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WERDE TEIL DER FAMILIE – KARRIERE BEI HERTH+BUSS

Herth+Buss ist ein mittelständisches Handelsunternehmen in der Automobilbranche, welches seit über 90 Jahren auf globalisierten Märkten tätig ist. Wir sind Spezialist für Fahrzeugelektrik und Ersatzteile für asiatische Kraftfahrzeuge im internationalen freien Teilehandel (Independent Aftermarket). Der Hauptsitz ist in Heusenstamm mit über 240 Mitarbeitern, weitere Niederlassungen befinden sich in Belgien, Frankreich, Spanien und England.

Ein Großteil unserer Mitarbeiter hat die Ausbildung oder das Studium bei uns absolviert und arbeitet seitdem bei uns. Als Teil der Herth+Buss-Familie ist man maßgeblich an der Gestaltung und am Wachstum des Unternehmens beteiligt. In diesem Zusammenhang müssen auch die Rahmenbedingungen für ein respektvolles Miteinander feststehen: Wir sind ein Familienunternehmen und leben unsere Werte. Wir stehen für Loyalität, Vertrauen und Offenheit und Aufrichtigkeit im täglichen Umgang mit allen unseren Mitarbeitern. Wille zum Erfolg und persönliche Weiterentwicklung stehen dabei im Vordergrund – deshalb bieten wir unterschiedliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit tollen Perspektiven in einem spannenden und modernen Arbeitsumfeld.

 

Kontakt

Herth+Buss
Fahrzeugteile GmbH & Co. KG
Personalentwicklung
Dieselstraße 2-4
63150 Heusenstamm

bewerbung@herthundbuss.com
06104-6080

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EIN ECHTES FAMILIENUNTERNEHMEN – BENEFITS FÜR UNSERE MITARBEITER

Die Mitarbeiterzufriedenheit ist uns sehr wichtig. Daher lassen wir Worten auch Taten folgen: Bei uns kommt man in den Genuss zahlreicher sozialer Leistungen. Egal ob flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit, Bezuschussungen von Kindergartenbeiträgen oder spezielle Fortbildungen – es lohnt sich, Teil der Herth+Buss Familie zu werden.

Gleitzeit

 

Bei uns können Sie Ihre Arbeitszeit in Abstimmung mit Ihrer Führungskraft frei gestalten. Dies bedeutet, dass Sie Ihren Arbeitstag nicht zu einer festgelegten Zeit beginnen oder beenden müssen, sondern innerhalb einer bestimmten Zeitspanne frei gestalten können. So sind Sie flexibel und können Ihre privaten Besorgungen und Termine optimal in Ihren Arbeitsalltag integrieren.

Betriebsrestaurant

 

Das Angebot in unserem Betriebsrestaurant wird subventioniert. Sie dürfen zwischen Suppen, Salaten, Menüs und Desserts wählen. Auch zum Frühstück bieten wir verschiedene Leckereien zu günstigen Preisen an. Durch Menüvorschlage können Sie selbst am Speiseplan mitwirken.

Betriebliche Altersversorgung

 

Altersversorgung

Sie möchten für Ihr Alter vorsorgen? Dann können Sie über uns eine Direktversicherung abschließen. Hierbei können Gehaltsbestandteile oder Sonderzahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) in die betriebliche Altersvorsorge eingebracht werden.

Herth+Buss aktiv

 

Aktiv

Die Gesundheit der Mitarbeiter ist uns eine Herzensangelegenheit. Deshalb bezuschussen wir die Mitgliedschaft in ausgewählten Fitnessstudios, organisieren Sportevents und unterstützen unsere Mitarbeiter bei der Rauchentwöhnung. Jährliche Grippeschutzimpfungen gehören ebenso zu unserem Aktiv-Programm, wie kostenlose Sehtests.

Vermögenswirksame Leistungen

 

Wir unterstützen Sie bei der langfristigen Geldanlage. Und das mit dem Höchstbetrag von 40 Euro im Monat. Die Art der Geldanlage, ob z. B. Spar- oder Bausparvertrag, ist dabei frei wählbar.

Betriebsveranstaltungen

 

Betriebsveranstaltungen

Spaß muss sein! Daher kommen bei uns Betriebsfeiern nicht zu kurz. Jährlich findet unsere Weihnachtsfeier statt, bei der wir gemeinsam das Jahr ausklingen lassen. Ebenfalls einmal im Jahr kommen wir bei unserem Betriebsfest zusammen. Hier lassen wir uns jedes Mal was Neues einfallen – lassen Sie sich überraschen!
Bei unseren Fußballturnieren haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihrem Team um den Unternehmenspokal zu spielen!

Unternehmensblog

Duales Studium bei Herth+Buss – Hinter den Kulissen der BA

Das Abitur ist geschafft und was nun? Diese Frage stellen sich jedes Jahr tausende von Abiturientinnen und Abiturienten und auch ich stand damals vor der Entscheidung, in welche Richtung mein Leben gehen soll.

Da es mir schon in der Schulzeit etwas schwerer gefallen ist für Fächer zu lernen, die ich nicht im Lebensalltag wiederfinden oder gebrauchen konnte, war für mich ganz schnell klar, dass ich nicht nur an einer Universität studieren, sondern auch in einem Unternehmen Berufserfahrung sammeln möchte. Da bot sich das duale Studium natürlich super an! Ich bewarb mich daher bei Herth+Buss, da ich wusste, dass sie neben BWL mit Fachrichtung Handel & Dienstleistung und Wirtschaftsinformatik, ein duales Studium der Internationalen BWL & Außenwirtschaft anbieten.

Zum Glück bekam ich damals vor knapp dreieinhalb Jahren eine Zusage von Herth+Buss und konnte somit mein duales Studium an der Berufsakademie Rhein-Main beginnen.

Die Berufsakademie Rhein-Main

Ich kann mich noch sehr gut an den ersten Tag an der Berufsakademie erinnern. Ich war so aufgeregt wie schon lange nicht mehr, denn ich wusste, dass nun ein neuer Lebensabschnitt beginnen wird. Die Nervosität aller neuen Studentinnen und Studenten war deutlich zu spüren und jeder schaute sich neugierig auf dem Campus der Berufsakademie Rhein-Main um, auf dem wir nun die nächsten drei Jahre verbringen würden.

Mein erster Eindruck war sehr gut, denn das Team und die Dozenten an der BA waren sehr nett und herzlich und die BA ist mir sofort durch ihre moderne und helle Einrichtung positiv aufgefallen. Die Kursräume sind übersichtlich, denn in jedem Raum haben circa 30 Studenten und Studentinnen Platz. Gleich von Beginn an wurden wir in Kurse aufgeteilt, in denen wir die nächsten drei Jahre verbringen würden. Besonders für Menschen, die die Anonymität an einer großen Universität nicht mögen, ist die Berufsakademie genau das Richtige!

Kleine Gruppen – große Gemeinschaft

Hier ist man nämlich nicht nur irgendeine Nummer unter Tausenden von Studenten! Jeder auf dem Campus kennt sich und auch zu dem Team der BA und den Dozenten entsteht in den drei Jahren ein sehr gutes Verhältnis. Die gute Beziehung untereinander wird in der BA großgeschrieben. In den Pausen haben wir uns des Öfteren getroffen und zusammen gekocht, wodurch der Zusammenhalt untereinander gestärkt wird und wir uns auch außerhalb der Vorlesungen kennenlernen konnten. Und wer denkt, dass wir an der BA keinen Spaß hatten, der hat noch nicht unsere Duelle am Tischkicker, an der Tischtennisplatte oder auch am Billardtisch gesehen! Für den Spaß in den Pausen oder auch mal nach den Vorlesungen ist auf jeden Fall gesorgt!

An der Berufsakademie Rhein-Main habt ihr auch die Möglichkeit mit auf Studienmessen zu gehen. Dies ist natürlich kein Muss, aber wenn ihr euch dafür begeistern könnt, dann macht es auf jeden Fall sehr viel Spaß, neuen potenziellen Studenten einen Einblick in das Leben an der BA zu geben und eure Erfahrungen zu teilen. Auch für den Tag der offenen Tür an der BA werden immer wieder helfende Hände gesucht und es ist ein tolles Gefühl ein Teil des BA-Teams zu sein. Also probiert es einfach aus – es lohnt sich!

Der Ernst des Lebens beginnt

Nachdem ich euch nun einen kleinen Einblick in den spaßigen Teil des Studiums geben konnte, muss ich euch fairerweise auch noch den anderen Teil des Studienlebens näherbringen. Und da sind wir auch schon beim Lernen. Jeder denkt sich wahrscheinlich am Anfang des Studiums, dass man gerade die Schulzeit hinter sich gebracht hat, vielleicht ein paar Monate Zeit hatte sich vom Lernstress des Abiturs zu erholen und nun fängt alles wieder von vorne an. Aber so ist es nicht! Natürlich gibt es auch stressige Phasen des Lernens, jedoch wird der Inhalt der Module durch die Dozenten, die meist direkt aus dem Berufsfeld kommen, so praxisnah erläutert, dass es sehr vielen Studenten/-innen einfacher fällt den vermittelten Lernstoff zu verstehen und zu lernen.

Zusammenhalt wird im Studium groß geschrieben

Das hört sich jetzt wahrscheinlich für den ein oder anderen von euch etwas albern an, aber wir als Kurs haben uns am Anfang des Studiums gegenseitig versprochen, dass wir uns immer gegenseitig helfen werden (denn zusammen lernt es sich ja meist besser), dass wir niemanden auf der Strecke lassen und gemeinsam den Abschluss Bachelor of Arts schaffen wollen! Durch viele kleine Lerngruppen, den tollen Zusammenhalt untereinander und auch mit der Hilfe der Dozenten haben wir alle unseren Abschluss geschafft – und das ist einfach ein tolles Gefühl! Also wenn ihr Zweifel habt, ob ihr das überhaupt schaffen könnt, dann kann ich euch sagen, dass diese Zweifel unbegründet sind! Probiert es einfach aus – ihr werdet sehen, dass ich Recht habe.

Weitere Infos

Wenn ich euch jetzt neugierig auf das duale Studium bei Herth+Buss gemacht habe, dann schaut doch einfach mal auf unserer Karriereseite vorbei! Natürlich habt ihr vorher auch die Möglichkeit euch persönlich ein Bild von der BA zu machen, indem ihr mit dem Team der BA sprecht, falls ihr euch noch unsicher seid. Dafür einfach auf die Homepage der BA gehen oder ihr schaut einfach mal persönlich vorbei und macht euch einen Eindruck vor Ort.

Wenn ihr noch sehen wollt, wie es während des Studiums in der Praxisphase bei Herth+Buss abläuft, schaut hier!

Besuch bei Herth+Buss – Schüler der ARS schnuppern ins Berufsleben

Kurz vor dem Schulabschluss und noch kein Plan für danach – Viele kennen das noch von ihrer damaligen Schulzeit. Auch die Schüler der Adolf-Reichwein-Schule stehen nun vor dieser Entscheidung. Herth+Buss unterstützt sie dabei! Wir gewähren den Schülern einen Einblick in unseren Berufsalltag und unsere vielzähligen Ausbildungsmöglichkeiten!

Schnuppertag – Das stand für die Schüler an:

Am Dienstag den 05. Februar 2019 kamen 15 Schüler der Adolf-Reichwein-Schule zu Besuch, um in den Berufsalltag von Herth+Buss zu schnuppern. Die Schülerinnen und Schüler gehen derzeit in die neunte Klasse und werden in diesem bzw. nächsten Jahr ihren Haupt- oder Realschulabschluss machen. Daher heißt es bereits jetzt sich Gedanken zu machen, was danach passieren soll!
Zusammen mit Sam und Nils, zwei weiteren Auszubildenden, haben wir der Personalabteilung geholfen diesen Tag zu managen. Zuerst hielten wir eine kurze Firmenpräsentation, danach war ein kleiner Rundgang durch unsere Firma geplant und abschließend stellten wir die Ausbildungsmöglichkeiten bei Herth+Buss vor.

Unser Rundgang durch die Bereiche

Nach einer kurzen Vorstellung von uns und Herth+Buss starteten wir den Rundgang durch einige unserer Abteilungen. Wir begannen in der Logistik. Alexander Fus, stellvertretender Teamleiter des Wareneingangs, führte die Jungen und Mädchen durch die Warenannahme und erklärte den Ablauf. Dabei durfte ein Schüler selbst mal den Scanner bedienen und ein Paket einscannen. Ein besonderes Highlight war unser neues Hochregallager. Die Schüler waren super interessiert, wie man es schaffen kann diese riesigen Stapler durch die schmalen Gänge zu fahren, um bis an die obersten Regale zu gelangen. Anschließend zeigte Herr Fus noch den Warenausgang und erklärte dort den Ablauf.

Weiter ging es auf unserem Rundgang zur Abteilung Produktmanagement Jakoparts. Hier erklärten unsere Produktmanager den Schülern die Funktion einzelner Produkte, die sie betreuen. Zur besseren Anschaulichkeit lagen einige Artikel zum Anfassen bereit, unter anderem eine Bremsscheibe oder ein Zahnriemen.

Anschließend statteten wir Patrick Grebner einen Besuch in seinem Büro ab. Er erzählte von seinem Karriereweg bis hin zum Bereichsleiter und stellte kurz seine Abteilungen Research & Development und Pricing vor.

Die nächste Station war die Vertriebsunterstützung. Sylvia Bayer-Bertsch erklärte den Schülern von der Arbeit unserer Außendienstmitarbeiter und wie sie deren Routen plant. Die Jungen und Mädchen waren sehr beeindruckt, wie viel Produktkenntnis ein Außendienstmitarbeiter haben muss und wie oft und lange man dabei unterwegs ist. In diesem Sinne haben wir gefachsimpelt, wie viele Kilometer ein Außendienstmitarbeiter im Jahr ungefähr fährt. Die Ideen gingen dabei weit auseinander. Von „10.000 Kilometer“ bis „eine Milliarde Kilometer“ war alles vertreten. Tatsächlich sind es aber ca. 150.000 Kilometer jährlich, was doch eine sehr stolze Zahl ist!

Die letzte Station unseres Rundgangs war das Marketing. Jan Schönherr erzählte den Schülern von den Aufgaben des Marketings, der Corporate Identity von Herth+Buss und was dabei genau beachtet werden muss. So hat unser Logo beispielsweise immer dieses spezifische rot und es gibt dieses typische, einheitliche Verhältnis von rotem zu weißem Hintergrund. Besonders beeindruckend für die Jungs und Mädchen war auch der Druckerraum mit den zwei großen Druckern, die von Postern und Broschüren bis hin zu Katalogen alles drucken können.

Vorstellung der Ausbildungsmöglichkeiten

Nach dem Rundgang kehrten wir in den Schulungsraum zurück. Hier haben wir uns erstmal mit Keksen und etwas zu trinken gestärkt.
Anschließend lag es wieder an Sam, Nils und mir den Schülern der Adolf-Reichwein-Schule die verschiedenen Ausbildungsberufe und Studiengänge vorzustellen. Da wir selbst alle noch in der Ausbildung stecken, konnten wir die Fragen der Schüler bestens und aus direkter Erfahrung heraus beantworten.

Zum Abschluss wurden den Schülern alle Ausbildungsmöglichkeiten bei Herth+Buss vorgestellt

Alles in allem war es ein Tag voller Input aus den verschiedenen Abteilungen, die sich beim Rundgang vorgestellt haben. Die Schülerinnen und Schüler fanden es sehr interessant und konnten sich ein Bild über den Tagesablauf in verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens machen. Fast einstimmig wurde entschieden: am beeindruckendsten war die Logistik. Ob bei unseren Ausbildungsmöglichkeiten nun etwas Interessantes für die Schülerinnen und Schüler dabei ist, kann jeder für sich selbst entscheiden, aber zumindest wissen sie jetzt, welche Möglichkeiten ihnen Herth+Buss bietet.

Wenn Ihr auch neugierig auf unsere Ausbildungsmöglichkeiten geworden seid, dann schaut doch mal auf unserer Karriereseite vorbei!

Wirtschaftsinformatik – Studium bei Herth+Buss

So lange gibt es diesen Studiengang noch gar nicht, deswegen wird man oft gefragt: „Was ist Wirtschaftsinformatik überhaupt?“ Wie das Wort schon erahnen lässt, ist es eine Mischung aus der Betriebswirtschaft und der Informatik. Oft wird man auch als Vermittler dieser beiden Bereiche bezeichnet. Durch den Zuwachs an Informations- und Kommunikationssystemen in der heutigen Zeit, gewinnt das Berufsbild des Wirtschaftsinformatikers immer mehr an Bedeutung. Wenn du dich also für beide Themengebiete begeisterst, ist dieser Studiengang perfekt für dich.

Wie kam ich zur Wirtschaftsinformatik?

Ursprünglich habe ich nach meinem Fachabitur mit dem Schwerpunkt Informatik erst mal einen Ferienjob gesucht und bei Herth+Buss auch gefunden. Nach meiner zweiwöchigen Aushilfstätigkeit in der IT-Abteilung wusste ich direkt, dass ich das passende Unternehmen für mich gefunden habe. Als ich erfuhr dass man sich auch für ein duales Studium zum Wirtschaftsinformatiker bewerben kann war mir sofort klar, dass ich mich bewerben werde. Das hat dann auch geklappt und ich habe das Studium bzw. die Ausbildung fast geschafft.

Auch das Prüfen und richtige Einstellen der Scanner gehört zu meinen Aufgaben.

Was sind meine Aufgaben?

Als dualer Student zum Wirtschaftsinformatiker bei Herth+Buss bin ich zwei Monate meiner Praxisphase in der IT-Abteilung und den dritten Monat in einer anderen Abteilung wie zum Beispiel der Buchhaltung, Vetriebsunterstützung oder dem Marketing eingesetzt. Durch die abwechslungsreiche Gestaltung der Praxisphasen wird es nie langweilig und man lernt so auch das ganze Unternehmen kennen.

Neben der Betreuung der Mitarbeiter bei IT-Problemen oder der Beschaffung und Pflege von Hardware, kann man in der IT-Abteilung auch einen Einblick in das Planen und Realisieren von Projekten gewinnen. So hatte ich das Glück im Jahr 2018 Teil eines Projektes zu sein, bei dem alle Druckergeräte im Standort Heusenstamm ausgetauscht werden sollten. Dies musste bei einer Stückzahl von über 50 Geräten genauestens geplant und koordiniert werden, da dabei ein fließender Übergang garantiert werden musste.

Meine Aufgaben in diesem Projekt waren der telefonische Kontakt mit externen Dienstleistern und das Betreuen vor Ort, das Konfigurieren der neuen Drucker und die Einbindung in das Netzwerk. Darüber hinaus gab es für die Mitarbeiter eine kurze Einführung, welche Funktionen es bei den neuen Geräten gibt. Durch das selbständige Arbeiten und das Planen des eigenen Arbeitsalltages, lernt man Verantwortung zu übernehmen.

Der Spagat zwischen Theorie und Praxis

Das Beste an einem dualen Studium ist, dass du das gelernte aus der Theorie gleich in der Praxis anwenden kannst. Andersrum natürlich genauso. Wenn du im Arbeitsalltag etwas gesehen oder erlebt hast, fällt es später in einem Modul viel einfacher sich etwas unter den verwendeten Begriffen vorzustellen. Dadurch hat man ständig Lernerfolge.

Duales Studium bei Herth+Buss – Hinter den Kulissen der BA

Das Abitur ist geschafft und was nun? Diese Frage stellen sich jedes Jahr tausende von Abiturientinnen und Abiturienten und auch ich stand damals vor der Entscheidung, in welche Richtung mein Leben gehen soll.

Da es mir schon in der Schulzeit etwas schwerer gefallen ist für Fächer zu lernen, die ich nicht im Lebensalltag wiederfinden oder gebrauchen konnte, war für mich ganz schnell klar, dass ich nicht nur an einer Universität studieren, sondern auch in einem Unternehmen Berufserfahrung sammeln möchte. Da bot sich das duale Studium natürlich super an! Ich bewarb mich daher bei Herth+Buss, da ich wusste, dass sie neben BWL mit Fachrichtung Handel & Dienstleistung und Wirtschaftsinformatik, ein duales Studium der Internationalen BWL & Außenwirtschaft anbieten.

Zum Glück bekam ich damals vor knapp dreieinhalb Jahren eine Zusage von Herth+Buss und konnte somit mein duales Studium an der Berufsakademie Rhein-Main beginnen.

Die Berufsakademie Rhein-Main

Ich kann mich noch sehr gut an den ersten Tag an der Berufsakademie erinnern. Ich war so aufgeregt wie schon lange nicht mehr, denn ich wusste, dass nun ein neuer Lebensabschnitt beginnen wird. Die Nervosität aller neuen Studentinnen und Studenten war deutlich zu spüren und jeder schaute sich neugierig auf dem Campus der Berufsakademie Rhein-Main um, auf dem wir nun die nächsten drei Jahre verbringen würden.

Mein erster Eindruck war sehr gut, denn das Team und die Dozenten an der BA waren sehr nett und herzlich und die BA ist mir sofort durch ihre moderne und helle Einrichtung positiv aufgefallen. Die Kursräume sind übersichtlich, denn in jedem Raum haben circa 30 Studenten und Studentinnen Platz. Gleich von Beginn an wurden wir in Kurse aufgeteilt, in denen wir die nächsten drei Jahre verbringen würden. Besonders für Menschen, die die Anonymität an einer großen Universität nicht mögen, ist die Berufsakademie genau das Richtige!

Kleine Gruppen – große Gemeinschaft

Hier ist man nämlich nicht nur irgendeine Nummer unter Tausenden von Studenten! Jeder auf dem Campus kennt sich und auch zu dem Team der BA und den Dozenten entsteht in den drei Jahren ein sehr gutes Verhältnis. Die gute Beziehung untereinander wird in der BA großgeschrieben. In den Pausen haben wir uns des Öfteren getroffen und zusammen gekocht, wodurch der Zusammenhalt untereinander gestärkt wird und wir uns auch außerhalb der Vorlesungen kennenlernen konnten. Und wer denkt, dass wir an der BA keinen Spaß hatten, der hat noch nicht unsere Duelle am Tischkicker, an der Tischtennisplatte oder auch am Billardtisch gesehen! Für den Spaß in den Pausen oder auch mal nach den Vorlesungen ist auf jeden Fall gesorgt!

An der Berufsakademie Rhein-Main habt ihr auch die Möglichkeit mit auf Studienmessen zu gehen. Dies ist natürlich kein Muss, aber wenn ihr euch dafür begeistern könnt, dann macht es auf jeden Fall sehr viel Spaß, neuen potenziellen Studenten einen Einblick in das Leben an der BA zu geben und eure Erfahrungen zu teilen. Auch für den Tag der offenen Tür an der BA werden immer wieder helfende Hände gesucht und es ist ein tolles Gefühl ein Teil des BA-Teams zu sein. Also probiert es einfach aus – es lohnt sich!

Der Ernst des Lebens beginnt

Nachdem ich euch nun einen kleinen Einblick in den spaßigen Teil des Studiums geben konnte, muss ich euch fairerweise auch noch den anderen Teil des Studienlebens näherbringen. Und da sind wir auch schon beim Lernen. Jeder denkt sich wahrscheinlich am Anfang des Studiums, dass man gerade die Schulzeit hinter sich gebracht hat, vielleicht ein paar Monate Zeit hatte sich vom Lernstress des Abiturs zu erholen und nun fängt alles wieder von vorne an. Aber so ist es nicht! Natürlich gibt es auch stressige Phasen des Lernens, jedoch wird der Inhalt der Module durch die Dozenten, die meist direkt aus dem Berufsfeld kommen, so praxisnah erläutert, dass es sehr vielen Studenten/-innen einfacher fällt den vermittelten Lernstoff zu verstehen und zu lernen.

Zusammenhalt wird im Studium groß geschrieben

Das hört sich jetzt wahrscheinlich für den ein oder anderen von euch etwas albern an, aber wir als Kurs haben uns am Anfang des Studiums gegenseitig versprochen, dass wir uns immer gegenseitig helfen werden (denn zusammen lernt es sich ja meist besser), dass wir niemanden auf der Strecke lassen und gemeinsam den Abschluss Bachelor of Arts schaffen wollen! Durch viele kleine Lerngruppen, den tollen Zusammenhalt untereinander und auch mit der Hilfe der Dozenten haben wir alle unseren Abschluss geschafft – und das ist einfach ein tolles Gefühl! Also wenn ihr Zweifel habt, ob ihr das überhaupt schaffen könnt, dann kann ich euch sagen, dass diese Zweifel unbegründet sind! Probiert es einfach aus – ihr werdet sehen, dass ich Recht habe.

Weitere Infos

Wenn ich euch jetzt neugierig auf das duale Studium bei Herth+Buss gemacht habe, dann schaut doch einfach mal auf unserer Karriereseite vorbei! Natürlich habt ihr vorher auch die Möglichkeit euch persönlich ein Bild von der BA zu machen, indem ihr mit dem Team der BA sprecht, falls ihr euch noch unsicher seid. Dafür einfach auf die Homepage der BA gehen oder ihr schaut einfach mal persönlich vorbei und macht euch einen Eindruck vor Ort.

Wenn ihr noch sehen wollt, wie es während des Studiums in der Praxisphase bei Herth+Buss abläuft, schaut hier!

Besuch bei Herth+Buss – Schüler der ARS schnuppern ins Berufsleben

Kurz vor dem Schulabschluss und noch kein Plan für danach – Viele kennen das noch von ihrer damaligen Schulzeit. Auch die Schüler der Adolf-Reichwein-Schule stehen nun vor dieser Entscheidung. Herth+Buss unterstützt sie dabei! Wir gewähren den Schülern einen Einblick in unseren Berufsalltag und unsere vielzähligen Ausbildungsmöglichkeiten!

Schnuppertag – Das stand für die Schüler an:

Am Dienstag den 05. Februar 2019 kamen 15 Schüler der Adolf-Reichwein-Schule zu Besuch, um in den Berufsalltag von Herth+Buss zu schnuppern. Die Schülerinnen und Schüler gehen derzeit in die neunte Klasse und werden in diesem bzw. nächsten Jahr ihren Haupt- oder Realschulabschluss machen. Daher heißt es bereits jetzt sich Gedanken zu machen, was danach passieren soll!
Zusammen mit Sam und Nils, zwei weiteren Auszubildenden, haben wir der Personalabteilung geholfen diesen Tag zu managen. Zuerst hielten wir eine kurze Firmenpräsentation, danach war ein kleiner Rundgang durch unsere Firma geplant und abschließend stellten wir die Ausbildungsmöglichkeiten bei Herth+Buss vor.

Unser Rundgang durch die Bereiche

Nach einer kurzen Vorstellung von uns und Herth+Buss starteten wir den Rundgang durch einige unserer Abteilungen. Wir begannen in der Logistik. Alexander Fus, stellvertretender Teamleiter des Wareneingangs, führte die Jungen und Mädchen durch die Warenannahme und erklärte den Ablauf. Dabei durfte ein Schüler selbst mal den Scanner bedienen und ein Paket einscannen. Ein besonderes Highlight war unser neues Hochregallager. Die Schüler waren super interessiert, wie man es schaffen kann diese riesigen Stapler durch die schmalen Gänge zu fahren, um bis an die obersten Regale zu gelangen. Anschließend zeigte Herr Fus noch den Warenausgang und erklärte dort den Ablauf.

Weiter ging es auf unserem Rundgang zur Abteilung Produktmanagement Jakoparts. Hier erklärten unsere Produktmanager den Schülern die Funktion einzelner Produkte, die sie betreuen. Zur besseren Anschaulichkeit lagen einige Artikel zum Anfassen bereit, unter anderem eine Bremsscheibe oder ein Zahnriemen.

Anschließend statteten wir Patrick Grebner einen Besuch in seinem Büro ab. Er erzählte von seinem Karriereweg bis hin zum Bereichsleiter und stellte kurz seine Abteilungen Research & Development und Pricing vor.

Die nächste Station war die Vertriebsunterstützung. Sylvia Bayer-Bertsch erklärte den Schülern von der Arbeit unserer Außendienstmitarbeiter und wie sie deren Routen plant. Die Jungen und Mädchen waren sehr beeindruckt, wie viel Produktkenntnis ein Außendienstmitarbeiter haben muss und wie oft und lange man dabei unterwegs ist. In diesem Sinne haben wir gefachsimpelt, wie viele Kilometer ein Außendienstmitarbeiter im Jahr ungefähr fährt. Die Ideen gingen dabei weit auseinander. Von „10.000 Kilometer“ bis „eine Milliarde Kilometer“ war alles vertreten. Tatsächlich sind es aber ca. 150.000 Kilometer jährlich, was doch eine sehr stolze Zahl ist!

Die letzte Station unseres Rundgangs war das Marketing. Jan Schönherr erzählte den Schülern von den Aufgaben des Marketings, der Corporate Identity von Herth+Buss und was dabei genau beachtet werden muss. So hat unser Logo beispielsweise immer dieses spezifische rot und es gibt dieses typische, einheitliche Verhältnis von rotem zu weißem Hintergrund. Besonders beeindruckend für die Jungs und Mädchen war auch der Druckerraum mit den zwei großen Druckern, die von Postern und Broschüren bis hin zu Katalogen alles drucken können.

Vorstellung der Ausbildungsmöglichkeiten

Nach dem Rundgang kehrten wir in den Schulungsraum zurück. Hier haben wir uns erstmal mit Keksen und etwas zu trinken gestärkt.
Anschließend lag es wieder an Sam, Nils und mir den Schülern der Adolf-Reichwein-Schule die verschiedenen Ausbildungsberufe und Studiengänge vorzustellen. Da wir selbst alle noch in der Ausbildung stecken, konnten wir die Fragen der Schüler bestens und aus direkter Erfahrung heraus beantworten.

Zum Abschluss wurden den Schülern alle Ausbildungsmöglichkeiten bei Herth+Buss vorgestellt

Alles in allem war es ein Tag voller Input aus den verschiedenen Abteilungen, die sich beim Rundgang vorgestellt haben. Die Schülerinnen und Schüler fanden es sehr interessant und konnten sich ein Bild über den Tagesablauf in verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens machen. Fast einstimmig wurde entschieden: am beeindruckendsten war die Logistik. Ob bei unseren Ausbildungsmöglichkeiten nun etwas Interessantes für die Schülerinnen und Schüler dabei ist, kann jeder für sich selbst entscheiden, aber zumindest wissen sie jetzt, welche Möglichkeiten ihnen Herth+Buss bietet.

Wenn Ihr auch neugierig auf unsere Ausbildungsmöglichkeiten geworden seid, dann schaut doch mal auf unserer Karriereseite vorbei!

Wirtschaftsinformatik – Studium bei Herth+Buss

So lange gibt es diesen Studiengang noch gar nicht, deswegen wird man oft gefragt: „Was ist Wirtschaftsinformatik überhaupt?“ Wie das Wort schon erahnen lässt, ist es eine Mischung aus der Betriebswirtschaft und der Informatik. Oft wird man auch als Vermittler dieser beiden Bereiche bezeichnet. Durch den Zuwachs an Informations- und Kommunikationssystemen in der heutigen Zeit, gewinnt das Berufsbild des Wirtschaftsinformatikers immer mehr an Bedeutung. Wenn du dich also für beide Themengebiete begeisterst, ist dieser Studiengang perfekt für dich.

Wie kam ich zur Wirtschaftsinformatik?

Ursprünglich habe ich nach meinem Fachabitur mit dem Schwerpunkt Informatik erst mal einen Ferienjob gesucht und bei Herth+Buss auch gefunden. Nach meiner zweiwöchigen Aushilfstätigkeit in der IT-Abteilung wusste ich direkt, dass ich das passende Unternehmen für mich gefunden habe. Als ich erfuhr dass man sich auch für ein duales Studium zum Wirtschaftsinformatiker bewerben kann war mir sofort klar, dass ich mich bewerben werde. Das hat dann auch geklappt und ich habe das Studium bzw. die Ausbildung fast geschafft.

Auch das Prüfen und richtige Einstellen der Scanner gehört zu meinen Aufgaben.

Was sind meine Aufgaben?

Als dualer Student zum Wirtschaftsinformatiker bei Herth+Buss bin ich zwei Monate meiner Praxisphase in der IT-Abteilung und den dritten Monat in einer anderen Abteilung wie zum Beispiel der Buchhaltung, Vetriebsunterstützung oder dem Marketing eingesetzt. Durch die abwechslungsreiche Gestaltung der Praxisphasen wird es nie langweilig und man lernt so auch das ganze Unternehmen kennen.

Neben der Betreuung der Mitarbeiter bei IT-Problemen oder der Beschaffung und Pflege von Hardware, kann man in der IT-Abteilung auch einen Einblick in das Planen und Realisieren von Projekten gewinnen. So hatte ich das Glück im Jahr 2018 Teil eines Projektes zu sein, bei dem alle Druckergeräte im Standort Heusenstamm ausgetauscht werden sollten. Dies musste bei einer Stückzahl von über 50 Geräten genauestens geplant und koordiniert werden, da dabei ein fließender Übergang garantiert werden musste.

Meine Aufgaben in diesem Projekt waren der telefonische Kontakt mit externen Dienstleistern und das Betreuen vor Ort, das Konfigurieren der neuen Drucker und die Einbindung in das Netzwerk. Darüber hinaus gab es für die Mitarbeiter eine kurze Einführung, welche Funktionen es bei den neuen Geräten gibt. Durch das selbständige Arbeiten und das Planen des eigenen Arbeitsalltages, lernt man Verantwortung zu übernehmen.

Der Spagat zwischen Theorie und Praxis

Das Beste an einem dualen Studium ist, dass du das gelernte aus der Theorie gleich in der Praxis anwenden kannst. Andersrum natürlich genauso. Wenn du im Arbeitsalltag etwas gesehen oder erlebt hast, fällt es später in einem Modul viel einfacher sich etwas unter den verwendeten Begriffen vorzustellen. Dadurch hat man ständig Lernerfolge.

Erster Einsatz nach der Ausbildung – Die Parts & Service World

Heute berichte ich euch von meiner ersten Messe! Vom 13.-14. Oktober fand die Messe für Land- und Agrartechnik in Kassel namens Parts & Service World statt. Auf der Messe drehte sich alles rund um das Thema Landmaschinen. Die Besucher konnten sogar bei Live-Reparaturen dabei sein.

Die Ruhe vor dem Sturm

Samstagmorgen, 8:00 Uhr: Die letzten Vorbereitungen am Messestand werden getroffen. Schon eine halbe Stunde später tobt die Halle und unser Stand ist voll. Ich war sehr neugierig auf die Anliegen und Interessen unserer Standbesucher. Erfreulich waren auch die positiven Reaktionen der Standbesucher auf unsere Produkte. Es ist ein persönliches Erfolgserlebnis, wenn der Standbesucher von seinen Problemen mit der Technik und der Reparatur der Landmaschinen berichtet und man diesem daraufhin eine optimale Lösung des Problems bieten kann. Die Besucher waren besonders an unserem neuen Exponat interessiert. Das Exponat vereint drei Produkte, die besonders für den Fahrzeugbau sowie allgemein für Nutzfahrzeuge einen praktischen Mehrwert bieten. Da hätten wir zum einen das intelligente Beleuchtungssystem LEDs’inno, das für Anhänger sämtlicher Art ein Plug&Play-Beleuchtungssystem auf LED Basis bietet. Zum anderen unsere BDS-2 LED Umrissleuchte mit Rückfahrsensoren und unser Anhängerprüfkoffer, welcher es ermöglicht, die Beleuchtung von Anhängern oder Zugfahrzeugen unabhängig mit nur einer Person zu prüfen.

Der Innovationsaward auf der Parts & Service World

Ein besonderes Highlight der Messe war die Preisverleihung für Produkte und Dienstleistungen, die sich durch einen besonderen Innovationscharakter auszeichneten. Ausgezeichnet wurden unsere BDS-2 LED-Umrissleuchte mit optischem Rückfahrsensor, die sich durch einen entscheidenden Sicherheits- und Kostenvorteil von der Konkurrenz abhebt:  Setzt die Zugmaschine zurück, erkennt der Sensor bereits ab einer Entfernung von 4,5 m Hindernisse und der Fahrer kann noch problemlos einparken. Denn drei verschiedene Blinkfrequenzen signalisieren ihm zuverlässig die abnehmende Entfernung zum Hindernis.

Mit Stolz durften wir hier eine Silbermedaille entgegennehmen.

Feierabend auf Mallorca!

Kurz nach Messeschluss am Samstagabend rief auch schon die Abendveranstaltung. Das Motto: „Mallorca-Party“. Wir wurden mit einem schönen Buffet und kühlen Getränken empfangen und nach dem Essen haben Jürgen Milski und Loona auf der Showbühne für Stimmung gesorgt.

Auf der Abendveranstaltung wurde für reichlich Stimmung gesorgt!

Abschließend kann ich sagen, dass es für uns eine erfolgreiche Messe mit vielen Besuchern war. Für mich war es insbesondere toll, mit unseren Kunden nicht nur über das Telefon zu sprechen, sondern zur Abwechslung auch mal im persönlichen Gespräch Fragen zu klären und allgemein unsere Kundschaft besser kennenzulernen.