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» Seit über 90 Jahren gehen wir die Extrameile –
Damit auch Sie weiterkommen

Ihre Zufriedenheit ist unser Treibstoff, Qualität unser Motor.
Wir sind der Spezialist für Fahrzeugelektrik und Ersatzteile für asiatische Fahrzeuge. «

Wir sind Herth+Buss.
Holger + Ralf Drewing

Internationale Standorte

Wir sind mit Niederlassungen in ganz Europa vertreten.

Historie

Von damals bis heute – Die Geschichte eines Traditionsunternehmens

Aktuelles

Baubeginn der neuen Lagerhalle im Oktober 2017 –
Hier entstehen 37.000 neue Lagerplätze

KOMPETENZ MADE IN GERMANY

Wir sind der Spezialist für Fahrzeugelektrik und Ersatzteile für asiatische Fahrzeugmodelle. Qualität ist unser Erfolgsrezept und hat uns auch international zu einer festen Größe gemacht.

Unser hoher Anspruch zeigt sich auch in einem starken Kundenservice. Wir unterstützen Sie mit unserer 90-jährigen Erfahrung bei der Erstellung individueller Lagerkonzepte oder der Organisation von Messe- und Kundenevents.

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Spezialteile Elparts

ELPARTS

Die erste Wahl bei Fahrzeugelektrik

Ersatzteile Jakoparts

JAKOPARTS

Die erste Wahl bei Ersatzteilen für Japaner und Koreaner

QUALITÄT UND INNOVATION – UNSER GELEBTES MARKENVERSPRECHEN

Unser Ziel ist es, dem Kunden zu jeder Zeit das passende Ersatzteil in bester Qualität zur Verfügung zu stellen. Unser Qualitätsanspruch umfasst dabei mehr als das Produkt – ein zuverlässiger Service, der Ihnen jede Frage beantwortet und helfend zur Seite steht, ist mindestens genauso wichtig. Damit wir unserem Markenversprechen gerecht werden, entwickeln wir uns permanent weiter und orientieren uns an den neuesten Technologien und dem sich stetig verändernden Markt. So führen wir z. B. detailgenaue Datenbanken, die wir pflegen und ständig erweitern. Auch mit dem Aufbau eines effizienten logistischen Systems haben wir uns als kompetenter Partner im Kfz-Ersatzteilmarkt positioniert. International haben wir mit unseren Sortimenten und unserem Service auf uns aufmerksam gemacht und wurden von der European Foundation for Quality Management (EFQM) sogar mit dem Preis „Recognised for Excellence in Europe“ ausgezeichnet.

ZUVERLÄSSIG WIRTSCHAFTEN – DIE BASIS DES ERFOLGS

Zuverlässigkeit ist unabdingbar für unseren Erfolg. Eine Lieferbereitschaft von 95% sorgt für die verlässliche Verfügbarkeit und schnelle Lieferung unserer Produkte. Von unseren effizienten logistischen Prozessen und unseren innovativen Produkten, wie SelectH2, dem selektiven Gasspürgerät für Wasserstoff, profitiert auch Ihr Unternehmen. Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und lange Lebensdauer zeichnen unsere Produkte aus. Wir sind stolz auf die Qualität unserer Sortimente und unseres Services. Auch unsere Kunden wissen unsere Zuverlässigkeit zu schätzen und bleiben uns seit Jahren treu verbunden. Unser Total-Quality-Management wurde mit dem Preis „Recognised for Excellence in Europe“ ausgezeichnet. Verleiher dieses Preises ist die European Foundation for Quality Management (EFQM). Eine Wertschätzung und logische Konsequenz, die uns europaweit zu einem der führenden Unternehmen auf dem freien Kfz-Ersatzteilmarkt macht.

Gelebter Verbesserungsprozess

Zuverlässigkeit und Vertrauen lassen sich ebenso wenig herbeireden wie Qualität, Innovation und Service. Was zählt, sind Taten:

TQM

Die Optimierung von Qualität, ob in Produkten oder Prozessen, hat bei Herth+Buss oberste Priorität. Deshalb ist ein bis in die Unternehmensführung gelebtes Total Quality Management die Grundlage unseres Schaffens. Von der European Foundation for Quality Management (EFQM) wurden wir dafür mit „Recognised for Excellence in Europe“ ausgezeichnet.

Unser Qualitätsmanagement ist zertifiziert nach ISO 9001-2008 und VDA 6.2 sowie nach der StVZO verifiziert. Außerdem wird das Risikomanagement gemäß der ISO 9001 betrieben. Abgerundet wird unser Qualitätsmanagement durch das Zertifikat des „Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten“ der Europäischen Gemeinschaft. Strenge Auswahl und Bewertung unserer Lieferanten ist dabei selbstverständlich.

Internationale Standorte

 

Herth+Buss Fahrzeugteile
GmbH & Co.KG
Dieselstraße 2-4, 63150 Heusenstamm, Germany,
info@herthundbuss.com

 

Herth+Buss Belgium Sprl
Rue du Fisine, 5590 Achêne, Belgium
sales.be@herthundbuss.com

Herth+Buss France
ZA – Portes du Vercors, 270 Rue Col de La Chau, 26300 Châteauneuf-sur-Isère, France
sales.fr@herthundbuss.com

 

Herth+Buss Iberica
C/A 45 Poligono de Areta
31620 Huarte Navarra, Españia
info@herthundbuss.com

 

Herth+Buss UK
Unit 1 Andyfreight Business Park,Folkes Road, Lye, Stourbridge DY9 8RB, United Kingdom
Sales.uk@herthundbuss.com

 

Herth+Buss Sales Office Russland
info@herthundbuss.com
Herth+Buss Sales Office Italien
info@herthundbuss.com

 

 

 

 

 

RESEARCH+DEVELOPMENT –
TEILEZUORDNUNG VOM PROFI

Für jedes Fahrzeug das passende Ersatzteil. Das ist unser Ziel. Um das zu erreichen, stellen wir uns eine grundlegende Frage: „Welches Teil passt in welches Fahrzeug?“. Mit dem konsequenten Aufbau und der Verfeinerung eines eigenen Fahrzeugstamms können wir diese Frage im Sinne unserer Kunden beantworten. Wir bauen unsere Datenbank permanent aus, pflegen sie im Detail, damit wir die Teileidentifikation für unsere Kunden so einfach wie möglich gestalten.
Der Herth+Buss-Online-Katalog, der monatlich aktualisiert wird, ermöglicht es unseren Kunden schon vor der Veröffentlichung, in TecDoc und anderen Medien, die passenden Teile auszuwählen.

Wir garantieren:

  • konstant hohe Produktqualität
  • hochtechnisch qualifizierte Mitarbeiter
  • modernste Informations- und Kommunikationstechnologien
  • regelmäßige Bewertung und Überwachung von Partnern und Zulieferern
  • ständige Optimierung unserer Prozesse
  • Ressourcenschonung und Umweltschutz

 

  

 

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Imagebroschüre

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Partnerschaften

DER TEAMPLAYER – GEMEINSAM WEITERKOMMEN

Wir glauben daran, dass Partnerschaften und Kooperationen sowohl Unternehmen als auch ihre Menschen weiterbringen. Denn Kooperationen eingehen bedeutet Lernbereitschaft und konstante Weiterentwicklung.
Deswegen engagieren wir uns schon seit Jahren in verschiedenen Partnerschaften und Initiativen wie der TecAlliance und „Qualität ist Mehrwert“.

TecAlliance

Seit 1996 sind wir Markenpartner und seit 2000 Gesellschafter von TecAlliance, der führenden Online-Plattform für den freien Kfz-Teilemarkt. Wenn es um Bestellungen, Verfügbarkeiten, Liefertermine und die Rechnungslegung von Teilen geht, gibt es keine bessere Alternative. Denn gute Stammdaten sind die Basis für jeden Geschäftsprozess.
Weitere Partnerschaften sind wir mit Partslife, VREI, ATR, Groupauto und Temot International eingegangen. Kooperationen, mit denen sich nicht nur unser Unternehmen weiterentwickelt, sondern von denen vor allem unsere Kunden und die Endverbraucher profitieren.

Qualität ist Mehrwert

Wir sind Teil der Initiative „Qualität ist Mehrwert“. Oft hat sich die „Geiz ist geil“-Mentalität auch im Kfz-Bereich etabliert, da Verbraucher billige Reparaturen und Ersatzteile bevorzugen. Doch dies ist zu kurz gedacht, da Kfz-Ausfälle auf Werkstatt- und Kundenseite mit erheblichen Mehrkosten verbunden sind.
Wir haben uns gemeinsam mit einer Reihe namhafter Hersteller das Ziel gesetzt, die Hochwertigkeit der Produkte wieder in den Vordergrund zu stellen. Wir plädieren für ein Umdenken im Kfz-Bereich: für mehr Sicherheit, hohe Produktqualität und Kundenzufriedenheit. Mehr Informationen, aktuelle Themen, Risiken und Fallbeispiele können unter www.qualitaet-ist-mehrwert.de abgerufen werden.

Soziales Engagement

SOZIALES ENGAGEMENT MIT TRADITION

Herth+Buss beteiligt sich seit Jahren in sozialen und karitativen Projekten. Wir sind uns unserer Verantwortung als großes Familienunternehmen bewusst und kommen dieser gerne in unterschiedlichen Engagements nach. Neben unseren internen Spendenaktionen, z. B. zu Weihnachten, betätigen wir uns auch in externen Stiftungen.
So sind wir seit Jahren Mitglied des TEILEn e.V., engagieren uns in der Kinder-Nothilfe und im Sponsoring des Rac-Ing Teams der FH Dortmund.
Im Folgenden wollen wir Ihnen gerne diese Projekte vorstellen, die uns so sehr am Herzen liegen:

Kinder-Nothilfe der Peter Maffay Stiftung

Seit 2012 ist ein Großteil der Kfz-Teile- und Werkstatt-Branche im Verein TEILEn e.V. aktiv. Über 60 namhafte Unternehmen haben sich zusammengeschlossen, um sich gemeinsam in diversen Projekten zum Schutz von Kindern im Straßenverkehr zu engagieren.
Mit unserem Verein organisieren wir verschiedene Spendenaktionen. So haben wir in über 1.000 freien Kfz-Werkstätten 35.000 Verkehrssicherheitsartikel an Kinder verschenkt. Dabei wurden auch kostenlose Warnwesten, Sicherheitskrägen, Signalarmbänder und Fahrradreflektoren an Autofahrer verteilt. Wir hoffen damit einen aktiven Beitrag zur Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr zu leisten.
Weitere Initiativen, die wir mit TEILEn e.V. unterstützen, sind die Stiftung F.A.Z.-Leser helfen und das MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main.

Sponsoring der Formula Student

Schnelligkeit, beste Qualität und Zuverlässigkeit sind drei der Kernkompetenzen von Herth+Buss. Darauf wurden auch Studenten der Fachhochschule Dortmund aufmerksam und baten uns um Unterstützung. Sie engagieren sich im Rac-Ing Team, das gemeinsam Formelfahrzeuge für die Formula Student konstruiert. Gebaut wurden ein Formelwagen mit Verbrennungsmotor und ein Elektrofahrzeug. Wir belieferten das Rac-Ing Team mit Komponenten für die Fertigung und Installation seiner Fahrzeuge.

Herth+Buss wurde im Jahr 1925 gegründet und war von Anfang an auf Ersatzteile spezialisiert.
Heute ist Herth+Buss ein unabhängiges, weltweit agierendes Familienunternehmen mit über 27.700 Markenteilen im Freien Ersatzteilmarkt. Unser Auftrag: Ihre Fahrzeugteile zur richtigen Zeit am richtigen Ort – schnell, zuverlässig und in bester Qualität.

Von damals bis heute

 

1925
Gründung in Langen durch Philipp Herth und Jakob Buss

1928
Wilhelm Meffert übernimmt alle Anteile von Herth+Buss

 

1961
Dr. Rainer Drewing übernimmt die Geschäftsführung

1967
Herth+Buss verlegt den Firmenstammsitz nach Heusenstamm

 

1981
Aufbau des Nipparts Programms
Import japanischer Fahrzeugteile nach Europa

 

1992
Holger und Ralf Drewing übernehmen die Geschäftsführung

 

2005
Relaunch von Autoelektrik in Elparts und Heavyparts
Einführung R/F Technologie in der Logistik

2007
Inbetriebnahme des neuen Hochregallagers mit zusätzlich 3.200 Palettenplätze

2008/2009
Firmengründung von Herth+Buss
France und Belgium
   

2010
Neubau von 1.400 m² Bürofläche sowie einem neuen Wareneingang mit 5 Laderampen

2011
Markenrelaunch – Eine Marke. Zwei starke Sortimente!
Auszeichnung mit dem Ludwig-Erhard-Preis

2013
Firmengründung von Herth+Buss UK

Aktuelles aus dem Unternehmen

Baubeginn der neuen Lagerhalle im Oktober 2017 –
Hier entstehen 37.000 neue Lagerplätze

  • Gebäudeabmessungen ca. 86 x 22,5 x 17m
  • manuell zu bedienendes Hochregallager (modular aufgebaut)
    mit Schmalgangtechnik
  • Kapazität für ca. 6.000 Palettenplätze oder 31.000 manuelle Kartonlagerplätze
  • alle vorher ausgelagerten Reservelagerplätze passen in den Neubau!
  • Herausforderung: Neubau in bestehenden Materialfluss einbinden

Unternehmensblog

Chinas Zukunftsstrategien – der IHK-Expertenrat zu Besuch bei Herth+Buss

Unter diesem Motto diskutierte der Expertenrat Internationale Märkte der IHK Offenbach am Main, am 20. Juni 2018 die aktuelle Entwicklung in China.

„Chinas Zukunftsstrategien – Was bedeuten sie für Europa?“
Die Räumlichkeiten für die Veranstaltung wurden von der Firma Herth+Buss in Heusenstamm gestellt. Gleich zu Anfang sprach Herr Holger Drewing, die Bedeutung des asiatischen Geschäftes an:

Jeden Monat liefern wir 100.000 Ölfilter und über 50.000 Bremsscheiben nur für asiatische Fahrzeugmodelle.

Holger Drewing

geschäftsführender Gesellschafter , Herth+Buss Fahrzeugteile GmbH & Co.KG

Rund 30 Prozent des Handels zwischen der EU und China finden mit Deutschland statt. Das macht das Reich der Mitte zum 2. Mal in Folge, mit einem Handelsvolumen auf Rekordniveau, zum wichtigsten Handelspartner Deutschlands.

IHK Expertenrat Internationale Märkte Chinas Zukunftsstrategie HerthBuss

Holger Drewing, IHK-Vollversammlungsmitglied

„Embracing Technology“ – China setzt Zukunftstrends

China zielt mit seinen großen Strategien wie „Made in China 2025“ und der neuen Seidenstraße darauf ab, eine technologische Schlüsselrolle im internationalen Wettbewerb einzunehmen.

Henriette Wildnitz

Referentin, Deutschlandbüro der Auslandshandelskammern Greater China

Zu Chinas Besonderheiten gehöre eine wachsende Mittelschicht mit steigender Kaufkraft und einem hohen Grad an Urbanisierung, der auf eine ausgeprägte Offenheit für Neues mit hoher Technikaffinität treffe. Die Chinesen hätten eine geringe Markenloyalität, vertrauten Empfehlungen anderer und seien ständig online, beschrieb Frau Wildnitz das Kaufverhalten. China setze Zukunftstrends schon heute. E-Commerce dominiere den Markt und eine digitale Marktpräsenz sei auch für deutsche Firmen in China unverzichtbar. Zu den größten Herausforderungen gehöre dabei neben Personalrekrutierung und chinesischen Wettbewerbern, fehlende Transparenz in Verwaltung und Ausschreibungen, sowie Internetbeschränkungen. Mit dem 2017 in Kraft getretenen Cybersicherheitsgesetz beispielsweise fürchten Unternehmen massive Einschränkungen. Das Cybersicherheitsgesetz räumt den staatlichen Behörden Chinas weitreichende Kontroll- und Eingriffsrechte über das Internet ein.

IHK-Expertenrat – Internationale Märkte

Für unsere Geschäftspraxis ist die internationale Handelspolitik von großer Bedeutung, wie z.B. das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Korea. Mir gefällt dabei am Expertenrat, dass wir selbst festlegen mit welchen Themen wir uns beschäftigen möchten und so an der politischen Arbeit der IHK mitwirken können.

Jürgen Hagenlocher

Vorsitzender des Expertenrats Internationale Märkte, Geschäftsführer, VIDEOR E. Hartig GmbH,

Auf Wunsch der ehrenamtlichen Mitglieder des IHK-Expertenrats Internationale Märkte, drehte sich der Abend rund um aktuelle Entwicklungen in China. Die Mitglieder konnten im kleinen Kreise ihr Praxis-Knowhow einbringen und gestalteten mit Ihrer Beteiligung die strategische Ausrichtung der IHK mit.
Handels- und außenwirtschaftliche Interessen der Unternehmen können so besser im politischen Raum platziert werden.

Für den IHK-Expertenrat steht fest, dass deutsche Firmen die Chancen und Herausforderungen verbunden mit Chinas großen Strategien im Blick behalten sollten. Auch wenn die Hürden im Chinageschäft nicht unerheblich sind, der Handel mit Asien wächst stark. China ist neben den Vereinigten Staaten wichtigster Importeur Hessens und auch die Exportzahlen steigen.

Herzlichen Dank an den Gastgeber Herth+Buss, der uns einen spannenden Abend zu Chinas Zukunftsstrategien ermöglicht hat. Bei der nächsten Sitzung am 22. Oktober 2018 werden wir mit dem französischen Markt ein Nachbarland unter die Lupe nehmen.

Projekt: Lageranbau – Mehr Raum für noch mehr Artikel

So hoch wie ein vierstöckiges Hochhaus und so groß wie ein halbes Fußballfeld – bei einer Fläche von 1760 m² und einer Deckenhöhe von 16,5 m schaffen wir durch unseren Lageranbau Platz, mehr Kapazitäten und zeitgleich eine noch effizientere Lagerung für all unsere Artikel.

Seit Oktober ist es so weit: Wir haben die Baugenehmigung und gleichzeitig die Freigabe des Prüfungsingenieurs für den Bau unserer neuen Lagerhalle erhalten! Eine Herausforderung, die nicht nur die Logistik, sondern das ganze Unternehmen betrifft.

Unser Parkplatz vor dem Umbau.

Unser Lageranbau – Es kann also losgehen!

Nach mehreren Monaten Planung konnte es dann endlich losgehen. Dabei sollte der normale Geschäftsbetrieb jedoch nicht beeinträchtigt werden. Zunächst einmal war graben angesagt. Dazu wurde großes Geschütz aufgefahren, um den mittlerweile ehemaligen Mitarbeiterparkplatz komplett umzugraben.

Und so allmählich verwandelte sich der Parkplatz in einen riesigen Sandkasten und von Tag zu Tag kamen mehr Baumaschinen dazu.

In Windeseile wurde der Untergrund für das neue Zuhause von tausenden Artikeln präpariert. Ehe man sich versah, wurde auch schon mit den Bau des Grundgerüsts der Halle begonnen: eine Vielzahl von meterhohen und massiven Betonpfeiler wurde angeliefert und im gleichen Zuge in die richtige Position gebracht. Was für den Laien nach einem waghalsigen Unterfangen von riesigen Betonklötzen aussieht, ist für den Profi Alltag und überhaupt kein Problem. Dementsprechend standen die Pfeiler auch in kürzester Zeit.

Schlag auf Schlag ging es weiter und das Puzzle fügte sich mit der Zeit zu einem großen Ganzen. Ähnlich wie bei einem Baukastensystem wurden alle Teile miteinander verbunden und mittlerweile konnte man deutlich das Ausmaß der neuen Halle erkennen: gigantisch!

Das hat das Innere zu bieten

Innen gingen die Arbeiten dann weiter: eine moderne Bodenheizung wurde verlegt. Für ca. 6000 Stellplätze sind ca. 15 Meter hohe Hochregallager geplant, die für Schmalgangstapler ausgelegt sind.

Im Allgemeinen sollte die neue Halle eine effizientere Lagerung und Kommissionierung der Waren ermöglichen. Die Vorteile sind dabei immens: Kürzere Reaktionszeiten bei Auftragsspitzen, Beschleunigung der Einlagerung, Reduzierung der Auftrags- und Durchlaufzeiten etc.

Der Lageranbau ist also im vollen Gange. Wie die Lagerhalle schlussendlich im Inneren ausgebaut wird und welche ausgeklügelten Neuheiten zum Einsatz kommen, erfahrt ihr im nächsten Blog-Beitrag.

Die neue Herth+Buss Halle von innen – ganz viel Stauraum für mehr Artikel!

Ausflug in die Vergangenheit – 25 Jahre bei Herth+Buss

Zugegebenermaßen sind 25 Jahre Herth+Buss wie eine kleine Zeitreise in eine andere Welt. Im Vergleich zu heute, im Zeitalter der Digitalisierung, gab es in der Vergangenheit von Herth+Buss enorme Unterschiede. Ich habe am 01.03.1993 bei Herth+Buss im Produktmanagement Nipparts, heute Jakoparts, begonnen. Damals waren wir noch mit einem Vertrag der Nipparts Autoteile Handelsgesellschaft angestellt. Zwei Jahre später im Jahr 1995 wurden dann aber alle Nipparts Mitarbeiter mit Herth+Buss Verträgen ausgestattet.

Vom Handelskonzern wechselte ich in ein Familienunternehmen, welches sich noch im Dornröschenschlaf befand. Starre Arbeitszeiten, um 15 Uhr am Freitag wurden die Pforten geschlossen, fast keine Frauen außer in der Buchhaltung, kaum Kundenorientierung – eben eine reine Männerwelt. Ich durfte das erste Mal in meinem Leben mit einem Computer arbeiten, jedoch ohne die Programmvielfalt von heute. Der Computer diente quasi nur zur Datenerfassung, viel mehr war damals nicht möglich…

Mein erstes Jahr verbrachte ich, wie schon erwähnt, im Produktmanagement Nipparts. Bei Abbildungskatalogen von damals, zum Beispiel dem Bremsklotz-Katalog, haben wir die Teile 1 zu 1 per Hand abgepaust – daraus entstand dann schlussendlich ein Katalog. Auch die Journale, d.h. die ganzen Produktausarbeitungen zu den OE-Herstellern und den Lieferanten, mussten wir in der Vergangenheit noch auf Papier ausarbeiten und festhalten. Ähnlich wie bei den Preislisten, die in mühsamer Kleinarbeit händisch kalkuliert wurden. Heute ist das durch die Digitalisierung überhaupt nicht mehr vorstellbar. Der Zeitaufwand damals war einfach immens.

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Was heutzutage unvorstellbar ist, hat damals voll und ganz seinen Zweck erfüllt.

Nach einem Jahr Produktmanagement Nipparts wechselte ich dann in den Vertrieb. Auch ein für die damalige Zeit schwieriges Unterfangen! In der Männerdomäne der Autoteilebranche war man 1994 als Frau am Telefon entweder die Sekretärin oder die Empfangsdame, aber nicht der kompetente Ansprechpartner für unsere Kunden. Ein Mann wollte nur von einem Mann beraten werden!

O-Ton Einkaufleiter: „Normalerweise spreche ich nur mit Männern!“

Durch solch eine Aussage floss auch schon mal das ein oder andere Tränchen bei uns Frauen. Nichts desto trotz dachte ich mir, gut Ding will Weile haben und schon bald hatte ich einen kleinen Kundenstamm, den ich betreute und denen ich die Angst vor den „Frauen“ nehmen konnte. Sukzessive kamen auch immer mehr Frauen ins Unternehmen und die anfängliche Skepsis der vorwiegend männlichen Kundschaft wich zu Gunsten der Frauen und der damit verbundenen Kompetenz. Auch das Sozialverhalten in und zwischen den Bereichen wurde durch die Anwesenheit von Frauen stark beeinflusst. Umgekehrt galt das aber auch. 1993 bestand die Buchhaltung noch zu 100% aus Frauen und da hielten dann auch Männer den Einzug.

Von wenigen Messen in der Vergangenheit zu über 65 pro Jahr

Messen und Messebesuche gehörten auch vor 25 Jahren schon zu unseren Aufgaben im Vertrieb. Allerdings war auch das damals noch nicht so ausgeprägt wie heute, denn heute sind wir fast schon an jedem Wochenende auf einer anderen Hausmesse vertreten. Auf der bekanntesten Messe, der Automechanika in Frankfurt, haben wir auch schon vor 25 Jahren teilgenommen, allerdings noch mit zwei Ständen an zwei verschiedenen Standorten. Eine kleine logistische Herausforderung. Außerdem haben wir unseren Nipparts-Messestand damals noch mit unseren holländischen Partnern geteilt. Zu Messezeiten herrschte Ausnahmezustand im Vertrieb, da fast der ganze Innendienst mit Messedienst beaufschlagt war. Der Export spielte zum damaligen Zeitpunkt noch eine untergeordnete Rolle im Gegensatz zu heute.

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Die Messestände von damals: klein aber fein.

Über eine kleine Zwischenstation im Bereich Vertrieb-Marketing bin ich dann vor ca. 10 Jahren in unseren damals neu entstandenen Bereich der Vertriebsunterstützung gelandet. Ich bin stets im Dienste unserer Kunden unterwegs! Es macht mir auch nach 25 Jahren noch Spaß ein Teil von Herth+Buss zu sein. Vorallem bin ich stolz darauf, dass ich die Entwicklung von Herth+Buss zu einem dynamischen Unternehmen in den letzten 25 Jahren mitgestalten durfte. Ich bin mir sicher, auch die kommenden Jahre bleiben spannend und abwechslungsreich, gerade in der heutigen Zeit, in der sich die ganze Branche im Wandel befindet und wir mit Themen, wie E-Mobilität, Dieselskandal und autonomem Fahren konfrontiert werden.

Lassen wir uns überraschen…

Weitere Einblicke in die Vergangenheit bekommt ihr in diesem Beitrag.

Die Fortbildung zum Medienfachwirt – Aufstieg voraus!

Und zack! Plötzlich sitze ich wieder wie schon zuletzt bei meinem Ausbilderschein in den Räumen der IHK Offenbach und schreibe meine Zwischenprüfung auf meinem Weg zum Medienfachwirt. Doch im Gegensatz zum Vorbereitungskurs für den Ausbilderschein ist dieser Kurs nochmal ein ganzes Stück umfangreicher.

Weiterbildung? Hier entlang!

Medienfachwirt – Wozu?

Die Aufstiegsfortbildung ist vor allem für Mediengestalter für Digital- und Printmedien sowie andere Personen aus der Medienbranche gedacht. Ziel der ganzen Fortbildung ist es, den Einstieg ins mittlere Management zu ermöglichen. Durch die Vermittlung von verschiedenen Kenntnissen, Fähigkeiten und Kompetenzen soll es möglich sein als Führungskraft in kleinen und mittleren Unternehmen zu arbeiten. Doch nicht nur die Führung von Mitarbeitern steht im Vordergrund. Auch die Vertiefung und Erweiterung von bereits vorhandenem Fachwissen ist ein sehr großes Thema in dieser Fortbildung.

Gemeinsam in der Gruppe lernt es sich gleich viel besser.

Mein Stundenplan

Durchgeführt wird der Unterricht von der DTP Akademie RheinMain in Offenbach. Seit Oktober 2017 drücke ich regelmäßig mit 12 weiteren Mediengestalterinnen und Mediengestaltern dort die Schulbank. Für uns alle war es eine große Umstellung von nun an für zwei Jahre jeden Donnerstag nach der Arbeit und jeden zweiten Samstag am Unterricht teilzunehmen. Doch das Gute dabei ist, dass man sich dort untereinander motiviert, sollte an dem einen oder anderen Tag die Motivation fehlen.

Die Fortbildung ist in zwei Teile, sogenannte Qualifikationen, aufgeteilt. Die grundlegenden Qualifikationen (Teil 1) setzen ihren Schwerpunkt auf Arbeitsrecht und Betriebswirtschaftslehre (BWL). Besonders bei der BWL kamen einige von uns (ich eingeschlossen) ins Schwitzen. Schließlich war dies eine komplett neue und gegensätzliche Welt zur kreativen Welt eines Mediengestalters.

Am Ende der grundlegenden Qualifikation steht, wie oben schon genannt, die Zwischenprüfung, die von der IHK durchgeführt wird. Hier wird in den insgesamt vier Fächern jeweils eine 90-minütige Prüfung abgelegt. Für uns alle ein aufregendes Ereignis, doch mit ausreichender Vorbereitung und ein bisschen „Toi Toi Toi“ von der DTP Akademie haben wir auch dieses Hindernis geschafft.

 

Die DTP-Akademie wünscht viel Erfolg bei den bevorstehenden Prüfungen.

Grundlegende Qualifikationen – Check!

Die Zwischenprüfung ist nun seit ca. 2 Wochen rum und wir Schüler konnten uns ein wenig von dem großen Lernmarathon und von der Prüfung erholen. Doch die Ruhe währte nicht lange. Seit einer Woche hat der Unterricht wieder begonnen und jetzt geht es mit der handlungsspezifischen Qualifikation (Teil 2) weiter. Was es hier zu lernen gibt und wie die Abschlussprüfung aussieht, verrate ich euch in meinem nächsten Beitrag.

Karriere mal anders – Malte erzählt über seinen persönlichen Weg bei Herth+Buss

„Und? Was willst du nach der Schule machen?“ – Eine Frage, die viele Schulabsolventen/-innen nicht immer beantworten können. Zugegebenermaßen ist die Beantwortung der Frage nicht leicht, mir war jedoch eins bewusst: Ich will in die Automobilbranche!
Mein beruflicher Werdegang hat mit einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung als KFZ-Mechatroniker bei der Daimler AG begonnen. Vor der Ausbildung war schon klar, dass ich noch studieren und mich weiterentwickeln möchte. Mir war es einfach sehr wichtig, vor meinem Studium eine praktische Ausbildung abzuschließen. Ich wollte der Automobilbranche trotzdem treu bleiben und entschied mich daher für ein Wechsel ins duale Studium in BWL bei der Firma Herth+Buss Fahrzeugteile GmbH & Co. KG.

Nach meinem erfolgreich absolvierten Studium begann ich bei Herth+Buss im Vertrieb als Innendienstmitarbeiter. Zu meinen Aufgaben gehörte unter anderem die Auftragsabwicklung, Auftragsannahme und –bestätigung im operativen Tagesgeschäft. Außerdem war ich zuständig für die Beratung und Kontaktpflege der Kunden, Marktbeobachtung, Besuch von Messen sowie Mitreisen mit dem Außendienst.

Interner Wechsel – Alles ist möglich!

Nach knapp zwei Jahren im Vertrieb habe ich mich dazu entschieden, mich auf die intern ausgeschriebene Stelle des Qualitätsbeauftragten und Assistenten der Geschäftsleitung zu bewerben. Für meine weitere Entwicklung hätte mir nichts Besseres passieren können, denn als Qualitätsbeauftragter lernt man quasi alles über das Unternehmen kennen. Als Verantwortlicher für das gesamte Prozessmanagement im Unternehmen, bekommt man sehr schnell Einblicke in jeden Prozess. Des Weiteren war ich durch die enge Zusammenarbeit als Stabsstelle und Assistent der Geschäftsleitung für diverse strategische Projekte verantwortlich. Dazu gehörten unter anderem die Risikoanalyse unserer Produktgruppen in Bezug auf das Thema Produktsicherheit, die Organisation des jährlichen Strategiemeetings oder auch die Umsetzung und Schulung des EFQM-Modells bei den Führungskräften. Es gehörte auch zu meinen Aufgaben diese Regelwerke für das Unternehmen einzuhalten, interne Audits durchzuführen und externe Audits zu betreuen.

Notwendige Weiterbildungsmaßnahmen wurden mir dabei jederzeit ermöglicht. Nach einer erfolgreichen dreijährigen Zeit als Qualitätsbeauftragter war es für mich persönlich wichtig, zu meiner Ursprungsstätte im Vertrieb zurückzukehren. Aufgrund interner und struktureller Veränderungen im Vertrieb ist mir dies auch wieder ermöglicht worden.

Der Wechsel zu Team Jakoparts

Nach nur einem Jahr im Vertrieb ist intern eine Stelle frei geworden, die für meine perspektivische Zukunft und passend zu meinem Lebenslauf mehr als nur interessant war. Schlussendlich waren sich alle Beteiligten einig, mich nach erfolgreicher interner Bewerbung im Einkauf als Produktmanager im Team Jakoparts einzusetzen.

Das Team Jakoparts ist zuständig für den Beschaffungsprozess von Verschleißteilen für asiatische Fahrzeuge. Als Spezialisten für japanische und koreanische Fahrzeugmodelle sorgt das Team für eine passgenaue Teilezuordnung bei über 18.300 Verschleißteilen für 7.700 Fahrzeugmodelle. In der Abteilung arbeiten sieben Produktmanager, vier Disponenten und eine Koordinatorin. Zu meinen Aufgaben als Produktmanager zählen die Produktverantwortung für diverse Produktgruppen, die Pflege der Gruppen in Hinblick auf Artikel, Preise und Lieferanten, das Führen von Verhandlungen der Konditionen, die Lieferantenauswahl und -betreuung sowie Artikelneuaufnahmen. Für diese Stelle sind technisches Wissen und auch kaufmännische Skills gefordert.

Mittlerweile bin ich seit gut einem Monat in Team Jakoparts tätig und habe bereits viel lernen können. Das Team hat mich sehr gut aufgenommen und es macht mir schon jetzt sehr viel Spaß. Es gibt viele neue Herausforderungen, die ich motiviert annehme! Ich bin froh, ein Teil des Teams Jakoparts zu sein und dass Herth+Buss einem die Möglichkeit bietet, sich intern weiterzuentwickeln und umzuorientieren.

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In meiner neuen Stelle als Produktmanager fühle ich mich richtig wohl!

Team Elparts – Das Produktmanagement!

Elparts! Das ist das Spezialsortiment für Fahrzeugelektrik von Herth+Buss. Doch ist das schon alles oder steckt da noch ein bisschen mehr hinter diesem Begriff? Ich selber arbeite bereits seit 2004 bei Herth+Buss und kann euch sagen: „Ja! Da steckt tatsächlich noch eine ganze Menge mehr dahinter.“ Um genau zu sein, sind wir eine Abteilung mit mehr als einem Dutzend Mitarbeitern. Das Produktmanagement Elparts. Seit 2007 bin ich als Disponent bei Elparts tätig und durfte hier schon so einige Höhen und Tiefen miterleben.

Was macht man eigentlich so im Produktmanagement Elparts?

Als Außenstehender denkt man immer: Ach, die Mitarbeiter kümmern sich eben um die Produkte. Aber was genau steckt hinter den Kulissen? Im Grunde ist unsere Aufgabe ganz einfach. Wir müssen nur wissen, welche Produkte unsere Kunden in Zukunft benötigen. Diese beschaffen wir oder entwickeln sie neu. In ausreichender Stückzahl stellen wir die Produkte dann zum Wunschtermin zur Verfügung. Das Ganze dann natürlich immer so preiswert wie möglich und in Top-Qualität. Um das zu schaffen, setzen wir uns jeden Morgen zusammen, nehmen unsere Glaskugel in die Hand und werfen einen Blick in die Zukunft. Der Rest macht sich dann quasi von selbst. Naja, ich gebe zu, ganz so einfach ist es dann auch wieder nicht. Die Glaskugel ist, zu meinem Bedauern, nämlich noch nicht genehmigt. So müssen wir die Arbeit also doch noch selbst übernehmen.

Team Elparts Produktmanagement bei Herth+Buss

Manchmal würde so eine Glaskugel die Arbeit doch um einiges erleichtern!

Die Lösung ist Teamwork

Ein Team besteht bei uns immer aus einem Produktmanager und einem Disponenten. Sie betreuen gemeinsam eine oder mehrere Artikelgruppen, wobei jeder seine eigenen Aufgabenbereiche hat. Während der Produktmanager sich verstärkt um den Aufbau bzw. die Erweiterung des Sortiments, sowie um die technischen Details der Produkte kümmert, ist der Disponent dafür zuständig, dass die Produkte immer verfügbar sind und alle Produktdaten korrekt gepflegt sind. Wie ihr feststellen könnt, arbeiten beide Hand in Hand.

Ein besonderes Augenmerk legen wir auf Innovationen. Etablierte Produkte kann jeder, doch wir wagen Neues! Ein Beispiel dafür ist unser RDKS, der AirGuard. Schaut doch mal bei unserem Blog-Beitrag rein! Dies ist natürlich nur ein Beispiel der zahlreichen Innovationen, die Elparts in den letzten Jahren auf den Markt gebracht hat.

Team Elparts Produktmanagement bei Herth+Buss

Als Team sind wir unschlagbar!

Zusammenarbeit für einen reibungslosen Ablauf

Innovationen müssen jedoch auch erst „an den Mann“ gebracht werden. Damit unser Vertriebs-Team auch immer auf dem neuesten Stand ist, werden die Mitarbeiter regelmäßig von unseren Produktmanagern geschult. Aber der Informationsfluss geht natürlich auch in die entgegengesetzte Richtung. Der Produktmanager muss immer das Ohr an der Straße, oder zumindest der Werkstatttür haben. Dafür werden immer wieder Werkstätten und Kunden zusammen mit unseren Außendienstmitarbeitern besucht. Dort können unsere Produkte gemeinschaftlich getestet und noch an der ein oder anderen Stelle angepasst werden. Auch die Informationen, Anmerkungen oder (selten) auch mal Beschwerden, die telefonisch in unserem Vertrieb entgegengenommen werden, finden im Produktmanagement immer ein offenes Ohr. Raum für Verbesserungen, den gibt es nämlich immer!

Die so gesammelten Informationen nutzen wir, um mit Hilfe unseres weltweiten Netzwerks aus Herstellern, genau die Produkte zu beschaffen, die unseren Kunden von Qualität, Preis und Handhabe überzeugen können.

Die Disposition – ein wichtiger Teil des Produktmanagements

Das bestehende Sortiment muss natürlich auch gepflegt werden. Hier kommen die Disponenten ins Spiel. Als Disponenten müssen wir uns in erster Linie darum kümmern, dass immer ausreichend Ware an Lager ist. Was sich leicht anhört, ist bei näherer Betrachtung nicht immer ganz so einfach. Zwar haben wir eine große Logistik, aber unendlich Platz bietet uns das trotzdem nicht. Immerhin müssen über 26.500 verschiedene Produkte gelagert werden. Tendenz steigend! Es liegt also am Disponenten, den goldenen Weg zu finden, der die Lieferfähigkeit garantiert, unsere Lagerkapazität jedoch nicht übersteigt. Dass einige unserer Produkte teilweise bis zu 9 Monate benötigen, um von der Herstellung bis zu uns ins Lager zu gelangen, macht die ganze Sache wirklich nicht einfacher. Langfristige Planung ist in der Disposition deshalb nicht nur beim Team Elparts, sondern ebenso beim Team Jakoparts unbedingt notwendig, die genauso wie wir, viele Lagerplätze beanspruchen.

Das alles ist natürlich nur ein kurzer Anriss dessen, was hier tatsächlich alles so an Arbeit anfällt. Ich hoffe trotzdem, zumindest ein wenig Licht ins Dunkel gebracht zu haben.

Die Azubi-Paten – „Aller Anfang ist leicht“

Die Firma Herth+Buss bildet regelmäßig über 20 Auszubildende und BA-Studentinnen/Studenten im Jahr aus. Diese müssen aber natürlich kein Schutzgeld an ihren Azubi-Paten zahlen. Höchstens in Form einer Schokosteuer. 

Aber was machen die Azubi-Paten?

Die Azubi-Paten sind organisatorisch gleichermaßen für alle Auszubildenden, BA-Studentinnen/Studenten, Praktikantinnen/Praktikanten und studentischen Aushilfen zuständig. Für jeden Bereich gibt es einen Paten, der sich in Rücksprache mit dem Personalbüro und dem betrieblichen Ausbilder um die jungen Kolleginnen und Kollegen kümmert. Das bedeutet für den Paten erklären und loben, aber auch bewerten und konstruktiv kritisieren.

Ich bin seit fast zehn Jahren im Unternehmen und als Azubi-Pate seit fünf Jahren im Einsatz. Als unser damaliger Azubi-Pate einen Nachfolger suchte, habe ich mich direkt dazu aufgerufen gefühlt, an dieser Stelle im Unternehmen mitzuwirken. Negativbeispiele aus dem Umfeld hat ja jeder schon mal gehört. Umso wichtiger ist es, unseren Azubis eine bestmögliche Ausbildung in den einzelnen Bereichen bieten zu können. Immerhin legt eine erfolgreiche Ausbildung den Grundstein für das weitere Berufsleben.

Azubi-Paten bei Herth+Buss

Der Azubi-Pate steht dir immer zur Seite

Was mir am meisten Spaß macht:

Das tolle an Azubis ist doch, dass sie eine unvoreingenommene Sicht auf diverse Abläufe und Tätigkeiten haben und so nicht nur durch ihre direkte Arbeitskraft zum Potential der Firma beitragen. Es gab schon öfters Momente, an denen ich durch unsere Azubis eine ganz andere Sicht auf einen bestimmten Prozess erfahren durfte. Und das ist auch gut so!

Es ist wichtig, den Azubis das Arbeiten gemäß festgelegten Prozessen und Arbeitsabläufen beizubringen, ihnen aber ebenso die Möglichkeit freien Denkens zu überlassen. Das bedeutet vorrangig, die Prozesse zu verstehen und nicht auswendig zu lernen. Grundsätzlich gibt es in jedem Bereich einen groben Ausbildungsplan mit Aufgaben, die die Auszubildenden neben dem Tagesgeschäft unbedingt in dem Bereich gemacht haben müssen. Hierzu zählen zum Beispiel Lieferantengespräche, die Teilnahme an regelmäßigen Meetings oder Mitreisen auf Messen. Ist die Ausbildungszeit in dem jeweiligen Bereich vorbei, folgt ein Entwicklungsgespräch mit dem zuständigen Azubi-Paten.

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Viel Erfolg und bis bald!

 

 

 

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