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AirGuard der „Luftwächter“ – Ein neuer Marvel Comic?

18. Oktober 2017 | Technologie + Produkte

Nicht ganz, aber dennoch ein Superheld, der gar keiner sein wollte. Der Bösewicht: Reifendruck-Kontrollsysteme, kurz RDKS. Die Lösung: Man nehme das Programmiergerät „AirGuard“ von Herth+Buss, dazu noch die Radsensoren und man erhält die Möglichkeit, nahezu jedes Fahrzeug am Markt mit RDKS Sensoren zu bestücken. Entweder durch Duplizieren der alten Sensoren oder Neuprogrammieren von Blanko-Sensoren. Natürlich gibt es noch mehr Funktionen. Aus dem AirGuard ist im Laufe der letzten vier Jahre ein ganzes Konzept, statt nur ein einzelnes Produkt geworden.

Die Markteinführung des AirGuard

Seit November 2014 sind RDKS in Europa Pflicht für neu zugelassene PKW. Seit 2013 vertreiben wir den AirGuard: unser Programmiergerät für unsere eigenen, universell programmierbaren Reifendruckkontrollsensoren. Nebenbei war das erste Auto mit RDKS der „Überporsche“ 959 von 1986, der damals für ein Kleingeld von 420.000 DM zu haben war. Doch ich schweife ab.

Das Thema AirGuard begann für uns bereits in 2011. Natürlich hat nicht alles gleich von Anfang an funktioniert, so wie es heute der Fall ist. Im Jahr 2013 war für uns die Zeit gekommen und wir gingen im Oktober zur ersten Saison mit unserem Produkt AirGuard auf den Markt. Die erste Wintersaison war etwas verhalten. Der Markt war noch nicht so weit. Dies änderte sich im aber Verlauf des Jahres 2014. Als Produktmanager für den AirGuard hatte ich viele Mitreisen mit unserem Außendienst und Werkstattaußendienstlern, um die Kunden auf RDKS und unser Produkt aufmerksam zu machen. Alles Technische zu erklären und die Vorteile eines Universalsystems in den Kosten, der Lagerhaltung und täglichen Effizienz in der Werkstatt darzulegen, war zum Zeitpunkt der Markteinführung des AirGuard enorm wichtig.

Was keiner erwartet hätte…

Der Ansturm kam und wir waren nach kürzester Zeit leergekauft. Mein Telefon und die aller Kollegen haben geglüht, da zu diesem neuen Produkt und auch zu RDKS allgemein jeder eine Frage hatte.

Die Telefonate waren nicht immer angenehm, doch wir haben viel gelernt und auch nachgebessert. Klar, das Thema war neu und oftmals lagen auch Verständnisprobleme vor. Beim Duplizieren müssen die ID’s der Radsensoren natürlich auch an den gleichen Positionen montiert werden, wie im Fahrzeugsteuergerät abgelegt. Die Kollegen im Außendienst haben innerhalb von zwei Monaten gut und gerne 30 bis 40 Schulungen zum Thema RDKS gehalten. Mittlerweile umfasst das AirGuard Konzept unser Programmiergerät, Universalsensoren, wahlweise mit Gummi- oder Aluventil, Montagewerkzeug, Einzelventile, OBD II Diagnoseadapter und Werkzeugkoffer.

P.S: Dieses Jahr gibt’s zu unseren AirGuard Radsensoren einen Bluetooth Lautsprecher dazu.
Hier geht´s zum Bundle!

AirGuard_Luftwächter_Herth+Buss_RDKS_Reifendruck-Kontrollsystem_Superheld_02

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AirGuard der „Luftwächter“ – Ein neuer Marvel Comic?

18. Oktober 2017 | Technologie + Produkte

Nicht ganz, aber dennoch ein Superheld, der gar keiner sein wollte. Der Bösewicht: Reifendruck-Kontrollsysteme, kurz RDKS. Die Lösung: Man nehme das Programmiergerät „AirGuard“ von Herth+Buss, dazu noch die Radsensoren und man erhält die Möglichkeit, nahezu jedes Fahrzeug am Markt mit RDKS Sensoren zu bestücken. Entweder durch Duplizieren der alten Sensoren oder Neuprogrammieren von Blanko-Sensoren. Natürlich gibt es noch mehr Funktionen. Aus dem AirGuard ist im Laufe der letzten vier Jahre ein ganzes Konzept, statt nur ein einzelnes Produkt geworden.

Die Markteinführung des AirGuard

Seit November 2014 sind RDKS in Europa Pflicht für neu zugelassene PKW. Seit 2013 vertreiben wir den AirGuard: unser Programmiergerät für unsere eigenen, universell programmierbaren Reifendruckkontrollsensoren. Nebenbei war das erste Auto mit RDKS der „Überporsche“ 959 von 1986, der damals für ein Kleingeld von 420.000 DM zu haben war. Doch ich schweife ab.

Das Thema AirGuard begann für uns bereits in 2011. Natürlich hat nicht alles gleich von Anfang an funktioniert, so wie es heute der Fall ist. Im Jahr 2013 war für uns die Zeit gekommen und wir gingen im Oktober zur ersten Saison mit unserem Produkt AirGuard auf den Markt. Die erste Wintersaison war etwas verhalten. Der Markt war noch nicht so weit. Dies änderte sich im aber Verlauf des Jahres 2014. Als Produktmanager für den AirGuard hatte ich viele Mitreisen mit unserem Außendienst und Werkstattaußendienstlern, um die Kunden auf RDKS und unser Produkt aufmerksam zu machen. Alles Technische zu erklären und die Vorteile eines Universalsystems in den Kosten, der Lagerhaltung und täglichen Effizienz in der Werkstatt darzulegen, war zum Zeitpunkt der Markteinführung des AirGuard enorm wichtig.

Was keiner erwartet hätte…

Der Ansturm kam und wir waren nach kürzester Zeit leergekauft. Mein Telefon und die aller Kollegen haben geglüht, da zu diesem neuen Produkt und auch zu RDKS allgemein jeder eine Frage hatte.

Die Telefonate waren nicht immer angenehm, doch wir haben viel gelernt und auch nachgebessert. Klar, das Thema war neu und oftmals lagen auch Verständnisprobleme vor. Beim Duplizieren müssen die ID’s der Radsensoren natürlich auch an den gleichen Positionen montiert werden, wie im Fahrzeugsteuergerät abgelegt. Die Kollegen im Außendienst haben innerhalb von zwei Monaten gut und gerne 30 bis 40 Schulungen zum Thema RDKS gehalten. Mittlerweile umfasst das AirGuard Konzept unser Programmiergerät, Universalsensoren, wahlweise mit Gummi- oder Aluventil, Montagewerkzeug, Einzelventile, OBD II Diagnoseadapter und Werkzeugkoffer.

P.S: Dieses Jahr gibt’s zu unseren AirGuard Radsensoren einen Bluetooth Lautsprecher dazu.
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Florian Fuhrmann

Hey, ich bin Florian und seit 2008 bei Herth+Buss. Seitdem ich 2010 meine Ausbildung zum Groß- und ...

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