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» Seit über 90 Jahren gehen wir die Extrameile –
Damit auch Sie weiterkommen

Ihre Zufriedenheit ist unser Treibstoff, Qualität unser Motor.
Wir sind der Spezialist für Fahrzeugelektrik und Ersatzteile für asiatische Fahrzeuge. «

Wir sind Herth+Buss.
Holger + Ralf Drewing

Internationale Standorte

Wir sind mit Niederlassungen in ganz Europa vertreten.

Historie

Von damals bis heute – Die Geschichte eines Traditionsunternehmens

Aktuelles

Baubeginn der neuen Lagerhalle im Oktober 2017 –
Hier entstehen 37.000 neue Lagerplätze

KOMPETENZ MADE IN GERMANY

Wir sind der Spezialist für Fahrzeugelektrik und Ersatzteile für asiatische Fahrzeugmodelle. Qualität ist unser Erfolgsrezept und hat uns auch international zu einer festen Größe gemacht.

Unser hoher Anspruch zeigt sich auch in einem starken Kundenservice. Wir unterstützen Sie mit unserer 90-jährigen Erfahrung bei der Erstellung individueller Lagerkonzepte oder der Organisation von Messe- und Kundenevents.

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Spezialteile Elparts

ELPARTS

Die erste Wahl bei Fahrzeugelektrik

Ersatzteile Jakoparts

JAKOPARTS

Die erste Wahl bei Ersatzteilen für Japaner und Koreaner

QUALITÄT UND INNOVATION – UNSER GELEBTES MARKENVERSPRECHEN

Unser Ziel ist es, dem Kunden zu jeder Zeit das passende Ersatzteil in bester Qualität zur Verfügung zu stellen. Unser Qualitätsanspruch umfasst dabei mehr als das Produkt – ein zuverlässiger Service, der Ihnen jede Frage beantwortet und helfend zur Seite steht, ist mindestens genauso wichtig. Damit wir unserem Markenversprechen gerecht werden, entwickeln wir uns permanent weiter und orientieren uns an den neuesten Technologien und dem sich stetig verändernden Markt. So führen wir z. B. detailgenaue Datenbanken, die wir pflegen und ständig erweitern. Auch mit dem Aufbau eines effizienten logistischen Systems haben wir uns als kompetenter Partner im Kfz-Ersatzteilmarkt positioniert. International haben wir mit unseren Sortimenten und unserem Service auf uns aufmerksam gemacht und wurden von der European Foundation for Quality Management (EFQM) sogar mit dem Preis „Recognised for Excellence in Europe“ ausgezeichnet.

ZUVERLÄSSIG WIRTSCHAFTEN – DIE BASIS DES ERFOLGS

Zuverlässigkeit ist unabdingbar für unseren Erfolg. Eine Lieferbereitschaft von 95% sorgt für die verlässliche Verfügbarkeit und schnelle Lieferung unserer Produkte. Von unseren effizienten logistischen Prozessen und unseren innovativen Produkten, wie SelectH2, dem selektiven Gasspürgerät für Wasserstoff, profitiert auch Ihr Unternehmen. Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und lange Lebensdauer zeichnen unsere Produkte aus. Wir sind stolz auf die Qualität unserer Sortimente und unseres Services. Auch unsere Kunden wissen unsere Zuverlässigkeit zu schätzen und bleiben uns seit Jahren treu verbunden. Unser Total-Quality-Management wurde mit dem Preis „Recognised for Excellence in Europe“ ausgezeichnet. Verleiher dieses Preises ist die European Foundation for Quality Management (EFQM). Eine Wertschätzung und logische Konsequenz, die uns europaweit zu einem der führenden Unternehmen auf dem freien Kfz-Ersatzteilmarkt macht.

Gelebter Verbesserungsprozess

Zuverlässigkeit und Vertrauen lassen sich ebenso wenig herbeireden wie Qualität, Innovation und Service. Was zählt, sind Taten:

TQM

Die Optimierung von Qualität, ob in Produkten oder Prozessen, hat bei Herth+Buss oberste Priorität. Deshalb ist ein bis in die Unternehmensführung gelebtes Total Quality Management die Grundlage unseres Schaffens. Von der European Foundation for Quality Management (EFQM) wurden wir dafür mit „Recognised for Excellence in Europe“ ausgezeichnet.

Unser Qualitätsmanagement ist zertifiziert nach ISO 9001-2008 und VDA 6.2 sowie nach der StVZO verifiziert. Außerdem wird das Risikomanagement gemäß der ISO 9001 betrieben. Abgerundet wird unser Qualitätsmanagement durch das Zertifikat des „Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten“ der Europäischen Gemeinschaft. Strenge Auswahl und Bewertung unserer Lieferanten ist dabei selbstverständlich.

Internationale Standorte

 

Herth+Buss Fahrzeugteile
GmbH & Co.KG
Dieselstraße 2-4, 63150 Heusenstamm, Germany,
info@herthundbuss.com

 

Herth+Buss Belgium Sprl
Rue du Fisine, 5590 Achêne, Belgium
sales.be@herthundbuss.com

Herth+Buss France
ZA – Portes du Vercors, 270 Rue Col de La Chau, 26300 Châteauneuf-sur-Isère, France
sales.fr@herthundbuss.com

 

Herth+Buss Iberica
C/A 45 Poligono de Areta
31620 Huarte Navarra, España
info@herthundbuss.com

 

Herth+Buss UK
Unit 1 Andyfreight Business Park,Folkes Road, Lye, Stourbridge DY9 8RB, United Kingdom
Sales.uk@herthundbuss.com

 

Herth+Buss Sales Office Russland
info@herthundbuss.com
Herth+Buss Sales Office Italien
info@herthundbuss.com

 

 

 

 

 

RESEARCH+DEVELOPMENT –
TEILEZUORDNUNG VOM PROFI

Für jedes Fahrzeug das passende Ersatzteil. Das ist unser Ziel. Um das zu erreichen, stellen wir uns eine grundlegende Frage: „Welches Teil passt in welches Fahrzeug?“. Mit dem konsequenten Aufbau und der Verfeinerung eines eigenen Fahrzeugstamms können wir diese Frage im Sinne unserer Kunden beantworten. Wir bauen unsere Datenbank permanent aus, pflegen sie im Detail, damit wir die Teileidentifikation für unsere Kunden so einfach wie möglich gestalten.
Der Herth+Buss-Online-Katalog, der monatlich aktualisiert wird, ermöglicht es unseren Kunden schon vor der Veröffentlichung, in TecDoc und anderen Medien, die passenden Teile auszuwählen.

Wir garantieren:

  • konstant hohe Produktqualität
  • hochtechnisch qualifizierte Mitarbeiter
  • modernste Informations- und Kommunikationstechnologien
  • regelmäßige Bewertung und Überwachung von Partnern und Zulieferern
  • ständige Optimierung unserer Prozesse
  • Ressourcenschonung und Umweltschutz

 

  

 

Partnerschaften

DER TEAMPLAYER – GEMEINSAM WEITERKOMMEN

Wir glauben daran, dass Partnerschaften und Kooperationen sowohl Unternehmen als auch ihre Menschen weiterbringen. Denn Kooperationen eingehen bedeutet Lernbereitschaft und konstante Weiterentwicklung.
Deswegen engagieren wir uns schon seit Jahren in verschiedenen Partnerschaften und Initiativen wie der TecAlliance und „Qualität ist Mehrwert“.

TecAlliance

Seit 1996 sind wir Markenpartner und seit 2000 Gesellschafter von TecAlliance, der führenden Online-Plattform für den freien Kfz-Teilemarkt. Wenn es um Bestellungen, Verfügbarkeiten, Liefertermine und die Rechnungslegung von Teilen geht, gibt es keine bessere Alternative. Denn gute Stammdaten sind die Basis für jeden Geschäftsprozess.
Weitere Partnerschaften sind wir mit Partslife, VREI, ATR, Groupauto und Temot International eingegangen. Kooperationen, mit denen sich nicht nur unser Unternehmen weiterentwickelt, sondern von denen vor allem unsere Kunden und die Endverbraucher profitieren.

Qualität ist Mehrwert

Wir sind Teil der Initiative „Qualität ist Mehrwert“. Oft hat sich die „Geiz ist geil“-Mentalität auch im Kfz-Bereich etabliert, da Verbraucher billige Reparaturen und Ersatzteile bevorzugen. Doch dies ist zu kurz gedacht, da Kfz-Ausfälle auf Werkstatt- und Kundenseite mit erheblichen Mehrkosten verbunden sind.
Wir haben uns gemeinsam mit einer Reihe namhafter Hersteller das Ziel gesetzt, die Hochwertigkeit der Produkte wieder in den Vordergrund zu stellen. Wir plädieren für ein Umdenken im Kfz-Bereich: für mehr Sicherheit, hohe Produktqualität und Kundenzufriedenheit. Mehr Informationen, aktuelle Themen, Risiken und Fallbeispiele können unter www.qualitaet-ist-mehrwert.de abgerufen werden.

Soziales Engagement

SOZIALES ENGAGEMENT MIT TRADITION

Herth+Buss beteiligt sich seit Jahren in sozialen und karitativen Projekten. Wir sind uns unserer Verantwortung als großes Familienunternehmen bewusst und kommen dieser gerne in unterschiedlichen Engagements nach. Neben unseren internen Spendenaktionen, z. B. zu Weihnachten, betätigen wir uns auch in externen Stiftungen.
So sind wir seit Jahren Mitglied des TEILEn e.V., engagieren uns in der Kinder-Nothilfe und im Sponsoring des Rac-Ing Teams der FH Dortmund.
Im Folgenden wollen wir Ihnen gerne diese Projekte vorstellen, die uns so sehr am Herzen liegen:

Kinder-Nothilfe der Peter Maffay Stiftung

Seit 2012 ist ein Großteil der Kfz-Teile- und Werkstatt-Branche im Verein TEILEn e.V. aktiv. Über 60 namhafte Unternehmen haben sich zusammengeschlossen, um sich gemeinsam in diversen Projekten zum Schutz von Kindern im Straßenverkehr zu engagieren.
Mit unserem Verein organisieren wir verschiedene Spendenaktionen. So haben wir in über 1.000 freien Kfz-Werkstätten 35.000 Verkehrssicherheitsartikel an Kinder verschenkt. Dabei wurden auch kostenlose Warnwesten, Sicherheitskrägen, Signalarmbänder und Fahrradreflektoren an Autofahrer verteilt. Wir hoffen damit einen aktiven Beitrag zur Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr zu leisten.
Weitere Initiativen, die wir mit TEILEn e.V. unterstützen, sind die Stiftung F.A.Z.-Leser helfen und das MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main.

Sponsoring der Formula Student

Schnelligkeit, beste Qualität und Zuverlässigkeit sind drei der Kernkompetenzen von Herth+Buss. Darauf wurden auch Studenten der Fachhochschule Dortmund aufmerksam und baten uns um Unterstützung. Sie engagieren sich im Rac-Ing Team, das gemeinsam Formelfahrzeuge für die Formula Student konstruiert. Gebaut wurden ein Formelwagen mit Verbrennungsmotor und ein Elektrofahrzeug. Wir belieferten das Rac-Ing Team mit Komponenten für die Fertigung und Installation seiner Fahrzeuge.

Mobilität ist die Basis unserer Gesellschaft. Mobilität bestimmt, wie wir leben und wirtschaften. Sie ist die Kraft, die uns voran treibt. Sie ist der Motor, der immer laufen muss. Darum kümmern wir uns. Wir sind Herth+Buss. Spezialisten für ausgewählte Fahrzeugersatzteile.

Von damals bis heute

 

1925
Gründung in Langen durch Philipp Herth und Jakob Buss

1928
Wilhelm Meffert übernimmt alle Anteile von Herth+Buss

 

1961
Dr. Rainer Drewing übernimmt die Geschäftsführung

1967
Herth+Buss verlegt den Firmenstammsitz nach Heusenstamm

 

1981
Aufbau des Nipparts Programms
Import japanischer Fahrzeugteile nach Europa

 

1992
Holger und Ralf Drewing übernehmen die Geschäftsführung

 

2005
Relaunch von Autoelektrik in Elparts und Heavyparts
Einführung R/F Technologie in der Logistik

2007
Inbetriebnahme des neuen Hochregallagers mit zusätzlich 3.200 Palettenplätze

2008/2009
Firmengründung von Herth+Buss
France und Belgium
   

2010
Neubau von 1.400 m² Bürofläche sowie einem neuen Wareneingang mit 5 Laderampen

2011
Markenrelaunch – Eine Marke. Zwei starke Sortimente!
Auszeichnung mit dem Ludwig-Erhard-Preis

2013
Firmengründung von Herth+Buss UK

Aktuelles aus dem Unternehmen

Baubeginn der neuen Lagerhalle im Oktober 2017 –
Hier entstehen 37.000 neue Lagerplätze

  • Gebäudeabmessungen ca. 86 x 22,5 x 17m
  • manuell zu bedienendes Hochregallager (modular aufgebaut)
    mit Schmalgangtechnik
  • Kapazität für ca. 6.000 Palettenplätze oder 31.000 manuelle Kartonlagerplätze
  • alle vorher ausgelagerten Reservelagerplätze passen in den Neubau!
  • Herausforderung: Neubau in bestehenden Materialfluss einbinden

Unternehmensblog

Lights. Camera. Action! – Der neue Herth+Buss Imagefilm

2018 ist für Herth+Buss, insbesondere für die Marketingabteilung, ein aufregendes Jahr. Neben dem Livegang unserer neuen Website und der Gestaltung und Planung des kompletten Messeauftritts auf der Automechanika 2018 konnten wir ein weiteres, spannendes Projekt realisieren: Der brandneue Imagefilm für Herth+Buss.

Menschen, Menschen, Menschen!

Seit dem letzten Imagefilm von Herth+Buss im Jahre 2012 hat sich einiges im Unternehmen getan. Neueröffnete Niederlassungen, innovativere Produkte, eine wachsende Belegschaft – es gab so einige Themen, die im neuen Imagefilm behandelt werden sollten. Eine Anforderung wurde jedoch deutlich hervorgehoben: der Zuschauer sollte die Menschen hinter Herth+Buss kennenlernen; „Persönlichkeit“ war hier das Stichwort. Und so kam es, dass der gesamte Dreh auf drei Etappen aufgeteilt wurde. 

Unsere Mitarbeiter hautnah – wir zeigen authentische Einblicke in den Arbeitsalltag bei Herth+Buss.

Ein Hauch von Hollywood

Die erste Etappe des Drehs bestand aus Filmaufnahmen in einer futuristisch angehauchten Werkstatt, die eigens für Herth+Buss errichtet wurde. Leider nur in einem Studio und für nicht mehr als zwei Drehtage. Aufgrund unserer Zusammenarbeit mit bürobewegt, einem langjährigen Partner an unserer Seite mit Sitz in München, durften meine Kollegen Fabio, Nadine und ich ein wenig Hollywood-Luft schnuppern. Denn die Studios, in denen die Werkstattszenen gedreht wurden, waren keine geringeren als die Bavaria Filmstudios in München. Im Studio 9, welches zu den größten Showstudios Deutschlands zählt und für viele Shows wie z.B. „Verstehen Sie Spaß?“ genutzt wird, hatten wir ausreichend Platz für diverse Autos, eine Hebebühne und einem ca. 25-köpfigen Produktionsteam vor und hinter der Kamera.

Ein Tag wie kein anderer in Heusenstamm

Es dauerte nicht lange und schon stand die zweite Etappe des Filmdrehs an. Damit der Zuschauer auch eine Ahnung davon bekommt, wer hinter Herth+Buss steht und wie es bei uns aussieht, drehten wir für zwei Tage in unserem Firmenhauptsitz in Heusenstamm. Ein aufregendes Unterfangen mit einer Menge organisatorischen Herausforderungen. Wo ist genug Platz für das Kamera- und Lichtequipment? Wo wird der betriebliche Ablauf am wenigsten gestört? Wer von den Kollegen wird vor der Kamera stehen? Dank des Organisationstalentes auf beiden Seiten wurden jedoch kleinere und größere Hürden schnell überwunden und nach zwei ereignisreichen Tagen waren alle vorgesehenen Szenen im Kasten.

Mitten in den Dreharbeiten im Hause Herth+Buss

Das letzte Puzzleteil: Moods

Die dritte Etappe des Drehs bestand aus sogenannten „Moods“: eine vielbefahrende Straße bei Nacht, ein Auto, das einsam über eine Landstraße fährt. Alles Motive, die eine Message transportieren sollen: Mobilität. Um hier einmal unsere Stimme aus dem Off im neuen Imagefilm zu zitieren: „Sie ist die Kraft, die uns voran treibt.“

Licht aus, Spot an!

Nachdem nun alle Etappen des Drehs abgeschlossen waren, musste der Film noch seinen Feinschliff bekommen. Ein paar Schönheitsfehlerchen schleichen sich auch bei noch so gut organisierten Projekten ein. Szenen wurden geschnitten, eine Stimme aus dem Off wurde gecastet – all das mit einem Ziel vor Augen: Herth+Buss durch den neuen Imagefilm nach außen hin optimal zu repräsentieren.

„It’s a wrap!“, wie es in Hollywood so schön heißt!

Auf der Zielgeraden vor der großen Premiere auf unserem Sommerfest in Heusenstamm gaben wir nochmal alles, sodass all unsere Mitarbeiter, inklusive unserer Darstellerinnen und Darsteller, den Imagefilm von Herth+Buss vor der Veröffentlichung sehen konnten.

Chinas Zukunftsstrategien – der IHK-Expertenrat zu Besuch bei Herth+Buss

Unter diesem Motto diskutierte der Expertenrat Internationale Märkte der IHK Offenbach am Main, am 20. Juni 2018 die aktuelle Entwicklung in China.

„Chinas Zukunftsstrategien – Was bedeuten sie für Europa?“
Die Räumlichkeiten für die Veranstaltung wurden von der Firma Herth+Buss in Heusenstamm gestellt. Gleich zu Anfang sprach Herr Holger Drewing, die Bedeutung des asiatischen Geschäftes an:

Jeden Monat liefern wir 100.000 Ölfilter und über 50.000 Bremsscheiben nur für asiatische Fahrzeugmodelle.

Holger Drewing

geschäftsführender Gesellschafter , Herth+Buss Fahrzeugteile GmbH & Co.KG

Rund 30 Prozent des Handels zwischen der EU und China finden mit Deutschland statt. Das macht das Reich der Mitte zum 2. Mal in Folge, mit einem Handelsvolumen auf Rekordniveau, zum wichtigsten Handelspartner Deutschlands.

IHK Expertenrat Internationale Märkte Chinas Zukunftsstrategie HerthBuss

Holger Drewing, IHK-Vollversammlungsmitglied

„Embracing Technology“ – China setzt Zukunftstrends

China zielt mit seinen großen Strategien wie „Made in China 2025“ und der neuen Seidenstraße darauf ab, eine technologische Schlüsselrolle im internationalen Wettbewerb einzunehmen.

Henriette Wildnitz

Referentin, Deutschlandbüro der Auslandshandelskammern Greater China

Zu Chinas Besonderheiten gehöre eine wachsende Mittelschicht mit steigender Kaufkraft und einem hohen Grad an Urbanisierung, der auf eine ausgeprägte Offenheit für Neues mit hoher Technikaffinität treffe. Die Chinesen hätten eine geringe Markenloyalität, vertrauten Empfehlungen anderer und seien ständig online, beschrieb Frau Wildnitz das Kaufverhalten. China setze Zukunftstrends schon heute. E-Commerce dominiere den Markt und eine digitale Marktpräsenz sei auch für deutsche Firmen in China unverzichtbar. Zu den größten Herausforderungen gehöre dabei neben Personalrekrutierung und chinesischen Wettbewerbern, fehlende Transparenz in Verwaltung und Ausschreibungen, sowie Internetbeschränkungen. Mit dem 2017 in Kraft getretenen Cybersicherheitsgesetz beispielsweise fürchten Unternehmen massive Einschränkungen. Das Cybersicherheitsgesetz räumt den staatlichen Behörden Chinas weitreichende Kontroll- und Eingriffsrechte über das Internet ein.

IHK-Expertenrat – Internationale Märkte

Für unsere Geschäftspraxis ist die internationale Handelspolitik von großer Bedeutung, wie z.B. das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Korea. Mir gefällt dabei am Expertenrat, dass wir selbst festlegen mit welchen Themen wir uns beschäftigen möchten und so an der politischen Arbeit der IHK mitwirken können.

Jürgen Hagenlocher

Vorsitzender des Expertenrats Internationale Märkte, Geschäftsführer, VIDEOR E. Hartig GmbH,

Auf Wunsch der ehrenamtlichen Mitglieder des IHK-Expertenrats Internationale Märkte, drehte sich der Abend rund um aktuelle Entwicklungen in China. Die Mitglieder konnten im kleinen Kreise ihr Praxis-Knowhow einbringen und gestalteten mit Ihrer Beteiligung die strategische Ausrichtung der IHK mit.
Handels- und außenwirtschaftliche Interessen der Unternehmen können so besser im politischen Raum platziert werden.

Für den IHK-Expertenrat steht fest, dass deutsche Firmen die Chancen und Herausforderungen verbunden mit Chinas großen Strategien im Blick behalten sollten. Auch wenn die Hürden im Chinageschäft nicht unerheblich sind, der Handel mit Asien wächst stark. China ist neben den Vereinigten Staaten wichtigster Importeur Hessens und auch die Exportzahlen steigen.

Herzlichen Dank an den Gastgeber Herth+Buss, der uns einen spannenden Abend zu Chinas Zukunftsstrategien ermöglicht hat. Bei der nächsten Sitzung am 22. Oktober 2018 werden wir mit dem französischen Markt ein Nachbarland unter die Lupe nehmen.

Projekt: Lageranbau – Mehr Raum für noch mehr Artikel

So hoch wie ein vierstöckiges Hochhaus und so groß wie ein halbes Fußballfeld – bei einer Fläche von 1760 m² und einer Deckenhöhe von 16,5 m schaffen wir durch unseren Lageranbau Platz, mehr Kapazitäten und zeitgleich eine noch effizientere Lagerung für all unsere Artikel.

Seit Oktober ist es so weit: Wir haben die Baugenehmigung und gleichzeitig die Freigabe des Prüfungsingenieurs für den Bau unserer neuen Lagerhalle erhalten! Eine Herausforderung, die nicht nur die Logistik, sondern das ganze Unternehmen betrifft.

Unser Parkplatz vor dem Umbau.

Unser Lageranbau – Es kann also losgehen!

Nach mehreren Monaten Planung konnte es dann endlich losgehen. Dabei sollte der normale Geschäftsbetrieb jedoch nicht beeinträchtigt werden. Zunächst einmal war graben angesagt. Dazu wurde großes Geschütz aufgefahren, um den mittlerweile ehemaligen Mitarbeiterparkplatz komplett umzugraben.

Und so allmählich verwandelte sich der Parkplatz in einen riesigen Sandkasten und von Tag zu Tag kamen mehr Baumaschinen dazu.

In Windeseile wurde der Untergrund für das neue Zuhause von tausenden Artikeln präpariert. Ehe man sich versah, wurde auch schon mit den Bau des Grundgerüsts der Halle begonnen: eine Vielzahl von meterhohen und massiven Betonpfeiler wurde angeliefert und im gleichen Zuge in die richtige Position gebracht. Was für den Laien nach einem waghalsigen Unterfangen von riesigen Betonklötzen aussieht, ist für den Profi Alltag und überhaupt kein Problem. Dementsprechend standen die Pfeiler auch in kürzester Zeit.

Schlag auf Schlag ging es weiter und das Puzzle fügte sich mit der Zeit zu einem großen Ganzen. Ähnlich wie bei einem Baukastensystem wurden alle Teile miteinander verbunden und mittlerweile konnte man deutlich das Ausmaß der neuen Halle erkennen: gigantisch!

Das hat das Innere zu bieten

Innen gingen die Arbeiten dann weiter: eine moderne Bodenheizung wurde verlegt. Für ca. 6000 Stellplätze sind ca. 15 Meter hohe Hochregallager geplant, die für Schmalgangstapler ausgelegt sind.

Im Allgemeinen sollte die neue Halle eine effizientere Lagerung und Kommissionierung der Waren ermöglichen. Die Vorteile sind dabei immens: Kürzere Reaktionszeiten bei Auftragsspitzen, Beschleunigung der Einlagerung, Reduzierung der Auftrags- und Durchlaufzeiten etc.

Der Lageranbau ist also im vollen Gange. Wie die Lagerhalle schlussendlich im Inneren ausgebaut wird und welche ausgeklügelten Neuheiten zum Einsatz kommen, erfahrt ihr im nächsten Blog-Beitrag.

Die neue Herth+Buss Halle von innen – ganz viel Stauraum für mehr Artikel!

Meine Zeit als Aushilfe im Personalwesen

Wie gehen Personaler mit Konflikten um? Was unterscheidet eine vielversprechende Bewerbung von einer weniger aussichtsreichen – worauf achten die geschulten Augen des Personalwesens besonders? Wie fördert die HR-Abteilung das positive Arbeitsklima? Kurzum: Was tut man im Personalwesen und würde dieser Beruf zu mir passen? Diese Fragen schwirrten mir im Kopf herum, bevor ich meine Aushilfstätigkeit bei Herth+Buss beginnen konnte. Was ich seither erleben durfte…

Nahe Offenbach mit britischen Wurzeln aufgewachsen, habe ich mich 2016 entschieden, ein Psychologiestudium in Edinburgh, Schottland zu wagen. Täglich beschäftige ich mich dort mit Fragen aus allen Bereichen meines weitläufigen Studienfaches. Beispiele sind:

Was ist Intelligenz und wie aussagekräftig ist der IQ wirklich? Wie ist es möglich, dass ein Kleinkind mühelos X Wörter täglich lernt, ich mir meine Französischvokabeln aber nie behalten konnte? Wie treffen Menschen Entscheidungen – überwiegt dabei der Kopf oder der Bauch? In welchem Umfeld arbeiten Menschen am effektivsten – sind Gruppen- oder Einzelbüros eher förderlich?

Diese und viele andere Fragen versuche ich seit nunmehr zwei Jahren mit Hilfe von Professoren, Literatur, Daten und PowerPoint-Präsentationen zu beantworten.

Im Laufe meines Studiums habe ich mich zunehmend von Sigmund Freud und seiner Couch gelöst. Nun liegt mein Schwerpunkt in wirtschaftspsychologischen Themen. Dieses Wissen wollte ich dann gerne einmal in der echten Arbeitswelt anwenden und auf die Probe stellen. Letztlich landete meine Bewerbung bei meinen jetzigen Bürokolleginnen, welche mir bald anboten, in ihrem Personalwesen wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln. So absolviere ich hier bei Herth+Buss seit vier Wochen eine zweimonatige Aushilfstätigkeit.

Schon ganz am Anfang durfte ich bei der Einführung der neuen Azubis mithelfen.

Die Entscheidung mich bei Herth+Buss zu bewerben und das Angebot umgehend anzunehmen, bereitete mir wenige Kopfschmerzen. Zunächst machte mich eine Mitarbeiterin auf das Unternehmen und das positive Arbeitsklima aufmerksam. Ein Blick auf die Unternehmenswebsite verriet, dass Herth+Buss viel Wert auf Ausbildung legt und darin jahrelange Erfahrung hat. Zudem liegt Herth+Buss leicht erreichbar und bot mir zu meinem gewünschten Zeitraum meine gewünschte Position an.

Theorie und Praxis – Gibt es Unterschiede?

Mit meiner Entscheidung bin ich immer noch höchst zufrieden. (Und das schreibe ich nicht nur, weil meine Kolleginnen diesen Bericht später lesen werden). Bei Herth+Buss wurde ich freundlich und geduldig aufgenommen. Neue Aufgaben werden mir hier so gezeigt, dass ich sie im Anschluss allein bearbeiten kann. Der beobachtende Blick über meiner Schulter nahm mit der Zeit immer weiter ab, bis ich heute – nach vier Wochen – bis auf gelegentliche Hilferufe eigenständig arbeite.

Ich werde von meinen Kolleginnen immer tatkräftig unterstützt.

Schon am ersten Arbeitstag musste ich aber einsehen, dass die Theorien meiner Professoren und Lehrbücher die Realität nicht treffend abbilden. Wichtiger als meine achtseitige „Auseinandersetzung mit den Texten von B.F. Skinner“aus Semester drei sind hier für mich zum Beispiel Zuverlässigkeit, effektive Kommunikation und Engagement. In der Realität wiegen praktische Erfahrungen deutlich schwerer, als Theorien A, B oder C. Umso mehr freut es mich, dass ich hier welche für später sammeln kann.

Die Aufgaben im Personalwesen

Im Rahmen meiner Aushilfstätigkeit darf ich dem gelegentlichen Interview oder Mitarbeitergespräch beiwohnen. Die meisten – nicht minder wichtigen – Aufgaben spielen sich für mich aber in der zweidimensionalen Welt der Einsen und Nullen ab. Bei ca. 250 Mitarbeitern gibt es eben eine Menge Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Stempeluhrfehler, Bewerbungen und Akten über Akten, die manuell bearbeitet werden müssen. Während sich bei mir trotz größter Mühe leider noch immer gelegentlich die eine oder andere Unaufmerksamkeit einschleicht, beobachte ich mit großem Respekt, wie präzise und fehlerlos meine Kolleginnen allen Ablenkungen zum Trotz arbeiten (und meine Fehler stets ausbügeln. Danke dafür!). Denn nur so können Prozesse lückenlos dokumentiert werden und das System reibungslos funktionieren.

Mittlerweile kann ich meine Aufgaben selbstständig an meinem digitalen Arbeitsplatz durchführen.

Abgesehen von diesem Tagesgeschäft bearbeite ich zunehmend komplexere Themen – was auch daran liegt, dass aus 20 Minuten pro Urlaubsantrag 20 Sekunden geworden sind. So recherchiere ich beispielsweise im Wettlauf mit der Uhr, um zahlreiche bestehende und neue Richtlinien zeitgemäß zu halten. Des Weitern darf ich eigenständig die monatliche Mitarbeiterbefragung durchführen und auch bei der großen Mitarbeiterbefragung, die alle zwei Jahre stattfindet, kann ich bei der Konzeption mitwirken. Besonders bei diesen Aufgaben kann ich mein Wissen aus dem Studium effektiv anwenden.

Durch meine Aushilfstätigkeit habe ich schon jetzt viele wertvolle Erfahrungen gewonnen und ein genaueres Bild vom Berufsleben erhalten können. Im Anschluss an meine Tätigkeit im Personalwesen werde ich nach Edinburgh in mein drittes Studienjahr zurückkehren. Dort werden mir Fächer wie Intelligence at Work, Cognition across the Lifespan und Consumer Behaviour begegnen, die ich nun mehr denn je kritisch betrachten werde. Was danach passiert, wird sich zeigen. Herth+Buss behalte ich jedenfalls in positiver Erinnerung und wer weiß, ob das Personalwesen nicht bald schon wieder eine Bewerbung von mir auf dem digitalen Tisch bearbeiten wird.

Ausflug der Azubis 2018 – Der Sprung ins Ungewisse

Freitagmorgen. 6:30 Uhr. Der Wecker klingelt…

…nicht! Heute geht es nämlich für zehn frische und acht erfahrene Azubis und duale Studenten sowie drei glückliche Kollegen aus dem Personalwesen einmal nicht ins Büro. Die Höhen und Tiefen des Arbeitsalltages werden an diesem Tag in die furchteinflößenden Höhen und Tiefen des Offenbacher Kletterwaldes „FunForest“ versetzt. Nach einer anstrengenden und interessanten Einführungswoche geht es für die Neulinge jetzt ans Eingemachte.

Ganz im Sinne der sportlichen Entspannung schwinge ich mich also um kurz nach neun auf mein himmelblaues Fahrrad und mache mich auf den Weg zum Treffpunkt am Kickers-Fanshop. Es wird kurz durchgezählt – dann nochmal und nur um alle Zweifel zu beseitigen noch ein drittes Mal. Schließlich machen sich alle 21 Nasen auf in Richtung Waldpark.

Nach einer kurzen Teambesprechung ging es für die frisch gebackenen Azubis los

Teamwork ist angesagt

Bevor wir uns aber in die Höhe (und schwindelerregenden Abgründe) stürzen dürfen, erwartet uns eine Abenteuerrallye. Hier können wir in Teams in unterschiedlichen Spielen unser Geschick, Können, Glück und Teamgeist unter Beweis stellen. Challenges wie Fußballbowling, Armbrustschießen und Gummischnicken bringen uns mächtig ins Schwitzen! Bei Letzterem hätten wir Stefan Raab in Spiel 14 um 00:38 auf Pro7 mehr als nur die Stirn geboten. Doch was uns erst so richtig an unsere Grenzen zwingt, ist die allseits gefürchtete Frage nach dem Teamnamen. Vorschläge, wie „Die Herth und Bussarde“, „Team Ratlos“, und „Die Gewinner“ rufen ebenso viel Begeisterung hervor wie unsere bestenfalls blamable Leistung in Spiel 6: Pedalofahren.

Bei der Namensfindung sind wir im wahrsten Sinne des Wortes auf unser Glück angewiesen. Nachdem wir in Spiel 9 in unter einer Minute alle 6 Päsche würfeln, steht fest – unser Team heißt Pascht schon!  Mit der Kraft des Glückes in unserem Namen war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis sich unsere sechs wackeren Würfler von der Konkurrenz absetzten. Nichtsdestotrotz staunten wir nicht schlecht, als beim gemeinsamen Mittagssnack Team Pascht schon! mit hauchdünnem Vorsprung zum Sieger gekürt wurde.

Hand in Hand hilft sich jeder, um an das gemeinsame Ziel zu kommen

Jetzt geht es für die Azubis erst richtig los!

Anschließend war es nun an uns, die frisch gestärkten Beine in Kletterparcours von Anfänger bis Reinhold Messner wieder zum Zittern zu bringen. Die meisten Azubis entschieden sich nach der Einweisung für den mittelschweren Parcours #8 – ein Fehler wie sich später herausstellen sollte. Etwa auf halbem Wege durch den Kurs traf der erste unserer Gruppe auf eine Mutter mit zwei Kindern: Mutter auf einer Seite der Seilrutsche, die kleinen Timmy und Clara mit panisch aufgerissenen Augen auf der anderen. Es brauchte viel Überzeugungsarbeit und vielleicht einen kleinen Schubs doch nach etwa 20 Minuten „sprangen“ die beiden Vorschüler und schwebten über den Abgrund. Nachdem auch der Rest von uns den waghalsigen Sprung in Richtung Parcoursende und festem Boden gemeistert hatte, belohnten wir uns mit einer Runde erfrischend-kühler Getränke und schattig-gestellten Sonnenliegen. 

Schwindelerregende Höhen im Kletterpark FunForest in Offenbach

Die Abenteuerlustigsten unter uns suchten im Anschluss noch den besonderen Kick auf den Kursen #11 bis #14. Als ich selbst vor dem sogenannten Bungee-Sprung stand, fühlte ich mich haargenau wie der sechsjährige Timmy eine Stunde zuvor. Doch es half alles nichts, es hieß Augen zu….und durch!

So erlebten alle frischen Azubis gemeinsam mit den alteingesessenen Kollegen einen abwechslungsreichen, aufregenden und vor allem spaßigen Tag im Kletterwald und freuen sich schon jetzt darauf, im nächsten Jahr die neuen Grünschnäbel als alte Hasen begleiten zu dürfen.

Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann – Geschafft!

Den Abschluss habe ich jetzt in der Tasche. Doch wie hat alles angefangen? Wie hat die Ausbildung ihren Lauf genommen? Wie geht es nun für mich weiter?

Der erste Schritt auf die Karriereleiter

Da ich mich privat schon immer für Autos und deren Technik interessiert habe, war es für mich klar, einen Beruf erlernen zu wollen, der damit in Verbindung steht. Durch meinen Onkel, der bereits im Produktmanagement Elparts tätig ist, wurde ich dann auf das Ausbildungsangebot von Herth+Buss aufmerksam. So habe ich auch einen Ausbildungsplatz gefunden, der es mir ermöglicht, meine Leidenschaft für Fahrzeuge mit der Arbeit zu vereinen.

Vor Antritt meines ersten Ausbildungstages war ich sehr aufgeregt. Die Vorstellung „Weg von der Schulbank – ab ins Büro“ war nach 13 Jahren Schule schwer zu realisieren und ungewohnt. Trotzdem war ich auch sehr gespannt auf die Kollegen und das neue Umfeld. Aber auch um zu erfahren, was meine täglichen Aufgaben in den Bereichen sein würden und zu erleben, wie es ist, einen geregelten Büroalltag zu haben.

Der Ausbildungsablauf

Eine Ausbildung bei Herth+Buss bedeutet nicht, dass man drei Jahre lang in einem Büro sitzt und seine Aufgaben abarbeitet. Während meiner Zeit als Auszubildender durfte ich zwischen den verschiedenen Bereichen wechseln. Dieses Prinzip umfasst alle Bereiche und beinhaltet grob gesagt: den Einkauf, den Vertrieb, die Verwaltung und die Logistik. Natürlich gehören hier aber noch viel mehr Stationen dazu. Auf diese Art konnte ich mir in jedem Bereich einen Überblick über die verschiedenen Aufgaben verschaffen und lernte die bereichsübergreifenden Zusammenhänge besser zu verstehen. Dabei habe ich mich zu jeder Zeit sehr willkommen gefühlt.

Auf meinem Weg zum Groß- und Außenhandelskaufmann durfte ich überall aktiv mitarbeiten, wurde gefordert und konnte am ganzen Geschehen mitwirken. Vor allem dadurch, dass meine Arbeitsplätze häufig wechselten und dass ich in jedem Bereich des Unternehmens mitgearbeitet habe, wurde mir ein sehr abwechslungsreicher Alltag geboten.

Das Ziel ist erreicht – Was jetzt?

Seit meinem erfolgreichen Bestehen der IHK-Abschlussprüfung zum Groß- und Außenhandelskaufmann im Sommer 2018 bin ich im Vertrieb für unsere Kunden in Deutschland tätig. Hier betreue ich unsere Kunden aus dem Bereich Nkw und Fahrzeugbau. Zu meinen täglichen Aufgaben gehört das Erfassen der Aufträge unserer Kunden, der alltägliche Kundensupport, aber auch gelegentlich bei Mitreisen dabei zu sein. Bei einer Mitreise begleite ich einen meiner Kollegen aus dem Außendienst und besuche gemeinsam mit ihm die Kunden vor Ort.

Ich wurde super in mein neues Team aufgenommen und freue mich sehr auf die gemeinsame Zukunft mit Herth+Buss!

Bist Du aktuell auch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz?
Dann besuch doch mal unsere Karriere-Seite und informiere Dich über unsere vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten. https://herthundbuss.com/unternehmen/karriere/ausbildung/

Die Fortbildung zum Medienfachwirt – Aufstieg voraus!

Und zack! Plötzlich sitze ich wieder wie schon zuletzt bei meinem Ausbilderschein in den Räumen der IHK Offenbach und schreibe meine Zwischenprüfung auf meinem Weg zum Medienfachwirt. Doch im Gegensatz zum Vorbereitungskurs für den Ausbilderschein ist dieser Kurs nochmal ein ganzes Stück umfangreicher.

Weiterbildung? Hier entlang!

Medienfachwirt – Wozu?

Die Aufstiegsfortbildung ist vor allem für Mediengestalter für Digital- und Printmedien sowie andere Personen aus der Medienbranche gedacht. Ziel der ganzen Fortbildung ist es, den Einstieg ins mittlere Management zu ermöglichen. Durch die Vermittlung von verschiedenen Kenntnissen, Fähigkeiten und Kompetenzen soll es möglich sein als Führungskraft in kleinen und mittleren Unternehmen zu arbeiten. Doch nicht nur die Führung von Mitarbeitern steht im Vordergrund. Auch die Vertiefung und Erweiterung von bereits vorhandenem Fachwissen ist ein sehr großes Thema in dieser Fortbildung.

Gemeinsam in der Gruppe lernt es sich gleich viel besser.

Mein Stundenplan

Durchgeführt wird der Unterricht von der DTP Akademie RheinMain in Offenbach. Seit Oktober 2017 drücke ich regelmäßig mit 12 weiteren Mediengestalterinnen und Mediengestaltern dort die Schulbank. Für uns alle war es eine große Umstellung von nun an für zwei Jahre jeden Donnerstag nach der Arbeit und jeden zweiten Samstag am Unterricht teilzunehmen. Doch das Gute dabei ist, dass man sich dort untereinander motiviert, sollte an dem einen oder anderen Tag die Motivation fehlen.

Die Fortbildung ist in zwei Teile, sogenannte Qualifikationen, aufgeteilt. Die grundlegenden Qualifikationen (Teil 1) setzen ihren Schwerpunkt auf Arbeitsrecht und Betriebswirtschaftslehre (BWL). Besonders bei der BWL kamen einige von uns (ich eingeschlossen) ins Schwitzen. Schließlich war dies eine komplett neue und gegensätzliche Welt zur kreativen Welt eines Mediengestalters.

Am Ende der grundlegenden Qualifikation steht, wie oben schon genannt, die Zwischenprüfung, die von der IHK durchgeführt wird. Hier wird in den insgesamt vier Fächern jeweils eine 90-minütige Prüfung abgelegt. Für uns alle ein aufregendes Ereignis, doch mit ausreichender Vorbereitung und ein bisschen „Toi Toi Toi“ von der DTP Akademie haben wir auch dieses Hindernis geschafft.

 

Die DTP-Akademie wünscht viel Erfolg bei den bevorstehenden Prüfungen.

Grundlegende Qualifikationen – Check!

Die Zwischenprüfung ist nun seit ca. 2 Wochen rum und wir Schüler konnten uns ein wenig von dem großen Lernmarathon und von der Prüfung erholen. Doch die Ruhe währte nicht lange. Seit einer Woche hat der Unterricht wieder begonnen und jetzt geht es mit der handlungsspezifischen Qualifikation (Teil 2) weiter. Was es hier zu lernen gibt und wie die Abschlussprüfung aussieht, verrate ich euch in meinem nächsten Beitrag.

 

 

 

 

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