meter hohen Regale in unserer neuen Lagerhalle sahen. Auch von den großen Staplern, die bis zu 14 Meter hochfahren waren Lara und Manat sehr beeindruckt.

Mit Ameisen meinen wir natürlich keinen Schädlingsbefall, sondern die Flurförderzeuge, die die Ware durch das Lager transportieren. Aber was hat es mit den blauen Linien auf sich? Ganz einfach: Sie dienen als Orientierungshilfen für die Mitarbeiter, die zu Fuß im Lager unterwegs sind. Denn Regel Nummer eins im Lager lautet: Wenn du nicht überfahren werden willst, verlasse niemals die blauen Linien!

Auf die Palette oder ins Fach?

Auf ihrem Weg durch die Lagerhallen erfuhren die Mädchen noch mehr über den Ablauf in der Logistik. Außerdem lernten sie die verschiedenen Lagertypen kennen und warum in manchen Regalen Paletten und in anderen die Artikel direkt in den Fächern liegen.

Sie erfuhren außerdem, dass Artikel aufgrund ihrer Verkaufszahlen in entsprechend großen bzw. kleinen Mengen bestellt werden und dann auch so auf dem Lagerplatz bereitgestellt werden. Hierbei kommen Schnelldreher auf Paletten und Langsamdreher in Fächer. Je nach dem ob die Artikel schnell oder langsam drehen, wird auch entschieden, ob die Artikel im Haus bleiben, sie in ein Außenlager kommen oder ob sie vielleicht in die Konfektionierung müssen, um umgepackt zu werden.

Auf der nächsten Station ihres Rundgangs erfuhren die Mädels alles über unsere Umverpackungen und wie Herth+Buss die Ware beim Transport schützt. Von der Fördertechnik bis zum fertig verpackten Paket für den Kunden, konnten sie den gesamten Prozess begleiten.

Zum Abschluss des Girls Day konnten die Mädchen noch zusehen, wie ein LKW an das Wareneingangstor andockte und dann mit Hilfe eines Schnellläufers (eine Ameise, auf der man stehen kann) entladen wurde.

Fazit zum Girls Day

Und nun zur wichtigsten Frage des Tages: Könnt ihr euch vorstellen in einem Unternehmen wie Herth+Buss zu arbeiten?

„Der Tag bei Herth+Buss hat uns sehr gut gefallen, weil wir viele interessante Arbeitsabläufe sehen und bei ihnen mithelfen konnten. Wir können uns vorstellen hier zu arbeiten, weil es viele verschiedene und spannende Berufe in einem Unternehmen gibt.“

Bis sie sich für einen Beruf entscheiden müssen, haben die beiden 12-Jährigen noch etwas Zeit. Wir freuen uns trotzdem, dass sie einen interessanten und schönen Tag bei uns hatten.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr und noch mehr Girl Power bei Herth+Buss.

Vom Zeitarbeiter zum Teamleiter – Mein Weg bei Herth+Buss

Als ich 2012 als Zeitarbeiter bei der Firma Herth+Buss im Lager angefangen habe, hätte ich niemals gedacht, wo die Reise hingehen wird.

Am Anfang sah ich rot

Alles begann an Station 1: Der Einlagerung im Lager. Ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, als ich vom damaligen Teamleiter durch das Lager geführt wurde. Mir fiel eines sofort auf: Die Farbe Rot, beziehungsweise die roten Verpackungen, die das ganze Lager schmückten. Generell war das Arbeiten im Lager für mich Neuland. Darum war ich von der Größe des Lagers in Heusenstamm sehr beeindruckt. Nach einer kurzen Einweisung durfte ich auch direkt beginnen, den Wareneingang tatkräftig zu unterstützen.

Mehr als nur ein Zwischenstopp

Ich erkannte dabei selbst und durch den Erfahrungsaustausch mit den Kollegen relativ früh, dass Herth+Buss für mich nicht nur eine Zwischenstation sein würde. Dementsprechend habe ich mich ins Zeug gelegt und wurde kurze Zeit darauf mit einem einjährigen Aushilfsvertrag belohnt. Der Gedanken lag nun für mich nahe, auch dieses eine Jahr mein Können unter Beweis zu stellen und möglicherweise am Ende dieser Zeit einen Ausbildungsvertrag angeboten zu bekommen. Gesagt, getan! Auch das sollte klappen und ich durfte nach meiner Aushilfszeit tatsächlich eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Herth+Buss beginnen – das war Station drei auf meiner Herth+Buss Reise.

Die dritte Station auf meiner Logistik-Reise

In dieser Zeit lernte ich viele Abteilungen kennen: Den technischen Kundendienst, die Konfektionierung, den Warenaus- und Wareneingang sowie den Logistikleitstand. Berufsbegleitend hatte ich zweimal wöchentlich Berufsschule mit Mitschülern, die ich bereits während meiner Aushilfszeit im Lager kennengelernt habe. Die Zeit an Station drei verging für mich wie im Flug. Die drei Jahre Ausbildung waren schneller vorbei, als ich dachte. Da Herth+Buss den Anspruch hat, Auszubildende nach der erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung zu übernehmen, wurde aus Station drei schnell Station vier: Der Logistikleitstand. Zugleich war das auch der Bereich, der mir in meiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht hatte.

Meine Zeit im Logistikleitstand

Im Leitstand lernte ich die hintergründigen Prozesse der Logistik von der Pike auf kennen. Unter anderem kümmert sich der Leitstand um die Vergabe von Stammlagerplätzen von Artikeln, die frisch eingetroffen sind. Dabei spielen viele Faktoren, wie z.B. die Aufwandsgruppe oder das Volumen, eine wichtige Rolle. Ein komplexes Lagerverwaltungssystem ermöglicht somit eine sehr effiziente Logistik. Für jeden Lagervorgang gibt es entsprechende Buchungen, die ich im Leitstand tagtäglich ausführte. Die Abwechslung zwischen Büro- und Lagerarbeit gefiel mir sehr gut. Das konnte ich mir auch zukünftig gut vorstellen.

Die unerwartete Station fünf – Teamleiter des Warenausgangs

Nach ein paar Jahren im Logistikleitstand endet Station vier plötzlich für mich und die Türen für meine aktuelle Station öffneten sich. Im Oktober 2018 wurde mir aufgrund einer internen, personellen Veränderung die Stelle des Teamleiter Warenausgang angeboten. Diese Stelle ist für den gesamten Warenausgang von Herth+Buss verantwortlich! Ich freute mich sehr darüber, dass mir diese Möglichkeit gegeben wurde, hatte aber im gleichen Moment auch großen Respekt vor den bevorstehenden Aufgaben.

Neues Team, neue Verantwortung

Teamleiter – Das bedeutet Personalverantwortung, Sicherstellung des Warenflusses und viele weitere, neue Aufgaben, die seit dem mein tägliches Brot sind. Natürlich habe ich diese Möglichkeit, mich persönlich weiterzuentwickeln, wahrgenommen und konnte in der neuen Stelle von Anfang an Verantwortung übernehmen. Aus meiner Zeit als Aushilfe und der Zeit im Lagerleitstand kannte ich die Prozesse und die Mitarbeiter nur zu gut, weswegen ich nicht ganz ins kalte Wasser geworfen wurde. Ich bin nun fast 6 Monate auf dieser Position und bin froh, vor knapp einem halben Jahr diesen Schritt gewagt zu haben.

Mein Werdegang hat mir gezeigt, dass Herth+Buss die gute Arbeit eines jeden einzelnen wertschätzt und dass die Mühen sich am Ende des Tages auch lohnen. Dabei ist der Bildungsstand nicht immer der wichtigste Faktor. Teamfähigkeit und das Arbeiten mit Menschen haben in dem Familienunternehmen eine besonders große Bedeutung.

Duales Studium bei Herth+Buss – Hinter den Kulissen der BA

Das Abitur ist geschafft und was nun? Diese Frage stellen sich jedes Jahr tausende von Abiturientinnen und Abiturienten und auch ich stand damals vor der Entscheidung, in welche Richtung mein Leben gehen soll.

Da es mir schon in der Schulzeit etwas schwerer gefallen ist für Fächer zu lernen, die ich nicht im Lebensalltag wiederfinden oder gebrauchen konnte, war für mich ganz schnell klar, dass ich nicht nur an einer Universität studieren, sondern auch in einem Unternehmen Berufserfahrung sammeln möchte. Da bot sich das duale Studium natürlich super an! Ich bewarb mich daher bei Herth+Buss, da ich wusste, dass sie neben BWL mit Fachrichtung Handel & Dienstleistung und Wirtschaftsinformatik, ein duales Studium der Internationalen BWL & Außenwirtschaft anbieten.

Zum Glück bekam ich damals vor knapp dreieinhalb Jahren eine Zusage von Herth+Buss und konnte somit mein duales Studium an der Berufsakademie Rhein-Main beginnen.

Die Berufsakademie Rhein-Main

Ich kann mich noch sehr gut an den ersten Tag an der Berufsakademie erinnern. Ich war so aufgeregt wie schon lange nicht mehr, denn ich wusste, dass nun ein neuer Lebensabschnitt beginnen wird. Die Nervosität aller neuen Studentinnen und Studenten war deutlich zu spüren und jeder schaute sich neugierig auf dem Campus der Berufsakademie Rhein-Main um, auf dem wir nun die nächsten drei Jahre verbringen würden.

Mein erster Eindruck war sehr gut, denn das Team und die Dozenten an der BA waren sehr nett und herzlich und die BA ist mir sofort durch ihre moderne und helle Einrichtung positiv aufgefallen. Die Kursräume sind übersichtlich, denn in jedem Raum haben circa 30 Studenten und Studentinnen Platz. Gleich von Beginn an wurden wir in Kurse aufgeteilt, in denen wir die nächsten drei Jahre verbringen würden. Besonders für Menschen, die die Anonymität an einer großen Universität nicht mögen, ist die Berufsakademie genau das Richtige!

Kleine Gruppen – große Gemeinschaft

Hier ist man nämlich nicht nur irgendeine Nummer unter Tausenden von Studenten! Jeder auf dem Campus kennt sich und auch zu dem Team der BA und den Dozenten entsteht in den drei Jahren ein sehr gutes Verhältnis. Die gute Beziehung untereinander wird in der BA großgeschrieben. In den Pausen haben wir uns des Öfteren getroffen und zusammen gekocht, wodurch der Zusammenhalt untereinander gestärkt wird und wir uns auch außerhalb der Vorlesungen kennenlernen konnten. Und wer denkt, dass wir an der BA keinen Spaß hatten, der hat noch nicht unsere Duelle am Tischkicker, an der Tischtennisplatte oder auch am Billardtisch gesehen! Für den Spaß in den Pausen oder auch mal nach den Vorlesungen ist auf jeden Fall gesorgt!

An der Berufsakademie Rhein-Main habt ihr auch die Möglichkeit mit auf Studienmessen zu gehen. Dies ist natürlich kein Muss, aber wenn ihr euch dafür begeistern könnt, dann macht es auf jeden Fall sehr viel Spaß, neuen potenziellen Studenten einen Einblick in das Leben an der BA zu geben und eure Erfahrungen zu teilen. Auch für den Tag der offenen Tür an der BA werden immer wieder helfende Hände gesucht und es ist ein tolles Gefühl ein Teil des BA-Teams zu sein. Also probiert es einfach aus – es lohnt sich!

Der Ernst des Lebens beginnt

Nachdem ich euch nun einen kleinen Einblick in den spaßigen Teil des Studiums geben konnte, muss ich euch fairerweise auch noch den anderen Teil des Studienlebens näherbringen. Und da sind wir auch schon beim Lernen. Jeder denkt sich wahrscheinlich am Anfang des Studiums, dass man gerade die Schulzeit hinter sich gebracht hat, vielleicht ein paar Monate Zeit hatte sich vom Lernstress des Abiturs zu erholen und nun fängt alles wieder von vorne an. Aber so ist es nicht! Natürlich gibt es auch stressige Phasen des Lernens, jedoch wird der Inhalt der Module durch die Dozenten, die meist direkt aus dem Berufsfeld kommen, so praxisnah erläutert, dass es sehr vielen Studenten/-innen einfacher fällt den vermittelten Lernstoff zu verstehen und zu lernen.

Zusammenhalt wird im Studium groß geschrieben

Das hört sich jetzt wahrscheinlich für den ein oder anderen von euch etwas albern an, aber wir als Kurs haben uns am Anfang des Studiums gegenseitig versprochen, dass wir uns immer gegenseitig helfen werden (denn zusammen lernt es sich ja meist besser), dass wir niemanden auf der Strecke lassen und gemeinsam den Abschluss Bachelor of Arts schaffen wollen! Durch viele kleine Lerngruppen, den tollen Zusammenhalt untereinander und auch mit der Hilfe der Dozenten haben wir alle unseren Abschluss geschafft – und das ist einfach ein tolles Gefühl! Also wenn ihr Zweifel habt, ob ihr das überhaupt schaffen könnt, dann kann ich euch sagen, dass diese Zweifel unbegründet sind! Probiert es einfach aus – ihr werdet sehen, dass ich Recht habe.

Weitere Infos

Wenn ich euch jetzt neugierig auf das duale Studium bei Herth+Buss gemacht habe, dann schaut doch einfach mal auf unserer Karriereseite vorbei! Natürlich habt ihr vorher auch die Möglichkeit euch persönlich ein Bild von der BA zu machen, indem ihr mit dem Team der BA sprecht, falls ihr euch noch unsicher seid. Dafür einfach auf die Homepage der BA gehen oder ihr schaut einfach mal persönlich vorbei und macht euch einen Eindruck vor Ort.

Wenn ihr noch sehen wollt, wie es während des Studiums in der Praxisphase bei Herth+Buss abläuft, schaut hier!

Besuch bei Herth+Buss – Schüler der ARS schnuppern ins Berufsleben

Kurz vor dem Schulabschluss und noch kein Plan für danach – Viele kennen das noch von ihrer damaligen Schulzeit. Auch die Schüler der Adolf-Reichwein-Schule stehen nun vor dieser Entscheidung. Herth+Buss unterstützt sie dabei! Wir gewähren den Schülern einen Einblick in unseren Berufsalltag und unsere vielzähligen Ausbildungsmöglichkeiten!

Schnuppertag – Das stand für die Schüler an:

Am Dienstag den 05. Februar 2019 kamen 15 Schüler der Adolf-Reichwein-Schule zu Besuch, um in den Berufsalltag von Herth+Buss zu schnuppern. Die Schülerinnen und Schüler gehen derzeit in die neunte Klasse und werden in diesem bzw. nächsten Jahr ihren Haupt- oder Realschulabschluss machen. Daher heißt es bereits jetzt sich Gedanken zu machen, was danach passieren soll!
Zusammen mit Sam und Nils, zwei weiteren Auszubildenden, haben wir der Personalabteilung geholfen diesen Tag zu managen. Zuerst hielten wir eine kurze Firmenpräsentation, danach war ein kleiner Rundgang durch unsere Firma geplant und abschließend stellten wir die Ausbildungsmöglichkeiten bei Herth+Buss vor.

Unser Rundgang durch die Bereiche

Nach einer kurzen Vorstellung von uns und Herth+Buss starteten wir den Rundgang durch einige unserer Abteilungen. Wir begannen in der Logistik. Alexander Fus, stellvertretender Teamleiter des Wareneingangs, führte die Jungen und Mädchen durch die Warenannahme und erklärte den Ablauf. Dabei durfte ein Schüler selbst mal den Scanner bedienen und ein Paket einscannen. Ein besonderes Highlight war unser neues Hochregallager. Die Schüler waren super interessiert, wie man es schaffen kann diese riesigen Stapler durch die schmalen Gänge zu fahren, um bis an die obersten Regale zu gelangen. Anschließend zeigte Herr Fus noch den Warenausgang und erklärte dort den Ablauf.

Weiter ging es auf unserem Rundgang zur Abteilung Produktmanagement Jakoparts. Hier erklärten unsere Produktmanager den Schülern die Funktion einzelner Produkte, die sie betreuen. Zur besseren Anschaulichkeit lagen einige Artikel zum Anfassen bereit, unter anderem eine Bremsscheibe oder ein Zahnriemen.

Anschließend statteten wir Patrick Grebner einen Besuch in seinem Büro ab. Er erzählte von seinem Karriereweg bis hin zum Bereichsleiter und stellte kurz seine Abteilungen Research & Development und Pricing vor.

Die nächste Station war die Vertriebsunterstützung. Sylvia Bayer-Bertsch erklärte den Schülern von der Arbeit unserer Außendienstmitarbeiter und wie sie deren Routen plant. Die Jungen und Mädchen waren sehr beeindruckt, wie viel Produktkenntnis ein Außendienstmitarbeiter haben muss und wie oft und lange man dabei unterwegs ist. In diesem Sinne haben wir gefachsimpelt, wie viele Kilometer ein Außendienstmitarbeiter im Jahr ungefähr fährt. Die Ideen gingen dabei weit auseinander. Von „10.000 Kilometer“ bis „eine Milliarde Kilometer“ war alles vertreten. Tatsächlich sind es aber ca. 150.000 Kilometer jährlich, was doch eine sehr stolze Zahl ist!

Die letzte Station unseres Rundgangs war das Marketing. Jan Schönherr erzählte den Schülern von den Aufgaben des Marketings, der Corporate Identity von Herth+Buss und was dabei genau beachtet werden muss. So hat unser Logo beispielsweise immer dieses spezifische rot und es gibt dieses typische, einheitliche Verhältnis von rotem zu weißem Hintergrund. Besonders beeindruckend für die Jungs und Mädchen war auch der Druckerraum mit den zwei großen Druckern, die von Postern und Broschüren bis hin zu Katalogen alles drucken können.

Vorstellung der Ausbildungsmöglichkeiten

Nach dem Rundgang kehrten wir in den Schulungsraum zurück. Hier haben wir uns erstmal mit Keksen und etwas zu trinken gestärkt.
Anschließend lag es wieder an Sam, Nils und mir den Schülern der Adolf-Reichwein-Schule die verschiedenen Ausbildungsberufe und Studiengänge vorzustellen. Da wir selbst alle noch in der Ausbildung stecken, konnten wir die Fragen der Schüler bestens und aus direkter Erfahrung heraus beantworten.

Zum Abschluss wurden den Schülern alle Ausbildungsmöglichkeiten bei Herth+Buss vorgestellt

Alles in allem war es ein Tag voller Input aus den verschiedenen Abteilungen, die sich beim Rundgang vorgestellt haben. Die Schülerinnen und Schüler fanden es sehr interessant und konnten sich ein Bild über den Tagesablauf in verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens machen. Fast einstimmig wurde entschieden: am beeindruckendsten war die Logistik. Ob bei unseren Ausbildungsmöglichkeiten nun etwas Interessantes für die Schülerinnen und Schüler dabei ist, kann jeder für sich selbst entscheiden, aber zumindest wissen sie jetzt, welche Möglichkeiten ihnen Herth+Buss bietet.

Wenn Ihr auch neugierig auf unsere Ausbildungsmöglichkeiten geworden seid, dann schaut doch mal auf unserer Karriereseite vorbei!