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IHRE AUSBILDUNG BEI HERTH+BUSS

Sie möchten Ihre Karriere starten und sind auf der Suche nach einem attraktiven und zukunftsorientierten Arbeitgeber? – dann sind Sie bei uns genau richtig! Neben einem familiären Arbeitsumfeld, attraktiven sozialen Leistungen und einer abwechslungsreichen Ausbildung bieten wir hohe Übernahmechancen. Starten Sie mit einer Ausbildung bei Herth+Buss voll durch und werden Sie Teil der Herth+Buss Familie.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Weitere Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten finden Sie hier:

 

Kontakt

Herth+Buss
Fahrzeugteile GmbH & Co. KG
Personalentwicklung
Dieselstraße 2-4
63150 Heusenstamm

bewerbung@herthundbuss.com
06104-6080

Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

Stundenlanges Sitzen in einem Büro ist Ihnen zu langweilig? Sie möchten lieber anpacken und etwas bewegen? Dann ist eine Ausbildung in unserer Logistik genau das Richtige für Sie!

Ausbildung für Kaufleute im Groß- und Außenhandel (m/w/d)

Sie interessieren sich für die wirtschaftlichen Abläufe in einem Unternehmen und haben Freude an kundenorientierten Tätigkeiten? Dann ist die Ausbildung für Kaufleute im Groß- und Außenhandel genau das Richtige für Sie!

Ausbildung zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien (m/w/d)

Sie haben ein kreativen Kopf und interessieren sich für neue Entwicklungen? Es fällt Ihnen leicht, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen? Dann ist die Ausbildung zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien genau das Richtige für Sie!

Bewerbunsgprozess – Ausbildung

Hier zeigen wir Ihnen, wie es funktioniert. Damit auch keine Fragen offenbleiben, erfahren Sie alles über den Bewerbungsprozess und die ersten Tage bei Herth+Buss. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

1. Bewerbungseingang

Ihre Bewerbung sollte ca. ein Jahr vor Ausbildungsbeginn bei uns eingehen.

2. Empfangsbestätigung

Ist Ihre Bewerbung bei uns eingegangen, erhalten Sie von uns eine Empfangsbestätigung.

3. Bewerberauswahl

In diesem Schritt wählen wir die Bewerber aus, die am besten zu Herth+Buss passen.

4. Vorstellungsgespräch

Es ist so weit, wir wollen Sie kennenlernen! Wir laden Sie herzlich zu einem Vorstellungsgespräch ein. Dabei können wir nicht nur Sie kennenlernen, sondern auch Sie können sich ein Bild von uns und unserem Unternehmen machen.

5. Probearbeiten

Zeigen Sie uns, was Sie können!

6. Entscheidung

Hat es Ihnen bei uns gefallen? Dann folgt nach Ihrem Probearbeiten die Entscheidung über eine Einstellung.

7. Vertragsunterschrift

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben es geschafft, Sie sind schon bald ein Teil des Herth+Buss Teams.
Wenn Sie 18 Jahre und älter sind, können Sie Ihren Ausbildungsvertrag selbst unterschreiben. Sind Sie noch nicht alt genug, benötigen wir die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten.

8. Einführungswoche

Los geht’s! Es ist so weit, Ihre Ausbildung beginnt mit der traditionellen Einführungswoche. Sie lernen die verschiedenen Bereiche, Kollegen und die anderen Auszubildenden und Studenten kennen. Auf Sie wartet eine Woche voller neuen Eindrücke und Spaß.

Einführungswoche der Azubis und Studenten 2017

9. Einsatz in den Bereichen

Nach der Einführungswoche folgt die Einteilung in die verschiedenen Bereiche. Lernen Sie Ihr neues Team kennen und freuen Sie sich auf viele neue Erfahrungen!

 

 

 

 

 

 

 

IHR DUALES STUDIUM BEI HERTH+BUSS

Sie möchten studieren und Ihr Wissen direkt in der Praxis anwenden? Kein Problem – dann verbinden Sie doch einfach beides. Bei uns haben Sie die Möglichkeit ein duales Studium in Zusammenarbeit mit der Berufsakademie Rhein-Main zu absolvieren. Insgesamt dauert das Studium drei Jahre. In einem Zwei- oder Drei-Monatsrhythmus wechseln Sie zwischen der Theoriephase in der Berufsakademie und der Praxisphase im Unternehmen und können somit Ihr Wissen direkt im Unternehmen einbringen.

Starten Sie Ihre Karriere in einem internationalen Arbeitsumfeld, übernehmen Sie früh Verantwortung für eigene Projekte und tragen Sie durch Ihre Leistung maßgeblich zum Fortschritt von Herth+Buss bei.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Weitere Informationen zu den einzelnen Studiengängen finden Sie hier:

 

Kontakt

Herth+Buss
Fahrzeugteile GmbH & Co. KG
Personalentwicklung
Dieselstraße 2-4
63150 Heusenstamm

bewerbung@herthundbuss.com
06104-6080

Bachelor of Arts (BA) –
Internationale Betriebswirtschaftslehre und Außenwirtschaft

Sie interessieren sich für wirtschaftliche Themen und haben ein gewisses Talent für Zahlen? Außerdem haben Sie keine Scheu davor, Ihre Sprachkenntnisse einzusetzen und sind offen für andere Kulturen? Dann ist das duale Studium Internationale Betriebswirtschaftslehre und Außenwirtschaft genau das Richtige für Sie!  

 

Bachelor of Science (B.Sc.) – Wirtschaftsinformatik

Sie interessieren sich für IT- und Wirtschaftsthemen? Außerdem bringen Sie Dinge gerne zum Laufen und probieren immer wieder Neues aus? Dann ist das duale Studium mit der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik genau das Richtige für Sie!

   
Bachelor of Arts (BA) – Betriebswirtschaftslehre mit der Fachrichtung Handel

Sie interessieren sich für wirtschaftliche Themen und haben ein gewisses Talent für Zahlen? Außerdem haben Sie keine Scheu davor, Ihre Sprachkenntnisse einzusetzen und sind offen für neue Herausforderungen? Dann ist das duale Studium Betriebswirtschaftslehre mit der Fachrichtung Handel genau das Richtige für Sie!

Bewerbunsgprozess – Studium

Hier zeigen wir Ihnen, wie es funktioniert. Damit auch keine Fragen offenbleiben, erfahren Sie alles über den Bewerbungsprozess und die ersten Tage bei Herth+Buss. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

1. Bewerbungseingang

Ihre Bewerbung sollte ca. ein Jahr vor Studienbeginn bei uns eingehen.

2. Empfangsbestätigung

Ist Ihre Bewerbung bei uns eingegangen, erhalten Sie von uns eine Empfangsbestätigung.

3. Bewerberauswahl

In diesem Schritt wählen wir die Bewerber aus, die am besten zu Herth+Buss passen.

4. Vorstellungsgespräch

Es ist so weit, wir wollen Sie kennenlernen! Wir laden Sie herzlich zu einem Vorstellungsgespräch ein. Dabei können wir nicht nur Sie kennenlernen, sondern auch Sie können sich ein Bild von uns und unserem Unternehmen machen.

5. Bewerbertag

Wir laden Sie zum Bewerbertag mit anderen Bewerbern ein. Es gibt Gruppenaufgaben und Sie lernen bei einem Rundgang unser Unternehmen und unsere Mitarbeiter kennen.

6. Entscheidung

Hat es Ihnen bei uns gefallen? Dann folgt nach dem Bewerbertag die Entscheidung über eine Einstellung.

7. Vertragsunterschrift

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben es geschafft, Sie sind schon bald ein Teil des Herth+Buss Teams.
Wenn Sie 18 Jahre und älter sind, können Sie Ihren Ausbildungsvertrag selbst unterschreiben. Sind Sie noch nicht alt genug, benötigen wir die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten.

8. Einführungswoche

Los geht’s! Es ist so weit, Ihr Studium beginnt mit der traditionellen Einführungswoche. Sie lernen die verschiedenen Bereiche, Kollegen und die anderen Auszubildenden und Studenten kennen. Auf Sie wartet eine Woche voller neuen Eindrücke und Spaß.

Einführungswoche der Azubis und Studenten 2017

9. Einsatz in den Bereichen

Nach der Einführungswoche folgt die Einteilung in die verschiedenen Bereiche. Lernen Sie Ihr neues Team kennen und freuen Sie sich auf viele neue Erfahrungen!

 

 

 

 

 

 

 

Praktikum bei Herth+Buss

Sie gehen noch zur Schule und sind auf der Suche nach einem interessanten Praktikumsplatz? Vielleicht interessieren Sie sich ja sogar für Automobile oder für den Kfz-Bereich?

Bei uns haben Sie die Möglichkeit während eines Praktikums verschiedene Bereiche des Unternehmens kennenzulernen. Unter anderem Vertrieb, Logistik, Marketing, oder Einkauf. Unsere Praktikumsplätze sind allerdings schnell vergeben – bewerben Sie sich deshalb so früh wie möglich mit Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen und Angabe des Praktikumszeitraums. Sofern Sie schon bestimmte Vorstellungen oder Wünsche für Ihren Einsatzbereich haben, können Sie diese gerne bereits in der Bewerbung erwähnen.

 

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Unternehmensblog

Besuch bei Herth+Buss – Schüler der ARS schnuppern ins Berufsleben

Kurz vor dem Schulabschluss und noch kein Plan für danach – Viele kennen das noch von ihrer damaligen Schulzeit. Auch die Schüler der Adolf-Reichwein-Schule stehen nun vor dieser Entscheidung. Herth+Buss unterstützt sie dabei! Wir gewähren den Schülern einen Einblick in unseren Berufsalltag und unsere vielzähligen Ausbildungsmöglichkeiten!

Schnuppertag – Das stand für die Schüler an:

Am Dienstag den 05. Februar 2019 kamen 15 Schüler der Adolf-Reichwein-Schule zu Besuch, um in den Berufsalltag von Herth+Buss zu schnuppern. Die Schülerinnen und Schüler gehen derzeit in die neunte Klasse und werden in diesem bzw. nächsten Jahr ihren Haupt- oder Realschulabschluss machen. Daher heißt es bereits jetzt sich Gedanken zu machen, was danach passieren soll!
Zusammen mit Sam und Nils, zwei weiteren Auszubildenden, haben wir der Personalabteilung geholfen diesen Tag zu managen. Zuerst hielten wir eine kurze Firmenpräsentation, danach war ein kleiner Rundgang durch unsere Firma geplant und abschließend stellten wir die Ausbildungsmöglichkeiten bei Herth+Buss vor.

Unser Rundgang durch die Bereiche

Nach einer kurzen Vorstellung von uns und Herth+Buss starteten wir den Rundgang durch einige unserer Abteilungen. Wir begannen in der Logistik. Alexander Fus, stellvertretender Teamleiter des Wareneingangs, führte die Jungen und Mädchen durch die Warenannahme und erklärte den Ablauf. Dabei durfte ein Schüler selbst mal den Scanner bedienen und ein Paket einscannen. Ein besonderes Highlight war unser neues Hochregallager. Die Schüler waren super interessiert, wie man es schaffen kann diese riesigen Stapler durch die schmalen Gänge zu fahren, um bis an die obersten Regale zu gelangen. Anschließend zeigte Herr Fus noch den Warenausgang und erklärte dort den Ablauf.

Weiter ging es auf unserem Rundgang zur Abteilung Produktmanagement Jakoparts. Hier erklärten unsere Produktmanager den Schülern die Funktion einzelner Produkte, die sie betreuen. Zur besseren Anschaulichkeit lagen einige Artikel zum Anfassen bereit, unter anderem eine Bremsscheibe oder ein Zahnriemen.

Anschließend statteten wir Patrick Grebner einen Besuch in seinem Büro ab. Er erzählte von seinem Karriereweg bis hin zum Bereichsleiter und stellte kurz seine Abteilungen Research & Development und Pricing vor.

Die nächste Station war die Vertriebsunterstützung. Sylvia Bayer-Bertsch erklärte den Schülern von der Arbeit unserer Außendienstmitarbeiter und wie sie deren Routen plant. Die Jungen und Mädchen waren sehr beeindruckt, wie viel Produktkenntnis ein Außendienstmitarbeiter haben muss und wie oft und lange man dabei unterwegs ist. In diesem Sinne haben wir gefachsimpelt, wie viele Kilometer ein Außendienstmitarbeiter im Jahr ungefähr fährt. Die Ideen gingen dabei weit auseinander. Von „10.000 Kilometer“ bis „eine Milliarde Kilometer“ war alles vertreten. Tatsächlich sind es aber ca. 150.000 Kilometer jährlich, was doch eine sehr stolze Zahl ist!

Die letzte Station unseres Rundgangs war das Marketing. Jan Schönherr erzählte den Schülern von den Aufgaben des Marketings, der Corporate Identity von Herth+Buss und was dabei genau beachtet werden muss. So hat unser Logo beispielsweise immer dieses spezifische rot und es gibt dieses typische, einheitliche Verhältnis von rotem zu weißem Hintergrund. Besonders beeindruckend für die Jungs und Mädchen war auch der Druckerraum mit den zwei großen Druckern, die von Postern und Broschüren bis hin zu Katalogen alles drucken können.

Vorstellung der Ausbildungsmöglichkeiten

Nach dem Rundgang kehrten wir in den Schulungsraum zurück. Hier haben wir uns erstmal mit Keksen und etwas zu trinken gestärkt.
Anschließend lag es wieder an Sam, Nils und mir den Schülern der Adolf-Reichwein-Schule die verschiedenen Ausbildungsberufe und Studiengänge vorzustellen. Da wir selbst alle noch in der Ausbildung stecken, konnten wir die Fragen der Schüler bestens und aus direkter Erfahrung heraus beantworten.

Zum Abschluss wurden den Schülern alle Ausbildungsmöglichkeiten bei Herth+Buss vorgestellt

Alles in allem war es ein Tag voller Input aus den verschiedenen Abteilungen, die sich beim Rundgang vorgestellt haben. Die Schülerinnen und Schüler fanden es sehr interessant und konnten sich ein Bild über den Tagesablauf in verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens machen. Fast einstimmig wurde entschieden: am beeindruckendsten war die Logistik. Ob bei unseren Ausbildungsmöglichkeiten nun etwas Interessantes für die Schülerinnen und Schüler dabei ist, kann jeder für sich selbst entscheiden, aber zumindest wissen sie jetzt, welche Möglichkeiten ihnen Herth+Buss bietet.

Wenn Ihr auch neugierig auf unsere Ausbildungsmöglichkeiten geworden seid, dann schaut doch mal auf unserer Karriereseite vorbei!

Wirtschaftsinformatik – Studium bei Herth+Buss

So lange gibt es diesen Studiengang noch gar nicht, deswegen wird man oft gefragt: „Was ist Wirtschaftsinformatik überhaupt?“ Wie das Wort schon erahnen lässt, ist es eine Mischung aus der Betriebswirtschaft und der Informatik. Oft wird man auch als Vermittler dieser beiden Bereiche bezeichnet. Durch den Zuwachs an Informations- und Kommunikationssystemen in der heutigen Zeit, gewinnt das Berufsbild des Wirtschaftsinformatikers immer mehr an Bedeutung. Wenn du dich also für beide Themengebiete begeisterst, ist dieser Studiengang perfekt für dich.

Wie kam ich zur Wirtschaftsinformatik?

Ursprünglich habe ich nach meinem Fachabitur mit dem Schwerpunkt Informatik erst mal einen Ferienjob gesucht und bei Herth+Buss auch gefunden. Nach meiner zweiwöchigen Aushilfstätigkeit in der IT-Abteilung wusste ich direkt, dass ich das passende Unternehmen für mich gefunden habe. Als ich erfuhr dass man sich auch für ein duales Studium zum Wirtschaftsinformatiker bewerben kann war mir sofort klar, dass ich mich bewerben werde. Das hat dann auch geklappt und ich habe das Studium bzw. die Ausbildung fast geschafft.

Auch das Prüfen und richtige Einstellen der Scanner gehört zu meinen Aufgaben.

Was sind meine Aufgaben?

Als dualer Student zum Wirtschaftsinformatiker bei Herth+Buss bin ich zwei Monate meiner Praxisphase in der IT-Abteilung und den dritten Monat in einer anderen Abteilung wie zum Beispiel der Buchhaltung, Vetriebsunterstützung oder dem Marketing eingesetzt. Durch die abwechslungsreiche Gestaltung der Praxisphasen wird es nie langweilig und man lernt so auch das ganze Unternehmen kennen.

Neben der Betreuung der Mitarbeiter bei IT-Problemen oder der Beschaffung und Pflege von Hardware, kann man in der IT-Abteilung auch einen Einblick in das Planen und Realisieren von Projekten gewinnen. So hatte ich das Glück im Jahr 2018 Teil eines Projektes zu sein, bei dem alle Druckergeräte im Standort Heusenstamm ausgetauscht werden sollten. Dies musste bei einer Stückzahl von über 50 Geräten genauestens geplant und koordiniert werden, da dabei ein fließender Übergang garantiert werden musste.

Meine Aufgaben in diesem Projekt waren der telefonische Kontakt mit externen Dienstleistern und das Betreuen vor Ort, das Konfigurieren der neuen Drucker und die Einbindung in das Netzwerk. Darüber hinaus gab es für die Mitarbeiter eine kurze Einführung, welche Funktionen es bei den neuen Geräten gibt. Durch das selbständige Arbeiten und das Planen des eigenen Arbeitsalltages, lernt man Verantwortung zu übernehmen.

Der Spagat zwischen Theorie und Praxis

Das Beste an einem dualen Studium ist, dass du das gelernte aus der Theorie gleich in der Praxis anwenden kannst. Andersrum natürlich genauso. Wenn du im Arbeitsalltag etwas gesehen oder erlebt hast, fällt es später in einem Modul viel einfacher sich etwas unter den verwendeten Begriffen vorzustellen. Dadurch hat man ständig Lernerfolge.

Erster Einsatz nach der Ausbildung – Die Parts & Service World

Heute berichte ich euch von meiner ersten Messe! Vom 13.-14. Oktober fand die Messe für Land- und Agrartechnik in Kassel namens Parts & Service World statt. Auf der Messe drehte sich alles rund um das Thema Landmaschinen. Die Besucher konnten sogar bei Live-Reparaturen dabei sein.

Die Ruhe vor dem Sturm

Samstagmorgen, 8:00 Uhr: Die letzten Vorbereitungen am Messestand werden getroffen. Schon eine halbe Stunde später tobt die Halle und unser Stand ist voll. Ich war sehr neugierig auf die Anliegen und Interessen unserer Standbesucher. Erfreulich waren auch die positiven Reaktionen der Standbesucher auf unsere Produkte. Es ist ein persönliches Erfolgserlebnis, wenn der Standbesucher von seinen Problemen mit der Technik und der Reparatur der Landmaschinen berichtet und man diesem daraufhin eine optimale Lösung des Problems bieten kann. Die Besucher waren besonders an unserem neuen Exponat interessiert. Das Exponat vereint drei Produkte, die besonders für den Fahrzeugbau sowie allgemein für Nutzfahrzeuge einen praktischen Mehrwert bieten. Da hätten wir zum einen das intelligente Beleuchtungssystem LEDs’inno, das für Anhänger sämtlicher Art ein Plug&Play-Beleuchtungssystem auf LED Basis bietet. Zum anderen unsere BDS-2 LED Umrissleuchte mit Rückfahrsensoren und unser Anhängerprüfkoffer, welcher es ermöglicht, die Beleuchtung von Anhängern oder Zugfahrzeugen unabhängig mit nur einer Person zu prüfen.

Der Innovationsaward auf der Parts & Service World

Ein besonderes Highlight der Messe war die Preisverleihung für Produkte und Dienstleistungen, die sich durch einen besonderen Innovationscharakter auszeichneten. Ausgezeichnet wurden unsere BDS-2 LED-Umrissleuchte mit optischem Rückfahrsensor, die sich durch einen entscheidenden Sicherheits- und Kostenvorteil von der Konkurrenz abhebt:  Setzt die Zugmaschine zurück, erkennt der Sensor bereits ab einer Entfernung von 4,5 m Hindernisse und der Fahrer kann noch problemlos einparken. Denn drei verschiedene Blinkfrequenzen signalisieren ihm zuverlässig die abnehmende Entfernung zum Hindernis.

Mit Stolz durften wir hier eine Silbermedaille entgegennehmen.

Feierabend auf Mallorca!

Kurz nach Messeschluss am Samstagabend rief auch schon die Abendveranstaltung. Das Motto: „Mallorca-Party“. Wir wurden mit einem schönen Buffet und kühlen Getränken empfangen und nach dem Essen haben Jürgen Milski und Loona auf der Showbühne für Stimmung gesorgt.

Auf der Abendveranstaltung wurde für reichlich Stimmung gesorgt!

Abschließend kann ich sagen, dass es für uns eine erfolgreiche Messe mit vielen Besuchern war. Für mich war es insbesondere toll, mit unseren Kunden nicht nur über das Telefon zu sprechen, sondern zur Abwechslung auch mal im persönlichen Gespräch Fragen zu klären und allgemein unsere Kundschaft besser kennenzulernen.

Besuch bei Herth+Buss – Schüler der ARS schnuppern ins Berufsleben

Kurz vor dem Schulabschluss und noch kein Plan für danach – Viele kennen das noch von ihrer damaligen Schulzeit. Auch die Schüler der Adolf-Reichwein-Schule stehen nun vor dieser Entscheidung. Herth+Buss unterstützt sie dabei! Wir gewähren den Schülern einen Einblick in unseren Berufsalltag und unsere vielzähligen Ausbildungsmöglichkeiten!

Schnuppertag – Das stand für die Schüler an:

Am Dienstag den 05. Februar 2019 kamen 15 Schüler der Adolf-Reichwein-Schule zu Besuch, um in den Berufsalltag von Herth+Buss zu schnuppern. Die Schülerinnen und Schüler gehen derzeit in die neunte Klasse und werden in diesem bzw. nächsten Jahr ihren Haupt- oder Realschulabschluss machen. Daher heißt es bereits jetzt sich Gedanken zu machen, was danach passieren soll!
Zusammen mit Sam und Nils, zwei weiteren Auszubildenden, haben wir der Personalabteilung geholfen diesen Tag zu managen. Zuerst hielten wir eine kurze Firmenpräsentation, danach war ein kleiner Rundgang durch unsere Firma geplant und abschließend stellten wir die Ausbildungsmöglichkeiten bei Herth+Buss vor.

Unser Rundgang durch die Bereiche

Nach einer kurzen Vorstellung von uns und Herth+Buss starteten wir den Rundgang durch einige unserer Abteilungen. Wir begannen in der Logistik. Alexander Fus, stellvertretender Teamleiter des Wareneingangs, führte die Jungen und Mädchen durch die Warenannahme und erklärte den Ablauf. Dabei durfte ein Schüler selbst mal den Scanner bedienen und ein Paket einscannen. Ein besonderes Highlight war unser neues Hochregallager. Die Schüler waren super interessiert, wie man es schaffen kann diese riesigen Stapler durch die schmalen Gänge zu fahren, um bis an die obersten Regale zu gelangen. Anschließend zeigte Herr Fus noch den Warenausgang und erklärte dort den Ablauf.

Weiter ging es auf unserem Rundgang zur Abteilung Produktmanagement Jakoparts. Hier erklärten unsere Produktmanager den Schülern die Funktion einzelner Produkte, die sie betreuen. Zur besseren Anschaulichkeit lagen einige Artikel zum Anfassen bereit, unter anderem eine Bremsscheibe oder ein Zahnriemen.

Anschließend statteten wir Patrick Grebner einen Besuch in seinem Büro ab. Er erzählte von seinem Karriereweg bis hin zum Bereichsleiter und stellte kurz seine Abteilungen Research & Development und Pricing vor.

Die nächste Station war die Vertriebsunterstützung. Sylvia Bayer-Bertsch erklärte den Schülern von der Arbeit unserer Außendienstmitarbeiter und wie sie deren Routen plant. Die Jungen und Mädchen waren sehr beeindruckt, wie viel Produktkenntnis ein Außendienstmitarbeiter haben muss und wie oft und lange man dabei unterwegs ist. In diesem Sinne haben wir gefachsimpelt, wie viele Kilometer ein Außendienstmitarbeiter im Jahr ungefähr fährt. Die Ideen gingen dabei weit auseinander. Von „10.000 Kilometer“ bis „eine Milliarde Kilometer“ war alles vertreten. Tatsächlich sind es aber ca. 150.000 Kilometer jährlich, was doch eine sehr stolze Zahl ist!

Die letzte Station unseres Rundgangs war das Marketing. Jan Schönherr erzählte den Schülern von den Aufgaben des Marketings, der Corporate Identity von Herth+Buss und was dabei genau beachtet werden muss. So hat unser Logo beispielsweise immer dieses spezifische rot und es gibt dieses typische, einheitliche Verhältnis von rotem zu weißem Hintergrund. Besonders beeindruckend für die Jungs und Mädchen war auch der Druckerraum mit den zwei großen Druckern, die von Postern und Broschüren bis hin zu Katalogen alles drucken können.

Vorstellung der Ausbildungsmöglichkeiten

Nach dem Rundgang kehrten wir in den Schulungsraum zurück. Hier haben wir uns erstmal mit Keksen und etwas zu trinken gestärkt.
Anschließend lag es wieder an Sam, Nils und mir den Schülern der Adolf-Reichwein-Schule die verschiedenen Ausbildungsberufe und Studiengänge vorzustellen. Da wir selbst alle noch in der Ausbildung stecken, konnten wir die Fragen der Schüler bestens und aus direkter Erfahrung heraus beantworten.

Zum Abschluss wurden den Schülern alle Ausbildungsmöglichkeiten bei Herth+Buss vorgestellt

Alles in allem war es ein Tag voller Input aus den verschiedenen Abteilungen, die sich beim Rundgang vorgestellt haben. Die Schülerinnen und Schüler fanden es sehr interessant und konnten sich ein Bild über den Tagesablauf in verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens machen. Fast einstimmig wurde entschieden: am beeindruckendsten war die Logistik. Ob bei unseren Ausbildungsmöglichkeiten nun etwas Interessantes für die Schülerinnen und Schüler dabei ist, kann jeder für sich selbst entscheiden, aber zumindest wissen sie jetzt, welche Möglichkeiten ihnen Herth+Buss bietet.

Wenn Ihr auch neugierig auf unsere Ausbildungsmöglichkeiten geworden seid, dann schaut doch mal auf unserer Karriereseite vorbei!

Wirtschaftsinformatik – Studium bei Herth+Buss

So lange gibt es diesen Studiengang noch gar nicht, deswegen wird man oft gefragt: „Was ist Wirtschaftsinformatik überhaupt?“ Wie das Wort schon erahnen lässt, ist es eine Mischung aus der Betriebswirtschaft und der Informatik. Oft wird man auch als Vermittler dieser beiden Bereiche bezeichnet. Durch den Zuwachs an Informations- und Kommunikationssystemen in der heutigen Zeit, gewinnt das Berufsbild des Wirtschaftsinformatikers immer mehr an Bedeutung. Wenn du dich also für beide Themengebiete begeisterst, ist dieser Studiengang perfekt für dich.

Wie kam ich zur Wirtschaftsinformatik?

Ursprünglich habe ich nach meinem Fachabitur mit dem Schwerpunkt Informatik erst mal einen Ferienjob gesucht und bei Herth+Buss auch gefunden. Nach meiner zweiwöchigen Aushilfstätigkeit in der IT-Abteilung wusste ich direkt, dass ich das passende Unternehmen für mich gefunden habe. Als ich erfuhr dass man sich auch für ein duales Studium zum Wirtschaftsinformatiker bewerben kann war mir sofort klar, dass ich mich bewerben werde. Das hat dann auch geklappt und ich habe das Studium bzw. die Ausbildung fast geschafft.

Auch das Prüfen und richtige Einstellen der Scanner gehört zu meinen Aufgaben.

Was sind meine Aufgaben?

Als dualer Student zum Wirtschaftsinformatiker bei Herth+Buss bin ich zwei Monate meiner Praxisphase in der IT-Abteilung und den dritten Monat in einer anderen Abteilung wie zum Beispiel der Buchhaltung, Vetriebsunterstützung oder dem Marketing eingesetzt. Durch die abwechslungsreiche Gestaltung der Praxisphasen wird es nie langweilig und man lernt so auch das ganze Unternehmen kennen.

Neben der Betreuung der Mitarbeiter bei IT-Problemen oder der Beschaffung und Pflege von Hardware, kann man in der IT-Abteilung auch einen Einblick in das Planen und Realisieren von Projekten gewinnen. So hatte ich das Glück im Jahr 2018 Teil eines Projektes zu sein, bei dem alle Druckergeräte im Standort Heusenstamm ausgetauscht werden sollten. Dies musste bei einer Stückzahl von über 50 Geräten genauestens geplant und koordiniert werden, da dabei ein fließender Übergang garantiert werden musste.

Meine Aufgaben in diesem Projekt waren der telefonische Kontakt mit externen Dienstleistern und das Betreuen vor Ort, das Konfigurieren der neuen Drucker und die Einbindung in das Netzwerk. Darüber hinaus gab es für die Mitarbeiter eine kurze Einführung, welche Funktionen es bei den neuen Geräten gibt. Durch das selbständige Arbeiten und das Planen des eigenen Arbeitsalltages, lernt man Verantwortung zu übernehmen.

Der Spagat zwischen Theorie und Praxis

Das Beste an einem dualen Studium ist, dass du das gelernte aus der Theorie gleich in der Praxis anwenden kannst. Andersrum natürlich genauso. Wenn du im Arbeitsalltag etwas gesehen oder erlebt hast, fällt es später in einem Modul viel einfacher sich etwas unter den verwendeten Begriffen vorzustellen. Dadurch hat man ständig Lernerfolge.

Erster Einsatz nach der Ausbildung – Die Parts & Service World

Heute berichte ich euch von meiner ersten Messe! Vom 13.-14. Oktober fand die Messe für Land- und Agrartechnik in Kassel namens Parts & Service World statt. Auf der Messe drehte sich alles rund um das Thema Landmaschinen. Die Besucher konnten sogar bei Live-Reparaturen dabei sein.

Die Ruhe vor dem Sturm

Samstagmorgen, 8:00 Uhr: Die letzten Vorbereitungen am Messestand werden getroffen. Schon eine halbe Stunde später tobt die Halle und unser Stand ist voll. Ich war sehr neugierig auf die Anliegen und Interessen unserer Standbesucher. Erfreulich waren auch die positiven Reaktionen der Standbesucher auf unsere Produkte. Es ist ein persönliches Erfolgserlebnis, wenn der Standbesucher von seinen Problemen mit der Technik und der Reparatur der Landmaschinen berichtet und man diesem daraufhin eine optimale Lösung des Problems bieten kann. Die Besucher waren besonders an unserem neuen Exponat interessiert. Das Exponat vereint drei Produkte, die besonders für den Fahrzeugbau sowie allgemein für Nutzfahrzeuge einen praktischen Mehrwert bieten. Da hätten wir zum einen das intelligente Beleuchtungssystem LEDs’inno, das für Anhänger sämtlicher Art ein Plug&Play-Beleuchtungssystem auf LED Basis bietet. Zum anderen unsere BDS-2 LED Umrissleuchte mit Rückfahrsensoren und unser Anhängerprüfkoffer, welcher es ermöglicht, die Beleuchtung von Anhängern oder Zugfahrzeugen unabhängig mit nur einer Person zu prüfen.

Der Innovationsaward auf der Parts & Service World

Ein besonderes Highlight der Messe war die Preisverleihung für Produkte und Dienstleistungen, die sich durch einen besonderen Innovationscharakter auszeichneten. Ausgezeichnet wurden unsere BDS-2 LED-Umrissleuchte mit optischem Rückfahrsensor, die sich durch einen entscheidenden Sicherheits- und Kostenvorteil von der Konkurrenz abhebt:  Setzt die Zugmaschine zurück, erkennt der Sensor bereits ab einer Entfernung von 4,5 m Hindernisse und der Fahrer kann noch problemlos einparken. Denn drei verschiedene Blinkfrequenzen signalisieren ihm zuverlässig die abnehmende Entfernung zum Hindernis.

Mit Stolz durften wir hier eine Silbermedaille entgegennehmen.

Feierabend auf Mallorca!

Kurz nach Messeschluss am Samstagabend rief auch schon die Abendveranstaltung. Das Motto: „Mallorca-Party“. Wir wurden mit einem schönen Buffet und kühlen Getränken empfangen und nach dem Essen haben Jürgen Milski und Loona auf der Showbühne für Stimmung gesorgt.

Auf der Abendveranstaltung wurde für reichlich Stimmung gesorgt!

Abschließend kann ich sagen, dass es für uns eine erfolgreiche Messe mit vielen Besuchern war. Für mich war es insbesondere toll, mit unseren Kunden nicht nur über das Telefon zu sprechen, sondern zur Abwechslung auch mal im persönlichen Gespräch Fragen zu klären und allgemein unsere Kundschaft besser kennenzulernen.

Hochseilgarten Lagerhalle – Schulung für den Ernstfall

Eine zweitägige Schulung für einen Stapler? Richtig! Immerhin kann mit den neuen Hochregalstaplern bis zu einer Höhe von 14 Metern kommissioniert werden. Um für den Ernstfall eines Defekts zu üben, fand eine besondere Schulung in der letzten Woche bei uns im Hause statt. Seit einiger Zeit steht unsere neue Lagerhalle, die mit einer Höhe von 16,5 Metern nicht gerade klein ist. Da Sicherheit an erster Stelle steht, hieß es für mich und drei weitere Kollegen erstmal: „ab zur Staplerschulung“ und lernen, wie man einen modernen Hochregalstapler bedient und sich im Ernstfall richtig verhält.

Gesundheitscheck beim B.A.D

Der Startschuss zur Eignungsprüfung fiel am 11.10.2018 – Die gesundheitliche Eignungsprüfung beim B.A.D (Berufsgenossenschaftlicher Arbeitsmedizinischer und Sicherheitstechnischer Dienst) stand an. Meine Kollegen und ich starteten von Heusenstamm aus in Richtung Seligenstadt, wo der Test stattfinden sollte. Getestet wurde vor allem die Tauglichkeit, also ob man schwindelfrei ist. Aber auch Seh- und Hörtests sowie ein EKG sind unter anderem Teil des Gesundheitschecks.

Nachdem meine Kollegen und ich den Test mit Bravur bestanden hatten, ging es zurück in die Vorbereitung für Teil 2 der Eignungsprüfung.

Zurück auf die Schulbank – Die Theorie des Staplerfahrens

Nachdem man mir mitgeteilt hatte, dass ich den Gesundheitscheck bestanden hatte, ging es weiter mit dem theoretischen Test. Die Firma Suffel stellte uns einen Schulungsleiter, der uns dabei half, die Theorie zu verinnerlichen und uns zeigte, wie wir im Ernstfall mit dem Rettungsgeschirr umzugehen haben.

Es ging am Morgen erst mit dem theoretischen Teil los. Einige Vorschriften, wie zum Bespiel: „Den Stapler nur mit abgesenkter Gabel abstellen“ oder „Den Stapler nicht vor Notausgängen oder Feuerwehrzufahrten abstellen“, waren bereits bekannt, einiges war jedoch neu. Zum Beispiel kann es im Falle des Abseilens zu einem Hängetrauma kommen. Wenn sich erste Anzeichen bemerkbar machen, muss sofort ein Notarzt gerufen werden.

Natürlich haben wir auch diese Prüfung problemlos bestanden.

Abseilen wie Spiderman

Nach dem theoretischen Teil, sollte nun der praktische Teil folgen. Es war spürbar, dass die Nervosität langsam anstieg. Außer bei mir natürlich. Ich war die Ruhe selbst. Ok, Spaß beiseite! Ich war mindestens genau so aufgeregt wie alle anderen auch, freute mich aber sehr auf diese „Mutprobe“.

Als es ans Anlegen und den richtigen Umgang mit dem Rettungsgeschirr ging, wurde mir zugegeben etwas mulmig. Doch als erster wollte ich natürlich mit gutem Beispiel vorangehen. Ich zog den Gurt fest und übte erst einmal aus dem Stand, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die Abseiltechnik überhaupt funktioniert. Nach ein paar Mal üben, ging es für mich eine Etage höher.

Ich kann an dieser Stelle klar sagen, dass drei Meter von oben sehr viel höher aussehen als von unten! Auf „Sicherheitshöhe“ angekommen, wurde mir etwas komisch. Dabei ging es gar nicht so sehr um die Höhe selbst, sondern viel mehr um das Abgeben der Kontrolle. Ich musste schon einiges an Vertrauen aufbringen, um aus der Kabine zu klettern und mich rückwärts und kopfüber in den Gurt fallen zu lassen. Ich hatte nur ein bisschen die Hosen voll, aber ich musste ja meinen Mann stehen, um endlich wieder Boden unter den Füßen zu haben. Außerdem wollte ich mich schon immer mal wie Spiderman fühlen.

Mit Highspeed durch den Schmalgang

Nach dem Training mussten wir noch lernen, wie sich die Logistik-Giganten so fahren. Ich muss zugeben: Es ist erstmal unspektakulär, denn der Schmalgang-Stapler und der Hoch-Hub-Kommissionierer fahren automatisch geradeaus. So arbeitet man deutlich effizienter.

Jeder durfte den Schmalgangstapler bedienen und nach oben fahren. Ich muss sagen, es war eine tolle Erfahrung mal bis auf 14 Meter Höhe zu fahren. Von oben sieht alles ziemlich klein aus und man ist ganz für sich.

Dann war der Kommissionierer dran, mit dem wir auch mal die Induktionsschleife verlassen durften. Für alle Logistik-Neulinge: Die Induktionsschleife führt den Stapler automatisch durch die Gänge. Also quasi autonomes Staplerfahren.

Mein Fazit der Schulung

Es hat mir wirklich Spaß gemacht herauszufinden, ob meine Werte (Gesundheit) gut genug sind, um die Stapler führen zu dürfen und ob ich auch den praktischen Teil meistern kann. Mein persönliches Highlight war ganz klar das Lager aus 14 m Höhe zu sehen.

Aber ganz ehrlich: Unsere Logistik verändert sich ständig, um noch besser, schneller und effizienter zu werden. Mich hat hier noch keine Aufgabe stoppen können und ich freue mich auf jede Herausforderung.